@ alfredo cultratus

    deine frau wollte sich sicherlich so oder so trennen u wußte nicht wie. dann kam ihr das gerade recht u sie hats darauf geschoben oder es gab andere probleme.


    oder meinst du ernsthaft das ein liebender ehepartner einen verläßt, weil man nur einen hoden hat und es 3mal nicht geklappt hat???

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    Hi, habe mal eine Frage. Habe zwei Söhne – einer ist schobn 31 Jahre – der Jüngste wird demnächst 16 Jahre. Wir waren immer zu allen Vorsorgeuntersuchungen auch zu der im Jugendalter mit 13 oder 14 Jahren – alles ok.


    Wie merkt man das mit den Hoden, falls man als junger Mann krank werden sollte? Erkennt man das beim Duschen?


    Muss ich meinem Sohn sagen, dass er da mal drauf achten soll?


    Wir Frauen kontrollieren unsere Brüste ja auch beim Duschen nach Veränderungen???


    Frage ist: Müssen junge Männer da auch drauf achten???

    Hallo Blue Bella, die Antwot kann nur JA heißen. Regelmäßig nachsehn und -fühlen ob sich merklich etwas ändert oder nicht. Ein Kontrollintervall von etwa 4 Wochen reicht da völlig aus. Wenn zudem auf Schmerzen geachtet wird, sollte Mann eigentlich rechtzeitig bemerken, wenn Gefahr droht. Wenn das dann einem Arzt vorgestellt wird, lässt sich oftmals schlimmeres vermeiden.


    Mfg:

    Ich hab letztens ein "Filmchen" gesehen, da hatte einer wohl auch nur einen Hoden...sah etwas assymetrisch aus, da das verbliebene auf seiner Seite blieb und zudem ziemlich groß war...aber war mir egal, nur halt ungewöhnlich auf dem ersten Blick.


    Ich glaube, wenn ich aus irgendeinen Grund nur noch einen hätte wäre es mir ziemlich egal und ein Implantat wäre wohl auch kaum eine Option.

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    Guten Abend,


    ich wollt auch mal hier was bei tragen...


    Ich bin jetzt 21 Jahre alt. Habe seit ich denken kann nur einen Hoden. Es ist wohl der rechte der noch da ist da ich auf der linken seite unterhalb des Bauches eine Narbe habe.


    Hmm also manchmal kommt es mir komisch vor oder ich habe irgendwie Angst mich anderen Jungs zu zeigen. Es ist halt schon etwas anderes mit nur einem. Mit Freunden rede ich wenn überhaupt sehr selten darüber, hatte aber schon ein paar mal den Gedanken mit einem Freund darüber zu sprechen.


    Aber ich fühle mich ganz normal und alles ist geschmeidig, aber über ein Implantat da denke ich nicht drüber nach. Es lebt sich bis jetzt auch ganz gut so.


    So, wollte euch nur mal erzählen das es noch einen gibt. Ich finde es sehr interessant zu sehen wie viele es gibt. :)z


    Liebe Grüße

    Frage an MaGgo21, hast du auf der 9 seite dieses fadens mal die links der von mir hochgeladenen bilder angesehen? das 3te bild ist da besonders gut zum vergleichen. zeigt es doch recht gut, dass der linke hoden nicht da ist und auch die op-narbe unterhalb des bauches, wo der hoden vermutet wurde. sieht das bei dir auch so aus? konntest oder kannst du noch klären, ob der linke hoden entnommen wurde oder, wie bei mir, nie dagewesen ist?


    wenn dir das angenehmer ist, kannst du mir auch eine pn zukommen lassen.


    mfg.:

    @ MaGgo21

    Auch ich habe bis auf die letzten 8 Jahre mit einem Hoden gelebt - und es hat mich nicht gestört??!! Oder vielleicht doch? Wenn es nicht stört, weshalb dann all Deine Gedanken? Was gäbe es dann überhaupt zu erzählen?


    Kurz ich hatte mich entschlossen - für mich (!) - eine Prothese einzusetzen lassen. Nachdem ich mir 1000 Mal gesagt hatte, dass es mir nichts ausmacht nur mit einem herumzulaufen. Und - ich war und bin viel und gerne in Saunas gewesen, am Schwimmen und Duschen sowieso, und ich hatte auch immer Freude am Sex - und nie schlechte Erfahrungen wegen "nur einem Hoden" gemacht.


    Trotzdem: Ich wollte es für mich - und, ich bin seither viel zufriedener. Es ist schön 2 Hoden unten zu haben. Ich fasse (nachts) gerne hin, und ich gehe immer noch in die Saunas etc. Alles wie immer, nur bin ich jetzt 100% selbstsicher - nicht nur 95%...


    Sehen tut man gar nichts mehr, keine sichtbaren Narben - allenfalls; aber das ist nur für mich vorhanden, ist mein Hodensack vielleicht etwas kleiner als die der anderen... aber das ist nun wirklich im Bereich der Norm.


    Ich habe etwas falsch gemacht: Ich habe viel zulange gemeint, dass es mir nichts ausmacht!

    Zum Thema Prothese möchte ich anfügen, es ist natürlich absoluter Unsinn, dass man diese alle 10 Jahr wechseln muss - ein Wechsel drängt sich auf bei Kindern und Jugendlichen, bei denen der verbliebene Hoden noch wächst - oder die Prothese einfach zu klein geworden ist. Oder, es gibt immer noch Prothesen, die aus einer Silikon-Hülle bestehen welche mit einer Salzlösung gefüllt ist - wenn nun diese Hülle beim Sport oder Unfall platzt, ist die Prothese quasi weg und nicht mehr sichtbar. Aber die ausgelaufene Flüssigkeit ist steril und wird vom Körper problemlos resorbiert - ist also ungefährlich.


    Für Erwachsene bleibt die Prothese also im Prinzip lebenslang unverändert - ausser es besteht aus irgend einem Grund eine Unverträglichkeit, was aber sehr selten ist.

    @ Robert

    ich hatte mich jahrelang nicht "gewagt" eine Prothese einsetzen zu lassen... Als der Entschluss dann fest stand und ich tatsächlich einen Urologen hatte, der meinen Wunsch erfüllte, war das ganze für mich ein Glück. Wohl auch deshalb hatte ich null Probleme, keine Blutung nach der OP im Hodensack - nichts blau, nichts zu sehen ausser der Naht. Ich fand es vom ersten Moment an schön, nun endlich 2 Hoden zu haben.


    So richtig zu mir gehört - auch während eines GV - hat er wohl so nach knapp 1/2 Jahr.


    Meine Prothese ist übrigens eine mit Silikon-Gel gefüllte Silikonhülle - kann also nicht auslaufen. (Habe ich so gewollt wegen Sport).


    Meine 2 Narben, vom Entfernen des ursprünglichen Hodens in der Leistengegend und vom Einsetzen der Prothese am Hodensack sind heute nicht mehr sichtbar - die Ärzte haben da saubere Arbeit geleistet.


    Für mich eine (späte) Erfolgs-Story.

    Dieser Faden vermittelt fast den Eindruck, daß es kaum ein Problem darstellt, mit nur einem Hoden leben zu müssen. Meine Meinung ist, daß jeder Betroffene seinen eigenen Weg damit gehen muss. Selbst hatte ich als Jugendlicher auch nur einen Hoden, der andere ist nach einer OP im Kindesalter wieder in den Leistenkanal geschlüpft und dort verblieben. Gerade während der Pubertät stellte für mich diese Entwicklungsstörung einen enormen psychischen Druck dar. Ständig hatte ich gehofft, daß niemand das sehen würde oder einen niemand darauf anspricht. Wenn ein Jugendlicher die Sexualität entdeckt und letztendlich registriert nicht wie die anderen zu sein ist das etwas Schreckliches. Abgesehen davon schämt man sich selbst damit, weil das wirklich sehr krank aussieht nur einen Hoden dort hängen zu haben. Selbstverständlich kann man mit nur einem Hoden Kinder zeugen, aber das Lustgefühl z.B.die Hoden gegeneinander zu reiben, kann nur erahnt werden. Seit der zweiten OP hatte ich dann auch endlich zwei Hoden und bin sehr froh darüber, trotzdem vergesse ich diese üble Situation sicher niemals. Allein diese peinlichen Untersuchungen etc., das war wirklich keine schöne Zeit.


    Manche weibliche Personen finden das hier ebenfalls als ganz normal, das ist es eben nicht, wenn eine Frau eine Brüste verliert, was natürlich wesentlich dramatischer ist, muss sie auch erstmal damit fertig werden, daran sollte auch gedacht werden !

    @ harras 123

    Du bist ja auf andere Weise um einen Hoden "erleichtert" worden. Sicher kein Ärztefehler sondern ein mögliches Risiko. Ich bin ja schon mit dem "Mangel" Monorchismus auf die Welt gekommen, wenn ich denn glaube, was mir meine Eltern zu dem Thema berichtet haben. So soll es ja vom Kinderarzt recht früh erkannt worden und mit den damaligen, fast brachial anmutenden Methoden behandelt worden sein. Sprtzen über spritzen in den Allerwertesten und weil das nichts brachte, wurde ich dann ja mit ~3 Jahren an der Leiste aufgeschnitten, um nachzusehen, warum der linke Hoden nicht in den Hodensack abgestiegen ist.


    Die OP ergab dann ja, dass der Hoden nicht absteigen konnte, weil er angeblich nicht vorhanden wäre. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der Hoden doch, aber sehr verkümmert vorhanden war, und dann rausgenommen wurde. Leider ist es wohl nicht möglich, dass nach fast 45 Jahren noch zu recherchieren. Gemäß meines damaligen Haus- bzw. Kinderarztes wäre ein fehlender Hoden aber kein Hindernis, wenn es um Pubertät und Zeugungsfähigkeit geht. Eine Prothese einzusetzen war niemals in Erwägung gezogen worden. Weder meine Eltern, noch der Arzt haben dazu jemals ewtas gesagt. Selbst, als der mich mit 12 Jahren für ein Sportattest für Handball untersuchte, hat er dazu nichts gesagt. Gut, ich hatte ja auch nicht gefragt. Ich wusste ja, dass mir das linke Ei fehlt und das war's dann auch. Wie Du auch schreibst, während der Pubertät ist es schon sehr belastend gewesen, anders zu sein. Ich hab immer vermieden, dass etwa einer der Klassenkameraden es sehen könnte. Eben so die Bundeswehr; die Musterung war mir ein Schreckgespenst, weil ich damals eben die Einstellung hatte, es keinen Fremden was an, ob mir ein Ei fehlt, oder nicht. Erst, als ich dann mit gut 20 Jahren den ersten Sex hatte, wurde ich etwas entspannter, da ich im Bett durchaus fit war. Sie hatte es auch beim ersten Mal bemerkt und mich drauf angesprochen. Damit war meine Hemmschwelle quasi gebrochen.


    Aber immer noch bin ich nicht ganz sicher, was in meiner Kindheit passiert ist.


    Ein Urologe stelle bei meiner ersten dortigen Untersuchung natürlich auch fest, das der linke Hoden fehlt, statt dessen aber etwas da wäre, was man besser abklären solle. Meine Schilderung war er dann wohl ausreichend informativ. Zumindest hatte er keine weiteren Untersuchungen der bzw. des Hodens vorgenommen. Ausser beim Urologen war mir bis dahin jede Untersuchung zu wider gewesen, angefangen beim sog. Schularzt, der alle Kinder eines Jahrgangs (6 Jahre) untersucht hatte, immer 4 auf einen Streich, Jungs und Mädels natürlich getrennt voneinander. Das der natürlich auch bemerkte, dass nur ein Ei da ist, war ja nicht zu vermeiden. Aber muss er das dann gleich laut erwähnen? Den hätte ich am liebsten auch unten ohne präsentiert. Nur gut, die anderen 3 Jungs haben das nicht weiter realisiert. Ich kann es eben sehr gut verstehen, dass auch Du mit den Untersuchungen gehadert hast.


    Wer und wie oft hat man Dich denn untersuchen (müssen)?


    Lieben Gruß: Robert

    Ich habe von Geburt in 1947 an nur einen Hoden, das hat mich als Kind und Jugendlicher irritiert, aber spaeter niemals behindert. Ich bin jetzt 66, habe einen Sohn, inzwischen geschieden. Ich hatte nie psychische oder physische Probleme mit meinen Partnerinnen, schiebe mein erfuelltes und aufregendes Sexualleben u.a. darauf, dass ich mich aufgrund dieser leichten Anomalie noch intensiver um jeweils beiderseitige Erfuellung und Spass gekuemmert habe. Das trifft im uebrigen auch heute noch zu, ich lebe seit 18 Jahren in China und seit 10 Jahren mit meiner 24 Jahre juengeren chinesischen Partnerin zusammen, die sich, wie alle anderen Frauen vorher, nie daran gestoert hat und wir geniessen unsere Partnerschaft intensiv. Es ist eine Kopfsache, also positiv denken, nobody is perfect 😉

    Ich bin seit 25 Jahren "Einhoder", da man bei einer Bruchoperation den Leistenkanal zu eng genäht hat. Aber es mich und meine Partner nie gestört oder beeinträchtigt. Ich glaube sogar, dass das Gegenteil der Fall ist ;-D

    @ 1von 5000 Robert

    Habe gerade erst Ihre Schilderung gelesen, deckt sich, was Schularzt-Untersuchungen und eine Leisten OP im Alter von 19 Jahren durch einen Chirurgen, der besser Metzger haette werden sollen und der meinen angeblich im Leistenkanal steckengebliebenen linken Hoden finden wollte, mit meiner Erfahrung. Die OP in 1966 wurde mit unzureichender Lokalanaesthesie ausgefuehrt, es war eine schmerzhafte Erfahrung fuer mich. Habe mich dann viel spaeter noch mal zur Sicherheit von einem guten Urologen per Ultraschall untersuchen lassen, da ein im Leistenkanal verkuemmerter Hoden gefaehrlich sein kann. Aber da war nichts, ich bin eben so auf die Welt gekommen. Alles weitere aus meinem ersten Kommentar. Und ich habe bei meinen Partnerinnen das Thema immer vom ersten Mal an offensiv kommuniziert, da gab es nie irgendein Problem.

    Ich finde es schade, dass MaGgo21 keinen weiteren Beitrag zu seinem fehlenden Hoden geschrieben hat. Es hätte mich in dem Zuammenhang schon interessiert, ob es damals wie heute das übliche Prozedere ist, einen gleich bei der Geburt nicht auffindbaren Hoden, auch operativ zu suchen. Aber vielleicht kann dass an dieser Stelle ja auch ein (Fach)Mediziner beantworten. Ich würde da über jede brauchbare Info freuen.


    MfG:

    Hallo zusammen.


    Nun seid nun knapp 2 Monaten lebe ich nun auch mit einem.


    Ich habe das andere durch eine tor si on verloren. Was von der behandelnden Ärztin fälschlicherweise


    als hoden Entzündung diagnostiziert wurde. Daraufhin durfte ich 4 Tage mit der Verdrehung rumlaufen bis zur op wo natürlich bereits alles zu spät war. Nun ist es weg. Von meiner Wut und Verzweiflung diesbezüglich möchte i h lieber garnicht anfangen.


    In den ersten Wochen hab ich diesen Blog gerne gelesen um mir Mut zu machen dass alles wieder gut


    Wird. Doch dieser verlässt mich nun mehr und mehr. Denn seid dieser Geschichte ist nun nichts mehr wie vorher. Ich leide seitdem an sämtlichen Symptomen die für einen testosteronmangel stehen.


    Libido verlust, ED, kraftlos,müde, fetteinalgerung. Depresssive phasen Etc etc.


    Natürlich habe ich meine t Werte checken lassen . 2 Tage na h der op hatte ich einen Wert von 2.3 "referenz" 2,8-8,0 .. Daraufhin wurde ein erneuter Termin in 4 wochen zur erneuten Wertermittlung gemacht


    . Dieser ergab einen Wert von 3.3. Seid dem letzten Ergebnis sind nun wieder c.a 4 wochen vergangen und ich stehe kurz vor der nächsten Blutabnahme . Ich gehe davon aus das sich an den Werten nichts mehr geändert hat. Denn meine Beschwerden haben sich bisher nicht gebessert.


    Laut Urologen braucht das ganze angeblich nur zeit und es wird sich wieder einspielen, diese Hoffnung geht mir leider Woche für Woche mehr flöten. Ich versuche die ganze Prozedur mit intensivem sport und sehr bewusster Ernährung zu unterstützen, ja die Hoffnung stirbt zuletzt.


    auf meinen Wunsch wurde mir auch testogel verschrieben, davon habe ich Tüten ausprobiert, und die Beschwerden waren in der zeit wo das zeug wirkt wie weggeblasen.


    da mir aber der gedanke, ab jetzt an von einer substitution abhängig zu sein mal so garnicht passt,


    Nutze i h diese momentan nicht weiter, auch wenn die Versuchung jeden morgen riesengroß ist.


    nicht falsch verstehen . Es ist ein Segen das es so etwas gibt, denn so ein Mangel ist wirklich die Hölle


    aber anfreunden kann ich Mi h damit halt "noch" nicht.


    Nun ich hoffe das dieser thread von euch weiter verfolgt wird, vllt gibt es welche unter euch die anfangs


    Ähnliche Probleme hatten, und ob diese tatsächlich verschwanden .


    Dankeschön


    LG :)^