Danke für die schnelle Antwort und die netten Wünsche :)^


    Angst habe ich vor der Sache nicht wirklich , laufe jetzt schon seit 14 Tagen mit nem Harnröhrenkatether und Beinbeutel durch die Gegend und bin froh wenn es nun endlich losgeht, vor allen Dingen weil meine lokalen Urologen bei mir immer quasi als aussichtslosen Fall mit extrem schlechter Prognose gesprochen haben und bis vor 2 Wochen eine Mundschleimhautplastik bei mir als unmöglich eingestuft haben >:(


    Allein in den letzten 6 Monaten hatte ich 2 mehr oder weniger erfolgreiche OP´s unter anderem eine offene OP durch die Blase und diverse Bougierungen die bei mir nur noch unter Röngten und mit Vorlage eines Drahtes überhaupt erst möglich waren und leider immer nur ca 7 Tage "geholfen" haben.


    Am Ende war es so das selbst nach 7 Tagen Katether die "Wirkung" gerade mal 24 Stunden anhielt, von daher kann es nur besser werden.


    Ich hoffe das Dr. Keller das nun beendet, denn lt. seiner Aussage ist die ganze bougiererei eh sinnlos.


    Ich melde mich wieder wenn ich den ersten Aufenthalt in Hof hinter mir habe


    Gruss

    Hallo allerseits,


    bin auch ein "Leidensgenosse", der seit über 30 Jahren mit einer Verengung der Harnröhre lebt. Hatte 1998 meine erste Schlitzung, nach der ich relativ zufrieden war. Hatte damals für 12 Tage einen Katheder, danach vor dem pissen "abdrücken" und dann noch für mehrere Wochen Cortisongel einspritzen. Der Flow hatte sich damals auf einem einigermaßen akzeptablen Wert eingependelt. Bis ich 2002 wegen einer OP erneut einen Katheder bekam. Obwohl ich den Chirurgen (war eine orthopädische OP) auf mein Leiden hingewiesen hatte war das für ihn "unproblematisch". Naja, in den darauf folgenden Jahren verschlechterte sich die Situation halt allmählich wieder, bis ich Anfang 2012 wieder bei meinem Urologen mit einer erneuten Schlitzung gelandet bin. Das war dann diesmal von deutlich kürzerer Dauer. Also, Anfang März wieder hin. Dann wurde ich nach Hof überwiesen.


    Nach dem Röntgen der O-Ton der Urologin:"Ihre Harnröhre und Ihr Flow (4,5 ml) sind unterirdisch". Danach der Rat:"Damit würde ich nicht allzu lange warten", und die Erklärung der möglichen Behandlung mit den 2 OPs. So, das saß jetzt erst einmal. Von diesem Zeitpunkt an konnte ich eigentlich an nichts anderes mehr denken. Obwohl sich an meiner Grundsituation nichts geändert hatte zog mich diese deutliche Feststellung total runter. Also machte ich Termine für die beiden OPs. Die erste hatte ich jetzt am vergangenen Montag. Es wurde wie besprochen ca. 24 Stunden nach der OP der Katheder gezogen. Danach konnte ich logischerweise pissen wie ein Pferd. Am Abend kam dann der Operateur und erklärte mir, dass meine komplette Harnröhre ersetzt werden müsste, aber dass dies machbar sei. Die Strikturen erstrecken sich wohl auf 20 cm. Ausserdem hätte er den Blasenhals etwas "eingeschnitten", da dieser auch etwas verengt war und er vermeiden wolle, dass man dann da in den nächsten Jahren wieder ran müsse. Die Prostata war o. B. Am nächsten Vormittag dann die Entlassung. Leider war die Freude von kurzer Dauer, da ich am Abend des Entlasstages reines Blut gepinkelt habe. Also dort angerufen und über die Notaufnahme wieder rein. Spülkatheder gelegt, Blutkuchen rausgezogen und abgewartet. Aussage meines Operateurs: "das kommt schon mal vor". Gut. Vorgestern dann den Katheder vorsichtig wieder raus und gestern erneute Entlassung. Seitdem bin ich dicht.


    Jetzt warte ich auf den 31.05., das ist dann der "große Tag". Während meines Aufenthaltes habe ich zwei Leute getroffen, die den großen Eingriff schon hinter sich haben. Die hörten sich eigentlich gar nicht so schlecht an, hatten allerdings noch kein konkretes Ergebnis, da sie noch den Bauchdeckenkatheder drin hatten und noch eine Woche warten mussten. Naja, als "Berufspessimist" versuche ich jetzt halt auch einmal positiv zu denken und hoffe, dass die große OP gut verläuft und v.a., dass das Ergebnis auch stimmt. Die "mitleidigen" Reaktionen des Stationspersonals (die übrigens alle sehr nett und hilfsbereit waren) auf meine Ankündigung in ein paar Wochen zur MSH wieder zu kommen versuche ich jetzt halt mal auszublenden.


    Ich werde wieder berichten


    herzlicher Gruß

    Hi Kugar,


    ich denke dann waren es wir 2 die uns am Freitag Abend in Hof beim Uroflow getroffen haben :-)


    Wie bereits persönlich erzählt muss ich am 28.05 hin und am 29.05 ist dann meine MSH OP.


    Am Samstag vor der Entlassing hatte ich nen Schockmoment da ich auf einmal garkein Wasser mehr lassen konnte, nach 3 Flaschen Wasser ging dann wieder Prima und bis jetzt alles o.k.


    Wir sehen uns in 4 Wochen in Hof


    Gruss


    Slotter

    Hallo zusammen,


    an der Stelle eine positive Aufmunterung an alle, die noch eine MSH vor sich haben oder darüber nachdenken es zu tun. Bei mir ist die MSH OP jetzt 7 Wochen her und das Ergebnis ist nach wie vor sensationell. Der max flow liegt über 50 ml, kein Restharn und ich bin nach 15-20 Sekunden fertig mit pinkeln (vorher dauerte das 4-5 mal so lang). Schon jetzt kann ich sagen, dass das Ergebnis besser ist als bei meiner ersten MSH. Der Eingriff ist kein Zuckerschlecken, aber man kann es aushalten.

    Hallo MSH66,


    Arbeitest Du schon wieder? Wie sieht es mit Schmerzen bzw. Sex aus, geht das schon wieder, bzw. Tut noch was weh? 7 Wochen ist ja eigentlich schon ne Ecke. Wie lange warst Du zu Deiner zweiten MSH in der Klinik?


    Danke für Info.


    Gruß


    Kugar

    Hallo Leute,


    wollte hier mal unsere Erfahrungen bzgl. unseres Sohnes (26) kundtun.


    - Als Kleinkind zweimal operiert (Hypospadie-Korrektur)


    - Wg. Harnröhrenverengung 2x geschlitzt, ohne dauerhaften Erfolg (letzte 1997)


    - Erste Mundschleimhautplastik 2006 mit teilweisen Erfolg (nicht in Hof)


    - seit 2012 zunehmend Probleme beim Pinkeln, Urofow etwa 9-10 ml/s


    - Nach langer Recherche, wo man operiert werden sollte, gabs nur zwei Möglichkeiten:


    - Dr. Keller (Sana-Klinik Hof) und Fr. Dr. Fisch (Hamburg)


    - Entscheidung für Hof, wg. der örtlichen Nähe


    - 4 Wo. vor OP wird eine vorbereitete Urethrotomie (Schlitzung) unter Sicht durchgeführt


    - Anfang April 2013 Harnröhrenrekonstruktion mit Mundschleimhautplastik


    - nach drei Wo. Kontrastmittel-Untersuchung und Zystoskopie


    - Mundschleimhaut gut eingeheilt aber noch kleiner Defekt (1,5 mm)


    - Cystofix muss noch weitere 2 Wochen belassen werden und kein Pinkeln durch die Harnröhre


    - Diese Möglichkeit wurde leider vorher nicht erwähnt


    - Nach insgesamt 5 Wochen wieder Kontrastmittel-Untersuchung und Zystoskopie


    - Ergebnis: alles sehr gut verheilt, annähernd kein Restharn, Uroflow 32ml/s


    - Fazit: das medizinische Ergebnis ist sehr gut, sehr gute pflegerische Betreuung


    - Die zwei zusätzlichen Wochen hätte man schon vorher erwähnen können


    - Aber trotzdem: sehr zu empfehlen

    Hallo Kugar,


    sorry für späte Antwort. Also ich war 3 Wochen in Hof und danach noch 2 Wochen zu Hause. Das war ganz gut, um wieder zu Kräften zu kommen. Schmerzen habe ich keine mehr. Auch sonst funktioniert alles wieder bestens Sport, Sex :-)!


    Der Eingriff ist jetzt 3 Monate her und ich brauche max 15-20 Sekunden zum wasserlassen selbst bei voller Blase - es ist jedesmal eine Freude :-). Auch Fahrrad fahr ich wieder - da spüre ich natürlich noch die Narbe aber mit einem Gelsattel geht das ganz gut.


    In diesem Sinne bevor Ihr euch lange quält - macht diesen Eingriff- Auch wenn er unangenehm ist - das Ergebnis zählt.

    So, da bin ich wieder (Mickey70 von den ersten Seiten, leider habe ich nichtmal die Email von dem alten Account mehr, also nun einfach ein neuer... aber ich bins :))


    Meine OP mit Mundschleimhaut war ja vor nun 5 Jahren. Der Flow war auch die ganze Zeit perfekt. Aber was soll ich sagen: Jetzt ist er etwas schlechter geworden :( qmax nur noch 21 ml/s und abnormaler Kurvenverlauf. ABER: Momentan habe ich auch eine Infektion dort und die Prostata ist wohl auch betroffen. Der Urologe sagte, dass der Flow in dieser Situation nicht so viel aussagt und man erstmal abwarten muss, bis die Infektion durch Antibiotika-Gabe wieder weg geht. Denn die Prostata kann in dieser Situation auch den Strahl verschlechtern. Trotzdem kennt ihr das ja: Man macht sich halt Gedanken. ... und besonders ich mach mich da verrückt. :(


    Die OP hatte ich ja damals in Mannheim bei Dr. Knoll gemacht. Der hatte bei Prof. Fisch (HH) 'gelernt'. Leider ist er nicht mehr in Mannheim (war für mich 'nur' 1 Stunde Fahrt). Inzwischen würde ich, falls es wieder operiert werden muss, wohl nach Hamburg fahren. Ist zwar ein übel langer Weg für mich, aber die Prozeduren sind dort identisch zu meiner vorigen OP. Ich kenne es halt genau so schon. Und die meiste Erfahrung haben sie nun mal dort.


    Was mich halt an der Sache ank**** (sorry): Scheinbar hat man, mit Pech, mit diesen Problem doch ein Leben lang zu tun. Da ist es nach der großen OP 5 Jahre lang perfekt und nun sowas.


    Aber gut, ich warte jetzt erstmal den Rückgang der Infektion ab.

    8-) Hallo, ich habe vor etwa 34 Jahren bei einem Autounfall unteranderem einen Abriß der Harnröhre erlitten. Etwa ein Jahr später wurde die Abrisstelle geschlitzt. Am 25. Juli bin ich in de rAmmerlandklinik operiert worden. Man hat mir ein Stück Mundschleimhaut von etwa 10 cm entnommen und damit in einer offenen Operation die Harnröhre über ein Stück von etwa 7 cm rekonstruiert. Am 30 Juli (5 Tage später) bin ich mit einem Harnröhren- und Bauch- Katheter nach Hause gefahren. Nachdem ich eine Woche zuhause war, bin ich wieder arbeiten gegangen, - mit Kathetern. Nach 12 Tagen habe ich nachts den Bauchkatheter verloren ohne es zu merken. 3 Tage später (also 14 Tage nach der OP) wurde ich untersucht und der OP Bereich wurde mit Kontrastmitteln geröngt. Leider war noch nicht alles Dicht, so dass der Katheter drin bleiben muss. Kommenden Donnerstag habe ich einen erneuten Termin. Ich habe den Katheter dann 4 Wochen drin und hoffe, dass er rauskommt, da er mich doch sehr stört und ich heftige Schmerzen habe, die auch mit Buskopan und Novalgin nicht wirklich verschwinden. Alles Weitere werde ich dann sehen, ich hoffe natürlich, das die Harnröhre offen bleibt und ich ersteinmal lange Zeit meine Ruhe habe, aber glauben tu ich das nicht wirklich.


    Wenn es jemanden interessieert, werde ich gerne in unreglemässigen Abständen davon berichten.

    Ich habe mal eine Frage wegen der Mundschleimhaut. Ist nicht irgendwann der ganze Mund innen kaputt, wenn da ewig Schleimhaut rausgeschnitten wird, und wie schmerzhaft ist es im Mund, nachdem man die Schleimhaut entnommen hat. Ich stelle mir das extrem grausam vor.


    Wegen der Vereengung Harnröhre: Warum kann man da keinen Stand einsetzen an der Stelle, wo es zu eng ist, so wie man es auch beim Herz macht? ":/

    Hallo Nathalya, - bei mir hat man es einmal gemacht, 10 x 3 cm etwa, das wurde vernäht und ist immer noch nicht abgeheilt. Schmerzen habe ich nicht, es ist eher taub und innen geschwollen, ich denke, das wird aber wieder werden. Es gibt ja auch die Möglichkeit, ein bisschen Schleimhaut zu entnehmen (1 Quadratzentimeter) und diesen innerhalb von 3 - 4 Wochen auf die benötigte Größe zu züchten. Ich hoffe, mir bleiben weitere OPs in nächster Zukunft und auch in entfernter erspart :-)


    Einen Stand kann man nicht setzen, weil die Harnröhre lebt, sie ist aus Schleimhaut und würde sich gegen den Stand wehren.

    Hallo liebe betroffenen Forumsmitglieder,


    ich habe sehr interessiert die Beiträge bez Mundschleimhautplastik gelesen.


    Ich (Mann, 40) bin ganz klassisch nach Hypospadiekorrekturen in der Kindheit (Harnröhre wurde damals aus Skrotalhaut geformt!!!!!!!), mehreren Verengungen und durch die Haare in der Harnröhre ständigen Infektionen ausgesetzt, nun an dem Punkt wo wohl nur noch eine Rekonstruktion der Harnröhre Sinn macht.


    Ich werde gerne mehr zu meiner Anamnese schreiben, wenn das erwünscht ist, aber vorab erstmal folgende Frage...


    Ich lese immer wieder dass ihr Hof und Hamburg empfehlt, aber mein Urologe meint ich solle zu Prof. Sohn nach Frankfurt.


    Er sei ein Spezialist u. a. Transgender Spezialist und könne daher praktisch aus "nichts" etwas neu erschaffen, deshalb rät er mir zu ihm.


    Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit Prof Sohn? Ich bin sehr verunsichert und sehr aufgeregt.


    Habe in einer Woche mein vorbereitendes Gespräch mit ihm.


    Vielen Dank schonmal im Voraus


    :-)

    Hallo,


    ich habe eine Harnröhrenverengung und wurde schon 2-mal innerhalb von 6 Monaten erfolglos geschlitzt.


    Nun soll eine Rekonstruktion mit Mundschleimhaut vorgenommen werden.


    Auf der Suche nach einer entsprechenden Klinik bin ich auf die Urologische Uniklinik in München Großhadern gestoßen und hatte dort ein ausführliches Gespräch mit dem Oberarzt Dr. Trischler.


    Dr. Trischler würde die OP auch vornehmen und hat entsprechende Erfahrungen damit.


    Nun meine Frage:


    Hat jemand Erfahrungen mit der Urologischen Klinik Großhadern bzw. mit Dr. Trischler was die Rekonstruktion der Harnröhre betrifft. Bei dieser OP soll allerdings ein Teil der Vorhaut verwendet werden!

    Hallo Leute,


    dank euer Beiträge bin ich (45) nun auch in Hof gelandet. Nach einer Odyssee mit einer fehlgeschlagenen Schlitzung und einer rezidiven Mundschleimhaut-Plastik (Berlin St. Hedwig) hoffe ich dort auf den Erfolg. Die Mundschleimhaut-Plastik hat leider nur 1 Monat "gehalten", danach war der FLow wieder bei 6-8ml/s. Ich finde die Behandlung in Berlin ist etwas Fragwürdig. Besonders, weil man schon nach 5 Tagen wieder raus muß, etliche Kilometer fahren und zu Hause sich selbst überlassen ist. In meinem Fall bin ich 14 Tage später wieder retour nach Berlin und der Katheder wurde gezogen. Eine Röntgenaufnahme wurde gemacht und wieder ab nach Hause. Nach zwei Wochen war ich dann auf Arbeit.


    In Hof scheint mir das Sicherer wenn man auch "ewig" ans Bett gefesselt ist, aber lieber so als ein Rezidive.


    Die Vor-OP habe ich bereits hinter mir und warte nun die 4 Wochen ab bis zur Re-Plastik. Vielen Dank an "StraightFlush86" deine Beiträge haben mir sehr geholfen.


    Viele Grüße an alle *:)

    Hallo zusammen,


    gibt es eigentlich irgendjemand, bei dem die Mundschleimhautplastik möglichst dauerhaft Erfolg hatte? Man liest hier immer wieder, dass spätestens nach ca. 5 Jahren wieder alles schlechter wurde. Wie kommt es dann zu den relativ positiven Statistiken von Erfolgsquoten zwischen 80 – 90 %?


    Hat jemand Erfahrung mit Mucocell o.ä. Verfahren?


    Viele Grüße an alle und @Schwimmer01 viel Erfolg bei deiner anstehenden OP

    Hallo DontKnow2,


    danke für deine Unterstützung. also zu Mococell kann ich nur sagen dass es in Berlin St. Hedwig (noch) angewendet wird. Aber es ist nach wie vor in der Testphase. Man muß sogar zuzahlen falls man es haben möchte. In Gesprächen mit einigen Urologe wurde mir außerdem indirekt von Mucocell abgeraten. Man hat halt keine Langzeiterfahrungen und wer möchte schon gern als Versuchskaninchen herhalten.


    VG

    Hallo Leute,


    ich kann nur sagen, dass mir die Methode mit der Mundschleimhautplastik sehr geholfen hat. Ich hatte eine stark verengte Harnröhre, vermutlich durch eine Verletzung derselbigen durch mehrere Katheter, ich muß dazu sagen. Ich hatte einen Schlaganfall mit Einblutungen ins Gehirn. Außerdem habe ich eine Lebertransplantation gehabt. Soweit alles Überstanden und mir geht es denn Umständen ganz gut.


    Aber dadurch kam es vermutlich zu der Verletzung bzw. Verengung der Harnröhre. Die Harnröhre wurde zweimal geschlitzt, mit dem Erfolg nach jeweils etwa 2 Monaten kamen die Probleme zurück.


    Also blieb nur nur noch die Mundschleimhautplastik als Möglichkeit, die OP erfolgte Anfang November 2013 im Elisabethkrankenhaus Berlin-Lichtenberg.


    Nach 6 Tagen konnte ich das Khs verlassen mit Katheter, ich bekam zwei Beutel mit für den Tag welcher am Unterschenkel des Beines ( 1,5 Liter ) befestigt wurde und einen für die Nacht ( 2 Liter ).


    Nach ca. 14 Tagen erfolgte das ziehen des Katheters im Khs. und eine Überprüfung der Leerung der Blase, alles verlief zur Zufriedenheit der Ärzte. Bei den regelmässigen Kontrolluntersuchungen durch meinen Urologen und der Flow sind sehr Positiv verlaufen. Ich bin sehr optimistisch das es diesmal anhält, meine Lebensqualität hat sich stark verbessert.


    VG

    Hallo loewe01,


    genauso wars bei mir auch in Berlin im St. Hedwig. Nur leider sind Nahtstellen (Anfang und Ende) nicht optimal verwachsen oder vernäht und ich hab wieder eine Eng-stelle. Dauerte knapp 2 Monate. Aber ich drück dir die Daumen, dass du Glück hast. Die Chance steht immer 92% bei der ersten OP mit Plastik.


    VG