hallo leidengenossen,


    gibt es von euch neues zu berichten oder woll ihr einfach nur frust ablassen?


    ich würde mich freuen von euch zu lesen.


    also nach all der internetrecherche kommt eine ipp (penis plastica) meiner verhärtung und auch dem knubbel im penis


    noch am nächsten.


    hier ein gutes englischsprachiges forum: http://www.peyroniesforum.net


    hat mich zwar nicht geheilt aber psychologisch ein wenig geholfen, denn es gibt mehr leute mit ähnlichen oder noch schlimmeren problemen als man denkt.


    grüße


    luka

    Hallo,


    ich habe zwar nicht die Schmerzen, die ihr schildert. Aber die Verhärtung ist bei mir auch deutlich zu spüren. Egal ob im erigierten oder unerigierten Zustand. Allerdings wechselt das bei mir auch ständig. Jetzt war er mal über zwei Tage wieder normal. Er war viel, viel größer was Umfang und Länge im schlaffen Zustand betrifft. Und dann auf einmal am nächsten Tag zieht er sich wieder krampfhaft zusammen, als ob ich nackt durch die Antarktis springe. Das ist doch nicht normal. :°(


    Ich habe zuerst gedacht, das mein Körper zu wenig Testosteron produziert, weil mein Penis einfach so klein aussieht. Im Rahmen einer Untersuchung stellte sich jedoch ein normaler Testo- Gehalt heraus und ich hab ja auch gesehn, wie er aussehen kann, wenn alles in Ordnung wäre...


    Mittlerweile glaub ich macht es auch keinen Sinn mehr zum Urologen zu gehen. Denn was ihr so erzählt, zeigt ja das sich noch kein Urologe richtig mit dem Problem auseinandergesetzt hat.


    Aber mittlerweile ist das ja zum Teil Jahre her bei euch. Hat sich irgendwas ergeben? Gibt es mittlerweile ein Krankheitsbild, das Grund für die Verhärtung sein könnte? ":/


    Wäre echt nett, wenn sich mal einer von euch melden könnte. :)z


    Gruß,


    Christian

    Zitat

    also nach all der internetrecherche kommt eine ipp (penis plastica) meiner verhärtung und auch dem knubbel im penis

    intumescentia penis plastica wollte ich dir auch grade vorschlagen, aber gut, dass dus schon selber gefunden hast. Dagegen gibt es immerhin Behandlungsmöglichkeiten.

    Hallo zusammen!


    Ich denke, ich kann euch helfen.


    Angefangen hat es bei mit auch mit Schmerzen in der Hoden- und Leistenregion. Irgendwann lies die erektionsfahigkeit nach, einhergehend mit Libido Verlust usw. Auch konnte ich eine frühzeitige Ejakulation feststellen.


    Mein Vater empfahl mir einen Urologen, der prompt die Diagnose ,,Prostataverkalkung" stellte. Hierzu gäbe es laut ihm nur ein Verfahren, welches europaweit nur er durchführe. Dabei wird ein Spannungsfeld aus bestimmten Wellen (?) durch dir Prostata erzeugt, welches die Verkalkung loesen soll. Schon nach der ersten Behandlung stellte ich fest, dass meine erektionsfahigkeit keinen Vergleich zu dem Zustand vorher darstellte. Ich konnte wieder mehrmals hintereinander und meine Erektion war hart und konsequent. 15 x muss ich insgesamt hin. Leider hatte ich bis jetzt erst 5 Therapien und heute wurde es wieder schlechter. (gestern und heute keine Therapie gehabt)... Daher hab ich mich im Internet nach antworten schlau gemacht und festgestellt, dass viele das gleiche Problem haben. Bin aber noch auf eine andere interessante Geschichte gestoßen.


    http://www.koerpertherapie-zentrum.de/behandelbare-beschwerden/bauch-und-beckenboden/chronische-prostatitis-cpps.html ... Das solltet ihr euch dringend mal durchlesen. Kann mir auch gut vorstellen, dass meine Therapie diese Verspannungen einfach löst...


    Ich hoffe ich konnte euch tatsachlich ein bisschen helfen.


    Lg Adriano

    Hallo ,


    Also ich habe all diese beschwerden die meine Vorgänger haben schon seit etwa 4-5 Jahren... kann mich gar nicht mehr genau daran erinnern ! ich habe schon viele untersuchungen über mich ergehen lassen aber geholfen wurde mir noch nicht ... mich würde auch Interessieren ob die Personen von den älteren Antworten noch immer diese Beschwerden haben oder ob ihnen geholfen wurde... BITTE UM ANTWORT

    Hallo, also ich habe die gleichen Symptome die hier beschrieben werden. Wenn alle organischen Untersuchungen kein Ergebnis bringen gehen diese Schmerzen wahrscheinlich entweder von Beckenboden, Leisten oder Unterbauch aus, da diese dauerhaft angespannt bzw. verspannt sind. Mir helfen bis dato Massagen in diesen Bereichen zwar nicht dauerhaft aber bis ich das Körpertherapiezentrum in München aufsuchen werde was erst im nächsten Jahr passieren wird da mit langen wartezeiten zu rechnen ist und es auch nicht ganz billig ist. Außerdem habe ich mir das Buch (30€ oder so) von Fr. Dr. Pohl zugelegt welches mir zumindest mal die Angst vor einer schlimmen Krankheit genommen und die Schmerzen ein bisschen gelindert hat. Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen....

    Also, die Summe, der Beiträge scheint in Die Richtung zu Weisen, die ich schon vermutet habe.


    Die Ursache scheint entzündlicher Natur zu sein. Also müsste damit auch der Behandlungsansatz gegeben sein. Dafür ist definitiv aber der Arzt zuständig. Also nicht lange Warten und auf geht's zum Urologen.


    Alles Gute!

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    Ich habe seit jahren die selben symptome wie ihr und mach mir schreckliche sorgen...


    ich war noch bei keinem urulogen aber werd es morgen machen...


    es ist einfach schrecklich das niemand ne idee hat was es sein könnte...


    mich würde es sehr freuen wenn user aus älteren beiträgen sich nochmal melden würden und uns mitteilen könnten ob sich was aergeben hat!

    Hallo,


    hat sich bei euch mittlerweile etwas geändert? Ich habe mittlerweile seit längerer Zeit Magenprobleme. Vielleicht steht das in irgendeinem Zusammenhang (Bakterien oder irgendetwas). Hab bald einen Termin zur Magenspiegelung.


    Zusätzlich zur oft genannten Verhärtung habe ich total das Kältegefühl am Penis, obwohl er eigentlich nicht kalt ist. Fühlt sich dadurch wie ein Fremdkörper an.

    Hallo zusammen, ich habe exakt das gleiche Problem wie hier oft beschrieben.


    - Erektile Dysfunktion --> Auch keine morgendlichen Erektionen vorhanden


    - Kältegfühl im Penis


    - Zusammenziehen der Hoden und des Penis beim Stuhlgang


    - Druckgefühl im Dammbereich


    Ist noch jmd. aktiv im Forum oder gibt es jmd., der hier eventuell Hilfe von einem Arzt gefunden hat?

    Liebe Forumsbesucher,


    ich nehme mir nun endlich einmal Zeit, meine Erfahrungen mit einer sehr ähnlichen Schwellkörperverhärtung wie oben beschrieben aufzuschreiben. Ich hatte mir damals fest vorgenommen, falls es je wieder besser werden sollte, dies nicht für mich zu behalten. Als ich nämlich zu Beginn meiner Beschwerden zum ersten Mal auf diesen und ähnliche Threads gestoßen bin, bin ich wirklich verzweifelt. All die Geschichten, manche meiner sehr ähnlich, manche nur entfernt, aber allesamt praktisch ohne Hoffnung auf Besserung. Ich dachte wirklich, ich könnte nie wieder eine richtige Erektion bekommen, wo doch offensichtlich alle hier mit ähnlichen Problemen vergeblich von Arzt zu Arzt gelaufen sind oder das immer noch tun. Erst viel später wurde mir klar, dass so viele Leidensgeschichten, wenn sie dann mal ein Ende finden einfach nie Eingang in die entsprechenden Foren finden und obwohl ich es mir wie gesagt sehr fest vorgenommen hatte, habe ich es trotzdem lange vor mir hergeschoben. Sei's drum, Account angelegt und losgeschrieben :)


    Angefangen hat es bei mir vor einem knappen Jahr im Alter von 29 Jahren mit leichten Erektionsstörungen, die ich zunächst auf Stress und/oder Probleme in der Beziehung geschoben habe. Ich hab mir auch erst keine großen Sorgen gemacht. Es war mir schon etwas unangenehm vor meiner Freundin, aber ich war mir ziemlich sicher, dass es bald vorbeigehen würde. Die Dysfunktion wurde allerdings immer schlimmer und als ich dann irgendwann volle zwei Wochen lang gar keine richtige Erektion mehr bekam, wuchsen die Sorgen dann doch sehr schnell. Eines Abends als ich gerade vom Sport nachhause gekommen war bemerkte ich plötzlich zum ersten Mal diese ganz eigenartige Verhärtung der seitlichen Schwellkörper. Der Penis war kleiner als sonst und fühlte sich taub und irgendwie fremd an. Ich habe mich sofort auf die Suche in den Internetforen begeben und kam bald zu dem Schluss, dass es nun vorbei wäre mit der Jugend, der Sexualität und überhaupt der ganzen Freude am Leben. Mehrere Besuche beim Urologen konnten meine Befürchtungen nicht lindern. Erektionen waren in diesen Wochen zwar manchmal ansatzweise vorhanden, aber Geschlechtsverkehr war fast unmöglich, da der Penis an der Aufhängung zu biegsam war und die Erektionen nicht lang genug anhielten. Zunächst gab es zwei ärztliche Fehldiagnosen: erst hieß es IPP (allerdings fehlten die typischen Knoten und auch die Krümmung war eigentlich nicht besonders auffällig) und dann war es eine chronische Prostataentzündung (für mich absurderweise zunächst eine riesige Erleichterung, auch wenn das eine mehrere Wochen lange Antibiotika-Kur bedeutete).


    Aber die anfängliche Freude wich schnell, als die Antibiotika auch nach drei Wochen nichts an den Symptomen änderten. Die Verhärtung wurde sogar noch schlimmer, der Penis kam häufig gar nicht mehr richtig zum Liegen. Erst nach mehrmaligem Nachfragen, ob es nicht vielleicht doch etwas mit der Durchblutung zu tun haben könnte, kam endlich auch meinem Urologen der Verdacht, dass es sich um einen Priapismus, also eine Dauererektion, handeln könnte. Und so war es dann tatsächlich: ein High-flow-Priapismus, also die vermehrte Zufuhr von arteriellem Blut, in meinem Fall gespeist durch eine AV-Fistel, die höchstwahrscheinlich bei einem Fahrradunfall einige Monate zuvor entstanden war, den ich (obwohl damals sehr schmerzhaft) schon wieder komplett vergessen hatte. Ich bekam zum Glück relativ bald einen Termin in der urologischen Klinik und es wurde eine Angiografie und im Anschluss eine superselektive (Coli-)Embolisation durchgeführt, um so die zuführende Arterie zu veröden.


    Obwohl sich sofort ein Rückgang in der Schwellung feststellen ließ, wollte ich mich nicht zu früh freuen. Noch Wochen danach bekam ich keine richtige Erektion. Die Verhärtung und das Taubheitsgefühl hatte zwar nachgelassen, aber ich hatte große Angst, dass das Schwellkörpergewebe dauerhaft beschädigt sein könnte. Als ich dann nach knapp zwei Monaten mit einer einigermaßen stabilen Morgenerektion aufgewacht bin, konnte ich mein Glück kaum fassen! Und trotzdem dauerte es noch mehrere Monate, bis ich mir wirklich sicher war, dass hier tatsächlich eine vollständige Heilung im Gange war. Nach etwa vier Monaten meinte meine Freundin bereits, dass sie schon fast keinen Unterschied mehr merke und nach weiteren drei Monaten war tatsächlich die Funktion wieder komplett hergestellt!


    Ich kann heute noch nicht ganz glauben, was da alles passiert ist. Wie knapp ich an einer Depression vorbeigeschrammt bin und wie auch fast meine Beziehung daran in die Brüche gegangen wäre. Aber ich habe es überstanden und deshalb möchte ich allen, die in einer ähnlichen Situation sind, Hoffnung zusprechen. Natürlich geht es nicht immer so glimpflich aus, aber ich wünsche es euch wirklich allen von Herzen. Nur nicht verzweifeln!


    Liebe Grüße

    bitte geb uns noch mehr informationen. Wie wurde das angiogramm durchgeführt? war die AV-Fistel leicht zu finden? was kann ich meinem arzt sagen , damit er auch danach sucht?


    hab dir auch ne pn geschickt