• Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

    Man sagt ja immer: 1/3 der Frauen hat gar nix, 1/3 so mittelmäßig und das letzte Drittel starke Beschwerden. ich zähle wohl eher zum letzten Drittel. :-/ : Schwindelanfälle Panikattacken Übelkeit Herzrasen- und stolpern Gewichtszunahme >:( Vergesslichkeit Trockene Haut Hitzewallungen Schlafstörungen Erschöpfung psychische Instabilität Muskel- und…
  • 14 Antworten

    tinka,

    du arme,das tut mir so leid mit deinen Schmerzen. Ich hoffe, das der Spezialist am Freitag helfen kann,damit es dir bald besser geht.

    Toi toi toi


    TestARHP

    Wir haben sogar viele Bilder dazu gefunden, leider alles schwarz weiß,wie es damals üblich war,aber auch sehr schön.

    Mein Vater meinte vorhin am Telefon,ich soll ihm das ausdrucken und schicken.

    Mache ich gerne, er wird staunen.

    Er wundert sich immer auch die anderen,das ich alles heraus finde, was ich suche, ( natürlich nicht alles,aber vieles)

    Morgen muss er ins KH ,seine Membrane im Ohr ist geplatzt und muss operiert werden.

    Am Freitag darf er wieder nachhause.

    Er erzählte auch noch, das seine Cousine im Herbst auch gestorben ist,nun reicht es 4 Sterbefaelle macht mulmig.

    Illy

    Ich habe sehr viele Bilder, doch einige fehlen, an die ich mich erinnere, vermutlich sind die irgendwo bei meinen Geschwistern gelandet. Dann habe ich zwei Bilder von den Urgrosseltern mütterlicherseits, die Eltern meines Opas mütterlicherseits. Die sind auf 2 SAMMELTASSEN, das muss ein Vermögen gekostet haben, mein Bruder hat sie bei sich. Man sieht eine Ähnlichkeit des Urgrossvaters zu meinem Bruder und als ich jünger war, hatte ich einen Anflug von der Urgrossmutter. Die waren vermutlich ganz wohlhabend. Sowas konnten sich früher nicht alle leisten.

    Tja nun nun, nochmals mein Beileid zu dem Todesfall der Cousine väterlicherseits:)_:)_:°_:°_:°_:)*:)*:)*:)*:)*

    Ist schon klar, dass solche Sachen einen ins Grübeln bringen.

    Tja, ich habe die meisten Sterbefälle dieser Art hinter mir, da gibt es nur noch wenige. Ich kann und will all die Sterbefälle in meiner Umgebung und Familie schon nicht mehr zählen, sonst wäre fast jeder Tag irgendein Gedenktag, und wo beibe ich da? Denn bei mir sind die eltern, tanten, Onkels und Verwandte aus meiner Kindheit schon längst tot, es gibt noch einen Cousin, und eine Cousine, die andere Cousine dazu ist auch schon tot. Als nächstes sind meine Geschwister, die verbliebenen Cousins und ich dran. Ich habe mich an diese Ausfälle gewöhnt, mittlerweile. So lange ich mich noch wenigstens halbwegs fit fühle, bin ICH jedenfalls noch nicht dran, so einfach ist das8-):)^;-Dund das wäre auch so, wenn ich gesundheitlich kleinere Brötchen backen müssteo:)

    Also nochmals: Kopf hoch:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    TetsARHP,

    Danke:-)



    Meine Geschwister wollten am Freitag zur Beerdigung und Einäscherung kommen.

    Aber unser Onkel möchte das alles nicht, er lässt seine Frau einäschern und dann geht er nachhause,

    Muss auch akzeptiert werden, er muss erst einmal damit selber klar kommen.


    Meine Mutter hat zu Lebzeiten immer wieder von einer Brauerei in Holland erzählt, die einem Onkel von ihr gehörte.

    Nun habe ich gestern im Ahnenforum erfahren, das meine Ururgroßmutter nach dem ihr 1. Mann gestorben ist, ein 2. Mal heiratete und den Besitzer von dieser Brauerei ehelichte.

    Wenn wir wieder Familientreffen haben, wird darauf angestoßen:-) Skal;-D


    Ich liebe auch Bücher, die in der Jetztzeit erzählen, wo aber die Spurensuche ins frühere Jahrhundert oder davor passiert, spannennnnnnnnd ist es.

    so muß noch ein bischen nachlesen .

    Test ARHP : Schön das du demnächst nicht mehr so häufig zum AA mußt.

    Ich hatte am Donnerstag mein erstes Psychotherapeutengespräch das gibt es leider nur maximal 1 x die Woche .Ich war erst nicht so begeistert die Therapeutin zugeteilt bekommen zu haben ich hatte sie ja bei der progressiven Muskelentspannung und war sie so starre Mimik eine Zimmernachbarin hat sich über sie beklagt das hat geholfen sie hat sich das zu Herzen genommen und ist etwas lockerer drauf bedeutet ich habe von der Beschwerde profotiert finde ich gut .Mein Wochenende zuhause war nicht so gut .Es war so wie bei den Wochenenden der Eltern Kind Klinik Essen vom Vortag stand rum es war dreckig unaufgräumt worüber ich mich aufgeregt habe also wieder Streit mein Mann meinte wir sind so gut gut zu dritt klar gekommen ,ich wollte dann bügeln zu hoher Energieverbrauch .Mein Sohn meinte zum Familienhelfer wenn Mama da ist gibt es Streit zwis hen meinem Mann und mir

    Nur meine Tochter war nett zu mir die hat mich sogar getröstet .Wir Mädels haben gestern Muffins gebacken .Ich habe die untere Etage geputzt , Wäsche gewaschen und gebügelt

    Mir hat es gut getan was geschafft zu haben . Zuhause habe ich besser ges hlafen .In der Klinik schlafe ich immer noch wenig . Am Freitag war ich alleine walken mit einkaufen ca 5km insgesamt hat mir gut getan

    I

    Monika

    1x die Woche Psychotherapie reicht. Denn das Erreichte der Stunde braucht, um sich erstmal zu "setzen". Man kann keine Ruckizuckitherapie machen, das dauert halt alles seine Zeit! also Geduld! Tja und mir wäre es ein bisschen egal, was die Therapeutin für eine Gesichtsmimik hat, Hauptsache man versteht, was sie sagt. Ich bin ja in der Therapiestunde mit MIR beschäftigt und nicht mit der Therapeutin. Diese muss nicht ständig lachen oder lustig gucken, es reicht, wenn sie freundlich- sachlich darauf eingeht, die ich sage... naja, die Geschmäcker sind verschieden: allein man muss die Therapeutin genau so wenig gern haben oder gar heiraten wie Ärzte;-).

    Wenns zuhause SO zugeht wie du beschreibst, hätt ich vermutlich Probleme damit, überhaupt wieder dahin zurückzukehren. Es müsste doch einen Weg geben, wie man das richten kann... Aber mach halt erstmal deine stationäre Therapie weiter. Es wird schon werden :)z:)^:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)-:)-:)-

    Illy

    Die Ahnen sind echt interessant. Ich hab eine ganze Reihe von Anekdoten erzählt gekriegt, die ich nach und nach aufschreibe - für die Nachwelt. Kann sein, dass meine Nichte und die Grossnichte das mal interessant finden könnten. Ich muss das wirklich aufschreiben, sonst vergesse ich es. Das ist schon so lange her und in der Erinnerung verändern sich die Geschichten schon:-o:-o:-o:-oManchmal könnte ich wie ein Wasserfall erzählen, dann ist wieder Bodennebel im Kopf. Was solls, im Grunde hat vermutlich jeder was dazu gedichtet, damit die Zoten noch saftiger werden;-D;-D;-D;-D;-D;-D

    Hallo Monika,

    wenn du eine ambulante Therapie hättest waere diese auch 1mal \ Woche. Mit wuerde das komplett reichen, das Gesagte muss sich ja mal setzten in der Seele und im limbischen Teil des Kopfes,ansonsten käme es evtl zur Reizueberflutung.


    Mit dem Wochenende zuhause ist nicht fördern fuer dich und deinen Fortschritt.

    Aber das wird schon, du musst noch ein wenig an der Situation und wie du damit umgeht in Zukunft arbeiten, damit du stärker wirst.

    Guten Morgen @:)

    Illy, das klingt interessant mit dem Stammbaum. Ich selbst habe meine Urgroßeltern sogar noch kennengelernt. Die Mutter meiner Oma mütterlicherseits ist erst gestorben als ich 6 war. Und die Eltern meines Opas mütterlicherseits sind sogar erst gestorben als ich schon 11/12 war. Meine Oma väterlicherseits hatte viele Geschwister und davon habe ich auch noch 2 gekannt. Die anderen sind teilweise im 2. Weltkrieg gefallen oder sind nicht so alt geworden.


    Test, ich habe auch mal vorgehabt alles aufzuschreiben, was meine Großeltern mir erzählt haben. Aber leider kriege ich von vielen Sachen die Zusammenhänge nicht mehr auf die Reihe. Meinen Eltern habe ich vor längerer Zeit jeweils ein Buch geschenkt, wo Ihnen ganz viele Fragen zu ihrem Leben gestellt werden und sie müssen das ausfüllen. Meine Mutter fand das toll und hat auch direkt angefangen damit. Mein Vater fand es am Anfang wohl komisch und ich weiß nicht, ob er was reinschreibt. Ich denke aber schon. Sowas gibt es auch für einen selbst. Ich wollte mir das auch mal kaufen und dann für meinen Sohn ausfüllen. Könnte ich ihm dann später mal schenken.


    Monika, ich dachte deine Schwiegereltern putzen bei euch zu Hause. So wie es klingt was du beschreibst, solltest du die Wochenenden in der Klinik verbringen und zu Hause gedanklich weit wegschieben.

    Leider ist meine Oma(mütterlicherseits) gestorben, als ich 9 Jahre war.

    Ich habe sie nur als in Erinnerung, das sie schon lange in einem Pflegeheim war und mein Großvater sie am WE nachhause holte.

    Und mein Großvater(väterlicherseits) war ein toller Opa, er war lustig und hat mit uns viele Streiche gespielt und uns viel Blödsinn beigebracht]:D( wobei meine Oma immer empört war oder tat.;-)

    Er ist gestorben, als ich 18 Jahre war.

    Der Großvater( mütterlicherseits) welcher wohl ein Tyran war, ist 6 Wochen nach der Geburt meines Sohne gestorben. Wir haben ihn noch besucht, er war da auch in einem Pflegeheim und hat meinen Sohn noch im Arm gehalten.

    Da wr mein Sohn 4 Wochen alt

    Unglaublich, wenn man noch die Urgrosseltern bewusst kennengelernt hat. Bei mir ist die Lage da dürftiger! Meine beiden Opas hab ich nicht kennengelernt. Mein Opa mütterlicherseits hat meine ältere Schwester noch kurz nach ihrer Geburt gesehen. Meine Oma mütterlicherseits war SEHR lieb, sie ist gestorben, als ich 5 war, und daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich hab sie total vermisst und überall gesucht, und alle gefragt, wo sie jetzt ist, und die komischen Antworten wie "jetzt ist sie im Himmel" konnte ich nicht einordnen. Die andere Oma war eher gruselig, ich mochte sie nicht. Sie war vom Leben enttäuscht und ziemlich tyrannisch. Dann hab ich als Kind/Jugendliche noch 4 von insgesamt 7 Grosstanten und einem Grossonkel mütterlicherseits kennengelernt, und das wars dann. Alle anderen (und es waren noch sehr viel mehr in der Grosselterngeneration!) kenne ich nur von Bildern. Und natürlich aus all den Geschichten, die mir erzählt wurden.

    Väterlicherseits ist die Informationslage sehr viel dünner, weil er nicht sehr alt wurde und ich somit nur ein paar Sachen von ihm selbst weiss. Er ist zu einem Zeitpunkt gestorben, ab dem es für mich wirklich interessant hätte werden können, er hätte mir bestimmt später mehr erzählt.

    Ich habe alle Bilder eingescannt und habe irgendwann mal angefangen, zu jeden Bild die entsprechenden Geschichten zu schreiben und alles abzuspeichern. Aber damit bin ich noch lange nicht fertig.

    Ich empfinde es auch als Glück, dass ich meine Urgroßeltern noch kennengelernt habe. Meine Omas und Opas sind alle erst gestorben, als ich schon erwachsen war. Meine "letzte" Oma erst 2013, sie hat meinen Sohn also auch noch 3 Jahre gekannt. Leider kann er sich nur noch durch die Fotos an sie erinnern. Wir haben auch extra Fotos an der Wand, wo er auf ihrem Schoß sitzt. Sie ist 87 Jahre alt geworden. Außer ein Opa sind bei uns alle über 80 geworden. Das lässt hoffen :)z

    Ach übrigens: Mein Mann hat Freitag tatsächlich gesaugt.... aber: nur gesaugt und auch nur das Erdgeschoss %-| Wäsche hat er mir in den Keller getragen und immer wenn ich die Maschine leer hatte, hat er was aufzuhängen war aufgehängt. Und Sonntag hat er es dann in den Kopf bekommen und unseren Flur im EG gestrichen. Da hat er dann auch anschließend wieder alles sauber gemacht. Aber trotzdem können wir echt nicht von "sauberem Zuhause" sprechen. Die Treppen sind verstaubt... das Bad ist ungenutzt... aber ich kann es nicht, er weiß es und hat wohl eher zu anderen Dingen Lust. Der Haussegen hängt also gerade auf Halbmast...


    Und meine Mens ist auch noch nicht da :-( Das nervt. Denn mein Bauch meldet sie seit einer Woche an... Fühle mich matschig!

    Ach, Männer putzen fast alle ungern. Ich glaube das ist so, weil Putzen eine endlose, monotone Fleissarbeit ist, die nie ein Ende hat und die immer wieder von vorne losgeht. Auch für mich kein Grund, gern zu putzen, sondern eher, weil ichs SAUBER haben will, und ohne Putzen wirds nun mal nicht sauber. Das Gefühl für Sauberkeut ist bei den meisten ziemlich unterschiedlich. Mein Mann ist nicht schlampig, aber er macht halt alles in Grossaktionen. Er verzettelt sich dabei bis, er keine Böcke mehr hat, und macht nur einen sehr groben Plan, was er wann macht. Dabei bleibt viel auf der Strecke.

    Er kocht dafür gerne, dabei entspannt er sich. Er brotzelt und schmurgelt immer mächtig, schnippelt auch Gemüse und rührt mit Schwung, kleckert und krümelt, und so sieht die Küche auch allabendlich aus. ABER er hat ein Ergebnis: Ich sage nämlich immer: Leeecker hast du das wieder gekocht!! Es schmeckt mir bei ihm wirklich! DAS ist ein Ergebnis für ihn, ein positives. Putzen mag und er nicht, der tapfere Held wienert und schrubbt unter Jammern und Schimpfen, und es sieht nie ok aus. Die Badewanne blinkt, da sieht man ja, dass es jetzt sauber ist, und die Wanne will er blitze haben. Aber es gibt ja noch die ganzen verstaubten Simmselecken! Egal, jetzt will er baden. Ist schon ok, er macht die Grosseinkäufe und kocht, er fährt michhierhin unddahin, lweil ichkeinen FS habe und ich putze. Ist mir recht, dann siehts hier immer ok aus. Eben musste ich wieder putzen. Er hatte einen Grosseinkauf noch schnell gemacht, bevor er zur Arbeit fuhr. In einer Tüte waren 2 Grünkohlgläser, schön versteckt unter lauter anderen Sachen. Die hat er mit Schwung, hopp! auf den Küchenstuhl gestellt und ist wieder los, um noch eine Einkaufskiste zu holen. Das erste Grünkohlglas hab ich gleich gesehen und rausgeholt, das andere hatte sich in die Tütenecke verzogen und lag unter allen möglichen anderen Sachen, konnte ich nicht sehen - und klatsch! lag Grünkohl mit Scherben auf den Fliesen:-p:-p:-p. In der Einkaufskiste lagen dann lauter nicht zerbrechliche Sachen. Mir wäre das so nicht passiert. Mein Mann sagt: Einkaufen muss ruckizucki gehen, und rast durch den Supermarkt, links und rechts die Sachen greifend und in den Wagen werfend, wie es gerade kommt. So wird der Kram dann auch in die Einkaufskiste im Kofferraum geschmissen. Da sind schon einige empfindliche Sachen vom schweren Kartoffelsack erschlagen worden und er hat geflucht. Ich hab seinen Vater beobachtet, ob am Tisch oder beim Einkaufen: 1 zu 1 dasselbe Bild! So hat Männe das gelernt. Die Schwiemu hat mir auch erzählt, dass der Vadda ein Riesenkrümler und Kleckser beim Essen war, wie sonstwas kochte (immer lecker!) und wie ein Irrer einkaufte%:|.

    Na ich konnte einen Grossteil des Grünkohls retten, das Glas war nicht völlig kaputt.

    Übrigens meint mein Mann auch, dass man die Küche mal wieder neu streichen müsste. OMG!! da müsste ich alles rausräumen (wohin bloss mit all den Sachen?:-o), und das würde wieder PUTZEN:-p bedeuten. Nein danke%-|:-|


    Und dir wünsch ich, dass sich deine Mens bald mal bequemt, damit es dir wieder besser geht:)*:)*:)*. Das PMS-madderige Scheissgefühl kenn ich allzu gut. Es verträgt sich überhaupt nicht damit, zu gucken, ob die Bude sauber ist:|N:°_:°_:°_ Guck einfach nicht hin:=o

    Sag mal, so lange du diese Schulterprobs hast, wie wäre es mit einer Putzfrau ab und zu, das könnte den Stress etwas mildern und die Optik in der Bude aufbessern?

    Aber ich warne dichO-), dann habt ihr erst recht keine Lust mehr zum Putzen;-D;-D;-D;-D;-D;-Do:)o:)o:)

    putzen, das ist auch mittlerweile in unserem Alter, etwas schmerzhafter, ich merke es am Rücken + an den Händen.

    Zum Glück haben wir zu Weihnachten einen Saugwischer bekommen, der naß saugt, das ist was feines, wegen dem Staub bei der Tochter und mir, und sehr rein, da wir nur Parkett oder Laminat liegen haben.

    Mein Mann hat vor Weihnachten das ganze Haus geputzt, der ist eh brav, der kocht, wäscht, bügelt sein Zeug selber und Einkaufen geht er auch WE, er verbindet immer mit Treffen und Cafehaus mit seinen Kumpels;-D;-D;-D;-D


    Mein Sohn, der hat seine Urgroßmutter auch noch kennengelernt, da meine Oma sehr klein war, hat mein Sohn als er knapp 2 Jahre war zu ihr mal gesagt, Na du kleiner Räuber, meine Oma sagte zu ihm, na selber kleiner Räuber.

    Sie ist dann gestorben, als er 9 Jahre war, sie ist 92 geworden, sie hat nach dem Tod Ihres Mannes also unserem Großvater noch fast 20 Jahre alleine gelebt.


    Schon tolle Erinnerungen, da ich sie sooft wegen der Mauer in Deutschland nicht sah, einmal im Jahr vor dem Fall der Mauer


    Mein Mann und haben ich verkaufen unserer gelesenen Bücher, die nehmen soviel Platz weg, haben sie eingescannt und heute kostenlos an die Firma versendet, von dem Geld was ich nun immer verkaufe, spare ich für Norwegen:-)

    @Ills

    Ausmisten und ein paar Sachen zu Geld machen ist ne gute Idee, wenn man sich davon was für einen Urlaub spart. Das tut nicht weh und schafft Platz! Männe und ich haben alles ausgemistet, aber ich finde manchmal ist es immer noch zu voll. Allerdings mache ich sehr viel hier in der Whg und dafür sind die ganzen Sachen halt nötig.

    Also bleibt es so, wie es ist. Denn sonst müsste ich schon Möbel und Sachen wegwerfen, die mir a) was bedeuten und b) die ich dann eh durch ähnliche ersetzen würde, weil ich sie eben brauche.