Hodenzyste ohne OP?

    Hallo,


    bei mir wurde heute mit relativ großer Wahrscheinlichkeit eine Hodenzyste festgestellt. Der Arzt meint das könnte wenn es beim BEfund bleibt operiert werden, müsse aber nicht. Ausserdem muss ich eine Spermaprobe und eine Blutprobe abgeben um einen bösartigen Tumor auszuschliessen bzw. um die Fruchtbarkeit zu überprüfen.


    Weiss jemand, ob man bei einer Hodenzyste eine größere Gefahr hat, dass daraus oder dadurch ein bösartiger TUmor entsteht, bzw. kann man die Zyste wie ich gelesen habe tatsächlich mit einer Salbe behandeln, oder ist das Quatsch?

  • 4 Antworten

    Hier die Antwort

    Holla,


    Also ich habe auf beiden Seiten eine Zyste (Hydrozele), eine ließ ich mir bereits operieren.


    Von einer Salbe ist mir nichts bekannt, aber früher punktierte man die Zyste und saugte die Flüssigkeit einfach ab. Diese Methode ist wirkungslos, da die Flüssigkeit sich wieder neu bildet.


    Wenn die Hodenzyste Probleme (Schmerzen) macht, wird sie operiert. Das ist ein relativ kleiner Eingriff, der in der Regel in Lokalanästhesie duchgeführt wird.


    Gruß

    Ich habe auch seit Jahren eine Hodenzyste und möchte diese auch operieren lassen. Die Hodenzyste bereitet mir zwar keine Schmerzen,aber ich bin beeinträchtigt dadurch ,das andere bei mir einen unangenehmen Geruch wahrnehmen.Ich war vor Jahren schon bei mehreren Urologen .Ein Urologe meint sogar, das eine Hodenzyste nicht riechen würde und ich mir das nur einbilden würde.Ich versuche das Problem zu lösen durch sexuelle Enthaltsamkeit,kein Kaffee und Alkohol zu mir zu nehmen um nicht den Geruch zu verstärken. Ich vermute selbst, das durch eine Hodenzyste mehr Testostoron produziert wird und dadurch, es zu dem Geruch kommt . Ich bilde mir ein, das ich den Geruch auch auf der Zunge wahrnehmen kann . Ich habe bisher den Gang zu einen Chirurgen hinausgezögert ,da mein Hausarzt mir davon abgeraten hat ,mit der Begründung das das Hodengewebe ganz feines Gewebe ist und es zu Komplikationen bei der Operation kommen könnte.Es wäre ja so leicht wenn ich mir alles nur einbilde ,aber das kann ich mit Sicherheit ausschließen.

    Jetzt hab ich eine konkrete Frage zu der OP einer Hodenzyste. Da ich immer wieder unangenehme Schmerzen von dem Hoden bzw. der Zyste dort habe, der sich bis in die Leiste und den Bauchraum ausbreitet überlege ich mir, operieren zu lassen. Wie groß ist die Gefahr, dass man danach Probleme mit der Potenz, dem Wasserlassen und/ oder mit der Fruchtbarkeit hat? Kann jemand berichten, der schonmal eine Hodenzyste bei sich hat operieren lassen, wie das genau vor sich geht?


    Besten Dank und Grüße


    Peiliman