Angst vor Penisamputation

    Ich habe seit Monaten eine Hautentzüdung rings um den Penis. Tägliches waschen und eincremen brachte keine Verbesserung. Dann fing es an, unangenem zu riechen, trotz mehrfacher Pflege. Also bin ich zum Arzt. Die Entzündungen liegen nun inzwischen offen. Der Arzt hat festgestellt, dass sich das entzündete Gewebe nach innen fortgesetzt hat und den Penis angegriffen hat. Also ist der auch schon betroffen. Mir wurde nahegelegt, mich ins Krankenhaus zu begeben. Dort soll dann ein operativer Eingriff Besserung bringen. Dabei würde aber auch der Penis amputiert, da schon zu sehr angegriffen. Was soll ich machen?? Wie geht es nach dem Eingriff weiter?? Hat da jemand ähnliche Erfahrung ??

  • 19 Antworten

    Das klingt tatsächlich übel.


    Ich würde aber wirklich ins Krankenhaus gehen und mich von den dortigen Behandlern umfassend aufklären lassen. Keiner kann Dich zu etwas zwingen, aber Du kannst Dich möglichst gut informieren und dann entscheiden.


    Was Du auch nicht außer Acht lassen solltest: Infektionen können sich ausbreiten und den gesamten Körper befallen, das kann dann lebensbedrohlich werden.


    Daher: Lass' Dich im Krankenhaus umfassend aufklären - und entscheide dann. Es einfach weiter auszusitzen ist keine gute Idee - und minimiert mögliche Behandlungsoptionen. Je schlimmer es wird, desto drastischer muss man handeln.

    Ich würde auch die Behandlung im Krankenhaus machen. Ansonsten kann man dauerhaft an einer unbehandelten Entzündung sterben.


    Ich denke die Leute da werden alles in Ihrer Macht mögliche tun damit es nicht zum Äußersten kommt.


    (Therapie mit starken Antibiotika vielleicht...)


    Ansonsten wäre das aber auch nicht das Ende. Es gibt inzwischen schon erfolgreiche Penisplastiken. Ist vielleicht nicht das was du dir wünscht, was ich wirklich verstehe, aber besser als dran zu sterben ist es....


    http://www.medizin.de/ratgeber/penisplastik.html

    Ich kenne Penisamputationen nur bei Krebs. Die sahen dann eher aus wie ein Blumenkohl, wenn sie in die Pathologie gebracht wurden.


    Ich stolpere und die Beschreibung: waschen und cremen.... ? ??


    Und die weiter Beschreibung: es hat sich nach innen fortgesetzt ? ??


    Und gleich ist von Amputation die Rede ? ??


    Bei welchem Arzt warst Du denn überhaupt? ??

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    Also Bakterien können schon superaggressiv sein und tatsächlich wird auch in der heutigen Zeit noch amputiert um ihre Ausbreitung zu verhindern.


    Aber das ist erst das Ende der Kette, vorher versucht man mit Antibiotika, Abtragungen, Einsatz radioaktiver Elemente etc.. alles, um das zu verhindern.


    Das wichtigste jetzt:


    SCHNELL handeln, ab zu Hautspezialisten bzw. in dem Falle wohl eher schon Internisten.

    Mir fällt auf, dass der Beitrag nicht im Forum "Urologie" geschrieben wurde. Zweitens fällt auf, dass von einem "Arzt" geschrieben wurde und nicht von einem Urologen, sowie vom "Krankenhaus" und nicht von einer urologischen Klinik. Denn dort gehört der Fall hin. Sehr merkwürdig!