Also bei mir ist das Problem erstmals provisorisch gelöst. Es war eindeutig der Streß und die Anspannung im Intimbereich. Ich hatte nämlich immer das Gefühl aufs Klo gehen zu müssen und auch das Gefühl, dass es tropft. Dies hat mich ein wenig stutzig gemacht. Fing an dann mein Muskel unten ständig anzuspannen solange bis ich nicht mehr konnte und ich dann tatsächlich das Gefühl hatte dass ich Aufs Klo gehen muss, weil es tropft. Jetzt habe ich einfach aufgehört den Muskel anzuspannen, ich bin aucht dort total locker und ich fühle mich wieder gut. Mein Blase kann sich endlich mal entspannen. Man darf sich auf keinen fall so verkrampft auf das Problem konzentrieren. Einfach mal entspannen. Fertig


    *:)

    Michael,


    so wie ich dich verstanden habe, bestand daas Problem durch zu viel Anspannung??? Habe hier aber auch etwas von BECKENBODENSCHWÄCHE gelesen und das ist mir bei Männern völlig neu.


    Das irgendwann Probleme wegen Prostatavergrößerung und damit verbundenen nächtröpfeln kommen, das kenne ich.


    Die Beckenbodenschwäche kenne ich nur bei Frauen, nach Geburten oder Übergewicht. Daher meine Verwunderung. Kenne keinen Mann, der ein Kind geboren hat;-D Daher bitte ich um Infos, denn man lernt ja nie aus:)^

    Es ist gut möglich, dass du dich zu sehr auf den " Tropfen " unbewußt oder bewußt konzentriert hast und dann die Anspannung aufgebaut hast.


    Bei Schmerzen ist das ähnlich, wenn man sich da nicht ablenkt sind sie mitunter unerträglich.


    Das Männer auch ne Beckenboden muskulatur haben ist schon klar, aber Schwäche hab ich echt noch nicht gehört. Was aber nix heißen muss. Hab schließlich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen.:=o


    Wenn du trainierst hast du vielleicht zu schnell Gewichte aufgebaut? Ist schließlich auch Druck auf die Harnröhre:-/

    Hallo Leute,


    ich muss das Thema noch mal nach oben holen, da es mich wieder stark belastet.


    Vielleicht kann mir jemand helfen, der ähnliche Beschwerden hat.


    Bei mir ist es so, dass die Beschwerden immer wieder kommen und nach einiger Zeit von selbst verschwinden. So habe ich seit 2007 immer wieder Probleme, die kommen und gehen, kommen und gehen, ... So zuletzt im Februar. Im März und April hatte ich keinerlei Beschwerden und jetzt seit einer guten Woche wieder massiv.


    - Nach dem Wasserlassen läuft noch lange etwas nach (z. B. wenn ich mich bewege oder hinsetze)


    - Es brennt gelegentlich am Harnröhrenausgang


    - Es zwickt und drückt in der Harnröhre / Eichel


    War schon bei unterschiedlichen Urologen, wo nichts festgestellt werden konnte...


    Weiß jemand, warum es so unregelmäßig auftritt - kann es vielleicht mit irgendeiner Allergie o. ä. zusammenhängen?


    Was kann ich z. B. gegen das störende (aber nicht sehr schmerzhafte) Brennen/Zwicken/Drücken oder wie auch immer und das Nachlaufen tun?


    Bin über jeden Ratschlag dankbar.


    Viele Grüße


    Airbox

    Kannte mal dieses Problem des Nachtröpfeln. Trinkst Du viel


    Machte damals eine Ernährungsumstellung mit Wasser und Salz trank täglich mindestens 3 ltr.Wasser und so nach einem Jahr ging es los mit dem Nachtröpfeln. Durch das viele trinken schwemmte ich auch viele Mineralien und Vitamine aus und es entstand ein Mangel daran. Nach 4 wöchendlicher Einnahme von Nahrungsergänzung war der Spuk vorbei, inzwischen ernähre ich mich Vollwertig und zu 80% von Rohkost und es kam nicht mehr wieder zum Vorschein.