Kann nicht zunehmen, brauche neue Tipps / Anregungen

    Ich kann einfach nicht zunehmen und brauche andere Tipps als "mehr Essen". Ich freu mich aber auch schon, wenn ich nicht mehr das Gefühl haben muss, ich bin der einzige Mensch der angeblich nur zu blöd ist genug zu essen.


    Ich habe seit ca. 5 Jahren viele Unverträglichkeiten (ALLE Zucker, Süßstoffe und Histaminunverträglichkeit).

    Daher esse ich jeden Tag dasselbe, das nervt zwar macht es aber für diesen Beitrag einfach, da ich genau weiß was und wieviel ich esse.


    Mein Problem ist, ich esse Unmengen (seit Corona noch deutlich mehr) aber mein Gewicht bleibt, wie es ist.


    Und es ist anstrengend. 2x am Tag frisches warmes Essen herzustellen ist anstrengend, aber Aufgrund der Histaminintoleranz alternativlos.

    Das damit einhergehende viele Einkaufen, Gemüse schälen und spülen ist sehr Zeitintensiv.

    Auch merke ich zurzeit körperlich, dass ich zu viel Fett zu mir nehme, ich würde gerne weniger Fleisch und weniger Öl zu mir nehmen.

    Aber ich kann nicht noch mehr Nudeln o. ä. essen, ich fühle mich einfach am Limit.


    Es ist schwierig, mit jemandem darüber zu sprechen, da die meisten Menschen eine feste Meinung haben: Es gibt einen Grundverbrauch, mehr Kalorien = Zunahme. Und Untergewichtige würden einfach nur falsch zählen.


    Ich denke aber nicht, dass ich falsch zähle oder rechne, ich kann sehr gut mit Zahlen umgehen und bin sehr genau. Und wer schonmal mit mir am Tisch saß weiß, dass meine Mengen riesig sind.


    Zu meiner "Mathematik".


    Grundumsatz: ich habe schon sehr unterschiedliche Berechnungsformeln für den Grundumsatz gesehen, keine Ahnung wem man da glauben soll aber die liegen so zwischen 1600 und 2100.

    Bewegung: Bürojob, fast kein Sport, vor Corona 6000 Schritte pro Tag, seit dem 2000-3000.

    Gewicht: Mein BMI ist seit 1.5 Jahren bei ca. 18.5, in der Vergangenheit habe ich mal unabsichtlich in kürzester Zeit 40 kg zugenommen und vor 2 Jahren ebenfalls sehr schnell dieselben 40kg wieder abgenommen. Gegessen habe ich dabei aber dennoch immer viel.

    Nahrungsmittel: Aufgrund der Unverträglichkeiten esse ich jeden Tag dasselbe: Nudeln, Kartoffeln, Gemüse, Fleisch, Salz und Öl. Mindestens 1x die Woche McDonalds, weil ich vieles dort erstaunlich gut vertrage. Ich kaufe Fleisch fast ausschließlich beim Metzger und ansonsten auch zumeist Bioprodukte. Alles wird frisch zubereitet und niemals aufgewärmt (wegen Histamin).

    Nahrungsmenge: Laut Regeln dieses Unterforums soll man keine Mengenangaben zu Nahrungsmitteln nennen, daher hier nur das Gesamtergebnis, was ich mithilfe der Seite FDDB berechnet habe. Ich esse genau 3x pro Tag (wobei das Frühstück winzig und das Abendessen riesig ist) und ich kam vor Corona im Durchschnitt auf 2400, seitdem auf 2800 kcal pro Tag (berechnet mit FDDB).


    Hat vielleicht jemand ein ähnliches Problem und herausgefunden, was es an Alternativen statt Kalorienerhöhung gibt? Vielleicht häufigere/seltenere Mahlzeiten oder andere Verhältnisse von Eiweiß/Fett/KH?

  • 46 Antworten

    Ja, so einige der erwähnten Probleme hab ich auch, aber zum Glück ist meine Histaminintoleranz nicht so stark ausgeprägt wie bei Dir.

    Aber das mit dem fast täglich frisch kochen müssen kenne ich auch.

    Verträgst du eigentlich Milch und Milchprodukte gut?

    Ich zum Glück schon, außer Joghurt und lange gereiften Käse. Dafür esse ich viel Quark, Frischkäse oder nicht so lange gereifte Käsesorten wie z.B. Butterkäse.


    Vielleicht solltest du, wenn du das verträgst, mal öfter morgens eine schöne Schale Haferflocken (oder auch Dinkel-Buchweizen-oder Hirseflocken) mit frischer, nicht-homogenisierter Milch und etwas Nüssen, Mandeln oder einer Banane essen.

    Die nur pasteurisierte, aber nicht homogenisierte Milch aus dem Bioladen ist tatsächlich viel bekömmlicher als die 08/15 Milch aus dem Supermarkt. Außerdem schmeckt sie auch noch sehr viel besser...


    Ich habe jedenfalls ein bisschen zugenommen, seit ich morgens kein Brot mehr esse, sondern mein selbstgemixtes Müsli. Gekaufte Müslimischungen würde ich nicht empfehlen, da ist oft mindestens eine Zutat dabei, die man nicht verträgt.

    Hatte ich mal mit einer ziemlich teuren Mischung aus dem Bioladen. Das war eine Art Porridge aus gemahlenen Erdmandeln, Buchweizen und Weizenkeimen. Da hatte ich schon nach 10 Minuten heftige Schweißausbrüche und Herzklopfen, keine Ahnung was ich da nicht vertragen habe...

    Bei mir verläuft die Histaminintoleranz unterschiedlich stark, momentan kann ich halbwegs normal essen. Aber auf stark histaminhaltige Lebensmittel wie z.B. Geräuchertes verzichte ich trotzdem.

    Die meisten Leute mit Hi-Intoleranz die ich kenne, essen viel Reis, ich auch. Und Reis bekommt mir auch deutlich besser als Nudeln, die esse ich auch nur so 2 mal im Monat.

    Isst du nie Reis? Solltest du mal machen, schon deshalb weil es ja auch keinen Spaß macht, jeden Tag dasselbe zu essen.

    Und gib beim Kochen ruhig mal ein schönes Stück Butter zum Gemüse.

    Ich vertrage jedenfalls Butter besser, als viele pflanzliche Öle.

    Da würde ich dir allerdings empfehlen, Süßrahmbutter zu kaufen. Die ist nämlich gerade bei Problemen mit der Verdauung bekömmlicher als die mildgeäuerte oder die Sauerrahmbutter.

    Und wie ist es mit Nüssen oder Mandeln, kannst du die vertragen? Viele Veganer kochen ja viel mit Nuß-oder Mandelmus. Letzteres mag ich auch, ist mir aber einfach viel zu teuer.

    Und wie sieht es bei Dir mit Obst aus? Ich vertrage Äpfel, Birnen, Kirschen und Bananen am besten, Zitrusfrüchte gar nicht.

    Vielleicht machst du dir gerade jetzt im Sommer auch einfach mal einen schönen Grießbrei mit Kirschen oder anderem Obst dazu? Natürlich keinen Fertiggrießbrei aus der Tüte, sondern einfach aus Dinkel-oder Hirsegrieß.

    Das ist sehr gut sättigend und gehaltvoll, ohne daß man sich total vollgestopft fühlt.

    Und wenn du das lieber magst, kannst du den Grieß auch pikant machen, z.B. Grießklöße und -schnitten aufgebraten mit Gemüse und/oder Fleisch.


    Hast du eigentlich einen guten Arzt, der deine Lebensmittelunverträglichkeiten ernst nimmt? Es gibt ja immer noch genug Ärzte, die behaupten daß es so etwas wie Histaminintoleranz überhaupt nicht gibt....

    Aedgiva hat alles gesagt (wie ich finde), was bei normaler Ernährung noch zu machen wäre. Auf das mit dem Reis würd ich auch noch zufügen, dass es so viele Varianten gibt Reis zuzubereiten Risotti, Arancini, Reis vom Vortag mit Eigelb gemixt und als Stir fry usw.. Es muss auch bei eingeschränktem Essenbereich nicht fad werden :)


    Mir fiele ansonsten noch weight gainer als Supplement ein. Das hat ein klappdünner Freund von mir benutzt um aus den 'roten Zahlen' rauszukommen.

    Mike578 schrieb:

    in der Vergangenheit habe ich mal unabsichtlich in kürzester Zeit 40 kg zugenommen

    Und was war die Ursache dafür?

    40 kg nimmt man ja nicht einfach so in kürzester zu.

    Fiorentina2017 schrieb:

    :)


    Mir fiele ansonsten noch weight gainer als Supplement ein. Das hat ein klappdünner Freund von mir benutzt um aus den 'roten Zahlen' rauszukommen.

    Was ist denn weight gainer?":/

    Hab ich noch nie gehört....

    Shinnok schrieb:
    Mike578 schrieb:

    in der Vergangenheit habe ich mal unabsichtlich in kürzester Zeit 40 kg zugenommen

    Und was war die Ursache dafür?

    40 kg nimmt man ja nicht einfach so in kürzester zu.

    Könnte mir vorstellen, daß das nur Wassereinlagerungen waren.

    Daß der TE diese 40 Kilo so schnell wieder losgeworden ist, spricht jedenfalls dafür.

    Fragt sich nur warum, ein gesunder Körper lagert ja nicht ohne Grund so viel Wasser ein....

    Aedgiva schrieb:
    Fiorentina2017 schrieb:

    :)


    Mir fiele ansonsten noch weight gainer als Supplement ein. Das hat ein klappdünner Freund von mir benutzt um aus den 'roten Zahlen' rauszukommen.

    Was ist denn weight gainer?":/

    Hab ich noch nie gehört....

    Proteinpulver zum Zunehmen. Da 'hard gainer' (also Leute denen es schwer fällt Gewicht und Masse aufzubauen) im Kraftsport gerne Thema sind, gibt es extra Mischungen die dafür gemacht Gewicht zuzunehmen. Diese enthalten dann eine sehr hohe Kalorienzahl.

    Denkbar ist auch Rekonvaleszenznahrung, also vorgemischte Produkte aus dem medizinischen Bereich, die man sonst Menschen gibt, die krankheitsbedingt nicht auf ihre Kalorien kommen.


    Ich will jetzt nichts davon empfehlen, sondern nur einwerfen, dass das möglich wäre. Am sinnvollsten ist eh dir von dir vorgeschlagene Vorgehensweise. Nur wen täglich Kochen anödet (ich koch zweimal täglich jnd es stört mich nicht), für den wäre das vl. was.

    Aedgiva schrieb:

    Hast du eigentlich einen guten Arzt, der deine Lebensmittelunverträglichkeiten ernst nimmt? Es gibt ja immer noch genug Ärzte, die behaupten daß es so etwas wie Histaminintoleranz überhaupt nicht gibt....

    Vielen Dank für Deine lange Antwort, Tipps und Rückfragen.


    Zur Ärztefrage ist die Antwort leider nein. Vor 5 Jahren war ich beim Gastroenterologen. Der war ne Katastrophe, aber als Ergebnis habe ich ne Dünndarmfehlbesiedlung gehabt, die ist agngeblich geheilt, die Probleme blieben. Fruktose- und Laktosetest sind positiv. Ich wollte aber nie wieder in diese Praxis und bin auch zu keinem Gastroenterologen nach dieser Erfahrung dort. Ein paar Versuche Ernährugnsberatung hatte ich dann noch.


    Während einem Klinikaufenthalt (wegen etwas anderem, Bluthochdruck trotz 5 Blutdruckmedikamenten) hatte ich ein Gespräch mit der Gastroenterologin der Klinik, sie ist allerdings der Meinung, dass die Tests größtenteils quatsch sind und es keine Unverträglichkeiten gibt. Es gibt Allergien, alles andere sei Psyche.


    Ich war, weil ich keinen Arzt mehr deshalb aufsuchen wollte, in den letzten Jahren bei 2 Heilpraktikern. Beide hatten einen guten Ruf und taten so als wollten sie mir helfen. Letztendlich spulen sie ihr Programm ab und es wird von Termin zu Termin teurer für Untersuchungen und Behandlungen an die ich nicht glauben kann.


    Ernstgenommen wurde ich mit den Darmproblemen bisher nie, daher blieb nur, immer mehr Lebensmittel zu streichen die Probleme machen.


    Zu Deinen anderen Fragen:

    - gar kein Obst (Sorten für Fruktoseintolerante sind meist die schlimmsten)

    - gar keine Milchprodukte (laktosefrei ist schlimmer als mit)

    - keine Nüsse (außer Mandelmilch)

    - kein Ei (paniertes Fleisch geht aber meistens gut)

    - keine Tomaten, Hülsenfrüchte, Kohl, ... (Wurzelgemüse ist gut)


    Außer Reiswaffeln habe ich nichts, was ich in Notfällen essen kann. Mais geht in nicht zu großen Mengen. Hafer ging vor kurzem nicht mehr, jetzt gehts wieder besser. Weizen geht gut, Dinkel vertrage ich gar nicht, viel mehr Getreidesorten habe ich noch nicht probiert weil diese Experimente sehr anstrengend sind und ich manchmal einfach froh bin, wenns mal ein paar Wochen auszuhalten ist.


    Die Idee mit dem Reis ist gut, den habe ich bisher gelassen weil ich den früher nicht mochte. Das werde ich aufjedenfall versuchen, ich weiß nicht warum ich dem keine Chance gab, vertragen werd ich ihn (kann ja auch Reiswaffeln).


    Pflanzenöle (z. B. Leinöl) vertrage ich eigentlich gut. Es ist halt für mich mittlerweile der Ersatz für Sauce, ich will die Nudelmassen nicht immer trocken essen.


    Butter zum Gemüse ist auch eine gute Idee, vielleicht kann ich damit Abwechslung zum Gemüse mit Öl finden.

    Fiorentina2017 schrieb:

    Denkbar ist auch Rekonvaleszenznahrung, also vorgemischte Produkte aus dem medizinischen Bereich, die man sonst Menschen gibt, die krankheitsbedingt nicht auf ihre Kalorien kommen.

    Habe da auch mal angefangen zu schauen, aber alels was ich bisher sah beinhaltet Stoffe von denen ich schon weiß dass sie ein Problem sind. Meistens Maltodextrin oder direkt Glukose. Ich bräuchte wohl komprimierte Nudelmasse, das sind die verträglichsten Kohlenhydrate. ;-D


    Fiorentina2017 schrieb:

    Nur wen täglich Kochen anödet (ich koch zweimal täglich jnd es stört mich nicht), für den wäre das vl. was.

    Naja, es ödet nicht direkt an. Aber zweimal täglich (ausschließlich Wurzel-)gemüse schälen, fast nur Geflügelfleisch anzubraten und Nudeln zu kochen ist halt nicht gerade "spannend". Und der Zeitaufwand ist halt manchmal lästig. Gutes Gemüse und Fleisch kaufen kostet seine Zeit. Das viele Geschirr das bewegt werden muss, Pfannen, Töpfe, der Dampfgarer. Das essen selbst. Ich wünsche mir halt manchmal, wie Arbeitskollegen, mir an nem langen anstrengenden Tag auch mal "kurz was beim Bäcker" zu holen oder mal was zu bestellen.


    Mike578 schrieb:

    Ich habe seit ca. 5 Jahren viele Unverträglichkeiten (ALLE Zucker, Süßstoffe und Histaminunverträglichkeit).


    Bei deiner Vielzahl an Unverträglichkeiten finde ich es nicht überraschend, dass du nicht zunimmst, weil die allermeisten Lebensmittel bei dir gar nicht erst auf der Speisekarte landen.


    Wie wäre es mit einer professionellen Ernährungsberatung?

    Shinnok schrieb:

    Bei deiner Vielzahl an Unverträglichkeiten finde ich es nicht überraschend, dass du nicht zunimmst, weil die allermeisten Lebensmittel bei dir gar nicht erst auf der Speisekarte landen.

    Das sehen die meisten Menschen anders, angeblich braucht man nur Kalorien. Aber ich bin der gleichen Meinung wie Du: ich denke man muss bestimmte Dinge essen um zuzunehmen.

    Shinnok schrieb:

    Wie wäre es mit einer professionellen Ernährungsberatung?

    Die meisten werben mit einer "individuellen" Beratung und, dass sie sich mit Unverträglichkeiten auskennen. Am Ende hat jede Ernährungsberatung irgendein Modell, sei es Kalorienzählen, "Bausteine" erfüllen oder sonstwas. Individuell ist nur Deine Anschrift auf der Rechnung. Und die Hilfe bei Unverträglichkeiten beschränkt sich darauf, die übliche Fruktose/Glukose-Tabelle von angeblich verträglichem Obst und Gemüse zu bekommen.

    Und mit Glukoseunverträglichkeit kann eh keiner was anfangen, Traubenzucker verträgt angeblich jeder.


    Sorry wenn das sehr frustriert und negativ klingt. Vielleicht habe ich ja Pech gehabt, aber mit 3 Ernährungsberaterinnen habe ich gesprochen. Mit den Heilpraktikern habe ich ebenfalls jeweils eine Ernährungsumstellung gemacht, mich genau an den Plan gehalten und jeweils 5 kg verloren die ich nie wieder drauf bekam.

    Zitat

    gar keine Milchprodukte (laktosefrei ist schlimmer als mit)

    Das kann ich mir vorstellen.

    Denn laktosefreie Milch oder Käse muß ja erst ziemlich stark „behandelt“ werden, um die Laktose zu entfernen.

    Ich habe in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, daß ich Lebensmittel umso besser vertrage, je naturbelassener sie sind. Gilt natürlich nicht für alle Lebensmittel, aber doch für einige.

    Gerade Milch ist da ein gutes Beispiel:

    Die Demeter-Milch aus dem Bioladen ist zwar pasteurisiert (d.h. kurz auf ca 70 Grad erhitzt), aber sonst nicht behandelt, und der Sahneanteil der Milch liegt obenauf.

    Diese Sorte Milch vertrage ich jedenfalls besser, als die höher erhitzte und homogenisierte Normalmilch...

    Vielleicht probierst du mal diese Laktase-Enzyme aus der Drogerie oder Apotheke für Leute mit Laktoseintoleranz?

    Manche Leute mit Milchunverträglichkeit können dann nämlich Milch und Milchprodukte gut vertragen, zumindest für eine kurze Zeit.

    Und wenn du Butter ganz gut verträgst, dann kannst du zwischendurch ja auch mal einfach ein paar Pellkartoffeln mit Butter und Salz essen, vielleicht noch mit irgendeinem Gewürzzeug und Kresse oder Salat dazu.

    Daß du keinen Arzt oder Ernährungsberater kennst, der dich ernstnimmt, ist natürlich blöd.

    Aber es gibt inzwischen auch in manchen Städten Selbsthilfegruppen für Leute mit Histaminintoleranz oder ähnlichem. Da würde ich mal bei Google schauen, ob es das in deiner Nähe auch gibt!

    -Entweder ist das einfach Deine natürliche Veranlagung, dieses niedrige Gewicht, und du bist ein guter "Verbrenner".


    - Du hast einen unerkannten Parasit


    - Du hast eine unerkannte Überfunktion der Schilddrüse





    Eine mögliche Erklärung für deine 40kg plus und dann wieder minus:


    Der Mangel an Schilddrüsenhormonen, der bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) auftritt, verlangsamt nahezu alle Stoffwechselprozesse des Körpers. Daher löst eine Schilddrüsenunterfunktion oft eine Gewichtszunahme aus, auch wenn die betroffenen Patienten wenig essen. (Quelle Netdoktor)

    Dein 10 Jahre eingenommenes ANtidepressiva( in Deinem anderen Thread von Dir erwähnt) könnte die zeitweise Unterfunktion ausgelöst haben.