Harnröhren-Entzündung durch Masturbation?

    Hallo,


    ich bin 22. Letzte Woche hatte ich recht häufig masturbiert (normalerweise mache ich es im Schnitt 1x, manchmal 2x am Tag. Jetztes Wochenende tat ich es an einem Tag sogar 3x, was bei mir selten vorkommt).


    Danach merkte ich irgendwie ein Gefühl in der Peniswurzel (damit meine ich, wo der Penis aus dem Körper rauskommt), eher an der Oberseite. Es tritt immer beim Urinieren auf, also (vom Gefühl her) wenn der Urin diese Gegend passiert. Es ist ein Unwohlsein und ein bisschen wie ein zuggefühl, außerdem ganz bisschen brennend/unangenehm prickelnd, aber nicht stark. Manchmal kann ich es auch beschreiben wie ein Tröpfchen/Bläschen, welches in der Peniswurzel-Gegend stecken geblieben ist.


    Eine Sache noch: Ich hatte v.a. in den letzten Monaten (auch am besagten Tag) folgende Masturbationstechnik benutzt: Zusätzlich zum normalen Stimulieren des Penis massierte ich mir mit einem oder zwei Fingern die "Unterseite" zwischen Hoden und Anus. Dabei legte ich auch manchmal schon gewissen Druck an, aber nie so, dass es weh tut. Dadurch kann ich einen Orgasmus mit deutlich schwächerer Stimulation des Penis machen, aber nicht ohne zusätzlicher Penis-Stimulation zum Orgasmus kommen.


    Vielleicht hat diese Masturbations-Praxis das Problem bewirkt? Vllt durch eine Druckerhöhung? Kann eventuell die Harnröhre dadruch entzündet worden sein.


    Ich denke schon daran, mir einen Termin beim Urologen zu holen, aber ich habe richtige Angst, ihm genau das zu erzählen, was ich hier geschrieben habe. Viel, viel größer ist meine Angst, durch Dummheit und eine idiotische Masturbationstechnik mir etwas "kaputt" gemacht zu haben, der Gedanke frisst mich richtig auf in den letzten Tagen.


    Ich habe noch diesen Thread zu dem Thema geschrieben, der aber bisher nicht beantwortet wurde und (glaube ich) eine weniger sinnvolle Frage stellt als dieser Beitrag.


    Bitte schreibt, was Ihr denkt!

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