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    Au wei, ich hab mal nach Deinen Beiträgen geschaut.


    Mal im Ernst – Du bist 15, richtig? Du hast in kurzer Zeit eine Menge Beiträge verfasst, in denen es um Deine Angst vor verschiedenen Krankheiten geht. So eine intensive Beschäftigung damit, so viele Sorgen sind sehr auffällig. Sagt Dir der Begriff "Hypochondrie" etwas? Wenn Dich die Angst davor, krank zu sein, andauernd piesackt, steckt irgendwas anderes dahinter. Ich verstehe nicht viel davon, aber mit Spott ist Dir vermutlich nicht gedient, und die Beruhigung hält ja auch immer nur kurz an, wenn Dein wirkliches Problem ein ganz anderes ist. Gibt es jemanden, dem Du vertraust und mit dem Du mal darüber sprechen würdest, dass Du diese Ängste hast?

    Hier ist ein Laien-Forum u. wenn du der Meinung bist, dass Du ersthaft krank bist dann suche einen Arzt auf, am einfachsten erstmal den Hausarzt, der kann dich dann ggf. zum Spezialisten überweisen, ferndiaknosen sind keine Hilfe,....


    also auf zum Arzt u. dann wirst Du bald wissen was du für krankheiten hast.....

    Ob es gleich der Psychologe sein muss, lass ich mal dahingestellt. "Krebsangst" hmm, hmm, ist sicher nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, mich würde daher schon interessieren, was diese bei Dir ausgelöst hat. Gibt es in Deinem Verwandtenkreis vielleicht eine auffällige Häufigkeit an Krebserkrankungen oder gibt es ernst zu nehmende Hinweise, dass Du selbst einer als krebserregend bekannten Gefahrenquelle ausgesetzt warst oder noch bist?


    Welche(s) Organ(e) glaubst Du ist / sind bei Dir betroffen? Mach Dir darüber mal Gedanken und wenn Du magst, kannst Du mich hier gerne auch in einer PN dazu befragen. Da Du erst 15 bist, ist das für Dich das Risko einer Krebserkrankung relativ gering. Sicher, zu 100% ausschließen kann man das hier im Forum nicht, da hier ja keine expliziten Untersuchungsergebnisse oder Befunde vorliegen. Oft ist hier zu finden,

    Zitat

    geh zum Arzt

    . Das ist klar, weil eine Ferndiagnose, die auf meist subjektiven Beobachtungen des jeweiligen Forum-Mitgliedes beruhen würde, keine abschließende Gewissheit ergeben kann. Deshalb stelle ich persönlich meistens ein paar Fragen, die helfen sollen, selbst gemachte Beobachtungen zu präzisieren. Was dann als Ergebnis herauskommt, ist manchmal schon eine konkrete Hilfe für den Ratsuchenden. Es hilft gelegentlich schon, sich auf einen möglichen Arztbesuch vorzubereiten, was für Patient und Arzt ein Vorteil sein kann.


    Da wir aber von Deiner ursprünglichen Frage etwas abgekommen sind, Schaum auf dem Urin hängt in der Tat meistens mit dem zusammen, was man so in den letzen 2 bis 8 Stunden zuvor gegessen und getrunken hat. Was da nun exakt für die Schaumbildung zuständig ist, weiß ich nicht, aber beobachtet hatte ich das bei mir auch schon öfters. Auswirkungen auf meine Gesundheit hatte es aber nicht.


    Soweit wünsche ich erst mal ein schönes 2tes Advent Wochenende.


    MfG: