• Kann jemand Erfahrungswerte zur Sterilisation bei der Frau nenne

    n? Guten Abend, gibt es hier Damen, die sich haben sterilisieren lassen? Wenn ja: wie ist das abgelaufen, gab es Komplikationen? Ich bin nun 38, habe nach wie vor keinen Kinderwunsch und gehe auch nicht davon aus, dass sich das noch ändern wird. Ich mag Kinder nicht besonders und habe auch keine Partner, mit dem ich über so etwas nachdenken müsste.…
  • 28 Antworten

    bei mir wurde es ambulant gemacht mit kurznarkose, null probleme. ich hatte ein paar wochen lang schmerzen, ich bin extrem empfindlich, aber nicht annähernd wie beim kaiserschnitt. ich spüre seitdem nichts mehr, die narben sind winzig, kaum sichtbar, bisher hat alles gut funktioniert mit der verhütung (bei einer von tausend frauen soll es ja nicht funktionieren). hab es noch keine sekunde bereut und bin vollkommen zufrieden damit. ist die beste verhütungsmethode, die ich je hatte.

    ....


    muss dazu sagen,


    dass ich auch die kaiserschnitte nach längstens zwei wochen vergessen hatte, insofern bedeute für mich die analogie:


    wie kaiserschnitt eben vom gefühl her gleich, aber es war in wochen zählbar vorbei.

    entschuldige, aber ich bezweifle, dass ein winziger, laproskopischer eingriff mit durchtrennung des eileiters vergleichbar wäre mit einem kaiserschnitt, bei dem der bauch komplett geöffnet und ein kind herausgeholt wird ":/

    entschuldige auch, aber ich hatte ja beides und für mich war das empfinden danach halt gleich. die ks-narbe ist größer, klar, aber dadurch ist das op-feld erstmal außenrum taub. die löchlein merkt man. beim kaiserschnitt wird die gebärmutter vernäht, bei der lash auch, da ist nichts um. der einzige unterschied ist das kind, aber das kommt ja raus und kann nicht mehr "weh" tun. bei lash kommt aber das gas dazu und das tut auch nach der op- im vergleich zum kind- einige zeit weh. viel unterschied ist da nicht.


    wenn "nur" die eileiter durchtrennt werden, mag es anders sein.


    ich fand es durchaus vergleichbar, aber bitte, mach'einfach.

    Ich berichte mal wie es bei meiner frau war.ambulant,vollnarkose,eileiter wurden durchtrennt.


    dienstag termin im kh zwecks voruntersuchung,laborwerte und gespräch mit dem narkosearzt


    hat insgesamt doch so 2,5-3 stunden gedauert.aber davon war gut eine stunde wartezeit zwischen den einzelnen stationen.


    am mitwoch hab ich sie um 8 ins kh gefahren und konnte sie gegen 11:30 wieder abholen.


    die ersten 3 tage hat sie ab und an ibu genommen und heizkissen(war aber eher für den rücken,vom liegen)


    dann ging es schonwieder ohne schmerzmittel(allerdings hat sie eine recht hohe schmerztoleranz)


    sie hat dann(ihrer meinung nach)noch eine woche etwas ruhiger gemacht(wo da das "ruhiger" war...keine ahnung :-/ ) dann war eigentlich alles i.o. bis auf ein gelegentliches ziepen der fäden,was aber wohl eher lästig als schmerzhaft war.

    Ich habe eine Eileiterverödung machen lassen.Ich bin 37 und das zweite Kind war schon ungeplant und eigentlich auch ungewollt. Jetzt ist sie da, aber noch eine Verhütungspanne können wir uns nicht leisten.


    Hatte eine Spirale die sich unbemerkt verabschiedet hat.


    Die OP an sich wurde ambulant gemacht und dauerte ca. 30 Minuten.


    Ich ging in eine Tages Klinik, bekam eine Vollnarkose und wachte im Aufwachraum wieder auf.


    Der Eingriff wurde laperoskopisch gemacht durch den Bauchnabel. Ich habe keine Narben außer im Bauchnabel, die man aber nicht sieht, dadurch.


    Die Schmerzen von der Narben war minimal. Ein leichtes Zwicken 1-2 Tage danach.


    Schlimmer waren die Schmerzen in den Schultern. Da der Bauch mit Gas gefüllt wird und nicht alles Gas abgelassen werden kann, muss der Körper dieses auf natürlichem Wege abtransportieren. Komischerweise über die Schultern (frag nicht warum, ich hab es nicht kapiert)


    Jedenfalls hatte ich einige Tage starke Schulterschmerzen.


    Der Eingriff kostete 750 Euro und lag damit wohl im Mittelfeld. 150 Für OP und Narkose und 400 für den operierenden Arzt.

    ist doch klar ist doch sicher im KH das machen zu lassen


    und ich bin auch seit einigen Jahren sterilisiert habe aber 2 söhne

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade Langeweile ;-D und berichte daher mal. Habe mich am letzten Freitag tatsächlich auch ambulant sterilisieren lassen, mein nur noch einzig vorhandener Eileiter wurde verödet. Bezahlt habe ich 900€, dazu kommen noch die Voruntersuchungen vom Hausarzt. EKG + Blutbild.


    Mein Problem war die Narkose, mein Kreislauf kam hinterher nicht wieder so in Schwung und ich musste 2h länger bleiben als geplant. Auf dem Heimweg hab ich mich dann noch ein paar Mal im Auto übergeben :=o Schmerzen waren gut auszuhalten, schon am Samstag hab ich nur noch eine IBU400 genommen und seitdem nichts mehr. Problematischer ist ein grosses Hämatom unterhalb des Bauchnabels, das schränkt die Bewegungsfreiheit ziemlich ein. Ich kann nur recht langsam gehen und mich bewegen. Wird aber stündlich besser. Als ich am Freitag nach Hause kam, hatte ich schon etwas Sorge mit meinem Kreislauf und eine Freundin war dann bei mir. Heute geht es jetzt schon einigermassen OK, arbeiten werde ich aber noch nicht wieder morgen. Ich muss sehr viel gehen und autofahren, das ist noch nicht so das Richtige.


    Alles in Allem habe ich bis hierher jetzt alles halbwegs gut überstanden, nun hoffe ich noch, dass der Rest gut abheilt und nichts mehr infektiös wird. Freitag oder Montag gehe ich zum Fäden ziehen, dann sollte gut sein.


    ABER:


    ich würde es nicht wieder ambulant machen lassen. Fühlte mich doch sehr unwohl, in meinem recht desolaten Zustand nach Hause zu müssen.

    nein nicht in ner Ambulanten op sondern im Krankenhaus da es auch nen Paar Tage Dauert da es bei euch schwieriger ist


    also ich bin auch Sterilisiert auch seit einigen Jahren 1998 nach meinem 2 Sohn und beim Mann ist es einfacher


    also im op beim Urologen wurde das gemacht ein Paar Proben abgeben in gewissen abständen und dann war alles gut


    und auch die Entscheidung nie unter Druck von 3 Fällen lassen !!!!!!!!!!!!! :-) :-) :[] :[] :[]

    Zitat

    ich würde es nicht wieder ambulant machen lassen. Fühlte mich doch sehr unwohl, in meinem recht desolaten Zustand nach Hause zu müssen.

    Das ist dann wirklich blöd gelaufen. War der Eingriff in einer reinen Tagesklinik oder hätte es die Option gegeben, Dich stationär aufzunehmen? Bei letzterer Option hätte Dir die Klinik eigentlich eine Nacht Aufenthalt gönnen sollen.


    Ich hatte mehrere Bauch-OP's (offen, vaginal, Bauchspiegelung & vaginal). Und etliche andere OP's, viele ambulant. Da ich Narkosen gut vertrage, war es für mich nie ein Problem, nach 1-2 Stunden nach Hause zu gehen. Dein Problem war dann aber wirklich die Narkose und nicht der Eingriff als solcher...


    Gute Besserung! Und lass' es langsam angehen; auch bei nur kleinen Nähten wurde im Bauchraum doch gearbeitet!

    Danke,

    @ Sunflower @:)

    Vorgestern war ich zum Fäden ziehen, jetzt sieht die Naht auch nicht mehr ganz so furchtbar aus ;-) Kann mich wieder normal bewegen, arbeite auch schon seit einer Woche wieder. Sport darf ich leider noch nicht machen, damit warte ich mal noch bis Montag denke ich. Die beiden kleinen Löcher unten rechts und links am Bauch sind nur noch minimal zu sehen, der Schnitt am Bauchnabel noch recht deutlich. Bin ganz gespannt, wie es abgeheilt aussieht, ob eine Narbe übrig bleibt die offensichtlich ist.

    ....ich hab übrigens noch immer ein Pflaster drauf, ganz locker und nur, damit ich den Schnitt nicht sehe wenn ich von oben runter gucke. Mir wird dann immer ganz düselig, ich kann das einfach nicht ab |-o :=o