• Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

    Man sagt ja immer: 1/3 der Frauen hat gar nix, 1/3 so mittelmäßig und das letzte Drittel starke Beschwerden. ich zähle wohl eher zum letzten Drittel. :-/ : Schwindelanfälle Panikattacken Übelkeit Herzrasen- und stolpern Gewichtszunahme >:( Vergesslichkeit Trockene Haut Hitzewallungen Schlafstörungen Erschöpfung psychische Instabilität Muskel- und…
  • 14 Antworten

    Hallo Illy,


    das tut mir leid, dass das bei Gericht heute so für dich gelaufen ist.

    Man könnte auch sagen, was ein Ar..ch Eine Krankenstansprognose von 3 Wochen im Jahr,.dass ich nicht lache. Das hat jeder gesund schon und dann noch patzig, das ihm das egal ist.

    Wahrscheinlich war es das beste die Klage zurückzuziehen und ein Jahr zu warten.

    Viellleicht kommt jetzt in der Studie mehr raus, das du noch anbringen kannst.

    Was stellst du dir denn vor an Arbeit? Was möchtest du machen?

    Hi ihr Lieben, ja das ist noch gut ausgegangen mit dem Fahrrad. Bin beruhigt schlafen gegangen, und das Radl stand brav im Keller, wo es hingehört:)z

    Habe gestern ums Haus herum seltsame Leute gesehen, meist zu zweit, haben gestresst rumgetuschelt und sich an dunklen Ecken aufgehalten, ist mir auch noch nie aufgefallen sowas. Als es dann dolle goss, war naklar Ruhe. Ist schon klar, dass mein Mann es icht mag, dass ich nachts draussen rumlaufe, aber ich wollte mein Fahrrad im Keller wissen! Die Fahrradklau- Rate ist hier nämlich auch sehr hoch, hier ist Einzugsgebiet von Hannover und Berlin, wir sind hier im goldenen Drogen- Dreieck und mein Mann und ich hocken mitten im BS- Kiezrevier]:D]:D]:D

    Diese Dealersache werden wir trotzdem nach und nach in den Griff kriegen, so dass die verschwinden. Die merken schon, dass sie hier lästig fallen.

    Heute will ich wieder mit meinem gemässigten Sport anfangen, weil ich in Minischritten, aber konsequent zunehme, so gehts nicht weiter. 30 Min. flott Ergoradeln sind angesagt!

    tinka

    Mir hat es was gebracht, darüber nachzudenken, wovor genau ich bzgl. Krebs Angst hätte. Ich fand raus:

    Es ist gar nicht der Krebs als solcher, oder dass ich evtl. sterbe.

    Nein, es ist die Behandlung und die Tatsache, wie das dramatisiert wird! Die Krankheit selbst kann ich eingereiht zusammen mit allen anderen verschiedenen Krankheiten und Todesursachen sehen. An irgendwas stirbt man immer, man stirbt ja nicht aus heiterem Himmel, ohne irgendeine Ursache. Wenns dich erwischt, ists hinterher egal, ob es ne Grippe, ein Infarkt oder Krebs oder ein Unfall war.

    Als ich noch jünger war, hatte ich noch mehr Angst, weil ich dachte, ich hab doch eigentlich noch so viel vor mir, und was soll nur werden!

    Jetzt, wo ich auf die 60 zusteuere, hab ich weniger vor als hinter mir. Ich hab darum beschlossen, dass ich es so lange wie möglich schaffen will, fit zu bleiben, damit es zum Schluss schnell geht.

    Ansonsten behalte ich mir jede Art von strapaziöser (und vermutlich vergeblicher) Krebs- Behandlung vor. Je älter ich werde, so ab 70 z. B., werd ich wohl nicht mehr viel machen, wenn ich erkranke, glaub ich. Warum sollte ich mir da noch den letzten Meter mit ner Chemo oder Bestrahlung vermasseln? Ach nee8-)- dann gibts ne Tablette gegen Beschwerden und gut ists. Da ist mir die Lebensqualität weit wichtiger:)z.

    Gleichzeitig versuche ich sowieso, gesund zu leben und so alt wie möglich zu werden, denn ich hab ja auch keine Lust, als dahinsiechender Pflegefall zu enden.

    Seitdem ich Krebs nicht mehr mit dieser Behandlung gekoppelt sehe, ist für mich sehr viel Stress damit entfallen. Ich mach mich nicht mehr damit verrückt. Ist auch gut so, auf die Art hab ich eine Baustelle weniger8-)

    Krebs gibts schon lange. Seit dieser als eigene Krankheit erkannt wurde, ist der allgemeine Horror davor immer grösser geworden.

    Also Krebs und die Angst davor sind für mich die Botschaft: LEBE JETZT!

    Das Leben wird einem versauert, wenn man immer wie ein Karnickel auf die Schlange (in diesem Fall Gefahren jeder Art, u. a. Krebs!) starrt.

    Der Körper ist klug und weise. Wenn man allein schon 40 oder 50 wird, ist das ein Wunder, wenn man mal überlegt, wie VIELE Todesursachen es gibt: Unfälle, Unglücksfälle, Krankheiten, das Alter und und und...

    Wir überleben täglich im Strassenverkehr und anderen gefährlichen Situationen, an die wir uns schon lange gewöhnt haben:-o!

    Es ist von Tag zu Tag wahrscheinlicher, überfahren zu werden als ne Krebsdiagnose zu kriegen. Klingt rustikal, aber irgendwie seh ich es halt so.

    An den Vorsorgeuntersuchungen verdienen vor allem Pharmaindustrie und Ärzte.

    Chirurgisch haben sie was drauf, aber gegen chronische Krankheiten liegt nur wenig drin, und Krebs ist chronisch. Letzten Endes läufts eh immer darauf hinaus, dass man zur Vorbeugung gesund leben sollte, und jeder weiss im Grunde, wie das geht. Das machste einfach bestmöglich und gut ists:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_:)_.

    P.s.: Zwischendrin darf auch gern mal gesündigt werden!!!! ;-D;-D;-D;-D

    TestARHP


    das wird ja noch richtig spannend bei dir und deinen Konsorten die da rumschleichen.

    Die riechen wohl so langsam Lunte, dass es mit der bequemlichkeit vorbei sein könnte.


    Klar, das Fahrrad ist schneller weg als du schauen kannst. Da ist es auf jedem Fall im Keller sicherer. Hätte ich auch so gemacht.


    Das ist eine gute Einstellung bezüglich Krebs und sonstige Krankheiten.

    Man kann es nicht ändern. es kommt wie es kommt.

    Meine Oma starb 1982 an Nierenkrebs. Ich habe den Arzt im Krankenhaus gefragt ob meine Oma denn länger gelebt hätte wenn man den Krebs früher erkannt hätte. Die Antwort war: Kaum, aber der Leidensweg wäre länger gewesen. So war sie nur ein paar Wochen krank. Das fand ich wenigstens ehrlich.


    Die Vorsorgeuntersuchungen werden immer mehr und immer aufwändiger. Nur am Ende bleiben die Zahlen derer die an Krebs sterben seit Jahrzehnten gleich. Es wird hier und da schön gerechnet. Mit Krankheits und Überlebensrate jongliert, aber das Ergebnis ist immer noch das gleiche. Bei einer meiner Vorfahren stand Darmkrebs. als Todesursache 1842 in den Büchern. Das fand ich erstaunlich.


    Manchmal grübelt man aber dann doch wieder und kann das Kopfkino nicht abschalten.

    Da hilft nur Konsequent den Ausschaltknopf drücken.

    Ich halte es auch so. Ich schaue dass ich möglichst viel für meine Gesundheit mache und

    der Rest liegt nicht in meiner Hand.

    Deswegen gehe ich jetzt mit dem Hund eine Runde Zeitung lesen. (Er darf schnüffeln)

    und danach schwinge ich mich auf´s Laufband. Damit ich auch wieder ein Schwung komme.

    tinka

    Meinem Vater geht es gut, nachdem er sowie meine Mutter zwei Monate lang meine Familie in Atem gehalten haben mit ihrem Psychomist.

    Wir sind alle entsprechend ausgelaugt und genervt.

    testi


    Eine großartige Einstellung zum großen K-Wort, da will ich auch noch hin! Hat aber auch was mit dem Alter zu tun merke ich mittlerweile, und werde ruhiger??‍♀️

    isa

    Ja, es bleibt spannend mit den Dealern. Derzeit ist auch wieder ziemlich viel Betrieb, die Hektik Einzelner steigt, die rennen immer schneller.

    Aber ich hab anderweitig zu tun, eben hat wer angerufen, garantiert ein AG. Ich ging nicht dran, ich hasse es, unbekannt angerufen zu werden. Soll er mir eine Email schicken, dann ruf ich zurück. Die Telefonnummern auf den Stellenanzeigen stimmen selten mit der Nr der Personalabt. der Stelle überein, und eigentlich wollen DIE was. Ich muss leider wollen, aber in Wirklichkeit siehts längst anders aus8_) und ich gehe nicht dran, wenn ich die Nr. nicht kenne. Das Polizeirevier war es jedenfalls nicht:=o War kurz vor 16h, ht noch mal wer vor Feierabend angerufen, und vermutlich mailen sie mich demnächst an.


    Tja und mit dem Krebskram hab ich mir das irgendwann mal konkret so überlegt, wie es aussieht. Die Bhdlungen sind nicht sehr erfolgreich und mit quälenden Neben- und Folgewirkungen verbunden. Hab ich alles live an Eltern und Schwiegereltern gesehen.

    Sowas tut keiner seinem Hund an!

    Im grossen und Ganzen ists wurscht, was du machst, wenn du es hast, und je älter man wird, um so wurschter wird es. Da kann man den Fokus auf die Lebensqualität legen, warum sollte man sich quälen. Mein Mann sieht es ähnlich.


    Ich hoffe jedenfalls, ihr erholt euch alle bald wieder von der Sache mit dem Vater, sowas ist maximal belastend für alle Beteiligten. :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)-:)-:)-:)-

    isa

    Ich habe JAHRE gebraucht, bis ich da hin kam, und in dieser Zeit habe ich einige gesehen, die es kriegten und es nicht mal mittelfristig überlebten. Manchmal denke ich: Das Leben ist kurz genug, mit ner Chemo versaut man sich wertvolle Zeit. Wenn ich es kriege und das Alter habe, geh ich nach Hause, so viel ist klar. Das ist zwar graue Theorie, aber es entlastet mich ungemein. Ich hatte auch ein Beispiel in der Familie, die Patentante meiner Schwester hat es so gemacht. BK- OP hat sie noch gemacht und bisschen Bestrahlung, und auf den Rest hat sie dankend verzichtet. Sie wurde 76 und hatte 3 Jahre damit zu tun. Zuletzt meinte sie: Ich habe das Alter. Die letzten 2 Monate war sie im Kh und hat selbst noch gesagt, dass sie doch insgesamt ganz gut weggekommen sei, und eigentlich hätte sie auch auf die OP verzichten können. Sie war Apothekerin und hat viele gesehen, wie die sich noch mit der Chemo etc. rumquälten, ud sie sie wusste, wie wenig der Chemiemüll nützt. Da ist sie lieber mit meiner Mutter zusammen mal schön essen und ein Bierchen trinken gegangen oder sie haben im Garten gesessen und gewürfelt, das ist weit mehr Lebensqualität. Meine Mutter war ein Jahr vorher erkrankt. Sie hat auch auf Chemo verzichtet.

    Es war damals echt schlimm für mich, und trotzdem hab ich heute nicht mehr so viel Angst, weil ich weiss, dass ichs ähnlich machen würde. Ich will nicht den Ärzten das Ruder überlassen, sondern lieber der Natur.

    testi


    Das glaube ich, dass das ein Entwicklungsprozess von Jahren war.

    Gut, dass Du zu einem, zu diesem Ergebnis gekommen bist.

    Ich habe mich meinerseits auf den Weg gemacht, damit für mich eine bessere Haltung zu entwickeln, und ich spüre, es ändert sich etwas.

    Auch die Gedanken über das Sterben, die Endlichkeit der Dinge des Lebens kommen nun dazu.

    Gelegentlich erfüllt mich das mit einer neuen Gelassenheit und der Einsicht, dass es irgendwann einfach auch mal gut sein darf; gelegentlich auch ganz und gar nicht.

    So geht das wohl. Mit der Entwicklung.?

    manchmal ist es schon komisch. Hier gibts eine Frau, die hat Brustkrebs. Nur hat sie es einfach ignoriert und zwar so lange bis die Brust fast weggefault war. Der Tumor kam also durch die Haut. Alle Leute sind ihr aus dem Weg gegangen, denn der Geruch war heftig.

    Sie hat es immer noch nicht zugegeben. Auch ihrer Familie gegenüber nicht. Die war damals so an die 55. Irgenwann brachte man sie dann doch zum Arzt. 28 Chemos und 3 Bestrahlungen. Das ganze ist 6 Jahre her und es sieht so aus als ging es ihr gut.

    Mein ehemaliger Lehrer ging zur Vorsorge. Man fand was ganz kleines auf der Niere, wurde gleich operiert, alles prima. Keine Chemo nötig. Nach 3 Monaten der Kopf voller Metastasen und weitere Monate später im Rücken und überall.

    Da sieht man wieder, dass alles auf die Zellen selber ankommt und nicht auf die Chemo usw. Wir waren beim Onkologen, der war auch Hämatologe, deswegen war mein Mann dort. Der hat uns ganz stolz gezeigt was man mit den Chemos verdienen kann. Uhrensammlung, Autosammlung ein Grundstück in Schottland usw.

    Kurz drauf sagte er zu meinem Mann, er möchte ihn als Patient nicht mehr, denn er nimmt ihm nur den Platz weg. Wenn er auf diesen Infusions- Platz einen Chemopatienten setzt verdient er das zigfache. Ich habe ihm gesagt ich kann in meinem Leben nicht soviel fressen wie ich grad kotzen könnte und dann sind wir raus.


    Meine Mama hat auf Chemo und Op verzichtet und hatte noch ein paar schöne Monate.

    Danach wurde ich von allen möglichen Leute angegangen, dass sie die Chance nicht ergriffen hat und wir ihr nicht zugesetzt haben dass sie es machen soll.

    Was völliger Blödsinn gewesen wäre. Es hätte einen künstlichen Ausgang gegeben und bei Metastasen mehreren großen Lungenmetastasen und 8 cm in der Leber und im Rücken. Der Onkologe von oben hat mir gesagt, dass eine Chemo ihr Leben verlängern könnte. Ich fragte von welchem Zeitraum wir hier sprechen und er meinte stolz, das könnten Wochen sein.


    Neulich standen wir irgendwo beim Einkaufen und es hat mal wieder nichts funktioniert.

    Da sagte ich zu meinem Mann, gut dass wir nicht 150 Jahre alt werden, irgendwann geht einem der ganze Mist einfach auf den Senkel. Steht neben mir ein älterer Herr und lacht, sagt gute Idee, das habe ich mir neulich auch gedacht und seitdem sehe ich das Leben und meine Zipperlein wesentlich entspannter.

    morgana


    Wei wei wei… wenn Chemotherapie und Co Blankochecks sind, dann mag ich gar nicht weiterdenken grade.


    Das mit dem auf den Senkel gehen kenne ich?… aber es gibt ja auch diese meeeegaaaamomente, Du weißt schon, voller Energie und Glück. Einfach so da. Bämmm.

    Seit ich in den Wechseljahren bin, erlebe ich die viel intensiver und kostbarer als früher.

    Was eine Zeit! Hier wechselt grade echt viel, da sind die Hormontierchen nur ein kleiner Teil bei

    morgana

    Da sieht an mal: man steckt überhaupt nicht drin, was passiert.

    Und das ganze betroffene Gerede mit den "Chancen" durch die Chemo, da kann ich nur noch mal trocken husten. Diese Chancen werden einem angeboten wie eine überteuerte Versicherung, die zum Schluss dann doch leider nicht zuständig ist. Da fallen mir gleich die Diskussionen mit meiner FÄ ein, die mir die Pille als krebsverhütend anpries.

    Sie ist bis heute knartzig, weil ich keine Hormone nehme.

    Die Ärzte selbst haben am meisten Angst. Die wissen, was los ist:)z!

    Weiss ich auch. als mündiger Mensch muss man seine Entscheidungen treffen, ich würde nicht unbedingt den Ärzten vertrauen und machen, was die sagen.

    Glaube auch nicht, das ich noch viel dazulernen muss, ausser, es gibt wirklich neue Heilmethoden.

    Jeder auch nur winzige Fortschritt wird von der Pharmaindustrie genau so scheibchenweise verkauft wie Innovationen zum Spritsparen für Autos.

    Da erfordert es wirklich viel Geistesgegenwart, um sich durch diesen Dschungel an guten oder schlechten Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten zu wurschteln:)z":/.

    isa

    Ich glaube, man kann gar nicht früh genug anfangen, sich mit dem eigenen Ende auseinanderzusetzen, vor allem dann, wenn man GERNE lebt.

    Wir können als Menschen ja nun mal (leider:_D) denken und sind bewusst. Je bewusster man lebt, desto besser:)z. Sonst hat man sein ganzes Leben irgendwie schon halb gepennt, um dann komplett für immer weiterzupennen, finde ich.

    Tja und die Docs sind definitiv Unternehmer, die arbeiten selbständig und in eigener Sache.


    Was bringt den Arzt ums täglich Brot?

    A) die Gesundheit!

    B) der Tod!

    Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,

    uns zwischen beiden in der Schwebe;-)

    Hallo ihr Lieben,


    auf eure Frage was ich beruflich nun machen werde, werde ich übermorgen mit meinem AA -Berater sprechen, wie wir das handhaben sollen, da ich ja 1 Jahr Studie habe, manchmal 2 mal im Monat nach Wien muss und nach der Studie nochmal 3 Monate Nachkontrolle habe.

    Ich mache erstmal was meine Ärztin mir geraten hat, die Reha wegen der Lunge.

    Wenn es sich ausgeht mit einem Kurs. wäre ich auch nicht abgeneigt.

    Beruflich habe ich in der medizinischen Verwaltung gearbeitet und meine Ausbildung habe ich in dem KH absolviert , wo ich operiert wurde.

    Nur habe ich dann keine Stelle mehr bekommen, und habe im Museum als Koordinatorin längere Zeit gearbeitet, als das Museum umgenaut wurde, habe ich dann meistens Nachtdienst als Portierin und Empfangsdame in einem Werk und bei einem großen TV-und Radiosender tag oder Nachtdiesnt geschoben, bis September 2017.

    Seitdem war ich fast nur im Krankenstand.

    Was das Thema Krebs angeht, bin ich familär recht vorbelastet, Tante ist an Brustkrebs gestorben, meine Cousin mit 44 an Eierstock Krebs gestorben.

    Dann meine Mutter mit Bauchspeicheldrüsenkrebs und nun mein Onkel an Darmkrebs in Behandlung.


    Ich habe keine Angst davor, nur wüßte ich nicht recht, was ich machen würde.

    Von der Chemotherapie halte ich nicht viel.

    Meine Mutter hat von Juni 2014 bis in den Herbst 2014 viele Chemos bekommen.

    Im Schlafzimmer meiner Eltern haben sich die Medikamente von ihr bis zur Zimmerdecke gestappelt. Sie hat dazu noch hochkalorische Kost bekommen.

    Mich hat das sehr erschreckt und immer die Tränen in die Augen getrieben.

    Und was der Chemomist gekostet hat.

    Letztendlich verlängert oft eine Chemo, je nach dem welches Organ betroffen ist, nur das Leben.

    Es ist ein Gewinn für die Pharma, für die ambulanten Onkologien, wo die Patienten diese Keulen verpasst bekommen.

    Mein Mann und ich waren einmal mit zur Chemotherapie.

    Da bekommst du Zystotika per Infusion, das durch den Blutkreis läuft und alles runterfährt.

    ( Ich bekomme auch Gift gespritzt wegen der Migräne, aber das wirkt nur lokal und greift nicht wie Infusionen und Medis den ganzen Körper an.

    Meine Mutter hat sehr gelitten, obwohl sie sich nie beklagt hat.

    Schlimm war es für mich und meinen jüngeren Bruder.

    Eigentlich für alle.

    Mein Vater hat mir letztes Jahr die fatale Geschichte mit dem Fuscher der Chemotherapien erzählt, das dieser Mann den Patienten die voller Hoffnung waren, absichtlich falsche Medikamente verabreicht hat, unglaublich, wo eh schon mit der Gesundheit gespielt wird, Hauptsache die Kassen klingeln bei vielen Ärzten und Pharmaindustrie.


    Ich würde mir überlegen, was ich machen würde und ob ich dazu ( ich hoffe ) in der Lage wäre das richtige zu machen.