ach Hupfidupf,


    das sind keine gute Nachrichten.


    Die Idee, das deine Mutter Pflegeurlaub überlegt ist eine gute Idee.


    So kann sie mal ausspannen, denn so eine Krankengeschichte und der arge Verlauf, läßt einen schon an seine Grenzen kommen.


    Sie muss sich auch um sich selber kümmern, das alles kostet sehr viel Kraft.

    Hudihupf, wie alt ist Dein Vater?


    Ja, auch Deine Mutter muss natürlich achten, dass sie bei Kräften bleibt.


    Sich nur auf die Pflege Angehöriger zu stürzen und eigene Bedürfnisse zu vernachlässigen ist zwar ehrenhaft, aber schnell ist man in einer Sackgasse....


    Dann wird man genauso zum Pflegefall ":/


    Ich wünsche Dir und Deiner Mutter viel Kraft :)*

    Mein Vater durfte Heute Morgen Zuhause einschlafen. Ich bin sehr traurig, aber auch erleichtert, dass ihm Schlimmeres erspart wurde. Er wäre dieses Jahr 86 geworden. Ich mach mich jetzt auf den Weg zu meiner Mutter. Ich habe noch nie einen Verstorbenen gesehen und habe schreckliche Angst davor!

    Hudipfupf,


    mein herzliches Beileid :)_


    Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren.


    Fühle dich gedrückt.


    Ihm geht es nun besser, auch wenn es derzeit kein wirklicher Trost für dich ist.


    Er hat seine irdische Hülle abgelegt wie ein altes Haus und kehrt nun zurück.


    Auch wenn du ihn nicht siehst, er wird immer bei dir sein

    @ Hudipfupf

    Mein Beileid für dich und deine Familie @:) :)-


    Das ist ein schwerer Gang, wenn man noch mal Abschied nimmt.


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft dafür :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* und denke an euch alle :)z !


    Es ist auf jeden Fall gut, dass er daheim die Augen zugemacht hat. Man weiss ja nicht, wie er einen Ortswechsel noch vertragen hätte, und auf diese Art ist es sicherlich eine Erlösung für ihn. Und euch ist eine grosse Sorge abgenommen worden :)- , wenn auch einem zu hohem Preis.


    Fühl dich ganz lieb gedrückt :)_ :)_ :)_ :°_ , und melde dich auch weiterhin, wenn du etwas loswerden möchtest!


    Wir sind für dich da!


    *:) *:)

    Danke euch für die tröstenden Worte.


    Man fühlt sich einfach verlassen, wenn ein Elternteil stirbt.


    Ich werde ihn vermissen.


    Ich habe ihn nicht mehr gesehen, möchte ihn lebend in Erinnerung behalten. Ich weiss aber dass er friedlich ausgesehen hat. Das haben auch die Bestatter gesagt.


    Er hat einfach aufgehört zu atmen, hat dabei meine Mutter angesehen und sie hat seine Hand gehalten. Er hätte sich das so gewünscht.

    @ Hudipfupf

    Es war bestimmt die richtige Entscheidung, dass du deinen Vater so in Erinnerung behalten willst, wie er immer war :)z .


    Es ist sicher auch ein Trost zu hören, dass er friedlich aussah.


    Wie geht es deiner Mutter, sie war ja nun bis zum Schluss bei ihm? Ich schick ihr auch ein Büddel :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    :)- :)- :°_ :°_


    Wenn man die Eltern verliert, ist das ein ziemlich mulmiges Gefühl :-/ ":/ .


    An diese Tatsachen muss man sich erst mal gewöhnen, auch wenn man eigentlich immer wusste, dass es mal so kommt.


    Man trauert, und das braucht alles seine Zeit :°_ :°_ .


    Vergiss nicht, immer mal wieder eine Pause einzulegen, solche Sachen kosten dermassen viel Kraft! Ich hoffe ihr könnt euch immer mal wieder einen kleinen Ruhepunkt schaffen, um mal durchzuatmen.


    Wirst auch von mir gedrückt :)_ :)_ :)_


    *:) *:)

    @ Hudipfupf

    Mein Beileid für Dich und deine Familie.


    Deine Entscheidung deine Papa lebend in Erinnerung zu behalten kann ich gut verstehen. Als mein Papa vor 4 Jahren gegangen ist, habe ich ihn auch nicht mehr gesehen. So kann ich ihn mir immer vorstellen bei den Dingen die er gerne tat.


    Fühl dich gedrückt. :)_

    Fast scheine ich einer der wenigen zu sein dessen beide Eltern noch leben....


    Meine Eltern haben mich fast täglich begleitet, kaum ein Tag verging an dem ich meine Eltern nicht gesehen hätte...... habe immer auch in ihrer Nähe gewohnt.....


    mehr oder wenig freiwillig, erst durch ein mit dem Ex eröffneten Geschäft, dann nach der Trennung habe ich Ihre Hilfe mit den kleinen, besonders aufwendigen Kindern gebraucht....


    Meine Eltern sind jetzt fast 80 (Vater), und fast 76 (Mutter).


    Kann ihr ein Leben ohne sie irgendwie nicht vorstellen......


    Weiß aber,dass es schnell anders werden kann....


    Denke immer an Dich, Hudihupf......und an alle, die schwere Verluste tragen und überstehenden müssen


    Wechseljahre, Kinder gerade mal erwachsen...und dann noch den Verfall der Eltern ansehen müssen 😱


    Wie grausam......

    @ Manon

    Tja, die Eltern verlieren ist immer hart, egal wie alt man selbst ist oder die Eltern sind.


    Der Tod meines Vaters hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen, da war ich erst 17.


    Meine Eltern sind jetzt beide schon lange nicht mehr da, und ich habe lange gebraucht, bis ich dann auch den Tod einer Mutter vor 18 Jahren bewältigt hatte. Und das, obwohl ich kein wirklich gutes Verhältnis zu ihr hatte. Es hatte immer einen bitteren Beigeschmack, und ich hab bis zuletzt gehofft, dass es sich noch mal bessern könnte. Tat es aber nicht.


    Also wenn du ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern hast, dann sei froh und dankbar, und halt es immer in Ehren!


    Tja, wirklich vorstellen kann man sich ein Leben ohne Eltern nie, bis man es notgedrungen führen muss. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es ändert sich erstmal scheinbar alles, aber man kehrt irgendwann wieder zu seinem persönlichen normalen Dasein zurück und dann rückt der Schock und die Trauer nach und nach in den Hintergrund. Was auch richtig so ist, denn man will und muss ja weiterleben.


    Dann stellt sich heraus, dass ein grosser Teil des Lebens sich in Wirklichkeit gar nicht geändert hat. Man muss aber innerlich umlernen: Man lernt, dass man alles, was man bisher in dem Wissen getan hat, dass die Eltern da sind, nun mit der traurigen Gewissheit tut, dass sie nicht mehr da sind, und das ist zunächst total bizarr.


    Es ist furchtbar traurig und auch anstrengend.


    Einziger Trost: das geht vorbei, und dann hat man eine Erfahrung gesammelt, die man erst begreift, wenn man sie gemacht hat.


    Tja und mit den WJ alles zusammen erleben, ist auch schwierig, denn damit beendet sich ja auch eine bestimmte Phase im Leben, und frau hat viel zu tun damit, um das irgendwie zu verarbeiten.


    Ich glaube nicht, ob man sich auf solche Todesfälle wirklich vorbereiten kann. Klar, man weiss Bescheid, aber wenns eintrifft, ist es trotzdem immer sehr schwer.


    Ich hoffe, deine Eltern sind gesund soweit, so dass du sie noch eine Weile haben kannst, gell :)z :)_ :)_


    *:) *:)