• Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

    Man sagt ja immer: 1/3 der Frauen hat gar nix, 1/3 so mittelmäßig und das letzte Drittel starke Beschwerden. ich zähle wohl eher zum letzten Drittel. :-/ : Schwindelanfälle Panikattacken Übelkeit Herzrasen- und stolpern Gewichtszunahme >:( Vergesslichkeit Trockene Haut Hitzewallungen Schlafstörungen Erschöpfung psychische Instabilität Muskel- und…
  • 16 Antworten

    @ sweeny

    ... auweiaah... %:|


    Tja nun... persönlich hab ich solche OP Erfahrungen noch nicht gemacht, bislang ist bei mir ja zum Glück alles gut gelaufen. Andere Sachen konnte ich bislang verhindern. Bei mir hat mal ein FA durch nen Abstrich Krebsvorstufen festgestellt und wollte mich schon zur HE einweisen. Da las ich in irgendeinem Ärztefachblatt, dass solche Vorstufen (ähnlich wie die meisten (leider nicht alle!) Zysten) in den meisten Fällen spontan wieder verschwinden. Ich hab danach die Einweisung in den Müll geschmissen und abgewartet. Einige Wochen später bin ich zu einem anderen FA gegangen und der meinte nach dem Abstrich: Alles bestens :)^ ! Was, Sie kommen wegen Krebsvorstufen? Wer mir denn das gesagt hätte? Wie jetzt, nach einem Abstrich gleich ne HE? Wusste der Doc denn nicht, dass Vorstufen so schnell verschwinden können, sie sie kommen?


    Mal gut, dass Sie gezögert haben!


    Später kam raus, dass der betreffende FA ein paar Betten im KH hatte, die er wohl belegen wollte ]:D und dass ich mir eine Perspektive mit Kinderkriegen damit vergeigt hätte, wenn ich denn welche gewollt hätte. Damals war ich 24. Aber eine unnötige HE ist auch für den Eimer, wenn man keine Kinder kriegen will.


    Aber ich war für meine 24 eh schon ziemlich kritisch, weil mein Vater Heilpraktiker war.


    Man darf nie vergessen, dass der ganze Medizinbereich ein MARKT ist. Die Docs sind selbständige Unternehmer und wollen verkaufen. Leistungen naklar, und dafür wollen sie Geld.


    Da gibts ein kleines Gedicht, und darauf läufts sehr oft hinaus:


    Was bringt den Arzt ums täglich Brot?


    a) die Gesundheit,


    b) der Tod.


    Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,


    uns zwischen beiden in der Schwebe.


    Naja, und gerade deswegen muss man echt aufpassen, was man macht. Denn so lange man lebt, kann ein Arzt ja immer noch irgendwas machen, weil er was anbieten muss , das ist seine Pflicht als Arzt. Mit Ärzten ist nicht immer gut Kirschen essen, auch wenn sie -zigmal den Hippokratischen Eid geschworen und sich auf den neuesten medizinischen Stand gebracht haben. Denn es ist immer noch ein Markt und eine bezahlbare Dienstleistung, was Ärzte machen. Heilpraktiker wollen natürlich auch leben, und sehr oft ist es tatsächlich besser, einen Arzt zu konsultieren (sorry, Papa :)- ). Besonders wenn Sachen nur durch eine OP zu kurieren sind, was bei meinen beiden OPs der Fall war: Gutartige Tumore in beiden Fällen, die sprechen auf keine Bestrahlung oder Chemo an, sie sind zu träge.


    Das kriegt man aber mit ner OP gut weg und ist insofern sogar noch auf der sicheren Seite, weil dabei keine Chemo oder Bestrahlung angesagt ist.


    Schwierig ist es allemale, OPs sind nie harmlos.


    *:) *:)

    Achje, Ihr habt ja alle schon was hinter Euch mit OP, da bin ich ja mit meiner Ausschabung, Nasenscheidewandkorrektur (nach Autounfall mit Bruch) und Sprunggelenks OP noch ganz gut dabei....


    Ich schieb eh immer Panik vor OP denke ich wach nicht mehr auf und das war es dann......bescheuert - ich weiss, aber so ist es leider - ich bin ja (ehemalig) Angst- und Panikpatientin und hab da psychisch eh einen langen Weg hinter mir.....


    Vor einer größeren OP würde ich eh eine 2. Meinung einholen - sollte man immer machen denke ich.


    Ich hasse auch diese Vorsorgeangstmache. Ich geh nur zum Doc wenn ich was habe oder was nach einer Zeit nicht weg geht.....je öfter man zum Arzt geht, desto kranker (kränker?) ist frau......

    @ TestARHP

    was hast Du Dir denn da eingefangen ?? Erhol Dich mal gut und gute, schnelle Besserung !! :)D :[] :[] {:(


    Ich halte mich wacker - bin arg müde durch den ganzen Stress die letzte Zeit - diese Woche ist noch einiges angesagt und ab nächster Woche sollte es besser laufen......aber meist kommt ja alles anders als man denkt...November ist eh nie mein Monat - da kommt immer alles zusammen (neben 4 Geburtstagen der Kids innerhalb von 2 Wochen - im nächsten Leben keine Patchworkfamilie mehr ;-) ).


    Zum Glück hat hier der Sturm aufgehört - war gestern und heute arg schlimm.............


    Wo kommt Ihr eigentlich alle so her ? Ich wohne im letzten Ort VOR dem Sauerland - Nähe Iserlohn (kennt vielleicht jemand vom Eishockey?) ursprünglich aber aus Neuss bei Düsseldorf (gebürtig und aufgewachsen) - der Liebe eben umgezogen vor 15 Jahren....


    LG


    Gajoko

    Gajoko


    Ich komme aus dem Harz, lebe aber in Braunschweig seit inzwischen 30 Jahren @:) von denen ich seit gut 20 Jahren mit meinem Mann zusammen bin, den hab ich im Studium kennengelernt, aber wir haben uns erst 11 Jahre später |-o näher kennengelernt.


    Tja man muss manchmal erst viele Frösche küssen, bis man den Prinzen findet :-D x:) x:) x:)


    und was hab ich mir da weggefangen? Eine ganz ordinäre Erkältung, die nicht weggehen will %-| %:|

    Zitat

    Ich geh nur zum Doc wenn ich was habe oder was nach einer Zeit nicht weg geht

    Mach ich genau so.


    Hihi, und jetzt wo diese SB wieder weg ist und ich hab auch kein Brustziehen oder sowas mehr, relativiert sich mein Vorhaben schon wieder, zur FÄ zu gehen ;-D o:)


    *:) *:)

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    @ TestARHP

    Tztztz 8-) - kann ich aber verstehen...


    Dir gute Besserung , ich bin meist erst im Februar / März mit Erkältung dran..

    TestARHP *:)


    Die 2. Meinung zur HE habe ich mir beim Heilpraktiker geholt, seine Meinung war mir wichtig :)z


    Als ich gestern hier so am schreiben war, kamen auf einmal die Tränen :-X Das was mir da bei den Voruntersuchungen gesagt wurde hatte ich offensichtlich gar nicht verarbeitet weil ja die OP schon am nächsten Tag war. Mein Mann hatte mich ja ins KH begleitet da war noch alles gut, nach der OP war er wie ausgewechselt. Er hat mich zwar besucht, hat mir aber erzählt wie viel Arbeit er zu Hause hat (war im Wald zum Holz machen )usw, jetzt muss er mich


    auch noch besuchen obwohl er so müde ist. Als ich entlassen wurde wollte er mich nicht holen,meinte das ist noch zu früh. Als ich dann zu Hause war hat er mich 3 Wochen quasi ignoriert. Mein Sohn hat mich sehr unterstützt, die Schwiegermutter hat täglich gekocht, so hatte ich Zeit zu genesen. Als ich nach Hause kam hatte mein Mann die Hollywoodschaukel aufgebaut als Überraschung. Ich habe mich gefreut, die mag ich ;-D 2 Wochen nach der HE musste er ja auf Schulung und als er wiederkam habe ich ihn auf sein Verhalten angesprochen. Er hat's nicht so gesehen, hat sich aber dennoch entschuldigt und die Sache war damit gegessen. Sein bester Freund hatte mir kurz drauf erzählt das mein Mann bei ihm war als ich im KH lag. Da war er so neben der Spur und war am weinen weil er so Angst um mich hatte. Ich war etwas verwirrt und dachte der erzählt mir das damit ich mich besser fühle.


    Letztes WE waren wir unterwegs, da hat mir ein Bekannter erzählt das er meinen Mann kurz vor meiner HE getroffen hat. Da war er wohl auch völlig neben der Spur und am weinen weil er so Angst um mich hatte. Der Bekannte hat ihm dann angeboten ihn zum Besuch bei mir ins KH zu begleiten um ihn zu unterstützen. Als wir später zu Hause waren hat er mir vorgeworfen ich hätte getratscht. Ich hab's erstmal so stehen lassen. Am nächsten Morgen habe ich's nochmal angesprochen und ihm gesagt was mir der andere erzählt hat. Natürlich hat er's abgestritten, geweint hat er da nicht . Ist klar ;-) Habe ihn dann einfach in den Arm genommen und ihm gesagt das ich weis das er Angst hatte, ich aber ok bin. :)z :)^


    Am gleichen Abend stand er nach Feierabend bei mir im Geschäft auf der Matte. Er wollte schauen ob's mir gutgeht. Ich habe mich gefreut das er kam, habe mich aber schon gewundert. Das hat er seit ich vor 5 Monaten da angefangen habe noch nie gemacht. Er wollte gar nicht mehr gehen, ich hatte es dann aber etwas eilig da ich im Anschluss zum Nebenjob musste.


    Irgendwie hatte sich etwas verändert nach der OP und ich habe mir lange den Kopf zerbrochen was es sein könnte.


    Vorhin ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen! Ich wusste schon das ihm die OP zu schaffen macht. Als ich von den Voruntersuchungen nach Hause kam habe ich ihm erzählt was ich da erfahren habe. Ich habe das aber direkt wieder vergessen, hatte ja andere " Sorgen ". Für ihn war das aber offensichtlich nicht gegessen, ganz im Gegenteil. Vorhin ist mir klar geworden das er nicht nur Angst um mich hatte sondern dachte das ich die OP vielleicht nicht überlebe! War ich gestern beim schreiben schon am weinen, wie schlimm muss es ihm ergangen sein :°( Dazu kam ja noch das er 4 Tage vorher mit unserem Hund beim einschläfern war. Ich war die 2te am Morgen im OP, da kommt die Schwester und sagt das ich erst viel später drankomm. Ich fang an zu heulen, die Panik ist wieder da. Da taucht ja die Arztin auf und sagt das es ein Missverständnis ist, klaro bin ich dann dran. Vor mir ist ein Kaiserschnitt,das dauert länger als geplant. Na ja, das ist ok. Das Baby hat Vorrang ich kann das noch gut aushalten . Kurz drauf lag ich da auch noch fertig gemacht für die OP, zugeballert von der LMAA Pille, reden konnte ich nicht mehr wirklich . %:| Es geht los und sie schickt ihn nach Hause und ab da nimmts ihm wohl komplett den Boden unter den Füßen weg.


    Auch war er selber Wochen zuvor im gleichen KH. Er wurde nicht gut behandelt, 3 Tage später entlassen. Er war am Ende weil es ihm überhaupt nicht besser ging, sagte da zu mir er müsse unbedingt da raus er hätte Angst da zu sterben :-X Nach der Entlassung hab ich ihn zum HA geschleift, der hat dann eine bakterielle Vergiftung festgestellt, laut KH hatte er gar nicht's >:(


    Jedes für sich ist schon ätzend, alles zusammen eine Katastrophe. Ich habe die Zusammenhänge nicht gesehen, wie konnte ich das nur übersehen :°(


    Wir reden sonst immer über alles, darüber zu sprechen oder es überhaupt auszusprechen war ihm schlicht nicht möglich.


    Seit Montag ist er WIRKLICH wieder der Alte x:)


    Es tut mir sehr gut das von der Seele zu schreiben. Ich bin jetzt leider nicht auf deinen Beitrag eingegangen, hole das später aber nach. :)z. Danke für's Lesen und "zuhören" , schön das es dich /euch gibt @:):)_

    @ sweeny

    Au weia, gut dass es deinem Mann wieder besser geht, und ihr diese Sache mal ansprechen konntet :)* :)* :)* @:) .


    Ich fühl mich dabei ein bisschen an meinen Mann erinnert ;-) der angesichts meiner sehr schweren OP ganz ähnlich und naklar total panisch reagiert hatte. Der lief auch total aus dem Ruder und hat mich ganz blöde angefratzt. Ich dachte: Auu weia, jetzt will er mich nicht mehr, denn seit der OP bin ich so fett geworden (vom Cortison), jetzt ists aus mit uns! Es war aber eine Komplette Fehlinterpretation von mir, es waren bei ihm einfach massive Verlustängste. Denn ein paar Wochen vorher war seine liebe Oma gestorben, um die wir uns noch gekümmert hatten, und seine Mutter hatte Brustkrebs, wobei es ihr auch schon immer schlechter ging. Dann auch noch meine OP, das war zuviel für ihn, ganz klar. Der arme Kerl :-o :°( ! Durch die OP war ich aber selber auch ziemlich daneben und die Medis waren ziemlich stark. Ich war dadurch oft total unkonzentriert, gleichgültig und gagga, und meine Gedanken haben sich naklar in erster Linie um mich selber gedreht. Ich hätte selber ein bisschen Ermutigung gebraucht, aber er war vor lauter Panik nicht dazu in der Lage.Er hat ja auch beobachtet, wie seltsam ich mitmal unterwegs war, und hat nicht realisiert, dass das medikamentenbedingt war. Das wiederum hab ich erst später kapiert %:| %:| %:| %:| . Es hat ein bisschen Zeit gebraucht :)z :)z :=o :=o , bis wir das alles auseinander dröseln konnten! Wir haben es aber geschafft, und letzten Endes hat es uns noch mehr zusammengeschweisst x:) x:) x:) x:) x:) x:) .

    Zitat

    Jedes für sich ist schon ätzend, alles zusammen eine Katastrophe. Ich habe die Zusammenhänge nicht gesehen

    ... Schwamm drüber... ;-) ;-) ;-) ;-) :=o :=o :=o


    und oje, da kann man den anderen nur um Verzeihung bitten und ihm einfach lieb und ehrlich sagen, was los ist/war...... Ich hab mich bei meinem Mann auch entschuldigt, obwohl ICH ja eigentlich krank war. Aber genau genommen, ist jemand mit so einem Schock auch krank, und insofern war meine Entschuldigung angemessen. Einer musste ja mal anfangen, es zu besprechen:)z Mein Mann LIEBT mich doch und hatte furchtbare Angst, dass ich sterben könnte! Mannometer, er hat beschlossen, sein LEBEN mit mir zu verbringen, naklar kriegt er da Panik!


    Aber weisste was, wir sind ja alle nur Menschen :)z . Manche Sachen lassen sich notgedrungen erst später klären. Das ist auch gut so, dann hat man ja auch den nötigen klaren Kopf, um sowas hinzukriegen. Wir sind ja keine Computer, die super funktionieren, irgendwann kriegt man halt den Overload.

    Zitat

    es überhaupt auszusprechen war ihm schlicht nicht möglich.

    Manchen verschlägts buchstäblich die Sprache, wenn sie geschockt sind. Dann ist es nicht möglich, irgendwas auszudrücken! Jeder reagiert halt anders auf solche Sachen.


    Nun mach dich mal nicht zu dolle fertig, dass du das indem Moment nicht überblickt hast :°_ :°_ :)_ ! Nach so einer OP ist man eben für eine Weile etwas neben der Kappe %:| %:| und vor allem, wenn sie dann auch noch Mist gemacht haben :|N .


    Um euer KH würd ich aber jetzt nen Bogen machen, sollte noch mal wieder irgendwas anliegen ;-) :=o .


    Aber solche Streiche spielt ihr jetzt nicht mehr, gell


    *:) *:)

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    @ sweeny

    Au weia, gut dass es deinem Mann wieder besser geht, und ihr diese Sache mal ansprechen konntet :)* :)* :)* @:) .


    Ich fühl mich dabei ein bisschen an meinen Mann erinnert ;-) der angesichts meiner sehr schweren OP ganz ähnlich und naklar total panisch reagiert hatte. Der lief auch total aus dem Ruder und hat mich ganz blöde angefratzt. Ich dachte: Auu weia, jetzt will er mich nicht mehr, denn seit der OP bin ich so fett geworden (vom Cortison), jetzt ists aus mit uns! Es war aber eine Komplette Fehlinterpretation von mir, es waren bei ihm einfach massive Verlustängste. Denn ein paar Wochen vorher war seine liebe Oma gestorben, um die wir uns noch gekümmert hatten, und seine Mutter hatte Brustkrebs, wobei es ihr auch schon immer schlechter ging. Dann auch noch meine OP, das war zuviel für ihn, ganz klar. Der arme Kerl :-o :°( ! Durch die OP war ich aber selber auch ziemlich daneben und die Medis waren ziemlich stark. Ich war dadurch oft total unkonzentriert, gleichgültig und gagga, und meine Gedanken haben sich naklar in erster Linie um mich selber gedreht. Ich hätte selber ein bisschen Ermutigung gebraucht, aber er war vor lauter Panik nicht dazu in der Lage.Er hat ja auch beobachtet, wie seltsam ich mitmal unterwegs war, und hat nicht realisiert, dass das medikamentenbedingt war. Das wiederum hab ich erst später kapiert %:| %:| %:| %:| . Es hat ein bisschen Zeit gebraucht :)z :)z :=o :=o , bis wir das alles auseinander dröseln konnten! Wir haben es aber geschafft, und letzten Endes hat es uns noch mehr zusammengeschweisst x:) x:) x:) x:) x:) x:) .

    Zitat

    Jedes für sich ist schon ätzend, alles zusammen eine Katastrophe. Ich habe die Zusammenhänge nicht gesehen

    ... Schwamm drüber... ;-) ;-) ;-) ;-) :=o :=o :=o


    und oje, da kann man den anderen nur um Verzeihung bitten und ihm einfach lieb und ehrlich sagen, was los ist/war...... Ich hab mich bei meinem Mann auch entschuldigt, obwohl ICH ja eigentlich krank war. Aber genau genommen, ist jemand mit so einem Schock auch krank, und insofern war meine Entschuldigung angemessen. Einer musste ja mal anfangen, es zu besprechen:)z Mein Mann LIEBT mich doch und hatte furchtbare Angst, dass ich sterben könnte! Mannometer, er hat beschlossen, sein LEBEN mit mir zu verbringen, naklar kriegt er da Panik!


    Aber weisste was, wir sind ja alle nur Menschen :)z . Manche Sachen lassen sich notgedrungen erst später klären. Das ist auch gut so, dann hat man ja auch den nötigen klaren Kopf, um sowas hinzukriegen. Wir sind ja keine Computer, die super funktionieren, irgendwann kriegt man halt den Overload.

    Zitat

    es überhaupt auszusprechen war ihm schlicht nicht möglich.

    Manchen verschlägts buchstäblich die Sprache, wenn sie geschockt sind. Dann ist es nicht möglich, irgendwas auszudrücken! Jeder reagiert halt anders auf solche Sachen.


    Nun mach dich mal nicht zu dolle fertig, dass du das indem Moment nicht überblickt hast :°_ :°_ :)_ ! Nach so einer OP ist man eben für eine Weile etwas neben der Kappe %:| %:| und vor allem, wenn sie dann auch noch Mist gemacht haben :|N .


    Um euer KH würd ich aber jetzt nen Bogen machen, sollte noch mal wieder irgendwas anliegen ;-) :=o .


    Aber solche Streiche spielt ihr jetzt nicht mehr, gell


    *:) *:)

    TestARHP *:)


    Ich habe mich heute morgen entschuldigt, auf meine Art. ;-D Du hast ja auch schon was durch :)*


    Ich glaube manchmal schon auch das es vielen Ärzten um die Kohle geht. Eine 2te Meinung finde ich schon auch wichtig. :)z.

    Zitat

    Aber solche Streiche spielt ihr jetzt nicht mehr, gell

    Nö, das reicht jetzt mal für ne Weile. :=o


    Die Gyn Abteilung ist bei uns wirklich erste Sahne was man von der Chirurgischen leider nicht sagen kann (da war mein Mann ) . Ich habe damals beide Kinder dort entbunden, da war ich auch sehr zufrieden :)z :)^ Ok, die damalige OP ging daneben aber Schwamm drüber. Mir reicht's mit OP s und ich hoffe da muss ich so schnell nicht wieder hin. :-X

    Zitat

    fett geworden (vom Cortison)

    Ist es wirklich so schlimm oder empfindest du das so ":/ Ich weis das viele durch's Cortison zunehmen, ist es bei dir so extrem gewesen ?


    Nach der HE hatte ich mal Heultage aber ansonsten ging's mir blendend. Ich bin irgendwie etwas sensibler :-/

    @ sweeny

    Cortison ist medizinisch zwar oft notwendig und hilft auch, aber ansonsten ein fieses Zeug. Ich habe dadurch gut 20 kg draufgekriegt :-o weil ichs lange nehmen musste. Vor allem kriegte ich von davon unglaubliche Fressattacken. Und dagegen hilft nur eins: Fressen, ununterbrochen fressen ]:D und ich war auch irgendwie duhn im Kopf, so euphorisch- gleichgültig- benebelt, ich fühlte mich wie ein knuddeliges Zombie- Teddydickerchen :=o :-p :-@ .


    Dolle Wasseransammlungen hatt ich auch, vor allem im Bauchraum, und manchmal war das richtig beengend :-o


    Es war nicht einfach, den Mist abzusetzen. Denn wenn man das länger als 10 Tage nimmt, und ich musste es 6 Monate nehmen! dann muss man es s u p e r l a n g s a m absetzen. Sonst gibts heftige Entzugserscheinungen, die schon fast an einen Drogenentzug erinnern. Will sagen: alle 3- 4 Wochen eine Vierteltablette von 7 Tabletten am Tag!! Und eine Woche Entzugserscheinungen nach jedem Viertelchen weniger, dann 3 Wochen Eingewöhnungspause für die etwas niedrigere Dosis und dann das nächste Viertelchen weniger, da geht die ganze Prozedur von vorne los. Der Entzug war so, dass mein ganzer Körper irgendwie streikte. Ich kriegte Kreislaufprobs und konnte mich nur noch wenige Schritte vorwärts bewegen, und musste mich dann sofort hinsetzen, am besten hinlegen. Beim Einkaufen wär ich einmal fast zusammengeklappt und konnte nur noch schrittchenweise auf den Fahrradlenker gestützt nach Hause gehen, und ein andermal hab ich ganz plötzlich ne Riesenblutung gekriegt- ohne irgendwelche Vorzeichen. Und naklar hatt ich nix mit dabei, ??schöne Scheisse?? . Um das zu packen, war ich monatelang krank geschrieben, in dem Zustand ging kaum was.


    Eine Einnahme länger als 10 Tage bewirkt, dass der Körper die Eigenproduktion natürlichen Cortisons einstellt, weil er denkt, das braucht er jetzt nicht mehr, er kriegt es ja jetzt zugeführt. Er muss langsam daran gewöhnt werden, nun nach und nach weniger zu kriegen, damit die Eigenproduktion wieder aufgenommen wird.


    Die Hauptnebenwirkung bestand in diesen Atom- Fressattacken und Zyklusstörungen, weils hormonartig wirkt. Und leider hielten die Fressattacken noch einen guten Monat nach dem letzten Viertel weiter an, vermutlich so lange, bis das Deubelszeug wirklich aus dem Körper war. Dito die Gewichtszunahme und die Zyklusunregelmässigkeiten, davon hatt ich auch noch länger was. U.a. eine Zyste, die aber von selber verschwand.


    Man war ich fett...Meine Halskettchen waren zu eng, und die Ringe haben nicht mehr um meine Wurstfinger gepasst. Meine Klamotten? Pustekuchen :=o - ich kaufte mir 2 Trainingsanzüge... und das wars dann erstmal. Ich fürchtete, dass ich jetzt garantiert für immer so pervers fett bleibe :-o :-o :-o :-o :-X und kriegte einen riesigen Heulflash!


    ... was naklar weit übertrieben war ;-) denn das greht ja alles wieder weg. Nur, das konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen! :=o . Mein Freund konnte mich auch nicht beruhigen - ich heulte weiter. Er war mit den Nerven am Ende und brüllte mich an, ich solle doch froh sein, dass ich überhaupt noch LEBE! Später hab ich mich weiter fressend ]:D in mein Schicksal ergeben :=o :=o und mit einer angebissenen Tafel Schok in der Hand und ihm eine frische reichend, hab ich mich für den Heulanfall bei ihm entschuldigt. Auuuu weia, das war gruselig! Klar war meine Figur auch weiterhin zum Heulen, aber das hab ich mir dann verkniffen.


    Die Sache ist jetzt gut 6 Jahre her :)- und der Rauch hat sich verzogen o:) ;-D .


    Die ersten 10 kg hab ich nach dem Absetzen des Cortisons relativ gut weggekriegt, weil ich endlich wieder Sport treiben konnte. Die nächsten 5 kg waren schon mühsamer und jetzt schaff ichs kaum mehr, mal 1, geschweige denn 2 kg abzunehmen und das zu halten. Es erinnert an die Pille, da wirste fett von und nach dem Absetzen bleiben dann ein paar kg. Vor der OP wog ich ca 78 kg und hatte eine gute Figur, ich war sehr zufrieden und topfit.


    Gottlob bin ich das immer noch, sonst würde ich dick und schlapp aussehen ;-) . und darum seh ichs jetzt nicht mehr so eng ;-) ;-D


    *:) *:)

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    @ sweeny und @TestARHP

    Ihr habt ja ganz schön was durchgemacht - aber Ihr könnt Euch sagen, wenn eine Beziehung DAS durchhält, dann kann da so schnell nix mehr passieren. :)z :)z :)z :)z und super wie Ihr das gemeistert habt.


    Wir haben ja auch schon einiges durchgemacht - nicht wegen OP sondern eben psychisch. 5 kleine Kinder, Scheidungen, meine Angst- und Panikstörung.....


    Wichtig ist immer reden, reden, reden - aber manchmal will und kann man das in dem Moment nicht. Ich bin eh leider so erzogen, dass für mich ein Streit was gaaaaaanz schlimmes ist. Ich bin von meinen Eltern so erzogen worden, dass ich dann Liebesentzug bekam, sowas hängt einem dann natürlich nach und ich denke heute manchmal bei Streit an Trennung, keiner hat mich lieb etc.


    Es ist echt schwer das auch nicht so weiterzugeben an die Kinder......ich wollte meine nicht so aufwachsen lassen wie ich aufgezogen wurde.


    Mein Mann sagt immer Streit hat was sehr positives: er reinigt und man bekommt andere Sichtweisen und kann dann auch Dinge ändern.......

    @ sweeny

    Das KH würde ich dann auch nur wegen Gyn aufsuchen - das haben wir hier auch, einige Abteilungen sind top und andere sagt man schon man kommt krank rein und geht tot wieder raus.


    Wir fahren jetzt immer 20 km in ein andres Krankenhaus, da war ich letztes Jahr im Mai (wegen Zeckenstich der dann eine Wundrose wurde :°( ) und ja im April wegen der AS.


    Die Gyn Abteilung dort ist auch top - da braucht man keine Angst vor multiresistenten Keimen zu haben, die waren sehr sauber und passten da auf. Die andere Abteilung letztes Jahr war nicht ganz so - aber auch noch akzeptabel.


    Ich wünsche Euch einen schönen Tag und gute Besserung weiterhin !!!


    Lg


    Gajoko

    TestARHP *:)


    Wow, das ist echt gruselig. :°_ Die Zeit war ja für dich sehr schwierig aber ihr habt sie gut überstanden :)^ Ich würde auch gerne wieder Sport machen aber nach 7 Stundem Dauerputzen und zu Hause ja auch noch bin ich immer total kaputt.


    Ich habe 78 kg bin 172 und fühle mich so richtig gut. Wegen meiner Hüftdysplasie sollte ich weniger haben, wegen den Hormonen ist das jetzt so aber besser. Vor gut einem Jahr wog ich knapp 72 kg, war ja auch im Fitness. Nach 3,4 Monaten hatte ich dann ganz heftige WJ Beschwerden und mein HP meinte das jede 500 g mehr ganz viele Hormone macht. Mein Gewicht hat sich jetzt eingependelt und ich bin so happy.


    Gajoko *:)

    Zitat

    Wir haben ja auch schon einiges durchgemacht - nicht wegen OP sondern eben psychisch. 5 kleine Kinder, Scheidungen, meine Angst- und Panikstörung.....

    Ach du,komm ich drück dich mal :)_


    Die Angst - und Panikstörung kenne ich auch. Bei mir ging's mit 26 los.Dann war mal Ruhe, dafür kamen sie mit 33 um so heftiger wieder. Ich bin dann insgesamt 6 Jahre in Therapie gewesen. Da habe ich nicht nur meine Vergangenheit aufgearbeitet sondern auch meine leibliche Familie gesucht. Da tat sich der eine oder andere Abgrund auf und ich war manches Mal fast am Ende meiner Kraft. Mein Mann war immer an meiner Seite,hat mich gehalten, getröstet, mir zugehört, mir Kraft gegeben, Mut zugesprochen und mich getragen. Das was ich von meiner leiblichen Mutter da erfahren habe hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.


    Jetzt ,fast 4 Jahre später habe ich meinen Frieden gefunden, seit 10 Jahren hatte ich keine Panikattacken mehr. Vor 3 Jahren habe ich meine Flugangst besiegt und ich kann seit wir kürzlich auf Malle waren endlich wieder in der Öffentlichkeit essen. Das war lange nicht möglich da meine Panikattacken damals mit 26 beim Besuch im Restaurant anfingen. So habe ich das im Unterbewusstsein immer damit verbunden.

    Zitat

    Es ist echt schwer das auch nicht so weiterzugeben an die Kinder......ich wollte meine nicht so aufwachsen lassen wie ich aufgezogen wurde.

    Darum betrachte ich meine Panikattacken als Geschenk. Dadurch wurde mir bewusst das ich (als die Kinder noch klein waren.) meine Kinder genauso ausschimpfe wie meine Adoptivmutter mich. :°( So wollte ich nie sein und bin es dennoch zu dem Zeitpunkt gewesen. Bei allem Schlechten kam da aber dann die Wende und ich habe mich geändert. Meine Kinder waren damals 2 und 4 und ich habe das als Chance gesehen. Logisch waren sie manchmal auser Rand und Band, Kinder eben ;-) Ich konnte ihnen dann aber vermitteln das egal was sie tun wir sie immer lieben. x:) Auf die Probe gestellt wurden wir dann als unser Großer in die Pubertät kam. Da hatte er die Hände bis zum Anschlag in der Sch..., da hat er mich dann öfters mal gefragt ob ich ihn jetzt auch noch liebe. Ja, habe ich gesagt. Egal was du dir noch einfallen lässt wir werden dich immer lieben. Mein Mann sind dankbar das beide jetzt erwachsen sind ;-D

    Oha, alles echte Veteraninnen hier :)- :)- :)- :)- :)- :)* :)* :)* :)* :)* @:) @:) @:)


    da bin ich ja in bester Gesellschaft ;-D ;-D :)_ :)_ @:) @:) @:) @:) @:)


    Mit Depressionen und einer schicken Angststörung konnt ich auch schon aufwarten, das hab ich aber per Therapie über 2 Jahre (eine ambulante Verhaltenstherapie, in die Klinik wollt ich auf keinen Fall) in den Griff gekriegt... Wenn ichs mal anderen so aufzählen würde, was ich schon so hinter habe, würden es mir nur diejenigen glauben, die es sich vorstellen können, weil sie Ähnliches auch schon erlebt haben. Darum rede ich nicht so viel drüber- was solls auch, passiert ist passiert :=o


    Manchmal ist das Leben eine echte Horrorgeschichte aus einem Gruselroman.


    Dabei würd ich einfach nur gern haben, dass immer und überall alles und jeder ok wäre! Bin aber inzwischen schlau genug um mir zu sagen, dass das Flausen sind.


    Streit war in meiner Familie auch verpönt. Ich hatte nicht viel zu melden: meine Eltern hatten das Kommando und meine Geschwister und ich mussten parieren. Es wurde nicht diskutiert- nur zu dem Zweck, dass meine Eltern dann ihre Meinung durchsetzten. Wenn wir trotzdem unsere Meinung vertraten, hats auch schon mal eine Ohrfeige gesetzt.


    Mein Mann ist dagegen total hartgesotten, der geht keiner Diskussion aus dem Weg, und wenns noch so viel Gebrülle gibt! Das hat er in seiner Familie so gelernt, die haben immer alle von morgens bis abends lautstark über alle Themen diskutiert und kein Blatt vor dem Mund gehabt. Als ich das zum ersten Mal miterlebte, dachte ich, dass ich gerade die letzten Minuten des Zusammenhaltes dieser Familie sehe, in denen sie sich jetzt um die Ohren haun, dass sie die Schnauze voll voneinander haben, um dann türenknallend und fluchend im Nirgendwo zu verschwinden und nie mehr wieder aufzutauchen ]:D ]:D ]:D ]:D ]:D . Übrigens waren die nüchtern, das war kein betrunkener Abend ;-D !


    Und am nächsten Tag? Wünschten die sich zum Frühstück guten Morgen, als sei gestern gar nichts passiert und schenkten sich gegenseitig den Kaffee ein, reichten sich die Brötchen und die Marmelade rüber... :-o :-o ;-D ;-D


    Mein Mann sagt immer und ohne Umschweife seine Meinung und damit eckt er bei vielen an. Er sagt, er ist nun mal so und wenn die anderen seine Meinung nicht hören wollen, dann sollen sie ihn halt nicht fragen :=o


    Davon hab ich mir inzwischen ein bisschen was abgeguckt. Aber so heftig bring ich das nicht, allerdings ziehe ich meine Sachen konsequenter und inzwischen mit weniger schlechtem Gewissen durch, besonders seitdem ich diese OP überstanden und das auch verarbeitet habe. Ich weiss, dass das tatsächlich auch hätte schiefgehen können! Man hat ja nur ein Leben, und damit gehe ich jetzt noch pingeliger um als vorher auch schon. Mein Sozialarbeiterin- Beruf ist schon belastend genug und schlägts privat auch noch Wellen, dann hat man den Kanal mehr als voll.


    Meinem Mann gehts genau so. Wir haben uns sozusagen gemeinsam ein bisschen zurückgezogen. Letztens meinte er aber zu mir, er hätt von mir schon einiges gelernt, er wär doch schon ein bisschen cooler geworden, was seine Streitkultur angeht. Aber nicht, weil er das besser findet, sondern weil es ihn neuerdings einfach nur noch nervt, mit den Leuten rumzudiskutieren. Will sagen: es kostet ihn einfach zu viel Kraft. Was er als strammer Platzhirsch natürlich NIIIEEE zugeben würde, bei seiner Kampf-Ehre o:) ;-) x:) .


    *:) *:)

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    TestARHP *:)

    Zitat

    da bin ich ja in bester Gesellschaft

    Die 3 Damen vom Grill :)D ;-D


    Ich war in einer ambulanten psyho - analytischen Therapie, 2 mal die Woche. Nur Urlaub und mein Tot hat bzw. hätte ein Fernbleiben gerechtfertigt ;-)

    Zitat

    Mein Mann sagt immer und ohne Umschweife seine Meinung und damit eckt er bei vielen an. Er sagt, er ist nun mal so und wenn die anderen seine Meinung nicht hören wollen, dann sollen sie ihn halt nicht fragen

    So bin ich auch. Wer mich fragt bekommt eine Antwort. Oft möchte die mein Gegenüber dann doch nicht hören- Pech . :)D )

    Zitat

    weil es ihn neuerdings einfach nur noch nervt, mit den Leuten rumzudiskutieren. Will sagen: es kostet ihn einfach zu viel Kraft

    Genau :)z :)^ Seit den WJ ist mir das auch zu anstrengend ;-D

    Wolle mich auch mal wieder melden.


    Die Ausschabung habe ich nun hinter mir. Ist alles gut gelaufen.


    Hatte mich dann doch entschieden das bei meiner FÄ in der Praxis machen zu lassen und ich glaube dass das eine gute Entscheidung war.


    Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Insgesamt waren wir 3 Frauen. Der Anästhesist war sehr nett. Er hat sich wirklich viel Zeit für jeden genommen und alles sehr ausführlich erklärt und hat alle Fragen gut und verständlich beantwortet. Sowohl im Vorgespräch, aber auch dann, als es los ging. Er hat jeden einzelnen Schritt erklärt, was er gerade macht. Das hat mir auch ein bisschen die Angst genommen.. Und dann war ich auch schon weg und alles war ruckzuck vorbei.


    Viel Schleimhaut war nicht da, aber es war wohl noch ein etwas größeres gestiltes Myom (eventl. auch Polyp) vorhanden, welches in den Muttermundhals gewachsen ist. Meine FÄ konnte das Myom/Polyp gut entfernen.


    Ich habe nach der Ausschabung absolut keine Scherzen gehabt. Am Tag der OP hatte ich ganz leichte Blutungen, nachts und heute nichts mehr.


    Die Narkose an sich habe ich nicht ganz so gut vertragen. Mir war etwas schwindelig und ich war ganz schön wackelig auf den Beinen. Zu Hause musste ich mich dann auch noch 2x übergeben und habe den ganzen Tag geschlafen. Am Abend war dann aber wieder soweit alles gut.


    Nun hoffe ich, dass das Myom auch wirklich ein Myom bzw ein Polyp war. Letztendlich kann das ja jetzt nur die feingewebliche Untersuchung klären. Meine FÄ meinte aber, dass sie absolut davon ausgeht, dass es nichts Bösartiges war, da es sehr glatt begrenzt bzw. umrandet war. Na da hoffe ich jetzt mal, dass sie auch Recht behält.


    Liebe Grüße


    carja

    @ carja

    Glückwunsch, du hast es überstanden :)^ :)= :)= :)= :)= :)* :)* :)- :)- !


    Es waren bestimmte auch nur gutartige Sachen, die harmlos sind, wenn auch lästig. Wenn deine FÄ das schon so gesagt hat- also glatt-begrenzt = gutartig, dann ists das auch. Ärzte sind nämlich meist eher vorsichtig mit Behauptungen, wenn sie sich nicht seeehr sicher sind.


    Tja, bei Myom/Polyp kommt frau wohl nicht um eine AS herum, denn sonst gehts ja immer weiter mit den Blutungen.


    Ich drücke dir total die Daumen, dass du nun Ruhe hast :)* :)* :)* :)* :)* :)*


    *:) *:)

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