Wichtige Fragen zu Chlamydien - bitte helft mir!

    Hi,


    also mein Freund hatte vor einigen Monaten (fast schon ein Jahr um genau zu sein) Chlamydien. Die wurden behandelt, ich wurde mitbehandelt, obwohl mein Test im Nachhinein negativ war. Einige Monate später hatte er plötzlich wieder Beschwerden, es wurden wieder Chlamydien festgestellt. Ich wurde auch wieder mitbehandelt, Test war im Nachhinein bei mir aber wieder negativ. Er hat sich nach seiner Behandlung wieder testen lassen und es gab ebenfalls ein negatives Ergebnis. Jetzt (wieder einige Monate später) hat er plötzlich wieder Beschwerden. Wir warten noch auf die Ergebnisse, tippen aber stark auf Chlamydien, weil seine Symptome wieder dieselben sind.


    Jetzt meine Frage: Kann es sein, dass er die Dinger nie richtig los war? Ich hab nämlich von meinem Arzt damals gesagt bekommen, dass bei Frauen ein Test negativ sein kann, obwohl sie Chlaymidien haben, dass diese sich nur so gruppenweise "verstecken", dass es manchmal schwer ist, sie bei einer Probe zu "erwischen". Kann das bei Männern auch der Fall sein? Dass sie also negativ getestet werden, aber in Wirklichkeit doch noch Chlaymidien in sich tragen? Und brechen die Symptome dann erst nach einigen Monaten wieder aus? Oder hatte womöglich ich noch Chlaymidien nach meiner Behandlung, d.h. war ich womöglich restistent gegen das Antibiotikum, das ich 10 Tage einnehmen musste und hab es so wieder auf ihn übertragen? Aber wie gesagt, die Symptome sind bei ihm erst jetzt wieder aufgetreten.


    Bitte gebt mir Antworten auf meine Fragen, ich bin echt so unerfahren und auf seine Ergebnisse müssen wir noch ca. 1 Woche warten, weil sein Arzt in Urlaub ist.


    Danke schon mal im Voraus!

  • 20 Antworten

    @ zuvielefragen

    .............was hälst Du denn von der Möglichkeit, dass er jeweils zwischendurch mal "fremdgegangen" ist ?


    Ansonsten bist nicht Du, sondern der Erreger im Fall resistent gegen das Antibiotikum. Wenn Ihr so einen Erreger hättet, dann ist der bei euch beiden resistent gegen Tetrazyclin und ihr werdet ihn beide nicht los damit.

    @Rumpelstielzchen

    Klar wäre das eine Möglichkeit. Und von außen sieht es logischerweise auch immer zuerst danach aus, da kann ich auch keinen verurteilen. Allerdings ist er extrem ehrlich (nennen wir es mal brutal ehrlich) und wir waren auch kurz getrennt, da hätte er was machen können und würde mir das auch sagen, das wäre kein Problem, schließlich waren wir getrennt. Wie gesagt, von außen wirkt das naiv, das weiß ich schon, aber ich kenne ihn, er würde es mir sagen, sogar dann, wenn keine Krankheiten auftreten würden und somit eigentlich keine Notwendigkeit bestünde. Von daher ist diese Möglichkeit eigentlich doch weitestgehend ausgeschlossen.


    Gibt es noch andere Behandlungsmöglichkeiten, falls solch eine Resistenz bestehen würde?

    @ zuvielefragen

    Zu erst mal zum ersten Komplex, Du bist sehr naiv ! ich will Dir eine Story aus dem Bekanntenkreis meiner Grosseltern erzählen. Also, da war ein sehr behütetes Töchterchen, auf das ganz extrem aufgepasst wurde und eines tages wurde das Mädchen trotzdem schwanger ! Wie das ? Am Ende stellte sich heraus, dass das Mädchen einen kleinen Hund hatte, den sie am Abend noch mal Gassi führen durfte, unbeaufsichtigt, aber auch nur für 10 Minuten ! Da wurde ganz genau auf die Uhr gesehn ! Das war die Lücke in der Überwachung, durch die sie schwanger geworden war. In nur 10 Minuten !


    Bakterien tötet man mit Antibiotika, da gibt es zwei Klassen, das "Peniscilin" (gefunden von Flemming mit Nobelpreis belohnt) und die Sulfonamide (erfunden von Prof. Dormack auch mit Nobelpreis belohnt). Bei den "Peniscilinen" gibt es alleine 8 Unterklassen, die gegen verschiedene Bakterien wirken oder eben auch nicht. Im Normalfall wechselt man zwischen den beiden Klassen hin-und her, wenn etwas nicht wirkt und man den nächsten Versuch macht. Was nun bei euch richtig wäre, kann ich wirklich nicht sagen.


    Ich hoffe, ihr geht NICHT zu einem UROLOGEN sonst kannst Du es gleich vergessen. Ein UROLOGE vermasselt es nur und behält euch als Patienten und kassiert weiter. Also, sucht euch einen Haut- und Liebedoktor......

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    Ok danke :-)

    Du hälst nicht wirklich viel von Urologen, oder? Habe schon einen anderen Beitrag dahingehend von dir gelesen. Was macht sie denn so schlimm? Und meinst du, man kann da echt alle über einen Kamm scheren? Ist ein Hautarzt wirklich die richtige Anlaufstelle dafür? Und was ist ein Liebesdoktor? lol


    Siehst du, schon wieder viel zu viele Fragen. ;-)

    @ zuvielefragen

    Salü


    einen Haut- und Liebedoctor gibt es nicht, das war meine Umschreibung für die offizielle Bezeichnung : Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ...LOL


    UROLOGEN haben alle mal als Chirurgen Ihre Karriere gestartet und genau da liegt auch der Schwerpunkt dieser Heinis, an Männern irgend etwas herumschnippeln und kaputt machen !


    Bei Jungs sind es die Vorhäute, die es wegzuschnippeln gilt. Bitte ganz schnell, ehe die in die Pubertät kommen und sich das auswächst und es nichts mehr zu schnippeln gibt. Ist dem UROLOGEN doch wurscht, ob der Bursche dann anschliesend sein Leben lang Probleme hat, kassiert ist kassiert.


    Dann kommen die jungen Männer dran, bei denen man nach Knubbeln an den Hoden sucht, um denen die Hoden wegen Krebs abzuschneiden. Es werden 6 mal mehr "Hodenkrebse" bei der Zwangsuntersuchung der Bundeswehr gefunden, als im Zivilleben. Oder anders gesagt, 5 von 6 Diagnosen :Hodenkrebs sind falsch und der junge Mann wird grundlos kastriert oder halb kastriert.


    Dann die älteren Männer, bei denen es gilt, die Prostata zu untersuchen und ertereife Prostatas zu finden. Am besten ein Prostatakarzinom ! In Österreich ist die Zahl der Prostatatotaloperationen durch den PSA-Test um den Faktor 10 heraufgegangen ! 95 % der solchermassen Operierten sind Ihren Krebs anschliessend nicht los, sondern die Metastasendie durch die Biopsie und/oder Operation entstehen vermehren sich explosionsartig. Die 5 %, die das Problem nicht haben, waren Fehldiagnosen, es war eine gutartige Vergrösserung. Macht nichts, danach schneidet der UROLOGE dem Mann auch noch den Sack ab (kastriert ihn) und dann hören die Metastasen auf zu wachsen für 6 bis 10 Jahre. Die Männer sind also fast alle "gerettet". "Gerettet" ist man, wenn man 5 Jahre die Prostataentfernung überlebt hat. Nach 6 bis 10 Jahren geht das schief und der Krebs wächst trotz Kastration weiter und der Mann verstirbt....


    Das ist so im Grossen und Ganzen, was UROLOGEN für Männer bereithalten.... Besser, MANN geht da gar nicht erst hin !


    Infektionskrankheiten und Pilze am Geschlechtsteil sind nun wirklich nicht UROLOGENfachgebiet. Auch an den Nieren und Harnleitern macht der nicht allzuviel, das gibt es woanders mit weniger Risiko !


    Es Grüessli

    Aha

    das war ja informativ. Ich als Frau hab natürlich weniger Kontakt mit Urologen und mein Freund war jetzt auch noch nicht so häufig da. Naja, wir lassen das jetzt mal auf uns zukommen, untersucht wurde er ja schon, die Resultate müssten spätestens Anfang der Woche da sein. Dann sehen wir weiter...


    Danke nochmal für die Info.

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    Rumpelstielzchen...Urologen...Betrügereien...

    Zum Thema Chlamydien eine Frage an "zuvielefragen":


    Wie haben sich die Beschwerden Deines Freundes denn geäußert?


    Das hast Du leider noch nicht geschrieben.


    Zum Thema Urologen:


    Seit Jahren quäle ich mich schon mit Beschwerden herum, deren Ursache bisher niemand feststellen konnte. Vielleicht auch Chlamydien???


    Als ich ein Röntgenbild der Harnröhre beim Sch...Urologen selbst abholte, weil der es nach 5 (fünf) Wochen noch immer nicht zum weiterbehandelnden Arzt (leider auch wieder ein Urologe - ein Hautarzt gibt es hier nur einer und der hat keine Ahnung) geschickt hatte, konnte ich Einblick nehmen in den Untersuchungsbericht des Sch...Urologen.


    Dort stand drin, ich hätte eine Prostatitis mit begleitender Samenstrangneuralgie gehabt und auch noch eine Harnröhrenentzündung mit 'ausgeprägter' Dysurie (erschwerte, schmerzhafte Harnentleerung). Und das alles nach einer Analmykose. Langsame Verschlechterung. Mittelstrahlurin unauffällig.


    Nun kommt es dicke:


    Dieser Scheißurologe hat "niemals" meine Prostata untersucht!!!


    Von einer Samenstrangneuralgie ist mir nichts bekannt - ich habe noch nie darüber geklagt!!!


    Eine Harnröhrenentzündung habe ich auch nie gehabt und schon gar nicht Probleme bei der Harnentleerung!!!


    Eine Analmykose habe ebenfalls noch nie gehabt!!! Eine entsprechende Untersuchung dahingehend wurde auch nie gemacht!!!


    Ich habe nie von einer langsamen Verschlechterung geredet, sondern eher Verbesserung!!!


    Urin habe ich in dieser Praxis NIE abgegeben.


    Bei der Krankenkasse habe ich drum gebeten, die alten Abrechnungen bei der Kassenärztlichen Vereinigung anzufordern. Ich bin gespannt was dieser Urologe dieses Jahr der Kasse in Rechnung gestellt hat.


    Ich hoffe, man kann den wegen Abrechnungsbetrug anzeigen. Wegen Ärztepfusch wahrscheinlich eher nicht.


    NIEDER MIT SOLCHEN UROLOGEN - RAN AN DIE SCHWERTER !!!