ich wünsch euch einen sonnigen Nachmittag *:)


    sagt mal


    kann es sein das es auch trockene Hitzewellen gibt, ich mein so ganz ohne hochrotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn ":/ wenn ja dann war das heute definitiv eine :)z aber nicht die erste, allerdings die erste die ich so richtig bewusst wahr genommen hab, bei den anderen wurde mir mal kurz heiß und das wars


    und weil es so schön ist, hau ich gleich die nächste frage hinter her ;-D


    wie sieht es bei euch mit dem Haarausfall aus ?


    Der ist ja bekanntlich auch Zyklusabhängig, zumindest bei mir. In der ersten Hälfte vom Zyklus verliert man ja mehr Haare wie nach dem ES, nun ist es bei mir aber so das ich im Moment zumindest jetzt bei ZT 14 bin und auch nicht mehr Haare verliere wie vor der M... :-X


    ob das was zu bedeuten hat ":/ was ich vielleicht noch erwähnen sollte CS und Temperatur deuten zumindest auf einen ES hin, wobei ich mir da auch nicht 100 pro sicher bin ob es nun einer ist oder nur der Versuch einen zu bewerkstelligen

    @ Micha

    So "trockene" Hitzeanflüge kenn ich auch, mein Gesicht wird kurz sehr warm/heiss ohne Schwitzen, und kurz bevor es damit losgeht, ists schon wieder vorbei. Da merk ich richtig, wie die Hitze sich wieder "runterbeamt" und sich dann alles wieder normal anfühlt.


    Hm, und Haarausfall hatt ich allgemein immer mal. Insgesamt sind meine Haare weniger geworden und im Stirnbereich merke ich das besonders. Also Geheimratsecken hab ich jetzt keine, aber es sind weniger. Und das ist keine Einbildung. Ich musste mal einige Monate hohe Cortisondosen nehmen und das wirkt leider hormonartig und bringt auch den Zyklus durcheinander, und als nette Dreingabe gibts auch Haarausfall.


    Ich hab mir büschelweise Haare ausgekämmt :-o


    Ein Grossteil ist wieder nachgewachsen, aber nur höchstens 3/4 der ausgegangenen Menge. Und auch jetzt hab ich noch oft das Gefühl, dass es weniger werden, obwohl das mit dem Cortison nun 8Jahre her ist.


    Aber ich hab noch genug, das ist nicht so schlimm.


    *:) *:)

    Ja, leider kenne ich das auch mit dem Haarausfall


    :°(


    Gehört sicher dazu, dass auch die Haarwurzeln schwächer werden, die Haare leichter ausfallen und nicht mehr so recht nachwachsen.


    Früher hatte ich viiiiieeele Haare, nun sind es deutlich weniger, phasenweise bürste ich mir auch mehr aus als nachwachsen.... grässliches Gefühl.


    Vorhin war ich beim Doc, fühle mich seit Tagen schlapp, unfit und habe das Gefühl krank zu sein. Aber nicht richtig mit Fieber und allem drum und dran, dann wäre ja alles klar.


    Scheint ein Virus zu sein. Geht wohl rum. Jedenfalls hab ich den Urin kontrollieren lassen da im Februar eine Untersuchung ergeben hat, dass Blut drin ist. Heut wieder. Keine Infektion, keine Blutung gyn. Art, keine Schmerzen, höchstens mal leichtes Brennen........


    Jetzt meint er, dass wenn es im November/Dezember noch so ist, muss ich eine Blasenspiegelung machen lassen. Wenn die Blase ok ist gäbe es da manchmal so eine Reizung am Übergang von der Blase/Scheide hormonbedingt in den Wechseljahren. Dann müsste man eine Hormonsalbe auftragen.


    Kennt das jemand von Euch? Noch nie von sowas gehört..... ":/

    @ Manon

    Solche Blasenbeschwerden kenn ich nicht, aber dass alles im gyn. Bereich irgendwie trockener und somit auch empfindlicher wird, hatt ich letztens ja auch mal von mir berichtet, denn neuerdings fluppts beim Sex nicht mehr so klasse und ich hab noch keine vernünftige Lösung dafür gefunden, bleib aber dran. Mein Mann drängelt aber nicht, was ich sehr lieb finde. Er meint selber, dass er sexuell etwas müder geworden ist, und ich glaube auch nicht, dass das unsere Beziehung nun massgeblich beeinträchtigt.


    Bei deinen Blasensachen frag ich mich, wo das Blut nun herkommt: aus der Blase und den Harnwegen oder kommts eher von kl. Minirissen in der Vaginalschleimhaut? Bei sowas kann man tatsächlich eine hormonhaltige Salbe nehmen, die man vaginal anwendet. Das baut die eher dünn gewordene Schleimhaut wieder auf.


    Wär eventuell auch für mich was, aber ich weiss nicht recht :=o ":/


    Habe gelesen, dass so etwas dann auch nur lokal wirkt, also nicht wirklich ins Blut kommt. Aber weils Hormone sind, schrecke ich davor zurück.


    Ich halt dir die Daumen, dass das Styptysat hilft und du dann weniger mit der roten Riesentante kämpfen musst :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    *:) *:)

    Zum Thema Blasenbeschwerden könnte ich wohl einen Roman schreiben....


    Ich hatte als junges Ding sehr häufig Harnröhrenentzündungen und selbst wenn diese weg waren, brannte es am Harnröhrenausgang im Bereich der Scheide wie verrückt. Und es ging einfach nicht weg! Nach etlichen Arztbesuchen, Blasenspiegelungen, Tests auf Clamydien und was weiß ich nicht noch alles bin ich endlich an eine Urologin geraten, die mir helfen konnte.


    Sie verschrieb mir eine östrogenhaltige Salbe, die ich 3 Monate lang lokal auftrug. Danach hatte ich ENDLICH Ruhe und ich kann gar nicht sagen, wie glücklich ich war, diese Schmerzen endlich los zu sein!


    Inzwischen habe ich damit fast gar keine Last mehr und wenn doch, dann lasse ich mir nochmal eine Östrogensalbe aufschreiben und habe es damit sehr schnell wieder im Griff. Ich kann's also nur empfehlen - sogar ausserhalb der WJ :-D @:)

    Snoeffi, schon als Jugendliche hast Du diese östrogenhaltige Salbe bekommen?


    Dachte das ist eher so wechseljahrstypisch....


    Bisher hatte ich außer einer Blasenentzündung in jungen Jahren (ca 20) nie Probleme mit der Blase. Zum Glück!!!!! Wenn ich mitbekomme was manche Frauen für heftige, immer wiederkehrende Blasenentzündungen haben 😨


    Da bin ich verschont geblieben....


    Mir wäre auch nichts aufgefallen, wenn der Arzt nicht routinehalber den Urin untersucht hätte.


    Klar, häufiger Wasserlassen als früher....schob das auf die Wechseljahre. Hängt ja auch alles zusammen.


    Ich warte mal ab. Passiert was wenn man's lässt? Unbehandelt?

    Jugendlich war ich nicht mehr, aber anfang 20 bin ich gewesen. Damals bin ich von Arzt zu Azrt gerannt. Viele wollten mir einreden, es sei psychisch. Ich konnte es nicht mehr hören! Ja, ich habe keine intakte Psyche, aber das war was Körperliches. Zum glück fand ich dann die besagte Urologin.


    Hm.. ob was passiert, wenn man es nicht behandeln lässt.. keine Ahnung. Ich könnte mir vorstellen, dass du früher oder später durch den Mangel Probleme beim GV bekommen könntest, weil alles zu trocken ist. Aber wenn es dich nicht weiter stört, du keine Probleme hast und es dir gut geht... keine Ahnung ob man dann zur Salbe greifen muss.


    Mir hat die Ärztin damals gesagt, dass das Mittel lokal wirkt und nicht in den Blutkreislauf geht. Daher hab ich es bedenkenlos verwendet und für mich war es damals ja echt ein wahrer Segen :-)

    @ Manon und Snoeffi

    Ich kann zum Thema Blasenklamnotten auch was berichten.


    Mit Mitte 20 hatte ich eine sehr hartnäckige Pilzinfektion. In dieser Zeit nahm ich noch die Pille, und da ist frau für Pilzsachen empfindlicher, weil sich das vaginale Milieu durch die Hormonde verändert. Ich hatte grosse Mühe, das wieder wegzubekommen und dann schien es in die Blase gewandert zu sein. Ich hatte Blasenbeschwerden, das war die HÖLLE. Antibiotika halfen nichts, ich kriegte auch den verdammten Pilz nicht weg und hätt wochen- und monatelang meinen gesamten Unterleib abschrauben und in die Tonne stampfen können.


    ALLES brannte im Schritt!


    Irgendwann hatte ich von den Pilzsalben die Schnauze voll. Ein Urologe wollte bei mir ne Blasenspiegelung machen und ich lehnte dankend ab, weil ich dachte: Jawoll Junge, dann verfrachtest du mir

    ja erst so richtig in die Blase ]:D ]:D !


    Bin also heimwärts und hab beschlossen, Papas alte Heilpraktikerbücher zu zücken und mir selber was zusammenzustellen.


    Habe als erstes die Pille abgesetzt und es dann mit Globuli nach Dr Schüssler kuriert, was wieder ein paar Wochen brauchte, aber es ging.


    Die Beschwerden wallten auch danach immer wieder mal am Blasenausgang hoch, und das hab ich dann einfach mit Zinksalbe betupft und sehr viel Tee getrunken, um die Blase immer zu durchspülen. Nach und nach war dann alles ok.


    Blasensachen sind echt schwierig, und mit der Blase muss man vorsichtig sein. Der Weg zur Heilung sollte gerade bei der Blase IMMER von innen nach aussen führen. Das muss man unterstützen, und von aussen nach innen sollte in die Blase möglichst nichts, es sei denn, eine OP ist nötig oder es muss, wie bei einer meiner Bekannten, von aussen her ein Antibiotikum in die Blase rein, weil die Infektion sonst nicht weggeht (was aber schon verdammt extrem ist). Wenn man was einnimmt und es dann über das Blut in die Blasenwand kommt oder über die Nieren in den Urin, scheints was anderes zu sein, und damit bin ich gut gefahren, ohne dass zuviele wohlmeinende Docs an mir herum gefuhrwerkt hätten.


    *:) *:)

    @ TestARHP

    Zitat

    Jawoll Junge, dann verfrachtest du mir

    ja erst so richtig in die Blase ]:D ]:D !

    Das war glaube ich auch echt die beste Überlegung, die du haben konntest zu dem Thema. Wer weiß was passiert wäre, wenn der ganze Mist so richtig schön in der Blase gelandet wäre... :-X


    Ich neige inzwischen auch dazu, lieber mal zu einem Heilpraktiker zu gehen. Ich habe einen guten gefunden und von ihm bekam ich auch schon Hormone, aber auf natürlicher Basis und damit bin ich sehr gut gefahren.


    Was die Pille so alles anrichtet.. Ich bin heute auch davon überzeugt, dass die Pille damals an meinem Hormonchaos und somit an den Entzündungen beteiligt war. Von anderen, vielen Nebenwirkungen mal ganz abgesehen. Als ich die Pille abgesetzt habe, habe ich erst einmal gemerkt, was da alles durcheinander geraten war! :-o


    Nachdem der Körper sich an die Umstellung gewöhnt hatte, ging es mir von Tag zu Tag besser ohne Hormone und ich würde heute auch nur mit aller größtem Widerwillen wenn es wirklich nicht mehr anders geht dazu greifen.


    Einmal musste ich es, als ich nach dem Einsetzen der Spirale über Wochen starke Blutungen hatte, die auch nach dem vorzeitigen Entfernen der Spirale nicht aufhörten. Ich bin schon ständig umgekippt und hatte eine Anämie, da mussten Hormone her. Die Blutung hörte damit schnell auf und ich war heilfroh, als ich dir Hormone wieder in die Ecke feuern konnte...

    Ganz sicher werde ich nicht einfach so meine Blase spiegeln lassen, ohne vorher den Frauenarzt und den Heilpraktiker gefragt zu haben.


    Zum Glück habe ich maximal zehn, zwölf Jahre meines Lebens die Pille genommen. Diese Hormone bringen das gesamte Hormongerüst durcheinander ":/


    Männer würden sich das nicht antun >:(


    Die Spirale hab ich auch nicht besonders vertragen. Das Scheidenmilieu wird total verändert.


    Hatte in der Zeit öfters einen Pilz 🍄.


    Schön war natürlich an der Pille dass man endlich mal einen regelmäßigen Zyklus hatte und die Blutungen eher schwach.... wie angenehm. Aber nur deshalb würde ich die Pille nur in Ausnahmefällen nehmen.

    @ Snoeffi

    Da mein Vater Heilpraktiker war, hab ich so einige Sachen noch von ihm gelernt. Darum hab ich auch diese Blasenspiegelung abgelehnt.


    Es gibt Sachen, mit denen man besser zu einem Heilpraktiker geht, aber mit anderen Sachen ist man bei einem Arzt besser bedient. Ärzte können z. B. sehr gut operieren, aber gegen chronische Krankheiten ist man oft besser bei einem HP aufgehoben.


    Die Pille hab ich insgesamt 5 Jahre genommen und muss sagen, ich kam nur mit der ersten Pille klar, bis ich sie plötzlich nicht mehr vertrug.


    Weitere Versuche damit waren eigentlich für die Tonne.


    Ohne Hormone ging es mir absolut besser. die Vorteile von langfristig eingenommenen Hormonen sind mit Vorsicht zu geniessen!


    Aber eine Blutung mal mit ner einmaligen Pilleneinnahme stoppen, das kann man ohne weiteres mal machen, hab ich auch schon mal. Ich hab auch mal kurzzeitig Hormone genommen, um meinen Zyklus wieder in Gang zu setzen, als er nach zuviel Sonne im Urlaub mal wegblieb.


    Eine Spirale würde ich als scheusslichen Fremdkörper ansehen und könnte mir nicht vorstellen, sowas im Körper zu haben. Ich glaube auch :)z , dass sich dadurch das Milieu der Umgebung verändert, schliesslich ist Kupfer mit drin.


    Aber dieses Thema ist für mich eh passé ;-D .


    *:) *:)

    @ Manon

    Ich hatte die Pille mit Unterbrechungen insgesamt 5 Jahre, die sich aber durch die Unterbrechungen auf ca 10 Jahre verteilten. Danach stieg ich dann auf Diaphragma um, weil ich keine Hormone mehr wollte.


    Klar, die Pille hatte ihre Vorteile: komfi null an Verhütung denken müssen, spontan sein können! Komfi Miniblutungen, null PmS, das war dies bezüglich schon super.


    Aber mit der Zeit überwogen für mich die unangenehmen Nebenwirkungen wie Gesichtszunahme, Depressionen und Libidoverlust :-( .


    Als ich die letzte Pille absetzte, hab ich auch gemerkt, dass ich mich natürlicher und nicht mehr hormonell "ferngesteuert" gefühlt habe.


    Nein und Männer würden sich DAS nicht antun. Ich kenne keinen Mann,der bereit wäre eine Pillel für den Mann auch nur zu testen.


    *:) *:)