@Andi30

    Och doch, zu niedriger Blutdruck is auch net gut. Wenn er ziemlich niedrig ist, können die Nieren zum Beispiel davon "Schaden" nehmen. Ja und halt eben die Varikozele, was aber wiederrum auch mit der anatomischen Gegebenheit der linke Hodenvene zusammenhängt.


    Hört sich nicht ungewöhnlich an. Ich hab auch noch nie geraucht und Alkohol so gut wie nie oder nur sehr selten, von daher: Mein Verständnis ;-D


    Hat der Neurologe dir die Kur geraten?


    Ich weiß nicht genau, wie so was abläuft oder wie Untersuchungen beim Neurologen sind oder was die für Möglichkeiten haben. Ich glaub ich kann mich auch nur sehr schwer in die Bechterew-Krankheit reinversetzen.


    Hat man da auch alternative Behandlungsmöglichkeiten?


    (Wobei das ja schon nicht mehr hier ins Urologie-Forum gehört)

    @jayjax:

    Andi30 hats noch nicht hinter sich ;-) (glaub ich)


    I. Grades ist aber noch nicht schlimm, aber gut, dass es früh erkannt wurde und du zum Arzt gehst!


    Denk dran alles zu fragen, was du wissen möchtest. Und auch sofort nachfragen wenn du nicht mitkommst wenn er was erklärt oder dir was unklar is. Information is da sehr wichtig. ;-)


    Alles Gute


    Gruß


    eenvoudigweg

    @jayjax

    Welche OP-Methode hast du denn gewählt bzw. was standzur Auswahl?


    Wenn du mal Kinder haben möchtest, dann wäre es von Vorteil, dass du dir die Varikozele behandeln lässt.


    Und dass du "fett" Angst vor der OP hast, ist doch normal. Die hat jeder, glaub mir, da bist du sicher nicht der Einzigste!


    Und schief geht da selten was. Was könnt denn deiner Meinung nach schief laufen, bzw. wovor hast du am meisten Angst? (Ich kann mir die Antwort zwar schon denken, aber sag du mal ;-) )


    Gruß


    eenvoudigweg

    das gleiche hat mein arzt auch gesagt "Wenn du mal Kinder haben möchtest, dann wäre es von Vorteil,..." oder so ähnlich.


    also der arzt hat gesagt, das wird ambulant gemacht... viel stand mir da nicht zur auswahl.....


    ich muss ja jetzt erstmal zum gespräch gehen, da denk ich mal wird ,aö ultraschall gemacht und die risiken und sowas besprochen, trotzdem, bei einer gegend die so wichtig ist "lol" hab ich schon sehr viel angst das die mir die samenleiter anstatt die Ader abtöten ;-)

    @jayjax

    Ich sag dir von Anfang an: Informier dich bitte über die OP-Methode, weil es da mehrere gibt!


    Es ist nicht egal, was du nimmst. Informier dich da bitte und sprich mit dem Arzt!


    Ja, es wird ambulant gemacht, das geht.


    Du hast Angst, dass die dir den Samenleiter abtöten???


    Kennst du die Anatomie des Hodens und der "Adern" die da sind? ;-)


    Also wenn ein Arzt sowas verwechseln würde, dann müsste er sein Diplom abgeben...glaub mir, das erkenn ja sogar ich als dummer Schüler...das ist schon sehr undwahrscheinlich.


    Gruß


    eenvoudigweg

    @all dies interessiert

    Ich hatte/habe auch eine Krampfader am linken Hoden. Heute genau vor einer Woche hatte ich die OP. Also die Methode mit dem Veröden. Über den Erfolg kann ich noch nichts sagen, da wie der Arzt meinte es könnte bis zu 9 Monaten dauern, bis der Körper die Krampfader abgebaut hat. Ich erklär aber am besten mal den ganzen Ablauf bis jetzt, und hoffe ich kann euch damit zumindest mal die Angst nehmen.


    Bei meinem Besuch beim Urulogen gabs wenig Infos zu den Methoden. Blauäugig wie ich bin hab ich mich so wie so gleich für die Verödung entschieden.


    Die Aufklärung gabs am Tag der OP.


    Erst wird man ausführlich von der Nakoseärztin (Bei mir wars halt eine Frau) zu Alergien usw. befragt. Das ist aber wohl eher Standart.


    Dann kommt der Arzt der den Eingriff vornimmt und erklärt ausführlich wie die OP vor sich geht. Auch die Risiken werden besprochen. Die, wie er meinte sehr gering sind. Und wenn Fragen sind werden die da auch beantwortet.


    Zur OP:


    Nachdem man glücklich eingeschlafen ist, wird ein 1,5cm großer Schnitt am Hodensack gemacht.


    Danach "sucht" der Arzt die Ader und spritzt ein Kontrastmittel rein. Durch das Kontrastmittel wird der Verlauf der Ader auf einem Röntgenbild, welches anschließend gemacht wird, ersichtlich und man kann damit ausschließen eine andere "Leitung" zu erwischen


    ;-D


    Hat man also die richtige Ader erwischt gibts gleich das Verödungsmittel rein. Anschließend wird geschaut, dass nichts im Hodensack blutet. Falls doch wird die Blutung gestopt und dann der Hodensack mit 4/5 Stichen zugenäht. Das wars!!!


    Das ist ein Routineeingriff und die Tatsache, dass man nach 5Std. in der Klinik wieder heim kann spricht auch für eine ziehmlich sichere Angelegenheit!


    Danach muß man die Wunde wie eine normale Wunde beobachten. In SELTENEN Fällen kann es zu nachblutungen IM Hodensack kommen. Das merkt man dann daran, das der Hodensack anschwillt und ganz Blau wird. Sollte das passieren, gleich gleich wieder bei Doc vorsprechen! Das hört nicht von alleine auf!!!


    Bei mir war/ist der Hodensack schon gut Blau. Aber nur zur hälfte und es gibt keine Schwellung, wodurch ich mal annehme dass es normal ist.


    Sollte die Wunde an sich bluten, also der Hodensack an sich, sollte man wie mit einem Druckverband auf die Wunde drücken. Das hört dann wieder von alleine auf.


    Weiterer Verlauf:


    Die Krampfader verklebt durch das Verödungsmittel und das Blut sucht sich einen anderen Weg. Da der Abbau der Ader etwas länger dauern kann, kann man erst nach einiger Zeit (max 9 Monate) das Ergebniss sehen.


    Also Schmerzen von den Wunden gab es absolut keine. Mein Problem zu Zeit ist nur das Zwischen beim Laufen. Man hat auch eine Woche danach noch das Gefühl einen Stein da unten hängen zu haben.


    Aber es ist auszuhalten und es wird ja wieder Besser:)^


    Ich hoffe ich konnte euch etwas die Angst nehmen.


    Wüsch euch viel Erfolg und gute Genesung!!!


    Gruß Drob

    Was mach ich jetzt ? *panik*

    Hi Leute,


    bin neu hier und hab, glaube ich, das gleiche Problem wie viele andere auch. Ich kann mich nicht erinnern wie lange ich das Krampfader-Ding im linken Hoden schon habe. Bei meiner Musterung wurde es zwar entdeckt aber der "Arzt" hat das lediglich in ne Akte geschrieben aber mir nix weiter darüber gesagt.


    Das ist jetzt 4 Jahre her und es ist -oh wunder- nicht besser geworden. Seit 2 Tagen habe ich im linken Hoden ein leichten ziehenden/stechenden schmerz der da einsetzt wo die Ader im Becken verschwindet. "Schlimer" wird der schmerz beim ejakulieren. Das macht mir natürlich sorgen!


    Bis vor einer Stunde habe ich mir dabei nix gedacht aber jetzt, nachdem ich die Beiträge hier gelesen habe *panik*


    Ich will das ding nurnoch raus haben!


    Wenn ich das jetzt richtig sehe ist mein nächster schritt zum Urologen? Oder gleich ins Krankenhaus?


    Von wem bekomme ich die 'für mich´ beste behandlung?


    Bekomme ich eine Narkose wenn es mir peinlich ist mich da unten bearbeiten zu lassen? Ich glaube nicht, dass ich je wieder lachen kann, wenn mir jemand ne Kanüle in den Hoden rammt :°(


    Bin für jede Antort dankbar!!

    @-Luis-23

    Was, nein, keine Panik, was ist denn so schlimm???


    Dieser "Arzt" bei der Musterung...na toll...


    Eigentlich hätte er dich einem Urologen überweisen sollen. Denn was nützt es ihm, wenn er dich da untersucht, und dich nicht überweist? Mit einer Varikozele kann man trotzdem eine Waffe bedienen, von daher muss er es eigentlich machen, denn was nützt es ihm???


    Öh, ja, ob du jetzt zum Urologen musst oder ins Krankenhaus, keine Ahnung.


    Meiner Meinung nach untersucht dich ein Urologe und überweist dich dann ins Krankenhaus (oder er macht es bei sich in der Praxis, keine Ahnung).


    Die für dich beste Behandlung? Das wird dir ein Arzt sagen, aber letztendlich entscheidest du das.


    Das heißt, dass du dich richtig gut informieren musst und immer fragen, wenn was unklar ist, ok ;-)


    Und DU entscheidest, welche Narkoseart du bekommst. Wenn du eine Vollnarkose willst, dann bekommst du die auch hoffentlich, sag das aber im Gespräch. Ich weiß nicht, ob man in der Praxis eine Vollnarkose bekommt. (Wobei ich mich ja lieber in einem OP in einem Krankenhaus operieren lassen würde als in einer Praxis ;-) )


    Falls Fragen da sind: Immer fragen ;-D


    Gruß


    eenvoudigweg

    Puh, erstmal noch eine rauchen gehen!


    Ich hab so eine Horror Vision, dass der arz sagt 'Uh, böse böse´


    Sowas von wegen, 'wäret se blos früher gekomm´


    Kenn jemand den Film Tomcats?


    Nicht das mir da in n paar Jahren irgendwas abstirbt oder gerade am absterben ist, WIR REDEN HIER VON UNSEREN HODEN, LEUTE!


    :-o


    Ok, ich beruhig mich jetzt, rauch eine und schlaf ne nacht darüber....


    Danke für die netten Worte

    @-Luis-23

    Öh...nu übertreib mal nicht. Du redest, als ob dein Leben davon abhängen würde...

    Zitat

    Ich hab so eine Horror Vision, dass der arz sagt 'Uh, böse böse´


    Sowas von wegen, 'wäret se blos früher gekomm´

    Das wird er nicht sagen...evtl. fragt er, warum du nicht früher damit zu ihm gekommen bist, aber sonst...


    "Böse böse" wird kein Arzt sagen, was ist das denn für eine Antwort??? 1. würde der Patient panisch aus der Praxis rennen und 2. ist die Aussage mehr als dämlich...


    Zu meinen Bedauern habe ich den Film "Tomcats" nicht gesehen. Ich habe mir eine Zusammenfassung gerade im Internet gesucht und hab aufgehört zu lesen, weil es für mich langweilig klang.

    Zitat

    Nicht das mir da in n paar Jahren irgendwas abstirbt oder gerade am absterben ist, WIR REDEN HIER VON UNSEREN HODEN, LEUTE!

    OMG...besser hätte ich es nicht sagen können ;-D


    Also:


    Dir stirbt weder was ab, noch wird dir was absterben. Das merkst du (spät. in 6 Stunden) und soweit ist es nicht und wird es auch nicht kommen!


    Eine Varikozele führt mit Sicherheit nicht zum Absterben des Hodens. Warum das so ist, erklär ich jetzt nicht, da ich zu müde bin und es ja auch eigentlich logisch ist...


    Also: Keine Panik!


    Gruß


    eenvoudigweg


    P.S.: Rauchen ist für eine Besserung sicher nicht förderlich...

    Also der Film ist echt n brüller. Kann ich jedem raten sich den mal auszuleihen.


    "Docktor, essen sie das nicht!!"


    ;-D


    So, hab mich gefangen und hab nen Urologentermin nächste woche.


    Ich berichte dann.


    Danke für die aufmunterung!

    Hi!


    So, heute ist mein 1. Tag nach der oben genannten OP. Ich hatte auch ziemlich Angst davor.


    Zu meiner Vorgeschichte:


    Vor ca. 10 Jahren (mit 11) diagnostizierte der Urologe eine Varikozele. Diese hat so ca. jeder 4. Mann dort am Hoden, doch bei den wenigsten macht sie auch Probleme.


    Meine Probleme zeigten sich zum ersten mal vor ca. 1 Jahr, dass ich Probleme damit hatte, längere Zeit zu stehen. Man hat das Gefühl, ein Gewicht würde an der selben Stelle immer nach unten ziehen. Durch sitzen wurde es wieder besser. Auch konnte ich mit engen Boxershorts dieses Zeitfenster verlängern.


    Bei mir wurde also gestern auch verödet.


    LEUTE, HÖRT MIR GENAU ZU:


    "Habt bitte ÜBERHAUPT keine Angst vor dieser OP!!! Ihr bekommt zu beginn der OP eine Infusion (ist ja Pflicht), vorüber ihr dann auch sofort 1ml Diazepam (Valium=eine weiße Milch) verabreicht bekommt. Damit wird euch kurz schwindlig im Kopf (der Wirkstoff "flutet" sozusagen an)=wie ein Alkoholrausch...;-) Das flacht dann ein wenig ab und ihr fühlt euch wieder ganz normal, nur das Euch alles ein wenig egal geworden ist. Ein tolles Mittel, das vor allem im Rettungsdienst sehr häufig zum Einsatz kommt (ich bin Rettungssanitäter)..


    Dann beginnt der Arzt mit der örtlichen Betäubung, die folgendermaßen aussieht:


    er geht mit der Spritze in den Hodensack und verabreicht dort mehrere großzügige "Depots", sodass auch genug drin ist. Leider muss er hierzu auch in den Samenstrang einspritzen.


    ABER:


    Ihr merkt nicht, dass es der Samenstrang ist. Die Sache ist das einzig unangenehme an der ganzen OP! Ich gebe zu, ein paar mal hat es gepiekst, aber glaubt mir, es ist wirklich auszuhalten. Kein Stress, es ist nicht lange. (Wer schon mal eine Kieferhöhlenspülung hatte, weis, was wirklich schlimm ist) Wenn er das vierte/fünfte mal einsticht, merkt ihr es eh schon nicht mehr, denn die Betäubung wirkt schnell und gut!!!


    Vom eigentlichen Procedere spürt man nur an der nicht-betroffenen Seite (sie ist schließlich nicht betäubt), dass jemand hinfasst. An der betäubten Seite spürt Ihr rein gar nichts! Glaubt mir!


    Dann müsst ihr zu gegebener Zeit (der Arzt sagt das dann) mal pressen, sodass das Verödungsmittel nicht bis zur Niere aufsteigt, denn es wäre für die Niere sehr giftig..aber auch alles total easy!!!


    Ja, dann ist es eh schon vorbei und ihr dürft noch eine stunde bei Frühstück am Bett schlafen...ich empfehle Euch ein Suspensorium danach zu tragen, denn man soll den Sack hochlagern und es ist auch angenehm zu gehen. Bereits am 2. Tag könnt Ihr wieder ganz einfach rumgehen, nur bischen vorsichtig halt.


    Wer noch Fragen hat, kann mir gerne emails schreiben, ich beantworte Sie Euch ausführlich, schnell, und so gut ich kann. Denn ich hatte selbst Angst, und möchte sie so gut es geht jedem hier nehmen, denn sie ist wirklich 100%ig unbegründet. In diesem Sinne, liebe Grüsse,


    Manuel

    Grüß dich wackerer Operierter!


    Schön, dass es bei dir gut gelaufen ist.


    Mir fehlt noch die überwindung diesen schritt zu machen wo ich sage : Ja! Schnipselt an meinem Hoden herum!


    Bei mir gibt es so gut wie keine Probleme mit dem "Äderchen" allerdings sieht es fürchtbar aus (finde ich).


    Was sagt der Arzt bei dir, wie groß ist die warscheinlichkeit, dass sich im laufe der Zeit wieder so n ding bildet?


    Wie geht ihr mit diesem Problem um? Redet ihr mit euren Eltern, Kumpelz oder Freundinen darüber?


    War deine OP Ambulant oder Stationär?


    Gute Besserung!

    @-Luis-23

    Also DIE Seite is ja wohl perfekt! Da is ja alles!


    Und die Bilder von der Laparoskopie kommen mir sehr bekannt vor ;-D


    Lasst euch einfach in Jena operieren und gut is, ich finde die Seite sehr zuverlässig!

    Zitat

    Was sagt der Arzt bei dir, wie groß ist die warscheinlichkeit, dass sich im laufe der Zeit wieder so n ding bildet?

    Deswegen empfehle ich ja, die Varikozele entfernen zu lassen und nichts da rein zu spritzen ;-)


    Gruß


    eenvoudigweg

    Hi Luis!


    Ich denke, Du hast wahrscheinlich bei einer OP auch noch nie zugesehen..denn diese Perfektion, die Du da findest (vor allem bei Lokalanästhesie) ist echt toll. Da sitzt jeder Handgriff, vor allem, da diese OP eine Sache ist, welche die Ärzte tag täglich durchführen.


    Solange Du keine Probleme wie Schmerzen o.ä. hast, würde ich es auch nicht machen. So sagte es mir zumindest mein Arzt. Denn in Deinem Fall geht es ums Aussehen, aber:


    das Gefäßsystem wird Dir immer bleiben, das geht nicht weg. Die Adern lösen sich ja nicht einfach so auf. Allerdings ist ja sofort ab der Verödung der Zulauf aus der Nierenvene verschlossen, was heist, dass ab dann kein Blut mehr in dieses Geflecht einströmt. Liest man nun den Aufklärungsbogen, findet man dort die Info, dass das Geflecht (da das Blut, welches drin ist, irgendwann vom Körper resorbiert wird), erheblich kleiner wird und dann nicht mehr zu sehen/spüren sein sollte. Dieser Vorgang vollzieht sich in den Monaten 3-12 nach der OP.


    Wahrscheinlichkeit:


    Normalerweise muss sich so ein Ding gar nicht mehr bilden, da diese Nierenvene ja jetzt dicht ist. Natürlich kann sich so etwas theoretisch wieder bilden, aber eigentlich ist daran immer nur ein Zufluss schuld, und der ist ja dann abgedichtet.


    Umgang:


    Ich bin ein ziemlich offener Mensch und konnte auch schon immer mit meinen Eltern über alles reden! Das hilft mir unglaublich dabei. Meine Freunde wissen auch bescheid, sie drängen mich schon immer, da im Dezember wieder ein Techno-Festival in Saalbach-Hinterglemm ist, und ich sonst da nicht stehen kann..;-D


    Mit meiner Freundin bin ich nun seit 2 1/2 Jahren zusammen und ihr habe ich auch davon erzählt, dass es mir beim Stehen öfter weh tut. Sie hat mir dabei auch sehr gut geholfen und mich bekräftigt. Sogar beim Blutabnehmen war sie dabei.|-o


    Meine OP war ambulant im KKH. Nach 2h liegen mit Frühstück konnte ich dann wieder nach Hause, musste am 1. Tag noch bischen mehr liegen, dass die Blutung halt sicher aufhört. Es ist ja genäht, blutet aber noch bischen nach, klar. Am späten Nachmittag bereits kam nix mehr.


    Heute, am 3. Tag dürfte ich schon wieder ganz normal duschen und den Hoden auch mit Seife waschen, was ich aber noch nicht möchte, da warte ich noch ein wenig.


    Ich weis nicht, wie Du/ihr das seht...wenn Du möchtest, kann ich Dir per email ein Foto von der Naht schicken, damit Du siehst, welch ein winziger Eingriff das tatsächlich ist.


    Mein Arzt sagte mir, er habe nur ein kleines Gefäß gefunden und weis nicht, ob es schon alles war. Sollte jedoch noch einmal eine OP nötig werden, habe ich sicher überhaupt keinen Schiss mehr davor, es ist echt ein Witz. Vor allem, das Valium bereitet Dir eine echt angenehme halbe Stunde im OP..:)D

    Zitat

    denn diese Perfektion, die Du da findest (vor allem bei Lokalanästhesie) ist echt toll

    ;-D


    Kommt immer drauf an ;-D (Arzt, Zeitaufwand und Uhrzeit des Eingriffs, Patient, Stimmung, OP selbst...)

    Zitat

    Da sitzt jeder Handgriff, vor allem, da diese OP eine Sache ist, welche die Ärzte tag täglich durchführen

    Nein.

    Zitat

    Allerdings ist ja sofort ab der Verödung der Zulauf aus der Nierenvene verschlossen

    Venen führen zum Herzen, da kann nichts zulaufen, sondern nur ablaufen.


    Zudem wird die Nierenvene nicht verschlossen! (Sollte man es doch machen, wird die Niere in wenigen Sekunden geschädigt -> Nierenschock)

    Zitat

    Natürlich kann sich so etwas theoretisch wieder bilden, aber eigentlich ist daran immer nur ein Zufluss schuld, und der ist ja dann abgedichtet

    Des weiteren sind individuelle Veranlagerungen des Patienten zu berücksichtigen.


    Gruß


    eenvoudigweg