Hallo de Sächsin,


    ich hoffe, du liest meine Antwort noch, bevor du morgen die Blasendruckmessung hast.


    Ich arbeite beim Urologen und habe schon ein paar mal bei dieser Untersuchung zugesehen.


    Wir benutzen immer ein spezielles Gleitgel, wenn wir einen Katheter einlegen. Und beim Einführen des Rektalkatheters wird Vaseline verwendet.


    Weiß dein Urologe, dass du nach einer Kathetereinlage immer Schmerzen in der Harnröhre hast? Wenn nicht, dann sprich ihn morgen nochmal darauf an.


    Und lass dir nach der Untersuchung vielleicht ein Antibiotika geben, nur provilaktisch, dass du keine Blasenentzündung hinterher bekommst.


    Und noch ein Tipp: Trink morgen nach der Untersuchung so viel wie nur möglich und geh oft auf Toilette.


    Ich drücke dir die Daumen für morgen! *:)

    @ Funky:

    Die Blasenspiegelung ist ebenfalls halb so schlimm. Es wird ebenfalls Gleitgel verwendet. Und wenn der Arzt die Blase mit Kochsalzlösung auffüllt, dann fragt er dich, ob du Druck verspürst. Er dreht den Hahn dann rechtzeitig zu.


    Ich drücke dir Daumen für Montag! *:)

    @ de Sächsin und Funky:

    In der Regel wird vor diesen beiden Untersuchungen der Urin untersucht. Wenn ihr einen Harnwegsinfekt habt, findet die Untersuchung in der Regel nicht statt.

    Hallo,


    wollte mich nochmal kurz melden, 11:00 Uhr ist dann der Termin. Ich dachte erst, ich bekomme doch noch meine Periode (na ja, war wohl eher Wunschdenken, dass ich da nicht hin muss... :=o ), aber nichts in Sicht.


    Heute Morgen habe ich erst mal ein schönes Entspannungsbad genommen u. mich noch rasiert (letzteres mache ich nicht so gerne, da meine Haut dort immer sehr empfindlich darauf reagiert, aber ehe dort beim Urologen ein paar Haare zum Opfer gefallen wären... |-o |-o |-o ). Da war ich schon mal abgelenkt. Aber jetzt habe ich schon ganz schön Muffensausen. Na ja, ist auch bald vorbei... :)z

    @ Klein-Mai:

    Zitat

    Weiß dein Urologe, dass du nach einer Kathetereinlage immer Schmerzen in der Harnröhre hast? Wenn nicht, dann sprich ihn morgen nochmal darauf an.

    Nein, weiß er noch nicht. Gut, ich werde es ihm dann heute sagen.


    Wenn man das als Außenstehender alles so liest, hört sich das alles so einfach u. gar nicht schlimm an. Wenn man dann aber dran denkt, dass es einen selbst betrifft: %:|


    Na ja, ich berichte dann später nochmal! *:)


    LG!

    Zitat

    Die Blasenspiegelung ist ebenfalls halb so schlimm. Es wird ebenfalls Gleitgel verwendet. Und wenn der Arzt die Blase mit Kochsalzlösung auffüllt, dann fragt er dich, ob du Druck verspürst. Er dreht den Hahn dann rechtzeitig zu.

    Im Vergleich zur Blasendruckmessung empfinde ich die Blasenspiegelung ja auch als vergleichsweise harmlos (so ist es zumindest für mich persönlich). Die letzte Blasenspiegelung liegt ja nun auch "erst" ein Jahr zurück und damals tat das einführen halt leider weh, da ja die Harnröhre verengt war und genau darin besteht auch das einzige, was mir ein bisschen Angst macht vor der Untersuchung, nämlich, das die Verengung wieder aufgetreten ist und das einführen wieder weh tut.

    Hallo de Sächsin,


    wie ist dir die Untersuchung ergangen? Ich hoffe doch, dass alles in Ordnung und es nicht so schlimm war. *:)

    @ Funky:

    Darf ich fragen, ob beim letzten Mal ein starres oder flexibles Gerät genommen wurde? *:)

    Bin wieder da! *:)


    Na ja, so richtig zufriedenstellend war' s nicht. Erst mal das Positive: Der Druck scheint soweit in Ordnung zu sein. Auffällig war halt, dass ich vor der Untersuchung ziemlich viel Restharn hatte, obwohl ich vorher dort auf Toi gehen sollte u. da eigentl. gar nicht so nötig musste. Herausgekommen ist zumindest schon mal, dass die Kapazität meiner Blase wohl nicht so groß ist u. ich deshalb schon recht früh Harndrang verspüre. Ich habe dafür ein Medi bekommen: Mictonorm, da soll ich 2 x am Tag 1 von nehmen, dass meine Blase sich mehr füllen kann. Ich habe ihn dann noch gefragt, ob das damit zusammenhängen kann, dass ich so schwer kann. Er meinte dann, da es eine relativ geringe Menge war, die ich musste (das Gefühl von gering hatte ich da aber nicht, gering sind für mich ein paar Tröpfchen u. das waren schon mindestens 200 ml, die da rauskamen), kann es sein, dass ich das nur so empfinden würde, weil der Druck dann geringer ist... Also, ich bin ja nun nicht blöd, ich merke doch, wenn es am Anfang schwer geht u. der Restharn schwer rausgeht! %-| Weiß auch nicht, ob ich das Mittel nehmen soll, denn da steht, dass bei Refluxösophagitis u. Herzrhythmusstörungen Vorsicht geboten ist u. beides habe ich leider. Der Arzt meinte auch noch, dass es dadurch aber zu der NW kommen kann, dass ich dann noch mehr Restharn bilde... Das will er dann in 4 Wochen sehen.


    Außerdem habe ich das Gefühl, dass es doch eine etwas andere Untersuchung war, als bei euch... ":/ Bei mir wurde nur der reine Blasendruck gemessen. Da war nichts mit röntgen oder so... Kann ja mal erzählen, wie die Untersuchung ablief: Als erstes erst mal auf den schönen Gyn-Stuhl, ist klar, dann hat mir die Arzthelferin alles erklärt, der Arzt war noch nicht da. Habe sie dann gefragt, ob sie das macht u. gar nicht der Arzt? ":/ Sie meinte dann, dass sie die Voruntersuchungen macht – das war schon mal Erleichterung pur, so hat der Arzt mich nicht auf dem Stuhl gesehen... :-) Ich habe ihr das auch gleich mit dem Katheter gesagt, dass mir das immer so wehtat, vor allen Dingen hinterher nach dem Ziehen. Es war schon nicht gerade angenehm u. an manchen Stellen tat' s auch weh, aber als er dann richtig saß, habe ich nichts mehr gemerkt, war nur unangenehm. Sie hat dann Restharn abgelassen u. meinte auch, dass das aber viel wäre! (war mir schon etwas peinlich, als ich mich am Anfang auf den Rand des Stuhles gesetzt hatte, kam da schon was nach! |-o ) Dann hat sie den Darmkatheter gelegt u. das fand ich fast unangenehmer, zumindest vom Druck her... Ich glaube, irgendso ein Ding dann auch noch, zum Druck messen. Aber an den Bauch habe ich keinerlei Elektroden geklebt bekommen! Ich musste mich dann auf so einen Toilettenstuhl setzen u. sie holte den Arzt. Dann wurde Kochsalzlösung eingefüllt u. ich sollte sagen, wenn ich merke, dass da was reinläuft. Als ich das merkte, wurde es da ganz schön kalt. Da haben sie sich gewundert u. meinten, das wäre eigentl. angewärmt, aber das ist wohl die Sensibilität. Sollte dann sagen, wenn ich Druck verspüre, wenn ich langsam auf die Toi gehen würde u. wann es gar nicht mehr geht. Na ja, das ging bei mir ziemlich schnell. Am PC wurde das alles mit so Zackenlinien wie beim EKG aufgezeichnet. Zwischendurch sollte ich auch mal husten, dabei habe ich aber nichts verloren. Mit Röntgen war da rein gar nichts! Ich weiß jetzt zwar, dass der Druck i. O. ist, aber wie meine Blase beschaffen ist, weiß ich nicht. Oder erkennt man so was auch am Ultraschall, wenn da z. B. eine Verengung wäre? :-/


    Na ja, jedenfalls alles gut überstanden, so schlimm war' s auch nicht u. dieses Mal hatte ich nach dem Ziehen nicht so stechende Schmerzen wie sonst. Klar, brennen tut' s schon, aber sonst alles okay. War auch nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte u. meine Aufregung war dann dort auch ziemlich verflogen. Heute soll ich dann noch viel trinken.


    Was meint ihr, reicht diese Untersuchung aus, um die Blase gut genug beurteilen zu können?


    Achso, übrigens konnte ich mit dem Katheter überhaupt nicht pinkeln, auch nicht, als sie rausgegangen waren. Nach dem Ziehen ging' s dann aber! ;-)


    LG! @:)

    Zitat

    Ich weiß jetzt zwar, dass der Druck i. O. ist, aber wie meine Blase beschaffen ist, weiß ich nicht. Oder erkennt man so was auch am Ultraschall, wenn da z. B. eine Verengung wäre? :-/


    Was meint ihr, reicht diese Untersuchung aus, um die Blase gut genug beurteilen zu können?

    Wurde keine Blasenspiegelung mitgemacht?


    Um Verengungen in der Harnröhre ausschließen zu können wurde bei mir damals die Harnröhre gemessen vor der Blasenspiegelung.


    Aber vielleicht macht dein Urologe das dann wenn du zur Kontrolle musst. ":/

    Die Sache mit dem Restharn kommt mir nun auch wieder sehr bekannt vor. Das ist bei mir nämlich durch die Verengung auch der Fall gewesen (bzw. wird es wohl sicher auch diesmal sein, er ist zwar noch nicht gemessen worden, aber ich habe nach dem Wasser lassen immr noch ein Restharngefühl).


    Ich recherchiere momentan auch das internet auf und ab, also die Untersuchung bei dir war schon das gleiche, aber sie kann eben, wie ich mitlerweile rausgefeunden habe, wie bei dir nur als reine druckmessung durchgeführt werden oder eben auch unter röntgenkontrolle, wie das bei mir zuketzt war (dann wird auch statt kochsazlösung ein kontrastmittel in die Blase eingebracht).


    Um eineVerengung definitiv festzustellen,kenne ich noch dre möglichkeiten, einerseits, eine Blasenspiegelung, wie peps ja auch scho sagte, ds ist meist die erste möglicjkeit die gewählt wird, andererseits geht das auch im rahmen der blasendruckmessung, wie ich ja schon erklärt habe, kann diese auch unter röntgenkontrolle durchgeführt werden, dann wird im Rahmen dieser Untersuchung auch eine röntgeaufnahme gamacht während man wasserlässt und so kann dann auh die Harnröhre dargestellt werden (ich schätze mal, das das aber nur gemacht wird, wenn schon der verdacht auf eine verengung esteht, um diese dann genau zu Lokalisieren) und das einführen verschieden großer metallstäbchen, mit denen dann auch direkt die enge vermessen werden kann. Aber wie gesagt, da ist der erste weg wohl die Blasenspiegelung und ewentuell zusätzlich noch eine Harnstrahlmessung, das ist überhaupt der einfachste weg (man muss dann in so einen Messtrichter wasserlassen und der mißt dann wievie ml/sec manwasser lässt, ein abgeschwächter harnstrahl ist meist schon ein hinweis auf eine verengung). Im Ultraschall kann man das glaub ich nicht erkenen.

    @ klein-Mai

    Die Spiegelung wurde mit einem starren Instrument durchgeführt, vor eingen Jahren (als die verengung zum ersten mal fstgesetellt wurde) war es aber auch mit einem flexieblen, das tat auch weh, hat aber vielleciht auch daran gelegen, das der urologe bei dem ich damals war etwas rauh und unsensiebel war. Mein jetziger Urologe ist da ganz anders.

    Danke für eure lieben Antworten!


    Ich meine, ich bin zwar auch froh, dass nichts weiter gefunden wurde, aber mir hilft das ja leider nicht weiter! Selbst, wenn ich die Tabletten jetzt nehme, dann kann meine Blase (vll.) zwar mehr Harn halten, aber die Blasenentleerungsstörung ist nicht weg. Das Problem ist eben auch, dass ich dieses "schlechte Können" nicht bei jedem Mal pinkeln habe. Als ich dort auf der Toi war, war es so, dass es so schwer ging, deshalb hatte ich da auch so viel Restharn. Als ich dann dort nach der Untersuchung auf den Toi-Stuhl machen sollte, ging' s aber reibungslos. Vll., weil ich vorher schon total gepresst habe, als der Katheter noch drin war? Da hatte ich ja schon bemerkt, dass ich musste, aber mit Katheter ging es eben nicht. Beim Einführen hat es mir ja auch an 2 Stellen recht weh getan. Aber als die dann überwunden waren, ging es dann wieder. Vll. ist das ja aber auch normal so.


    Am meisten stört mich halt, dass ich oft so schlecht kann. Am Anfang war das nur nachts u. morgens so, jetzt habe ich das auch öfter tagsüber. Hatte da schon manchmal Angst, dass es gleich gar nicht mehr geht... %-| Wenn dann durch das Medi noch mehr Restharn entstehen soll, den ich dann auch wieder nicht rausbekomme, na, dann danke! %-| Da habe ich dann nach dem Toigang vll. noch größere Malheure als jetzt in der Hose. (alles kommt zwar nie raus, aber manchmal schon 'ne ziemliche Menge, dass ich den Slip austauschen muss) Klar, ist der Druck auf der Blase auch ätzend, aber so dollen Druck habe ich eher, wenn ich unterwegs bin u. da spielt dann wohl auch die Psyche eine Rolle, gerade, wenn man unterwegs nicht gehen kann. Denn zu Hause gehe ich dann ja immer auf die Toi, da weiß ich ja, dass eine in der Nähe ist... ;-) :=o


    Ich werde jetzt mal abwarten, (werde wohl oder übel die Tabletten nehmen müssen, dass der Urologe das besser einschätzen kann) was der Urologe beim nä. Mal sagt. Vll. ist er auch nicht der richtige für mich. Eigentl. wollte ich nämlich zu dem gar nicht mehr gehen, weil der seit der abgesagten Blasenspiegelung so doof zu mir war. Komme mir da manchmal so richtig doof vor, so als was ich bei ihm wollte... :-(


    LG! @:)

    Zitat

    Eigentl. wollte ich nämlich zu dem gar nicht mehr gehen, weil der seit der abgesagten Blasenspiegelung so doof zu mir war. Komme mir da manchmal so richtig doof vor, so als was ich bei ihm wollte... :-(

    Da fehlt noch was: ...aber mein Arzt wollte, dass ich wieder zu dem gehe, weil der mich ja schon kennen würde... :-/

    Hallo Britta,


    Freut mich, dass du die Untersuchung einigermassen gut hinter dich gebracht hast!!


    So was ist schon blöd, wenn man ein Symptom hat, was nicht immer auftritt und genau bei der Untersuchung ist dann alles bestens und man ist nicht viel schlauer als vorher...


    Logisch betrachtet gibt es bei Frauen zwei Hauptgründe für schlecht pinkeln können


    1. anatomisch – durch eine zu enge, verwachsene oder vernarbte Harnröhre oder


    2. muskulär – durch einen Schließmuskel der sich nicht problemlos öffnet und oder einen Blasenmuskel der zu schlaff ist und nicht gut kontrahiert.


    Wenn du ausgeprägte Schwankungen hast, mal relativ gut und mal schlecht pischen kannst, ist es keine anatomische sondern eine funktionelle Sache...Kann neurologisch bedingt sein, oder durch Verspannungen oder...


    Bei sowas brauchst du einen geduldigen, netten Arzt, der dir erklären kann, was da bei der Blasenentleerung nicht rund läuft, was genau bei den Messungen herauskam und wie du weiter vorgehen kannst.


    Ich habe auch einmal gewechselt, weil ich mich nicht gut betreut gefühlt habe, ein neuer Arzt kann ja jederzeit die Vorbefunde anfordern, da würde ich auf mein Gefühl achten und nicht auf die Argumente meines Arztes :-)


    LG, Tatua

    @ Schwarzes Blut:

    Na, dann sind wir ja schon mal zu zweit! :-D Beruhigt mich auch schon wieder etwas, dass es bei dir genauso ist u. auch organ. alles okay.

    @ Tatua:

    Also, wenn ich lange liege, nach dem Schlafen (also, wenn ich dann nachts z. B. mal aufwache) u. morgens habe ich das eigentlich immer. Da meinte der Urologe ja auch noch, dass es durch den Restharn käme u. ich da Abhilfe mit selbst kathetern schaffen könnte. Heute sagte er dann aber schon wieder was anderes: Dass es wohl nur so ein Gefühl wäre, wenn ich wenig müsste. Aber das ist nicht so, denn ich kann auch schlecht, wenn ich ganz nötig muss u. es kommt richtig viel! Tagsüber habe ich diese Blasenentleerungsstörungen nicht immer.

    Also wenn du dich bei deinem jetzigen Urologen nicht wohl fühlst, solltest du vielleicht doch mal über einen wechsel nachdenken, außerdem kann eine zweite Meinung eines anderen Urologen nicht schaden, irgendeinen Grund muss es ja für den Restharn geben. Ich finde es schon etwas komisch, das dein Urologe dir vorschlägt dich selbst zu kethterisieren, statt weiter nach einer Ursache zu suchen, die ew. behoben werden kann ohne Katheterisieren. Auch wenn ich viele Sympthome die du beschreibst von mir selber kenne, wünsche ich dir, das bei dir doch eine andere Ursache zu Grunde liegt, ich hab jetzt schon so lange damit zu tun -schon zweimal geschlitzt und jedesmal rezidiv (gut diesmal weiß ich noch nicht 100% bin mir aber zu 90% sicher das es wieder ne Verengung ist, am montag werd ich ja mehr wissen).


    Was ich dir auch noch sagen wollte, dein Gefühl kann auch täuchen, das es manchmal besser klappt. Den Eindruck hatte ich auch oft, vor kurzem musste ich für ca. 14 Tage immer in einen Messbecher machen um die Urinmenge zu Kontrolieren, (darüber musste ich dann buchführen und auch aufschreiben wieviel ich getrunken habe) da ist mir das extrem aufgefallen. Manchmal dachte ich, "oh das war aber jetzt wenig" oder "jetzt kam ja mal richtig viel" aber es bewegte sich alles immer im gleichen Bereich oder es war sogar recht wenig, wenn ich eigentlich dachte das ich viel konnte.


    Vielleicht lässt sich ja mal eine Harnstrahlmessung (Uroflow) bei dir machen, das geht ganauso schnell wie auf Toilette gehen, nur das du in einen Messtrichter machst. Aber wenn das unauffällig ist, dann kannst du bzw. dein Urologe zumindest schonmal eine Verengung ausschließen.


    :)* Wünsch dir weiterhin alles Gute :)* !!!Und berichte wie es bei dir weitergeht/gegangen ist.

    Zitat

    Vll. ist er auch nicht der richtige für mich. Eigentl. wollte ich nämlich zu dem gar nicht mehr gehen, weil der seit der abgesagten Blasenspiegelung so doof zu mir war.

    Das mit der Chemie ist so eine Sache :-/ , aber die Untersuchungen sind bei anderen Ärzten bestimmt auch nicht angenehmer und alles nochmal von vorne ist ja auch nicht so toll und ob die Chemie bei einem anderen besser ist, weiß man auch erst wenn man dort war. ":/

    @ Funky:

    Bei einer Verengung hätte ich die Entleerungsstörung doch immer, oder? ":/ Tagsüber geht es ja meist gut. Dann gibt es aber wieder mal Tage/Wochen, an denen es tagsüber auch schlechter geht.


    Na ja, der Urologe kommt etwas arrogant rüber, ist auch so ein Schönling! ;-D :=o Aber Ärzte kommen ja manchmal arrogant rüber, manche denken ja leider von sich, dass sie Halbgötter in Weiß sind. Er ist sauer auf mich, weil ich 1. – das ist aber schon mindestens 2 Jahre her – die Blasenspiegelung damals abgesagt habe u. dann keinen neuen Termin gemacht habe u. 2., weil ich das mit dem Selbstkathetern abgelehnt habe. Auf beides spricht er mich dauernd an. Aber als ich ihn vor der jetzigen Untersuchung mal gefragt habe, ob er doch eine Blasenspiegelung für sinnvoll hält, meinte er, das wäre nicht nötig. Er war es doch aber, der mir gleich beim ersten! Besuch bei ihm die Blasenspiegelung vorgeschlagen hatte! :-/ Ich habe jetzt so das Gefühl, dass er denkt: "So schlimm kann' s nicht sein", bloß weil ich das am Anfang abgelehnt hatte! Das war aber auch so, dass ich das damals erst mal nicht wollte, da ich ihn noch gar nicht kannte u. mir davor gegraut hat, dann gleich unten ohne vor ihm da zu liegen. Na ja, gestern war' s ja auch nicht anders, aber da war' s mir dann auch irgendwie egal, weil ich auch wollte, dass wir da mal weiter kommen.


    Wg. den Tabletten – das ist auch so eine Sache... Ich habe zwar schon ziemlich schnell Druck auf der Blase, vor allen Dingen, wenn ich vorher Kaffee oder Mineralwasser getrunken habe, aber es ist nicht so, dass ich es dann nicht über längere Zeit halten kann. Ist halt nur sehr unangenehm, aber wenn z. B. keine Möglichkeit besteht, auf die Toi zu gehen, kann ich es auch längere Zeit einhalten. Die Tabletten "lähmen" ja die Blase dann sozusagen ein bisschen u. die vielen NW' s, die da drin stehen... %-| Ich hatte schon mal andere Tabletten von meinem HA für die Blase bekommen (Vesikur), gerade auch dafür, dass sich die Blase mehr füllen kann. Die haben mir gar nichts gebracht, außer eine noch schlimmere Mundtrockenheit, als ich sie sowieso schon von einem anderen Medi, was ich immer nehmen muss, habe. Bei den neuen Tabletten steht auch wieder bei den häufigen NW' s: Mundtrockenheit. Da ich sie aber sowieso schon habe u. deshalb schon viel trinken muss, ist das dann noch ätzender.

    @ Petra:

    Zitat

    Das mit der Chemie ist so eine Sache :-/ , aber die Untersuchungen sind bei anderen Ärzten bestimmt auch nicht angenehmer und alles nochmal von vorne ist ja auch nicht so toll und ob die Chemie bei einem anderen besser ist, weiß man auch erst wenn man dort war.

    Das stimmt schon. Aber die Chemie sollte bei einem so sensiblen Thema schon stimmen. Klar, kann man beim nächsten auch wieder an einen blöden geraten u. dauernd wechseln will ich auch nicht. Jetzt kenne ich ihn schon u. hatte schon eine etwas intimere Untersuchung dort, bei der er auch ganz korrekt u. sensibel war – da kann ich echt nichts sagen. Das würde mir bei einem neuen dann auch wieder sehr schwer fallen. Ich habe mich jetzt so entschieden: Ich warte erst mal ab, wie es dort weitergeht. Mit den Tabletten werde ich wohl oder übel dann morgen anfangen. Da ich noch nicht wusste, wie es mir damit geht, wollte ich sie heute noch nicht nehmen, weil ich arbeiten musste u. die Dinger eben auch zu Benommenheit führen können u. man nicht an Maschinen ohne sicheren Halt arbeiten soll. (na ja, Maschinen sind es bei mir ja in dem Sinne nicht, aber wenn man dann so benebelt rumrennt, ist das im Verkauf auch fatal... ;-)) Dann hat mein Körper ein paar Tage Zeit, sich daran zu gewöhnen. Werde ja dann sehen, ob es was bringt oder nicht. Ende Juni muss ich dann ohnehin nochmal zu dem Urologen u. dann wird er ja nochmal nach dem Restharn in der Blase per Ultraschall schauen. Wenn es dann mehr geworden ist, wird er sich ja auch über eine andere Lösung Gedanken machen. Merke ich dann, dass ich da nicht weiterkomme u. mir das nichts bringt, kann ich immer nochmal eine andere Meinung einholen. :)z


    LG! @:)

    Zitat

    Bei einer Verengung hätte ich die Entleerungsstörung doch immer, oder? Tagsüber geht es ja meist gut. Dann gibt es aber wieder mal Tage/Wochen, an denen es tagsüber auch schlechter geht.

    100%tig kann ich dir das nicht beantworten, ich ann dir nur sagen, das ich auch manchmal denke es geht besser bzw. schlechter als sonst. Fakt ist aber auf jedenfall, das eine Blasenentleerungsstörung bei der Restharn in der Blase verbleibt auf jedenfall behandelt werden muss, egal was auch immer für eine Ursache dahinter steckt (das muss ja jetzt keine Verengung sein bei dir, dennoch sollte man auch die Ursache für den Restharn kennen). Denn in dem Restharn bilden sich um so schneller Bakterien, weil die ja nie oder nicht immer richtig ausgespült werden können und so können schneller Blasenentzündungen entstehen, die können dann auch u.U. bis zu den Nieren raufwandern und diese auch Schädigen.

    @ Sächsin

    Was sollen die Tabletten genau bewirken? Das du schneller pinkeln kannst?


    Ich hatte gestern wieder einen akuten Harnverhalt, da geht ja dann nichts mehr. Jetzt hab ich wieder einen Katheter liegen.

    @ Schwarzes Blut:

    Zitat

    Was sollen die Tabletten genau bewirken? Das du schneller pinkeln kannst?

    Nein, weil ich zu früh Harndrang bekomme, sollen sie bewirken, dass sich die Blase mehr füllen kann, bis ich dann muss. Wobei ich denke, dass das mit dem frühen Harndrang irgendwie antrainiert ist. Denn als es mir psych. so schlecht ging, musste ich manchmal alle 5 min. auf die Toi. Denke, dass sich da meine Blase dran gewöhnt hat. Jetzt muss ich zwar nicht mehr alle 5 min. gehen, aber schon ziemlich oft. Wenn ich dann noch aufgeregt dazu bin... %-| Aber das stört mich eigentl. nicht so (außer ich bin gerade unterwegs oder kann aus anderen Gründen nicht auf die Toi gehen), wie die Blasenentleerungsstörungen. Und dagegen werden die Tabletten wohl kaum helfen – im Gegenteil, da das Risiko sehr hoch ist, dass dann der Restharn noch mehr wird, wird' s dann eher noch schlechter gehen. Aber der Urologe stellt das ja jetzt so hin, als würde ich mir das einbilden, dass es schlecht geht. Ich glaube nicht, dass man sich einbilden kann, dass man pressen muss, um entweder überhaupt zu können oder am Schluss, damit der Restharn rausgeht... %-|

    @ Funky:

    Zitat

    100%tig kann ich dir das nicht beantworten, ich ann dir nur sagen, das ich auch manchmal denke es geht besser bzw. schlechter als sonst.

    Na ja, also, bei mir geht es wirklich nicht immer schlecht. Denn manchmal muss ich total pressen, dass überhaupt was rauskommt, es hört dann zwischendurch auf oder ich muss am Ende pressen wg. dem Restharn. Das am Ende pressen habe ich eigentl. immer. Am Anfang u. zwischendurch nicht sooo oft.


    Ich wünsche dir alles Gute für deine Blasenspiegelung am Montag u. drücke ganz feste die Daumen, dass es nicht wieder eine Verengung ist! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :°_


    LG u. ein schönes WE!

    @ Schwarzes Blut:

    Zitat

    Ich hatte gestern wieder einen akuten Harnverhalt, da geht ja dann nichts mehr. Jetzt hab ich wieder einen Katheter liegen.

    Ach Mensch, du Arme! :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ Dass das so oft passiert, ist ja echt blöd. Davor habe ich ja auch Schiss, dass es irgendwann mal gar nicht mehr geht – gerade, wenn es am Anfang so schlecht geht u. ich presse u. es kommt nichts, obwohl die Blase voll ist... %:| (das habe ich aber Gott sei Dank nicht so oft, dass es gleich schon am Anfang nicht geht. Meistens ist es bei mir mittendrin oder dann eben am Ende) Bisher hat' s Gott sei Dank dann immer geklappt, wenn ich dann noch ein Weilchen gewartet habe u. es dann nochmal versucht habe. Aber wäre es bei dir nicht auch sinnvoll, doch mal eine weiterführende Untersuchung zu machen, um ganz sicher auszuschließen, dass es organisch ist? ":/ Denn wenn das jetzt immer wieder passiert, ist das ja auf Dauer auch nicht so gut wg. der Infektionsgefahr. Ich hoffe, dir geht' s bald wieder besser! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*