Gestern habe ich in meinem Bücherschrank nach guten Infos bez. der Symptom-Milderung in den WJ


    gesucht. Ziemlich gut finde ich von Jentschura:Gesundheit durch Entschlackung. Da finde ich einiges logisch in Hinblick auf Ernährung/Ausbleiben der Regel/und wie der Körper dann trotzdem all den "Mist" loswerden will (Hitzewallungen ...?). Auch lesenswert: die Bücher von Batmanghelidj.


    Vielleicht bringt euch die ein oder andere Idee bzw. Philosophie etwas weiter.


    Viele Grüße,


    Gordine

    @ Gordine

    SD Unterfunktion und WJbeschwerden scheinen öfter zusammen aufzutreten. Vllt., ists am besten, du tust erstmal was gegen die Unterfunktion. Deutschland ist Jodmangelgebiet, und ich nehme täglich eine Tablette

    .


    Seitdem ich das mache, gehts mir etwas besser, ich fühl mich nicht mehr so schlapp. Meine SDwerte sind niedrig, aber gerade noch so ok.


    Vllt. hilft es bei dir auch?


    Mein Zyklusgeschehen kann ich inzwischen kaum noch einordnen. Also warte ich einfach ab, was als nächstes passiert.


    Meine WJbezüglichen Hormonwerte werd ich dank Bea1968's Posting (das klingt super! Danke!!) :)z :)^ :)^ ggf. selber testen. Kostet zwar, erspart mir aber die Nerverei mit der FÄ, falls sie zickt, wenn ichs dort testen lassen will.


    Die Art und Weise, wie ich in den letzten Tagen öfter mal plötzlich schwitze, lässt mich an Wallungen denken, aber es ist ja auch furchtbar heiss und somit warte ich mal den Herbst ab, wo ich es dann besser einordnen kann.


    Ich schwöre ja in vielen Dingen auf Sport und eine vernünftige Ernährung. Leider schaff ich es nicht immer, mich entsprechend zu ernähren, ich hab auch ein paar kg zu viel drauf, arbeite aber daran, abzunehmen.


    Immerhin rauche und trinke ich nicht... :=o


    *:) *:)

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    @ Catelyn

    ja ich habs mal längere zeit ausgesetzt, weiß nicht obs genau ein jahr war, aber es passierte nichts mehr. ausserdem müsste die blutung auch in der pillepause kommen, aber nichts. ich hab durch das absetzen der pille nur erreicht, dass es mir danach gesundheitlich sehr schlecht ging und geht. denn damit fingen die schmerzen an

    @ Bea1968

    danke für den ratschlag. wusste gar nicht, dass es sowas gibt. werde montag gleich mal in der apotheke nachfragen

    aber wenn man etwa 1 jahr pause macht und dann kommen keine blutungen, bzw nur sehr spärlich, das glaube ich nicht. zu dem kommen hitzewallungen, gewichtszunahme, schlafstörungen, nervosität, libidoverlust, trockene scheide, erschöpfung, müdigkeit, haarausfall.... ich habe nie in meinem ganzen leben am kopf geschwitzt. jetzt brauche ich nur dran zu denken, dann läuft mir der schweiß an der stirn runter, der kopf wird knallrot bis zum brustansatz. nachts schwitze ich noch mehr als früher und meine füsse brennen abends wie feuer. selbst der FA sagt, dass das alles ganz klare zeichen dafür sind, aber einen hormontest macht sie nicht. %:|

    Zitat

    Leider leide ich auch sehr unter Scheidentrockenheit. Meine Gyn habe ich darauf angsprochen, aber die ist da gar nicht weiter drauf eingegangen.

    Sanagel (1/4 einer Applikation reicht), Vulniphan (halbieren oder dritteln). Ersteres finde ich besser.

    Zitat

    besorge dir aus der apo den menoquick-test... wenn der positiv ist

    Wenn der Test auch noch was darüber aussagen würde, ob man noch schwanger werden kann, wäre das toll. Dass ich IM Wechsel bin, weiß ich auch ohne Test.


    Aber mein letzter Besuch beim FA war gelinde gesagt ziemlich merkwürdig. Er wollte mir (Mitte 50) nach Jahren Pillenpause zur Verhütung die Pille verschreiben. Überhaupt keine Rede davon, mal einen Hormonstatus zu bestimmen.

    @ Taps

    Also mit Mitte 50 noch mit Hormonen anfangen, halte ich für Quatsch, wenn man keine zu starken Beschwerden hat. Und verhütungstechnisch sollte man dann schon mal den Hormonstatus messen lassen. Hat man die ES Sachen dann tatsächlich hinter UND hat keine Probs, dann erübrigen sich Hormone!


    Also wenn ich mir wirklich nicht mehr sicher bin, was bei mir nun los ist, lass ichs testen!


    *:) *:)

    Zitat

    Also mit Mitte 50 noch mit Hormonen anfangen, halte ich für Quatsch, wenn man keine zu starken Beschwerden hat.

    Beschwerden habe ich genug. Aberl ich darf wegen einer bei mir bestehenden erhöhten Trombosegefahr schon seit fast 12 Jahren keine Pille nehmen und auch keine HET machen - was der Arzt ja weiß.

    Zitat

    Und verhütungstechnisch sollte man dann schon mal den Hormonstatus messen lassen.

    Nur will er das nicht. Ich überlege wirklich, nach über 20 Jahren den Arzt zu wechseln

    @ Taps

    Zitat

    nach Jahren Pillenpause zur Verhütung die Pille verschreiben

    ... dazu fällt mir nur die Frage ein, ob du überhaupt noch ab und zu ne Mens kriegst.


    Denn dann hättest du ja auch ES, sofern die Blutungen keine andere Ursache haben.


    Und in diesem Fall wär die Pille zur Verhütung an sich geeignet, nur halt nicht als HET, wegen der Thrombosegefahr, die dein FA anscheinend als nicht mehr so hoch bewertet haben könnte.


    Wenn du also noch ab und zu einen ES und dann ne Mens hast (kann vorkommen!), dann erübrigt sich auch ein Hormontest, weil es da ja sichtbar ist, dass du den Zykluskram noch nicht wirklich hinter hast. Die Sache wird ja meist nicht auf 1 Schlag beendet, sondern schleicht sich bei immer grösser werdenden Abständen und Unregelmässigkeiten raus.


    Die Wechseljahre sind nach meinem Wissensstand die Jahre ab der endgültigen Menopause, in denen sich der Körper auf die sinkenden/ und dann abgesunkenen Hormonwerte einstellt.


    Aber naklar schwankt sich das Ganze schon vorher herunter, weshalb frau schon vor der Menopause allerhand Beschwerden kriegen kann.


    Das Blöde ist, dass mans ohne Hormontest nie im Voraus rauskriegen kann, ob nun noch ne Zykluskrunde mit ES und Mens kommt oder nicht :=o


    Wenn frau 1 Jahr nichts mehr hatte, gilt die Sache als beendet.


    Ich hab mal auf MenoQuick gegoogelt und meine den Infos zu entnehmen, dass man damit anhand der Hormonlage relativ sicher feststellen kann, ob man überhaupt noch ES kriegt oder nicht, bzw. die folgerichtigen Blutungen.


    MenoQuick scheint jedenfalls KEINE Verhütungsmethode zu sein, so wie dieser PERSONA-Test zum Feststellen der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage.


    *:) *:)

    Zitat

    dazu fällt mir nur die Frage ein, ob du überhaupt noch ab und zu ne Mens kriegst. Denn dann hättest du ja auch ES.

    Oder auch nicht. Die letzte Mens ist zwar schon eine Weile her, doch das berühmte Jahr ist noch längst nicht rum. Laut Temperaturmessung (viele Jahre praktiziert) hatte ich schon lange keinen ES. Nur funktioniert die Messerei eben auch nicht mehr.

    Zitat

    Thrombosegefahr, die dein FA anscheinend als nicht mehr so hoch bewertet haben könnte.

    Naja der FA ist auf dem Gebiet auch nicht so der Fachmann. Da mein Kardiologe anderer Meinung ist und mein Gefühl mir sagt, ich soll es lassen, werde ich sicher kein Risiko eingehen.

    Zitat

    Ich hab mal auf MenoQuick gegoogelt und meine den Infos zu entnehmen, dass man damit anhand der Hormonlage relativ sicher feststellen kann, ob man überhaupt noch ES kriegt oder nicht, bzw. die folgerichtigen Blutungen.

    Bin ich mir eben nicht sicher, wie ich die ganzen Aussagen bewerten soll. Schön wär‘s. Die ganze umständliche Verhütung nervt einfach nur noch.


    Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig???

    @ Taps

    Zitat

    Oder auch nicht. Die letzte Mens ist zwar schon eine Weile her

    Tja, soweit war ich vor einiger Zeit auch schon mal: unregelmässige, weit auseinanderliegende Blutungen, ich war schon froh, weil ich dachte: Hach, bald isses rum mit Verhütung :)- !


    Ich hab bestimmt schon fast keine ES mehr. Meine FÄ meinte dazu nur lakonisch:...oder doch. Manchmal wars einer, manchmal nicht- aber die Hormone waren eben dementsprechend, auch wenn kein ES zustande gekommen ist. Aber ne Blutung kommt dann trotzdem, weil sich ja dann auch ohne ES was aufgebaut hat.


    Na super ]:D dachte ich mir dazu.


    Daraus folgere ich halt, dass frau ab einem bestimmten Alter lange auf so einem dämlichen Zwischenzustand hockt, in dem, wenn auch selten! immer noch mal ein Es kommen könnte.


    Ich bin übrigens auch total ungeduldig :)z .


    Ich werd bald 54. Seit ich Mitte 40 bin, steh ich in den Startlöchern wie ein Feuerwehrgaul und hoffe auf das ersehnte Verhütungsende und viel Komfort ohne ES und Mens. Beides empfinde ich als total lästig und ätzend ]:D :-p !


    Die Temperaturmethode hab ich auch lange praktiziert, aber es hat nur selten geklappt. Die Pille hab ich nicht sehr gut vertragen, davon bin ich nur immer fetter geworden und hatte auch mal Depressionen davon. Ich verhüte schon seit Jahren erfolgreich mit Diaphragma, weil ich total gegen Hormone bin.


    Um diese Hormontests schleiche ich auch herum , aber wenns dann so ein Zwischendrin Ergebnis gibt, bin ich so schlau wie jetzt auch schon und hab dann das Geld zum Fenster rausgeschmissen. Denn so lange das Ergebnis nicht eindeutig ist, ists eine Momentaufnahme und bleibt nicht so, wie es angezeigt ist.


    Da warte ich lieber, bis das heilige Jahr wirklich rum ist. Will sagen: da warte ich noch mal 3 Monate dazu, und wenn dann noch mal was kommt, hat es eine andere Ursache.


    Meine Schwester hat nach 1,5 Jahren wieder ne Blutung gekriegt- Ursache war ein Polyp, da gabs dann die Ausschabung. Seitdem ist Ruhe, und einen Hormontest hat sie nie gemacht.


    Aber es kann ja auch mal ohne Komplikationen ablaufen, gell... :)-

    @ TestARHP

    Dann bist Du ja fast in derselben Situation. Mal sehen, was mein Gyn beim nächsten Besuch meint.

    Zitat

    Aber es kann ja auch mal ohne Komplikationen ablaufen, gell...

    Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben :-D


    *:) *:)

    @ Taps

    Ja, ich hoffe, dass es für uns alle hier glimpflich ausgeht, auf ne Ausschabung hätt ich jedenfalls keine Böcke. Naja, wenn ichs machen lassen müsste, würd ichs natürlich tun... :-p :-/


    Tja und ob es ein ES war, kann frau ohne Hormontest halt erst im Nachhinein feststellen: nämlich an der Frist zwischen etwaigen ES- Symptomen (Schleim, Irgendwelchen Beschwerden etc) und der darauf folgenden Menses. Die kommt durchschnittlich 12- 16 Tage danach.


    Bei mir hat sogar das schon immer stark geschwankt.


    Ich wär froh, wenn das Theater damit bald rum wäre! Mir gehts ohne das hormonelle Auf und Ab wesentlich besser.


    *:) *:)

    Ich wollte euch mal wieder auf Stand bringen!


    Ich habe diesen Faden ja vor ca. 3 Jahren eröffnet und die Resonanz war ja wirklich gut.


    Mittlerweile kann ich einige Dinge von meiner Beschwerdeliste streichen. :)^ Aber geblieben sind mir mit mittlerweile fast 50 immer noch:


    * Schwindel und Benommenheit, aber weitaus seltener - Gott sei Dank


    * Schlafprobleme


    * Gewichtsprobleme (da zählt aber auch mein Diabetes mit, die Diagnose bekam ich dann letztes Jahr noch dazu %-| )


    Meine Mens ist immer noch recht regelmäßig, Zyklus etwas kürzer und die Blutungen werden schwächer. Letzteres kann von mir aus so bleiben. ;-D


    Hormone nehme ich weiterhin.


    Naja, mal sehen, wie es so weiter geht...................

    @ :)