Beschneidungspropaganda in der Wikipedia

    In der deutschsprachigen Wikipedia wird in den Artikeln "Zirkumzision", "Phimose", massive Beschneidungspropaganda betrieben.


    Ich möchte nicht in die Details gehen. Problematisch sind hierbei nicht einzelne oder mehrere grobe Fehler im Artikel, sondern die ganze Grundtendenz des Artikels. Informationen, Studienergebnisse, Aussagen von Fachgesellschaften, die die Beschneidung negativ darstellen, werden bewusst ausgelassen, der Artikel beschäftigt sich ausgiebig mit den "ästhetischen-präventiven Motiven" für die Beschneidung, zählt jeden der angeblichen längst widerlegten Vorteile, die der Beschneidung jemals angedichtet wurden und "belegt" diese mit parteiischen Studien von in der angelsächsischen Welt einschlägig bekannten Beschneidungsfanatikern, hauptsächlich aber aus Artikeln aus Boulevardmagazinen und Tageszeitungen, sowie durch die subjektiven, unbelegten Meinungen von Ärzten.


    Der Hauptautor, des Wikipedia Artikels "Zirkumzision" wie auch "Phimose" und "Beschneidung weiblicher Genitalien" ist der Wikipedia Nutzer TrueBlue


    So sucht sich TrueBlue mit Vorliebe in Google-Books sich Meinungen!!! (ohne wissenschaftliche Grundlage in form von Studien oder ähnl.) aus Lehrbüchern zusammen, in denen ihrerseits ohne die Angabe irgendwelcher wissenschaftlicher Quellen über die Vorteile der Beschneidung schwadroniert wird.


    Mit diesen Meinungen, "belegt " er dann seine Beschneidungspropaganda.


    Selbst in der ohnehin schon Vorhaut-phoben weil von englischen Wikipedia wäre ein solches Vorgehen undenkbar.


    Die offenkundige Befangenheit der bzw des Autors und deren Sabotage jeglicher Versuch den Artikel proffessioneller zu wurde wiederholt von unterschiedlichen Wikipedianern angesprochen und kritisiert:

    Und dass obwohl der englische Wikipedia-Artikel selbst schon von einer Reihe Ex-Ciclist Mitgliedern unter Beschlag genommen wurde, und zwar in solch enormem Umfang, dass dies sogar die Abspaltung einer eigenen Englischsprachigen Wikis bewirkt hat:


    http://intactipedia.org/index.php?title=Main_Page


    Aussagen über den Hauptautor der Artikel "Zirkumzision", "Phimose", "Beschneidung weiblicher Genitalien" TrueBlue:


    Besonders das Urteil des Nutzers Ionenkanal vom Dezember 2009, bringt es auf den Punkt:

    Zitat

    @IP 208.78.62.192: Du musst bedenken, dass es Menschen gibt, die ein besonderes sexuelles Interesse (im Sinne einer [[Paraphilie]]) an Beschneidungen haben. Deshalb wollen diese Leute einseitig oder sogar falsch über die Beschneidung informieren. Da sollte man sich das Argumentieren besser sparen, es sei denn, man ist am Störungsbild interessiert. Sexuelle Interessen liegen jenseits aller Vernunft. Viel konstruktiver ist es, diese Störung zu erforschen. Und inzwischen gibt es tatsächlich Kliniker, die an diesem Thema dran sind. Natürlich haben manche Menschen auch noch andere Beweggründe, um Beschneidungen gut zu finden (bspw. weil man Geld damit verdienen kann oder gewisse religiöse Motive im Hintergrund stehen). Diese Beweggründe scheinen hier jedoch eher nicht vorzuliegen. Also, nicht zuviel Zeit mit dem guten TrueBlue verschwenden :-). Denn dem gehört der Artikel ... – [[Benutzer:Ionenkanal|Ionenkanal]] 04:56, 11. Dez. 2009 (CET)


    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Zirkumzision&diff=prev&oldid=67861060

    Zitat

    Ich kann Ionenkanal sehr guet verstehen. Es ist nicht einfach gegen Fetischisten anzutreten die die ganze Freizeit opfern um ihr Gedankengut zu verteidigen (wenn das denn so ist). Das hat schon fast etwas wie der klassische Nachbarschaftsstreit, da hilft nur ausziehen, oder eben den Artikel den penetranten überlassen. Die Frage nach der Motivation der Autoren die diesen Artikel hauptsächlich unter ihren Fittichen haben darf doch sehr wohl gestellt werden. Schliesslich ist das eines der grossen Problem bei Wikipedia. Es gibt nun mal im deutschsprachigen Raum noch keine starke Lobby gegen die Beschneidung bei Knaben – weil sie nicht verbreitet ist. Oder sehe ich das falsch? Also können die Freaks hier sich austoben und werden kaum gestört. Ist doch eine Annahme die man durchaus treffen kann oder? Speziell wenn man den Diskussionen folgt. – 208.78.62.192 15:43, 2. Jan. 2010 (CET)

    Und der User Medeths schrieb:

    Zitat

    Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass TrueBlue ganz bewusst versucht, Informationen zurückzuhalten, die ihm nicht in den Kram passen. Welche "Mission" er dabei verfolgen könnte, ist mir unklar. Und es ist auch egal. Ich halte es jedoch für vollkommen untragbar.

    Trueblues Verhätnis zum Beschneidungsfetischismus


    Trueblue zeigt sich in den Diskussion empört, wenn man ihn beschuldigt ein Beschneidunsfetischist zu sein. Allerdings hat TrueBlue weniger Probleme mit dem Beschneidungsfetischismus (also wenn sich Erwachsene Männer an der Beschneidung von Kindern bzw. dem Ergebnis aufgeilen), als mit dem negativ besetzen Begriff "Fetischismus"


    Über die ein Wikipedia-Kommentator treffend resümierte

    Zitat

    ... In einer Enzyklopädie sollte besser nur aus international anerkannten Journals zitiert werden. Gerade bei einem so sensiblen Thema wie der Zirkumzision halte ich es für vollkommen unangebracht, auf Quellen wie bspw. EuroCirc zurückzugreifen. Hast du dir die Seite EuroCirc mal angschaut? Das ist einfach nur ein Haufen Spinner, die sich einen auf ihre Beschneidung runterh*len. Das gehört eher nicht hier rein, finde ich. – [[Spezial:Beiträge/66.197.234.245|66.197.234.245]] 09:16, 18. Jul. 2009 (CEST)

    Er bezeichnet diese gar euphemistisch als "Beschneidungsbefürwortende Organisationen". Er besteht sogar darauf, dass die Erwähnung dieser Website unbedingt im Artikel enthalten bleiben muss:

    Zitat

    Die Existenz einer sogar recht breit organisierten Pro-Beschneidungs-Lobby, die mindestens in den USA alles andere als einflusslos ist, ist bedeutsam für die Debatte ums Thema und ein wichtiger Unterschied zum Thema "Beschneidung weiblicher Genitalien". Nein, totschweigen sollte man Existenz und Standpunkt dieser Seite nicht.

    Es versteht sich von selbst, dass TrueBlue erfolgreich versucht, jedwede Informationen über die sexuellen Motive für die Beschneidung gerade die Beschneidung von Kindern, also Beschneidungsfetischismus, aus der Wikipediaartikel "Zirkumzision" herauszuhalten.


    FAZIT:


    Dem Wikipedia Autor TrueBlue, welcher den Artikel "Zirkumzision", "Phimose", und "Beschneidung weiblicher Genitalien" in Beschlag genommen hat, geht es offenkundig nicht um Information, wissenschaftliches Arbeiten, oder dem Arbeiten an einer Enzyklopädie. Ihm geht um die vorsätzliche Desinformation des Lesers und der Propagierung von Beschneidungspropaganda.


    Jeder der sich ein bisschen mit der Materie der Beschneidung befasst hat, merkt sofort, dass der Artikel am aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft weit vorbei geht.


    Jeder der auch die blasseste Ahnung von Standards wissenschaftlichem Arbeiten hat, weiss, dass der Artikel ihnen nicht ansatzweise genügt.


    Aber viele Leute haben das eben nicht.


    Der aktuelle Stand in der Wikipedia ist gefährlich in zweifacher Hinsicht:


    Nicht nur, weil Wikipedia der Beschneidungspropaganda als am stärksten frequentiertest Seite im Netz das beste Medium bietet, auch weil damit eine einmalige Chance vertan wird, endlich Eltern, Jungen, Männern, Medizinern als auch Laien mit richtigen, zeitgemäßen und neutralen Informationen zu versorgen, die nicht durch die ökonomischen Interessen von Ärzten und die Ignoranz deutscher Lehrbuchautoren oder Beschneidungsfetischistentum geschmälert werden.

  • 27 Antworten

    Interessant. Ich hab bisher gar nicht so wirklich auf die Gewichtung in Wikipediaartikeln geachtet. Noch dazu ist der Beschneidungsartikel sehr lang.


    Einen Schwachsinn hab ich aber schon gefunden: da steht, dass Beschneidung das Infektionsrisiko mit Aids verringert. Schon merkwürdig... ":/

    Kann mich dem nur anschließen.


    Was in der Wikipedia alles sinnfrei behauptet, ist größten Teils nichts als billige Propaganda für die Beschneidung. Der Wikipedia Artikel "Zirkumzision" zeigt so deutlich, dass die oder der Autor

    Zitat

    diese Praxis mit der Zitierung von veralteten Studien, Halbwahrheiten und Aberglaube im deutschsprachigen Raum zu verbreiten [versucht]

    Dass ist so offensichtlich, dass jeder, der

    Zitat

    ..nicht sieht das dieser Artikel alles auf den Kopf stellt, die positiven Aspekte stärker gewichtet, negatives nur nebenbei erwähnt sowie Halb-und Unwahrheiten Platz einräumt der WILL es wohl einfach mit Absicht nicht sehen.

    Man muss die Leute wirklich warnen.

    Ich habe mal etwas in den Disk-Archiven gekramt....


    Der folgende von mir leicht editierte Beitrag stammt aus der Wikipedias Diskussionsseite von einem Nutzer/in Namens "Berenice5"


    Es reicht!


    Der gegenwärtige Artikel Zirkumzision ist nichts als schlecht gemachte Propaganda für die Beschneidung . Es ist offensichtlich, selbst für den einfachsten und leichtgläubigsten Geist, dass der Artikel dem Leser die Meinung geradezu aufzwingt, dass die Beschneidung die Beste Operation seit Geschichte der Menschheit wäre und nichts als Vorteile habe. Die Quellenlage des Artikels sieht dabei allerdings sehr ärmlich aus: Mit Ausnahme einer Zeitungsberichte und Artikel aus Hochglanzmagazinen und der Meinung einer gewissen Gynäkologin Britta Bürger aus Netdoktor, die selbstredend keine enzyklopädische medizinische Relevanz haben, beschränkt sich die ganze Quellenlage auf ein Handvoll fragwürdiger Studien bekannter Beshneidungsbefürworter, wie des Amerikaners Schoen, eines gewissen Australiers und unserem AIDS Spezialisten Gray und deren Anhänger, deren Voreingenommenheit offenkundig ist, und die selbst seitens ihrer Zunft keinerlei Achtung mehr genießen.


    Nun wenn dem Leser nur eine Minderheitenmeinung , die nur von einer kleinen Gruppe von Ärzten und Biochemikern, die nirgendwo außerhalb der Fetischistencommunity Achtung genießen, vertreten wird, als Konsens verkauft wird, sollte klar sein was Sache ist:


    ****


    Nämlich


    1. Das die Grundregeln der Wikipedia schändlich verletzt wurden.


    2. Dass der Artikel von einem oder mehreren Beschneidungsfetischisten in Beschlag genommen wurde, die


    3. Wikipedia als billige Werbeplattform für die Ansichten Eurocirc und co missbrauchen.


    Hier nun die Details:

    Zitat

    1. "In der jüdischen Geschichte war die Brit Mila einer der jüdischen Bräuche, die am stärksten verfolgt wurden. Unter nichtjüdischer Herrschaft stand auf das Beschneiden von Knaben oft die Todesstrafe, u. a. weil sie in der antijüdischen Polemik mit Kastration gleichgesetzt wurde. Dies war eine der Methoden, jüdisches Brauchtum zu unterdrücken in der Hoffnung, dass die Juden dann die Weltanschauung ihrer Umwelt, das heißt der Römer, der Christen oder des Kommunismus annehmen würden. Auch unter dem Sowjetregime wurden die meisten jüdischen Knaben aus diesen Gründen nicht beschnitten."

    Diese Geschichte ist nur unbelegter POV. Damit wird Beschneidungsgegnern implizit Antisemitismus vorgeworfen. Im Übrigen ist die Behauptung, sowjetische, jüdische Knaben konnten in der UDSSR nicht beschnitten werden, falsch. Sie sind deshalb, zu größten Teil, nicht beschnitten wurden weil ihre Eltern fast alle Atheisten oder säkulare Juden waren, die keine religiösen Gesetzte observierten. Ferner ist kein einziger Fall bekannt, indem es ein Jude aus der Sowjetunion bedauert hätte, nicht beschnitten worden zu sein. Jude ist jeder, dessen Mutter Jüdin ist, beschnitten oder nicht.


    Der obige aus der Wikipedia zitierte Test ist eins zu eins von der Webseite eines jüdischen "Mohels" entnommen, also von jemand, dessen Geschäftsgegenstand die Penisse kleiner Jungen sind.


    2."In Europa ist die Quote generell eher gering, in Westeuropa nimmt sie jedoch stetig zu. Insbesondere in Großbritannien und Deutschland entscheiden sich zunehmend erwachsene Männer zu einer Beschneidung.[14][15] "


    -So wie wohl auch einige der Autoren oder einer der Autoren des Artikels wie? Nun davon abgesehen, dass diese Information vollkommen überflüssig ist, ist sie nicht gesichert. Es gibt in Deutschland keinerlei Daten über die Häufigkeit der Beschneidung. Hier sollen nur Leser animiert werden einem nicht-existenten Trend zu folgen.

    Zitat

    3. "Hygienische und gesundheitlich-präventive Motive. Jenseits medizinischer Indikationen werden von Beschneidungsbefürwortern eine Reihe gesundheitlich-präventiver Motive vorgebracht. Die Zirkumzision kann auf zwei Wegen gesundheitlichen Komplikationen vorbeugen:"

    Die nun folgenden 2 Abschnitte sind vollkommen ohne Quellenbeleg, und entstammen wohl in Gänze einer Eurocirc- Broschüre. Ferner sind sie nicht belegt- also raus!


    **Zwischenzeitlich hat "TrueBlue" die angesprochenen "2 Absätze" mit ihrerseits an den Haaren herbei gezogenen, wissenschaftlich nicht belegten Meinungen von Ärzten, aus diversen Lehrbüchern, "belegt".**

    Zitat

    4. "Ob die Vorhautentfernung als Routineoperation empfohlen werden sollte, wie von Seiten der WHO erfolgt, bleibt umstritten. Die möglichen hygienischen und gesundheitlichen Vorteile sollten vor dem Hintergrund möglicher Komplikationsrisiken des Eingriffs und alternativer Präventionsmöglichkeiten betrachtet werden, sowie die jeweiligen Grundhäufigkeiten der Krankheiten einbeziehen.[2] Ein Großteil der gesundheitlichen Vorteile zeigt sich im späteren Lebensalter, so dass die Beschneidung nicht im Säuglingsalter erfolgen muss, sondern später im Erwachsenenalter unter voller Einwilligung erfolgen kann."

    Der obige Satz geht von der Prämisse aus, dass die Zirkumzision irgendwelche Vorteile habe. Diese Behauptung wird jedoch nur von einer kleinen, wenn auch lautstarken, Minderheit von Beschneidungsfanatikern vertreten, deren Glaubwürdigkeit selbstredend gering ist. Tatsächlich ist die medizinische Faktenlage eine andere. Sämtliche Studien mit Ausnahme jener, der marginalen Minderheit der Beschneidungsbefürworter, weisen auf deutliche Nachteile in Folge der Beschneidung hin. Solange also keine neutrale Studie genannt werden, die nicht aus den Federn irgendwelcher Beschneidungsbefürwortern stammen, ist eine Behauptung über irgendeine Vorteilhaftigkeit der Zirkumzision schlicht als Mythos und Lüge zu betrachten.


    Selbst die American Acamdemy of Pediatrics aus der Beschneidungswütigen USA charakterisiert die der Beschneidung zugeschriebenen "Vorteile" als "potentiell."


    "Potentiell", bedeutet so viel es gibt keine wissenschaftlich sicher nachgewiesenen Vorteile der Beschneidung, oder anders ausgedrückt potentiell ist ein schöneres Wort für "nicht existent."

    Zitat

    5."In zahlreichen Studien stellte sich heraus, dass das HIV-Infektionsrisiko beim ungeschützten Geschlechtsverkehr mit HIV-infizierten Partnern für beschnittene Männer (als aktiver Partner) geringer sein soll als für unbeschnittene. Der genaue Faktor der Reduzierung fällt je nach Studie verschieden aus, wurde aber auf bis zu 60 Prozent geschätzt,[23] was dazu führte, dass die WHO im März 2007 ihren Mitgliedsstaaten in einer Presseerklärung[24] empfahl, die Beschneidung als Element in die nationalen Anti-Aids-Strategien aufzunehmen. Der US-Bundesstaat New York versucht aus diesen Gründen, mittels Öffentlichkeitsarbeit junge Männer dazu zu bewegen, sich beschneiden zu lassen.[25] Die afrikanischen Staaten Kenia und Uganda versuchen mit ähnlichen Maßnahmen, den Anteil der beschnittenen Männer zu erhöhen.[26][27]"

    "In zahlreichen Studien stellte sich heraus"- der POV in der Formulierung ist eindeutig, abgesehen davon stellte sich NUR etwas in einer höchst zweifelhaften, unwissenschaftlichen Studien vom bekennenden Beschneidungsbefürworter Dr. Gray heraus. Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusehen, was sich "herausstellt" ,wenn ein Beschneidungsbefürworter eine Studie über die die Beziehung von HIV und Zirkumzision macht, zumal wenn besagte Studien keine Blindstudien sind, die Studien vorzeitig, abgebrochen wurden, das Datenmaterial nicht veröffentlicht und alle Formen der Manipulation in Gänze ausgeschöpft werden. Das wirft auch kein gutes Licht auf den Autor der solch eine Studie in die Wikipedia stellt, es verrät ihn als Beschneidungsfetischisten, dem die Propagierung seiner sexuellen Präferenz vor der Qualität des Artikels geht. Die Aktion in New York wurde längst abgestellt, Erfolg gleich null.


    Die Aktion in New York wurde gar nicht erst begonnen.

    Zitat

    6. "Weiterhin wurde in Untersuchungen ein geringeres Risiko für beschnittene Männer festgestellt, an Herpes genitalis, Ulcus molle und Gonorrhoe zu erkranken.[29]"

    Die selbe Studie von Gray, die selbe wissenschaftliche Relevanz- keine. Eine ganze Reihe vollkommen unabhängiger Studien belegten, dass die Beschneidung die Inzidenz dieser Geschlechtskrankheiten deutlich erhöht. Anders als Grays Studie sind diese unumstritten. Außerdem ist die Inzidenz diese Krankheiten in den USA deutlich höher als in Deutschland oder Europa, somit decken sich die statischen Daten mit den Daten neutraler Studien, was abgesehen von ihrer zeitlichen und wissenschaftlichen Unabhängigkeit ihre Glaubwürdigkeit noch zusätzlich erhöht. Während einige Studien durch die Beschneidung ein gesenktes Risiko erkannten. Diese Einigen Studien sind nur eine einzige "Studie" , obwohl dieser Name wirklich hier wirklich einzige Fehlbezeichnung ist, der Beschneidungsbefürworterin H. Weiss, auch ein vorbelasteter Name.


    Diese ominöse Studie der Beschneidungsfanatikerin Helen. A. Weiss steht im krassen Gegensatz zu den Ergebnis der Laumann Studie, die feststellte, dass unbeschnittene Männer (trotz ihrer tendenziell niedrigeren sozioökonomischen Stellung, unbeschnittene Männer sind meist Schwarze oder Immigranten) seltener von Geschlechtskrankheiten betroffen waren als beschnittene Männer.


    Fortsetzung folgt...

    Zitat

    7. "Eine Studie aus den 50er Jahren verglich erstmals das Vorkommen von Zervixkarzinomen (Krebs des Gebärmutterhalses) bei den Frauen von jüdischen beschnittenen Männern mit dem Vorkommen bei den Frauen von nichtjüdischen, nicht beschnittenen Männern und stellte fest, dass die Frauen von beschnittenen jüdischen Männern statistisch bedeutend weniger Gebärmutterhalskrebs hatten. Dieser Zusammenhang wird bis heute kontrovers beurteilt (s.u.); der Zusammenhang zwischen Beschneidung und Cervixcarzinomen ist noch nicht abschließend geklärt. Eine Folgestudie stellte fest, dass Gebärmutterhalskrebs bei nichtjüdischen Frauen gleich häufig vorkommt, und schlussfolgerte, die unterschiedliche Prävalenz von Cervixcarzinomen müsse von der Lebensweise der jüdischen Frauen verglichen mit nichtjüdischen Frauen herrühren."

    Nun schön für diesen kleinen Geschichtsausflug, aber die genannte Abhandlung beschäftigt sich nur mit der Geschichte des Verständnisses von Gebärmutterhalskrebs. Van Howes Studie ist keineswegs die Einzige, noch ist sie die Erste die die Gebärmutterhalshypothese widerlegt. Umstritten ist sie auch nicht mit Ausnahme unter gewissen Beschneidungsbefürwortern , die wohl die Hauptreferenzquelle abgesehen von Zeitungsberichten für diesen Artikel sind. Umstritten oder unumstritten zweifelhaft ist höchstens der Brief der dem Leser hier als "Kritik" präsentiert wird, der Brief nennt als Hauptquelle die Helen-Weiss- Suchmaschinen-Pseudostudie.( siehe oben) Erst wird dem Leser also eine Geschichtsstunde präsentiert , anschließend kommt die Widerlegung und die Kritik an der Widerlegung. Toll.**


    8.

    Zitat

    "Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Peniskrebs zu erkranken, ist bei unbeschnittenen Männern deutlich höher. Die Tatsache, nicht beschnitten zu sein, stellt de facto den größten Einzelrisikofaktor dar.[34] Allerdings ist die Grundwahrscheinlichkeit für Peniskrebs relativ gering, unabhängig von einer Beschneidung."

    Die Wahrscheinlichkeit an Peniskrebs zu erkranken ist 1 aus 100000, also verschwindend gering, Die genannte Studie ist wieder ein Machwerk gewisser Beschneidungsbefürworter. Peniskrebs befällt nur sehr alte Menschen, und da die Routinebeschneidung in den USA ein relativ neuer Trend ist, waren zum Zeitpunkt der Studie '92 , ältere Männer die vor 1930 geboren, die Hauptbetroffenengruppe für Peniskrebs auch überwiegend unbeschnitten. Folglich werden sämtliche Studien aus den USA zwangsläufig zu dem Resultat kommen, aus rein demographischen Gründen, dass Beschnittene seltener an Peniskrebs leiden. Allerdings ist die Peniskrebsrate in Dänemark, Japan und Finnland deutlich geringer als in den USA, ein Hinweis darauf, dass die Beschneidung das Risiko für Peniskrebs erhöht.


    Tatsächlich hatte Berenice5 ganz recht, denn die Daten der Studie von Maden et al wurden 1997 noch einmal untersucht, und um Störfaktoren, wie Alter, Rauchen und Tabakkonsum, (die allesamt Risikofaktoren für die Entstehung des Peniskrebs darstellen) bereinigt.


    Wurden diese Störfaktoren berücksichtigt, lässt sich anhand Maden Daten KEIN UNTERSCHIED hinsichtlich der Peniskrebsrate zwischen beschnittenen und Unbeschnittenen feststellen.


    http://www.cirp.org/library/disease/cancer/vanhowe/

    Zitat

    9. Harnwegsinfektionen

    Auch dieser Mythos ist längst widerlegt. Aber wenn man keine Studien hat dann nimmt einfach irgendwelche Studien die das Gegenteil bestätigen und verzerrt und verdreht sie entsprechend, guckt ja eh keiner nach. Die genannte Studie bestätigt nur frühere Studien, dass die Komplikationen und Nachteil der Beschneidung jegliches "möglichen" gesundheitlichen Vorteil aufwiegen. Die Studie macht also gar keine Aussage darüber ob die Beschneidung das Risiko für Harnwegsinfektionen herabsetzt, sondern ob, vorausgesetzt der Annahme es wäre tatsächlich der >Fall, ob die Beschneidung trotz ihrer Risiken , von Vorteil sei. Die Antwort der Studie ist Nein. Die Daten über die Häufigkeit der UTIs stammen übrigens aus einer anderen rund 25 Jahren alten Studie.


    Wie kann es sein, dass eine Studie die die Nachteilhaftigkeit der Beschneidung nachweist, als Quelle für einen Vorteil herhalten muss?

    Zitat

    10. Ästhetische und kosmetische Motive

    Was die "ästhetischen Motive" hier ihm Artikel verloren haben ist mir schleierhaft,. Der Abschnitt ist nur Ausdruck des Beschneidungsfetischismus des Autors des Abschnitts. Den Leser interessiert es einen Dreck , wer oder was was "als schön empfindet". Sicherlich gibt es Leute die den beschnittenen Penis als "schön" empfinden oder als "normal", nun diese Leute fallen in die gleiche Kategorie der Menschen, die der Anblick eines Amputationsstumpf von Narben und Wunden sexuell erregt. Welche Bedeutung eine Studie aus dem Jahr 1988 aus dem mittleren Westen, aus Ohio, dem Staat mit der selbst heute noch höchsten Beschneidungsrate in der USA (zusammen mit Michigan, Kentucky und Wisconsin), für den mitteleuropäischen Leser im Jahre 2010 haben, ist auch klar: Keine. Die Erwähnung dieser ominösen und nichtssagenden Studie, dient nur dazu Männer zur Beschneidung zu animieren mit der Behauptung Frauen empfänden einen beschnitten Penis als ästhetischer-leide trifft nur Frauen die nie einen Penis gesehen haben der nicht beschnitten wurde.

    Zitat

    11.Für den weiblichen Partner kann der Geschlechtsverkehr unter Umständen erfüllender sein.[48]

    Nun kann sein, dass Britta Bürger aus Wien das so denkt, solange sie aber keine wissenschaftliche Studie dies bezüglich vorzuweisen hat, interessiert das den Leser einen Dreck! Artikel aus privaten Seiten wie Netdoktor und co sind sowieso indiskutabel. Mag sein, dass Frau Bürger mit ihren Pro-Beschneidungsbericht so manchen Beschneidungsfetischisten in den Mund redet, ihr Bericht auf Netdoktor hat aber einen Makel: Er hat keine einzige Quelle. Wer solche unbelegten Artikel aus Privatseiten zur Quellenarbeit heranzieht, disqualifiziert sich selbst für die Mitarbeit am Wikipedia-Projekt und verrät nur, dass ihm keine Quelle zu billig ist um seinen Fetischismus/POV zu propagieren.


    Die Meinungen von Ärzten die Trueblue zur Belegung der hygienischen Vorteile der Beschneidung heranzieht weise ebenfalls keine Quellen auf

    Zitat

    12."Beschneidungsstile und Formen"

    Interessant. Nur die Beschneidungsstile sind nun leider Beschneidungsfetischisten-Jargon. Die Bilderreihe stammt von Eurocirc , genauso wie die Terminologie. Der Autor des Abschnitts muss dieses Seite zwangsläufig besucht haben, wahrscheinlich ist er sogar Mitglied, und versucht nun hier die Wikipedia quasi als kostenlose Werbeplattform für seinen Fetisch zu benutzen. Diese Bilderreiche sowie die detaillierte, leidenschaftliche, Beschreibung der einzelnen "Stile", sind zwar sehr interessant, sofern man die sexuelle Einstellung teilt, haben aber keine medizinische oder enzyklopädische Relevanz. Die gehören ,wenn überhaupt, in einen Artikel über sexuelle Perversionen.

    Zitat

    13. Mögliche Komplikationen durch die Beschneidung

    Auch wenn im Abschnitt gesundheitliche -präventive Motive im Detaille selbst die ältesten Beschneidungsmythen wie Peniskrebs und Cervixkarzinom heraus gegraben und beackert werden und sogar Studien, die die medizinischen Nutzlosigkeit der Beschneidung beweisen wollen, als Beleg für Vorteile herhalten müssen, so fällt im Gegensatz dazu, der Artikel Komplikation doch ziemlich gering aus. Komplikationen wie Tod, Meatusstenose, Geschwüre, Blutungen werden gar nicht erwähnt.

    Zitat

    14. Eine Eichelentzündung (auch Balanitis genannt) ist eine eitrige Entzündung der Eichel, die meist in der Kranzfurche beginnt. Auch die Vorhaut kann davon betroffen werden, in diesem Fall spricht man von Balanoposthitis. Kennzeichnend sind ein Brennen und Jucken sowie Ausschlag. Die Eichelentzündung kommt bei beschnittenen Männern wesentlich seltener vor, die Beschneidung kann als vorbeugende Maßnahme angesehen werden."

    Inionenkanal schrieb bereits 2009 dazu:


    Diese Studie (die im übrigen auch gar nicht mehr aktuell ist, sie stammt aus dem Jahre 1990) beschreibt nur die Hälfte der Wahrheit. Vor allem bei Kindern unter 3 Jahren begünstigt eine Beschneidung in signifikantem Maße Entzündungen an Vorhaut und Eichel. Bei älteren Kindern gibt es keinen signifikanten Unterschied. Nachzulesen in Robert S. Van Howe (2007). Neonatal Circumcision and Penile Inflammation in Young Boys. Clinical Pediatrics, Band 46(4), S. 329-333. Ich bin ebenfalls für einen Neutralitätsbaustein. – Ionenkanal 22:00, 5. Jul. 2009 (CEST)


    Diese Liste könnte ich unendlich lang vorsetzen.


    Fazit:


    Ich bin nicht der Erste, der erkannt hat, was Sache ist. Der Artikel in seiner gegenwärtigen Form ist ein schäbige und billige Propaganda für die Beschneidung, die eine Meinung einer marginalen Randgruppe als Konsens darstellt, die Risiken und Komplikationen der Beschneidung minimiert, die Nachteile einer "perfekten" Beschneidung" gänzlich unerwähnt lässt, und der Beschneidung eine Unmenge an Vorteilen beimisst, die mit einer kümmerlichen Hand voll wissenschaftlich-irrelevanten, tendenziösen Studien berüchtigter und bekennender Beschneidungsbefürwortern belegt werden. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung- aber nicht auf eigene Fakten.


    Die Frage, dem sich den kritischen Leser stellt ist nicht: Was ist falsch und fehlerhaft an diesem Artikel, sondern was ist überhaupt "richtig"? Aber es ist aus! Dem Treiben einer Bande Beschneidungsfetischisten auf Wikipedia, die den Artikel als ihren Privatbesitz ansehen, und jeder Meinung, die nicht 150% procirc ist, als POV diffamieren, wird ein Ende gesetzt. Aber an die oder den Beschneidungsfetischisten hier im Wiki :


    Sei(t) gewarnt: Ihr wisst nicht mit oder was ihr euch anlegt!-Es reicht! – Berenice5 17:06, 30. Okt. 2010 (CEST)


    =======================


    Leider blieben diese Warnungen ohne Folge.


    TrueBlue "gehört" der Artikel Zirkumzision. Er hat freie Hand. Er kann dort alles hineinschreiben was ihm beliebt.

    Traurig erneut einen solchen Fall zu sehen.


    Trösten kann ich dich nicht, den dies und mehr passiert in der Deutschen Wiki ständig.


    Ich war selbst mal dort mitwirkender (zu anfang)


    In den unglaublichsten bereichen gruppieren sich einige Leute oder auch mal einzelpersonen, die sich das Recht herausnehmen, zu bestimmen, was man wissen darf, und vorallem was nicht!


    Sie bestimmen, was Wahrheit und was Lüge ist.


    Dies hier ist der sechste Fall dieser Art, von dem ich höre.


    Ich nehme stark an, dass es unzählige gibt.

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    Kurze Frage: ist vorhauterhaltende OP und Vorhautplastik dasselbe?


    Ich habe ehrlich gesagt gar nicht gewusst, dass es beim Thema zwei grundverschiedene Lager gibt. Mein Sohn und mein Mann (bisher bis auf einen eigentlich alle Männer) sind beschnitten und soweit ich das mitgekriegt habe, haben sie keine Probleme damit(bei beiden war der Grund eine Phimose) .

    Zitat

    Vorteil, den Beschneidungsgegner wie wir haben: Wir haben Studien.

    Darf ich fragen worüber diese Studien gehen ?(soll kein Angriff sein, mich würds einfach nur interessieren.)

    Zitat

    Kurze Frage: ist vorhauterhaltende OP und Vorhautplastik dasselbe?

    Nein. ;-)


    Eine "vorhauterhaltende OP" kann auch eine Teilbeschneidung sein, bei der ein Teil der Vorhaut erhalten bleibt. Diese bringt den großen Nachteil mit sich, dass die narbe die neue Spitze der Vorhaut darstellt; die Gefahr einer erneuten Verengung ist hier hoch.


    Sonst ist "vorhauterhaltende OP" nur ein Überbegriff, unter den alle fallen.


    Eine Vorhautplastik (Vorhautplastik nach Föderl oder Welsh, zwei verschiedene Methoden; auch Triple Inzision fällt darunter) ist eine OP-Methode, bei der die Vorhaut zwar eingeschnitten, aber kein Gewebe entfernt wird. Die Erweiterung wird nur so hergestellt, dass anders vernäht als geschnitten wird.


    "Vorhauterweiterung" ist der Begriff, der es am besten beschreibt – darunter fallen alle diese Möglichkeiten; enie Teilbeschneidnug ist jedoch was anderes.

    Zitat

    Darf ich fragen worüber diese Studien gehen ?

    Es gibt mehrere Studien, die zahlreiche Nachteile einer Beschneidung belegen. Sorrells et al. berichten beispielsweise, dass unbeschnittene Männer eine vierfache Empfindlichkeit gegenüber beschnittenen Männern aufweisen – dies wurde mit feinmechanischen Instrumenten gemessen, ist also physikalisch.


    DaiSik Kim et al. berichten davon, dass Männer, die vor- und nach einer Beschneidung befragt wurden, berichten, dass sowohl Geschlechtsverkehr als auch Selbstbefriedigung unbefriedigender und schwerer geworden ist.


    van Howe et al. berichten, dass eine Beschneidung den Penis nicht hygienischer, sondern unhygienischer macht. Dass eine Phimose ein Risikofaktor für Balanitiden darstellt, ist nicht von der Hand zu weisen – aber es ist laut den Studienergebnissen als Beschnittener viel wahrscheinlicher, an Balanitiden, Meatusstenosen etc. zu erkranken, da – wie die Forscher vermuten – die Vorhaut als Schutz gegen Keime von außen fehlt.


    Es gibt noch viel mehr. Beispielsweise Berichte, die einen Zusammenhang zwischen Gebärmutterhalskrebsrisiko nud Beschneidung widerlegen; Studien, die nachgewiesen haben, dass sich Peniskrebs auch bei Beschnittenen bilden kann. Studien, die nachgewiesen haben, dass das HIV-Risiko als Beschnittener zwar gesenkt wird; sich aber in so einem Prozentsatz bewegt, dass eine Beschneidung nie einen Schutz darstellen kann (was aber jedem klar sein sollte)

    Zitat

    haben sie keine Probleme damit(bei beiden war der Grund eine Phimose)

    Probleme insofern nuterstellt ihnen ja auch niemand.


    Nur ist der Empfindlichkeitsunterschied wirklich rapide. Die Nachteiel überwiegen so stark, dass ich jedem davon abraten würde – vor allem weil es ja genug andere Möglichkeiten gibt, Phimosen zu behandeln.


    Lg

    Zitat

    Es gibt aber einen Vorteil, den Beschneidungsgegner wie wir haben: Wir haben Studien.


    Die andere Seite hat für angebliche Vorteile keinerlei medizinischen Rückhalt.

    Eigentlich hast du recht, aber in der Wikipedia oder genauer in den Artikeln die unter TrueBlues Kontrolle stehen (was so ziemlich alle sind, die irgendwas mit den Genitalien beiderlei Geschlechts und deren operative Umgestaltung zu tun haben), gelten andere Regeln.


    Man hat ihn wiederholt auf die Fehler in seinen Bearbeitungen aufmerksam gemacht.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Phimose#Falschangaben und


    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Phimose&diff=83837579&oldid=83837526#.C3.9Cberarbeitung_des_Artikels


    Was TrueBlue von wissenschaftlichen Studien, die seiner Haltung zuwider laufen, hält hat er an dieser Stelle deutlich formuliert:

    Zitat

    Im Übrigen ändert weder Deine Privatmeinung noch irgendeine Veröffentlichung was an den Festlegungen der Leitlinie.– TrueBlue 23:43, 19. Apr. 2011 (CEST)


    http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Phimose#Falschangaben

    TrueBlue macht sich die Falschheiten in der deutschen Medizinliteratur zu Nutze. Das heißt er braucht keine Studien. Er muss einfach nur irgendein Urologie-Lehrbuch oder im Falle des Wikipedia Artikels Phimose, die AWFF-Leitlinie hernehmen, und kann mit den darin gemachten Behauptungen seine Artikelaussagen belegen.


    Fakt ist, dass deutschsprachige Urulogiebüchern, was das Thema Phimose anbelangt zum Großteil selbst nicht auf dem neuesten Stand der Forschung und nicht evidenzbasiert sprich mit Forschungsberichten belegt sind, sondern meinungsbasiert.


    D.h. irgendein Autor behauptet in den deutsche Lehrbüchern irgendwas, ohne dafür irgendeine Quelle/Beleg anzugeben.


    Auch die Leitlinien zur Phimose der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie macht einige Behauptungen, die sich jeglicher medizinischer Grundlage entbehren.


    Das macht sich TrueBlue zu Nutze.


    D.h. irgendein Autor behauptet in deutschen Lehrbüchern irgendwas, ohne dafür irgendeine Quelle/Beleg anzugeben.


    Mit evidenzbasierte Medizin hat das nichts zu tun, was TrueBlue natürlich nicht daran hindert, sich dieser Bücher zu bemächtigen um seine Bearbeitungen zu bequellen.

    Ist dieser TrueBlue (der sollte sich unbedingt mal einen neuen Namen zulegen ;-)) denn so ein Admin oder wie das bei der Wikipedia heißt?


    Ansonsten kannst es ja einfach ändern wenn er was Falsches/Unbelegtes schreibt und durch Belegtes (wie die Studien von Nico_Meier) ersetzen.

    Zitat

    Ist dieser TrueBlue (der sollte sich unbedingt mal einen neuen Namen zulegen ) denn so ein Admin oder wie das bei der Wikipedia heißt?


    Ansonsten kannst es ja einfach ändern wenn er was Falsches/Unbelegtes schreibt und durch Belegtes (wie die Studien von Nico_Meier) ersetzen.

    Nein er ist kein Admin.


    Ich glaube das wurde in der Vergangenheit des öfteren schon versucht. TrueBlue versucht dann die Sperrung eines jeden Kontrahenten zu bewirken. Und Änderungen müssen/sollten vorab diskutiert werden. Außerdem erhält er Unterstützung von anderen Nutzern.

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