sweeny


    belastend ist es nicht , nur erschreckend


    man weiß ja das es so was gibt, man hat davon gehört über 1000 Ecken und so weiter, aber kennen tut man eigentlich niemanden dem das passiert ist, für mich war das immer weit weg, okay ich hab auch so meine Problemchen mit dem was mir anerzogen wurde und dem was man von mir erwartet hat, aber das was dir bzw. euch passiert ist, ist doch noch mal eine ganz andere Hausnummer und plötzlich so nah, da gibt es plötzlich jemanden den man kennt, wenn auch nur virtuell


    ich weiß gar nicht wie ich es richtig beschreiben soll ":/

    Micha


    Ich habe verstanden was du gemeint hast :)z


    Es gibt keine handvoll Leute die das von mir wissen ( Umfeld ). Ich glaube das meine große ( Adoptiv ) Schester was ahnt. Ob ich ihr das jemals erzähle weis ich nicht. Sie ist eines der leiblichen Kinder.

    Entschuldige micha,


    Ich wollte dich nicht verschrecken. Manchmal kommt durchs Reden und Schreiben eines ums andere und es macht sich so bemerkbar.


    Leider gibt es noch viele Dunkelziffer was das Thema betrifft


    Einerseits habe ich es hier niedergeschrieben, was mir leichter als das Drüber reden fällt.


    Aber dennoch habe ich ein komisches Gewissen,dies nach ihrem Tod noch einmal niederzuschreiben:-(


    Heute war bei uns sehr schönes Wetter. Ich war ab Nachmittag im Garten und habe relaxt,da ich bis 5 Uhr Dienst habe.

    Auch mich erschüttert es, was Ihr erleben und erleiden musstet :°( :°_ :°( :°_


    Was einem Familienmitglieder oftmals antun >:( >:( :-o


    Möchte Euch ganz fest in den Arm nehmen.... :)* :)* :)*


    Wie dankbar ich bin dass ich eine so ruhige und problemfreie Kindheit hatte......


    Probleme....hatten eigentlich immer die anderen.


    Vielleicht war ich auch deshalb so gar nicht darauf vorbereitet, als meine Schwierigkeiten begannen %-|


    Phasenweise dachte ich, das sei nicht auszuhalten was mir geschah....


    Heute weiß ich dass ich doch noch Glück gehabt habe!


    Ich finde es wundervoll dass man nach fast 30 Jahren noch sagen kann, man habe seinen Traumann..... da habe ich kein Glück gehabt ;-)


    Den habe ich nie gefunden......habe aber nach meinem ersten falschen Griff nicht wirklich weitergesucht ;-D Bin einfach auch gerne alleine.....


    Liebe Wechselfrauen, kämpfen wir weiter und bleiben wir aufrecht :)*

    @ Illy und Sweeny

    Eure Familiengeschichten haben mich sehr erschüttert, :-o und ich hoffe, ihr gebt es nie auf, trotzdem ein ruhiges und glückliches Leben zu führen :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* .


    Ich fürchte, ich hätt an eurer Stelle versucht, meinen Vater zu vergiften oder sonstwie umzubringen, wenn er mir DAS angetan hätte. Bislang hab ich in Situationen, die mich eigentlich demütigen könnten, sofort ]:D knallrot ]:D gesehen und bin sofort zum Angriff übergegangen.


    Mein Onkel hat mich (ich war 14) auf einer seiner Geburtstagsfeten mal eklig begrabbelt, nachdem er mir ordentlich viel Bowle vorgesetzt hatte, die ich eigentlich gar nicht trinken wollte. Ich hab mich aber umlabern lassen und dann fing er mit der Fummelei an. Das hat mich aus dem Stand sofort auf 180 gebracht]:D . Ich hab mich in der Schule eh schon viel geprügelt und habe keine Hemmungen, sofort hart zuzuschlagen. Also hab ich ausgeholt und ihm die Watsche seines Lebens geknallt! Allein, ich war eh schon ziemlich angetrunken und hab vollkommen spontan reagiert. Er hatte den ganzen Abend lang 5 lilarote Finger im Gesicht und jeder hats gesehen ]:D ;-D . Eins ist klar: ich hätte auch nüchtern zugeschlagen, das weiss ich zu 100%.


    Logo hab ich danach tierisch Ärger gekriegt. Keiner hat mir geglaubt, aber so betrunken war ich nicht, dass ich phantasiert hätte. Meine Mutter wollte, dass ich mich entschuldige, aber ich hab gesagt, er kann mich

    . Meine Mutter tobte! Um meinen Onkel nicht in Verruf zu bringen, liessen meine Eltern die Sache auf sich beruhen und haben mir gegenüber kein Wort mehr darüber verloren, und ichh habe natürlich auch nicht gefragt. Ob das für meinen Onkel noch Folgen hatte, hab ich nie erfahren. Ich habe meiner Mutter gesagt, ich will den NIE wieder sehen. Sie hat naklar auch da gemotzt und getobt, aber siehe da: ich hab ihn tatsächlich erst mit Anfang 20 noch mal kurz gesehen und da war er älter (aber immer noch eklig) und ich hab immer auf Abstand zu ihm geachtet, in dem ein grosser Tisch zwischen uns war. Die Hand hab ich ihm auch nicht gegeben. Er hat nur scheinheilig meine Eltern gefragt, was denn mit mir los sei. Das hat mir meine Mutter dann erzählt, und meinte, dass das unhöflich gewesen wäre. Aber mein Onkel hatte es bei mir komplett vergeigt. Ich brüllte: ]:D ]:D DAS SCHWEIN WEISS GENAU WAS LOS IST!!!!!! ]:D ]:D - meine Mutter hat nichts mehr gesagt. Ich stampfte türenknallend aus dem Zimmer. Übrigens hatte der Onkel an dem Tag noch versucht, meiner Mutter einen Erbteil vorzuenthalten.


    Naja, das war schon ein ekliges Erlebnis, und das einzig Gute daran war, dass ich daraus einmal mehr gelernt hab, mich sofort zu wehren. Und dass die Schulhof- und Nachhauseweg- Prügeleien aus meiner Kindheit hiermit ins Erwachsenenalter übergeschwappt waren, und dass von Männern erst Gutes zu erwarten ist, wenn es konkret bewiesen ist. Mit jugendlicher Naivität hatt ichs eh kaum, aber ab dieser Sache wars mit dem allgemeinen Grundvertrauen endgültig vorbei.


    Mein guter Zugang zu meinen Aggressionen hat mich oft gerettet, und heute gehe ich brenzligen Situationen schon weit im Vorfeld aus dem Wege, weil ich unschöne Sachen schon aus 10 Meilen Entfernung wittere. Und ich trainiere, um kräftig zu bleiben, da fühl ich mich weniger ausgeliefert.


    Ich bin froh, dass ich mich so wehren konnte. Eine Freundin von mir wurde vom Vater missbraucht, bis sie 14 war. Zu diesem Zeitpunkt hörte DAS auf, und sie kann sich auch erst ab da erinnern. Der Vater hat praktisch alle Frauen in der Familie missbraucht. Das Ganze hat sie um 14 Jahre gebracht, an die sie sich nicht erinnern kann. Sie ist jetzt Psychologin und ich bestärke sie darin, ihr Gedächtnis lieber nicht aufzufrischen- sie ist eine starke Persönlichkeit und kann damit jetzt ein recht normales Leben führen. Die Erinnerungen an diese Dinge wären garantiert nicht gut für sie. Sie macht immer wieder verhaltenstherapeutische Gesprächsstunden gegen verbliebene Panikattacken und eine hypochondrische Störung, und ihr Verhältnis zu Männern ist völlig zerrüttet.


    Also eins ist klar:


    die allenthalben viel gelobte Familie kann auch die Hölle sein!


    Es gibt Wahlverwandtschaft und Qualverwandtschaft. Wer den Unterschied kennt, sollte das zu schätzen wissen, damit er oder sie sich nur mit wirklich lieben und netten Menschen umgeben kann.


    Es ist ein riesiges Glück und ich bin total dankbar, dass das trotz allem möglich ist :)z :)z :)* :)* :)* :)* :)* :)- :)- :)- :)- :)-


    *:) *:)

    @ Manon

    Als ich noch ganz klein war, war ich auch glücklich, aber ab der Schule wurde es immer schlimmer zuhause, fand ich. Lehrer und Eltern waren streng und ich musste funktionieren. Ich hab noch 2 Geschwister und meine Mutter hatte mit uns dreien alle Hände voll zu tun, da musste alles wuppen!


    Ich hätte ein Junge werden sollen, wurde aber keiner! Eine Enttäuschung für meine Eltern und vor allem für meine Mutter, die dann noch einen Versuch unternahm. Das ergab dann meinen Bruder. Das machte meine Schwester und mich zu schmückenden Beiwerk zum Stammhalter.


    Tja,und so bin ich irgendwie nebenbei und eher stiefmütterlich grossgeworden. Ich war schlechter in der Schule, war öfter krank,


    war in der Klasse Aussenseiter und hab mich viel geprügelt, und obwohl ich als sehr intelligent eingestuft worden war, waren meine Noten und Zeugnisse nicht gerade berauschend. Ich hab die Schule gehasst!


    Meine Mutter war eher reserviert und meistens gereizt, mein Vater oft nicht da und dann ist er früh gestorben, und ein eigenes Zimmer hatt ich auch nicht. Meine Geschwister hingen mir auf der Pelle und nervten, und ich haben das Gefühl gehabt, um jeden Millimeter kämpfen zu müssen, und ich habe gekämpft. Aber in meiner Familie habe ich keine günstige Position ergattert. Dadurch hatte ich dann halt ständig und immer neuen Ärger, und da war es irgendwann höchste Zeit, auszuziehen und meine eigenen Wege zu gehen.


    Also meine Kindheit wünsche ich mir nicht zurück- klar, ich war gut versorgt und kriegte Bildung, aber das wars auch.


    Ich hab mir die wirklich wichtigen Sachen im Leben selber angeeignet.

    Zitat

    Probleme....hatten eigentlich immer die anderen.


    Vielleicht war ich auch deshalb so gar nicht darauf vorbereitet

    Was ich mit meinem Posting eigentlich sagen will: Es ist fast egal, ob man nun eine schöne Kindheit hatte oder nicht. Denn Probleme, die man vorher noch nie hatte und kannte, erwischen einen dadurch ja immer unvorbereitet. Darauf kann man sich nicht vorbereiten. Man weiss im Voraus nie, wie man tatsächlich reagiert und handelt, wenn bestimmte Sachen eintreffen, und man ist mit solchen Sachen immer überfordert.


    Wenn man eine schöne Kindheit hatte, kann man daraus vllt etwas mehr Kraft und Hoffnung schöpfen als wenn man eine schwierige Kindheit hatte. Aber das ist nicht gesagt, und Leute mit schwieriger Kindheit haben sich gerade dadurch zu standfesten Persönlichkeit entwickelt.


    Wenn ich an früher denke, werd ich manchmal traurig, weils nicht harmonischer war. Aber wenn meine Kindheit etwas heiterer gewesen wär, wär ich evtl auch traurig, weil diese schöne Zeit vorbei wäre.


    Momentan gehts mir jedenfalls so richtig gut :)z .


    Ich hab oft Angst, dass sich daran was ändern könnte, und passe total auf :)z !


    *:) *:)

    Manon *:)


    Es freut mich sehr zu lesen das du einen schöne Kindheit hattest :)_ Ich glaube das gibt es selten.


    Ich weis gar nicht wie es ist ohne Partner zu sein, bzw. ohne meinen Mann. Ich weigere mich schlicht mir das vorzustellen denn das nimmt mir die Luft.


    Ich bin schon auch gerne mal alleine und genieße das dann auch. :)z.


    Alles was wir erlebt haben hat uns zu dem gemacht was wir heute sind. Ich freue mich sehr das ich dich und die anderen Mädels hier getroffen habe, ihr bereichert mein Leben sehr. :)z :)^ :)_

    TestARHP *:)


    Ich war eher ein lauter Teenie. Ich hatte da wohl die Hoffnung das ein Lehrer da mal nachhakt, was aber nie passiert ist.


    Geprügelt habe ich mich nie, Gewalt war und ist mir zuwider, bestimmt weil ich selber genug davon erlebt habe. Ich war aufsässig und laut, das war meine Art zu reagieren.


    Das mit deinem Onkel ist auch eine scheussliche Geschicht. :°_ Ich bin froh zu lesen das du's dir nicht hast gefallen lassen. :)z :)^ :)=


    Ich bin heute glücklich, sehr sogar. Durch die Therapie habe ich meinen inneren Frieden gefunden. Ich habe verziehen und manchmal muss ich das wieder und wieder. Verzeihen ist mir wichtig, vegessen werde ich es nie.


    Mein Adoptivvater hatte sich vor Jahren mal entschuldigt. Natürlich kam das nicht auf den Tisch aber für mich war es dennoch ok.


    Meine Kinder lieben ihre Großeltern und auch das war mit ein Grund den Kontakt wieder herzustellen als sie geboren wurden. Sie finden den Opa soooo cool und von aussen betrachtet ist er das auch.


    Sie wissen nur das ich's nicht leicht hatte und mehr müssen sie auch nicht wissen.

    @ sweeny

    Tja ich fürchte Gewalt auch, aber ich musste mich in der Schule notgedrungen wehren, und das hab ich dann auch getan. Ich hab keine andere Möglichkeit gesehen, ausser schneller zuzuhaun als die mobbenden Jungs. Es waren immer Jungs, die mich solange piesackten, bis ich irgendwann einen Stein aufhob und warf. Das sass- mit diesem Mistkerl hatt ich dann keinen Ärger mehr, so einfach war das. Angst hatt ich trotzdem ziemlich. Aber ich hab es immer geschafft, mich selbst aus solchen Sachen rauszupauken (heut bin ich aus Alters- und gesundheitlichen Gründen natürlich SEHR viel vorsichtiger!!). Und ich muss mich vor niemand mehr rechtfertigen. Früher, wenn ich mit dreckigen und kaputten Klamotten und Flecken oder auch mal Schrammen heimkam, gabs halt Ärger. Meine Eltern haben nicht wirklich kapiert, was los war. Wenn ichs erzählt habe, hiess es immer nur, ich soll denen doch aus dem Weg gehen, oder mich "anständig" wehren.


    ansltändig = entweder gar nicht, oder so, dassich pünktlich und ohne irgendwelche Anzeichen einer Keilerei erschien. Dass ich das alles ja im Vorfeld schon lang am Meter versucht hatte, haben sie mir nicht gelaubt. Ich war eigentlich immer selber Schuld. Also hab ich diesen Konflikt jahrelang weggesteckt und es ist immer wieder so gelaufen. Ich wurde wie man heute so sagt, massivst gemobbt und dransaliert, das hat sich halt so aufgebaut, während meine Eltern und die Lehrer das tatenlos mit ansahen. Heutzutage würde ich als Kind ganz bestimmt als verhaltensauffällig gelten. Ich bestaune, wie heile und unversehrt mir heutzutage sehr viele junge Leute vorkommen. Die sind so lieb, und ganz arglos! Ich glaube, ich würde mir heute grosse Sorgen um solche jungen Leute machen, ich hätte Angst, dass die in jede Falle tappen!


    Meine Kindheit hab ich als Spiessrutenlauf empfunden, wo ich immer auf der Hut sein musste. Erwachsene waren launisch und unberechenbar, die hauten auchmal zu, und hinter jeder Ecke konnte man einer Bande von ekligen grösseren Jungs begegnen, die auf Krawall aus waren. Für mich selbst, hab ich das mir ziemlichem Erfolg hingekriegt, ohne komplett durchzudrehen. Ich wusste instinktiv, dass ich aus dem Schlamassel eines Tages rauskommen würde, und darauf habe ich hingearbeitet. Heute bin ich manchmal traurig, wenn ich darüber nachdenke, dass ich einen Gropssteil meiner Power für diese

    verballert habe. Aber es war wohl notwendig, sonst hätt ich mich selber nicht mehr grade aus im Spiegel ansehen können. Aber dafür hab ich auch Federn gelassen.


    Meine Geschwister wollen bis heute nicht verstehen, wie es mir ging, auch wenn sie ähnliche Situationen durchlebt haben. Wir kriegten alle noch Watschen oder auch Prügel von den Lehrern, und die Kinder untereinander waren ebenfalls ziemlich fies.


    Aber ich wurde halt zum Einzelkämpfer, meine paar Freundinnen damals habens nicht gerade rausgehaun. Die wurden ebenfalls gemobbt.


    Ich blieb in der 10. Klasse sitzen und kam dann in eine richtig nette Klasse. Das war das beste Schuljahr meines Lebens, aber es war vom Tod meines Vaters und noch nem anderen Todesfall in der Familie überschattet, und dann kam das Kurssystem auf. Das war die Zeit, in der ich dann innerlich den Entschluss fasste, bei der nächsten Gelegenheit mein Elternhaus zu verlassen und meiner Wege zu ziehen. Die Schule hat mich nur noch

    ! Ich hatte die Schnauze mega- voll von allem.


    Mit 20 wars endlich soweit, dass ich meine erste eigene Bude bezog. Die wunderbarste Bruchbude meines Lebens o:) x:) , schade, dass ich keine Bilder davon habe.


    Meine Mutter tobte eigentlich fast immer wegen diesem und jenem, mein ekliger Onkel machte auch Ärger, und ich machte mich vom Acker. So musste das laufen, fand ich jedenfalls :)^ :)= ;-D


    Tja, mit meiner Mutter konnte ich keinen Frieden schliessen ":/ . Es war allenfalls ein Waffenstillstand- sie hat mich nie wirklich verstanden oder akzeptiert. Ich glaube,sie fand mich absolut missraten und hielt sich an meine braven Geschwister. An diesen Waffenstillstand hab ich mich auf jeden Fall eisern gehalten, um das Ganze nicht noch weiter zu zerrütten.


    Meinen ekligen Onkel habe ich einfach hinter mir gelassen. Er starb irgendwann, es war mir egal, ich war bestenfalls für meine verbliebene Tante froh, dass sie diesen Kerl los war. Denn ich bin sicher, dass er sie nicht nur betrogen, sondern auch geschlagen hat.


    Das klingt scheusslich, aber wir waren eigentlich eine äusserlich ganz normale und richtig bürgerliche Familie :-/ !


    Nur leider halt Qualverwandtschaft :-| .


    Zu meiner Nichte hab ich nur selten mal FBkontakt, sie ist sehr nach meiner Schwester geraten, mit der ich mich nur mit Mühe verstehe. Es gibt zwar seit Januar eine Grossnichte, aber ich gehör da logischerweise nur am Rande dazu.


    Ich halte das alles in der Schwebe, damit


    mit die olle Familiensuppe nicht immer wieder hochschwappt. Der Umgang mit meiner Restfamilie bekommt mir nicht,weil es immer nur eine Einbahnstrasse ist.


    Ich verfolge das so am Rande mit, um informiert zu sein.


    Eigentlich traurig, aber mehr liegt für mich nicht drin.


    Plus, meine Nichte und die Kleine müssen meine Geschichten halt auch nicht wissen, irgendwann muss diese Kette mal beendet sein.


    *:) *:)

    Hallo zusammen,


    ihr Lieben, das sind harte Geschichten, die auch ihr niederschreibt, und das mit deinem Onkel TestARHP, das ist ja widerwärtig.


    Du hast Super reagiert, toll.


    Ich hätte mich das nie getraut.


    Mobbing kenne ich auch von der Schule her etwas, mich wollte eine Klassenkameradin verprügeln, und die anderen standen drum herum um zu schauen, ob und wie ich mich wehre.


    Ich hatte solchen Bammel, habe mich nie gewehrt, sondern um Gnade gebeten, heute würde ich so nicht machen.


    Bin danach auch ein paar Tage Nicht zur Schule gegangen, zwar morgens aus dem Haus, aber war spazieren, bis meine Lehrerin dann zuhause anrief und wissen wollte, was mir fehlt?


    So kam dann alles zur Sprache und die anderen ließen mich in Ruhe.


    Mein kleinerer Bruder hat auch fast fürchterliches erlebt.


    Er war noch recht jung, ca 9 Jahre als meine Eltern mit ihm, seiner Patentante und ihrem Mann ins Freibad gingen.


    Mein Vater wunderte sich, wohl der Kleine denn blieb und ging nachschauen.


    Plötzlich sah er vier Füße in einer Umkleidekabine, 2 Kinderfüße und 2 von einem Mann.


    Er zählte 1 und 1 zusammen, rief die Kabinentür auf, und der Onkel hatte seine Hose schon herunten und mein Bruder auch:-(


    Mein Vater holte aus und schlug im mitten ins die berühmte Fr........


    Danach war der Kontakt vorbei u+ mein Vater hat auch etwas unternommen rechtlich gesehen.


    Ich habe meinem Bruder verziehen, ich spürte auch nie Hass oder so, habe aber auch längere Zeit keinen Kontakt zu ihm gehabt.


    Aber verziehen ist nicht vergessen, das geht nicht.


    Die Sonne strahlt heute vom blauen Himmel, dazu die noch leicht schneebedeckten Berge, ein Traum

    Schönen guten Abend *:)


    kurze Zwischenfrage :-)


    ich glaub ich hab grad nen ES, okay vom ZS her hab ich meinen ES schon wieder %-|


    letzte Nacht hab ich so schei... geschlafen, das es schon nicht mehr feierlich ist :(v meint ihr das es mit dem ES zusammenhängen könnte ":/ im letzten Zyklus hat ich das auch schon um den ES herum das ich so bescheiden geschlafen hab

    @ micha

    Hm ich halte es für möglich, dass das Hormongeschehen beim ES die Schlafqualität verändern kann. Ich bin auch irgendwie unruhiger, wenn ich nen ES hab. Einfach anders irgendwie, ich krieg besonders schlecht die Kurve in die Heia und schlafe schlechter ein. Aber es war bislang nie gravierend und passiert jetzt eh nur noch selten.


    War denn irgendwas anders, hast du z. B abends noch Kaffee oder was Anregendes getrunken? Stressigen Film gesehen? Es kann auch sein, dass man einfach nur durstig ist und z. B. abends noch mal ordentlich viel Wasser trinkt. Das regt die Nieren an und das kann unruhig machen, und dann muss man ständig zur Toilette. Vor allem, sobald man liegt. Echt nervig, sowas!


    Ich hoffe, du kannst heute besser schlafen! :)* :)* :)* :)* :)*


    *:) *:)

    Ihr Lieben, Eure Lebensberichte haben mich sehr bewegt.....


    Manchmal denke ich, es gehört zu den Wechseljahren dazu, zu reflektieren, das Leben bisher nochmals anzugucken.....vielleicht Frieden zu schließen mit Erlittenem.....


    Oder ist das eine Midlifecrisis?


    Habe bei Euren Beschreibungen richtig mitgefiebert...


    Wie unterschiedlich Leben verlaufen können.....und wie sehr man auch von glücklichen Umständen abhängig ist.....


    Natürlich kann man auch viel mit seiner Einstellung bewirken; das fällt einem in schwierigen Zeiten besonders schwer.....


    Aber für mich ist ein neuer Lebensabschnitt angebrochen.....ich freue mich darauf 💃🏼💃🏼💃🏼

    @ TestARHP

    Ja, wenn Probleme kommen ist man eigentlich immer unvorbereitet...


    Das ist wahrscheinlich auch gut so.


    Ich war als Jugendliche wirklich naiv ":/ , vielleicht auch durch meine behütete Kindheit.....


    Aber meine Lebenstüchtigkeit musste ich mir hart erarbeiten ;-D ;-D ;-D