Ich würde dir auch raten eine Beratungsstelle aufzusuchen. Dort kann man dir am Besten Hilfestellung geben @:)


    Ich Wünsche dir alles alles Gute – sowohl für die nächsten Tage, als auch dafür, dass es die psychisch bald wieder besser geht :)*

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    Üblicherweise ist nicht der Gyn zuständig um zu beurteilen, ob die Psyche die Schwangerschaft nicht mitmacht. Wenn er dieser Ansicht ist, dann verweist er die Patientin sicher weiter. Aber gehen wir einmal davon aus, es gibt ja auch schlechte Ärzte.


    Wenn jemand aus gesundheitlichen – auch psychischen – Gründen nicht in der Lage ist ein Kind zu bekommen oder eine Schwangerschaft weiter durchzustehen, ist ein Abbruch aus der medizinischen Indikation auch nach der 12. Woche legal. Neben den immer diskutierten diagnostizierten Behinderungen beim Kind geschieht das eben auch aus psychischen Gründen, meistens liegen Extremsituationen vor, drogenabhänige Minderjährige (Prostituierte). Es ist aber aber immer eine Frage der begutachtenden Ärzte, wie sie es handhaben. An einem Ort stimmen sie einer solchen Abtreibung nicht zu, an einem anderen Ort erteilen sie diese leichter. Es ist aber merkwürdig, wenn dein Gyn es dir sagt und dich nicht weiter verweist, sowohl zum Psychiater, als auch zu einer Klinik, einem Arzt, der den Abbruch durchführen würde.


    In der 16. Woche machen nur ganz wenige Ärzte in Deutschland einen Abbruch mit einer Operation (Vollnarkose). Häufiger, insbesondere an Kliniken, wird eine Geburt eingeleitet, d.h die Frau bekommt Medikamente, die zu einer Fehlgeburt führen. Wie hier Sammy schon geschrieben hat, ist eine Beratungsstelle der richtig Ansprechpartner, diese kann weitere Hilfen vermitteln.


    Bei einem Abbruch (ohne Beratungsgespräch) nach der Frist in Holland würdest dich sowieso theoretisch strafbar machen.