• Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

    Man sagt ja immer: 1/3 der Frauen hat gar nix, 1/3 so mittelmäßig und das letzte Drittel starke Beschwerden. ich zähle wohl eher zum letzten Drittel. :-/ : Schwindelanfälle Panikattacken Übelkeit Herzrasen- und stolpern Gewichtszunahme >:( Vergesslichkeit Trockene Haut Hitzewallungen Schlafstörungen Erschöpfung psychische Instabilität Muskel- und…
  • 14 Antworten

    Halli Hallo


    So. Schon heute morgen beim Verlassen des Hauses ein mulmiges Gefühl gehabt. Also raus. Meine ungeliebte Strecke durchnässt ewige lange Viertel hier an der Hauptverkehrsstraße entlang. Da gibt es einen Radweg, aber ich mag es trotzdem nicht.

    Im Soli ging es dann ganz gut. Dann zum Türken, ich bräuchte ein Bund Dill. Mulmig rein. Aber mit Dill wieder raus.

    Dann in eine Second Hand Boutique, auch in die Umkleidekabine, mit 1 Rock und 1 T Shirt wieder raus. Und dem Kleiderbügel in der Hand. Ich war so klatschnass geschwitzt und nervös, habe ich erst am Fahrrad gemerkt.Hab den dann da hängen lassen.

    Der Supermarkt ging nicht. Zu Hause angekommen war ich richtig alle.

    Habe mir heute Termine bei meiner Thera gemacht. Diese Panikattacken machen mich völlig kirre und ich habe 0,00000 Bock mehr drauf.

    Testi, Du hast schon Recht, das sagt einem was. Langsam denke ich, ich bin unterbeschäftigt, mein Kopf hat zu viel Zeit zu denken. Einfach über Mist nachzudenken.

    Habe letzte Woche mit meiner Chefin gesprochen, ich hätte gerne noch ein paar Stunden im Projekt „Demokratie leben“. Ich muss auch irgendwann von den Kindern weg, das ist auf Dauer nur frustig. Bei „Demokratie leben „ sind es nur Erwachsene, und es hat wenigstens den Hauch eines Sinnes.

    Jetzt latsche ich noch rüber und mache meinen Blumendienst in der WG meiner Tochter, die sind alle auf Sizilien.

    Die ersten WhatsApps kamen schon, was sie alles im Kühlschrank vergessen haben.

    Na ich bin mal gespannt…Grusel

    Hallo zusammen,

    nach dem Stich tat es erstmal ziemlich weh. Dann bildete sich eine Rötung um die Einstichstelle, die sich dann zu einer gelblichen Quaddel bildete, ca. 1 cm groß. Stachel war da keiner, weshalb ich wirklich eine Wespe vermute. Hat noch lange danach geschmerzt, bzw. ein brennendes Stechen. Habe sehr lange gekühlt und am nächsten Tag war der Spuk vorbei. Sichtbar ist seitdem nur noch ein roter Punkt von dem Einstich.

    Bei den meisten ist das doch anders. Ist das nun ein gutes oder schlechtes Zeichen?":/

    Meine Regel habe ich übrigens seit fast 2 Jahren gar nicht mehr, aber die Symptome bekomme ich noch oft. :-/

    Vielen lieben Dank, Testi, für den tollen Plan. Leider besitze ich kein Ergometer. Habe zwar Erspartes, aber das ist für mein Auto gedacht. Tüv und so...

    isa

    Diese Panikattacken kenn ich sattsam, und mir hat halt das wenn auch ziemlich aufwändige aufdröseln jedes einzelnen Ereignisses geholfen.

    Ich habe ein Muster darin erkannt und festgestellt, wie pauschal und eigentlich total unreflektiert und null hinterfragt die Dinger bei mir innerlich begründet waren und manchmal noch sind. Es hat mir geholfen, das wirklich ALLES aus dem Gully zu ziehen und runterzukochen.

    Sowas passiert mir nur noch sehr selten. Tabletten helfen da nur oberflächlich, weil man damit nicht die GRÜNDE aufklärt und entschärft, bzw. das Ganze regelrecht zeitgemäss updatet. Ich hab mir die arbeit gemacht, um auf gar keinen Fall irgendwann doch noch Tabletten gegen Depris einwerfen zu müssen.

    Klar ist das mühsam und hat auch lange gedauert. Aber nachdem ich die ersten merklichen Erfolge damit hatte, hab ich nicht mehr aufgehört, bis ich damit wirklich durch war und sich die Sache insgesamt legte.

    Allein, wenn man sich gut 40 Jahre lang diese alten Denk- und Verhaltens- Muster eingebimmst hat, kann man nicht erwarten, dass mit ein paar Pillen und Gesprächen sich nachhaltig was ändert.

    Das hat sich ja langsam so entwickelt, wie es war, und da braucht es halt auch Zeit, um es wieder in ein vernünftigeres Fahrwasser zu kriegen. Also für mich war es wichtig, die

    Depri- und Panikattacken so anzugehen. Ich hatte das bedürfnis, das Übel anseiner gottverdammten Wurzel zu packen und auszurotten. Ich hatte nicht nur null Böcke mehrdrauf, die Böcke waren schon in im Minusbereich]:D]:D]:D]:D

    Ablenkung und sinnvolle Beschäftigung ist auf jeden Fall sehr gut. Man muss wenigstens einen Sinn in dem sehen können, was man täglich so macht, auch wenns manchmal unerfreulich ist. Und wenn man sich sinnvoll ablenkt, kriegt die Panik nicht mehr so viel Gelegenheit zum Andocken, das seh ich auch so.

    wichtig ists auch, für jedes Negativerlebnis, für jeden Misserfolg, jede Zurückweisung und Kränkung mindestens 3, möglichst noch mehr positive Sachen zu erleben. Es braucht ein vielfaches, um Misserfolge und Frusterlebnisse zu überlagern! In diesem Sinne bist du schon gut dabei, dir so etwas zu verschaffen, mit Sinn und Erfolgserlebnissen. Nicht vergessen, dich sofort und wirklich von Herzen selbst zu LOBEN und zu belohnen, vor allem für Erfolge. Man muss sich IMMER was gönnen, nicht nur als Trost, gell:)z!

    Ich hoffe, deiner Therapeutin fällt auch noch etwas für dich ein in dieser Situation, und du kommst bald von diesen Kids da weg. Da entwickeln sich für dich persönlich eher keine Erfolge- bist du mit einer Chaoten- Klasse durch, kommt die nächste. Ich arbeite auch lieber mit Erwachsenen, die sind ein bisschen bewusster als Kinder.

    Lass dich ermutigen! Du WIRST es packen, diese Panik und den Depri wegzudrängen:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*.

    Oh oh, ich leide auch unter Panikattacken, bzw. einer Angststörung.

    Und seit der OP (die aber schon im April war) bin ich depri.

    Obwohl nein, eigentlich fing das letztes Jahr an, als ich erfuhr, dass mein ältester Bruder Krebs hat und sterben wird...dann folgte eine Freundin aus Kindertagen. Ende Mai ein langjähriger Freund, der dann auch zu meinem Nachbarn wurde, als ich hierher gezogen bin. Vor kurzem erfuhr ich, dass noch eine Freundin aus der Schulzeit gestorben ist. Ich glaube, das ist alles ein wenig zu viel für mich momentan...

    zwergelf

    Also dieses Trainingsprogramm kannst z. B. auch mit Walking machen. Das kostet nichts!

    Ich radele weil ich Fußprobleme habe und es ganz schrecklich fand, mich nicht mehr genug zu bewegen und immer dicker und schlapper wurde.

    Geld für ein Fitness hab ich auch nicht. Ich sporte auch ungern mit anderen zusammen, das erinnert mich an den verhassten Sportunterricht in der Schule.

    Einen FS hab ich auch nicht, und hab mir dann halt überlegt, was ich jetzt mache. Walken und Joggen lag nicht drin, Schwimmbäder finde ich eklig. Aber ich radele gern, und da hab ich mir dann einen Ergo gekauft und hingestellt. Da hab ich gleich ein paar Fliegen mit 1 Klappe geschlagen: keine langen Wege mehr, aber auch keine Ausreden wie "Schlechtes Wetter" und danach kann ich gleich duschen, im eigenen Bad und nicht in irgendeiner Sammeldusche, was ich auch nicht schön finde. Das Gerät hat incl. Lieferung um die 200€ gekostet, und wenn du dann weiter nichts ausgibst, ist es zumindest für mich eine der sinnvollsten Anschaffungen neben meiner Nähmaschine gewesen.

    Naja, und dann habe ich mal aus Neugier einen Schnupperkurs in einem Bodybuildingstudio gemacht und dort tatsächlich schon nach kurzer Zeit gemerkt, dass sich Ergebnisse zeigten: Muskeln! Ich fühlte mich nach 6 Terminen BESSER, fitter, kräftiger! Für ein Abo hatt ich aber auch kein Geld.

    ABER ich hab mir ein paar Hanteln und ein gutes Trainings- Buch gekauft, mit dessen Hilfe ich zu Hause anfing zu trainieren. War super und das mach ich bis heute ab und zu. Mein Körper ist dadurch ein ganz anderer geworden. sogar meine Füsse haben sich gebessert und tun kaum noch weh.

    Täglich eine halbe Std bis 45 Min FLOTT gehen bringts auch schon. Versuch es nur mal:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    zwergelf

    Das tut mir total leid mit deinem Bruder, und das ist alles andere als eine tolle Aussicht für alle Beteiligten. Lass dich mal lieb drücken:)_:)_:)_:)_:)_:)_ und dazu schick ich deinem Bruder und euch allen ein Büddel :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)* das könnt ihr alle brauchen:)z:)-:)-:)*:)*:)*


    Gerade bei solchen Todesfällen musst du auch was für DICH tun. Solche Strecken sind sowas von schwierig und traurig, man hat eine grässliche Zeit damit.

    Versuch, dir jeden Tag irgendwas gutes zu tun, und wenns nur eine Kleinigkeit ist. Sowas vergisst man oft vor lauter Grübelei und das sollte man nicht. Klingt vielleicht egoistisch oder auch grob, aber DU lebst und du musst was vom Leben haben, vor allem in so schweren Zeiten. Versuch, dich ein bisschen abzulenken und nimm dir einfach jeden Tag einen flotten Spaziergang vor, und danach gibts einen netten kleinen Imbiss, z. b. Was Gesundes und Leckeres! Das tut gut. Jeden Tag, und irgendwann wird alles wieder besser:)z:)_:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    Inzwischen hab ich mir eine neue kabellose PCmaus angeschlossen, die echt klickfrei ist und super funzt.

    Vernünftige Tastaturen hatten sie nicht beim Ichbindochnicht Blöd, die etwas besseren kosteten gleich Unsummen. Bleibts also bei der jetzigen.

    Womit ich 2x in die Stadt und wieder zurück geradelt bin, damit bin ich für heute zufrieden.

    TestARHP

    Danke für deine tollen Tipps. Ich habe ja auch etwas hier zum sporteln. Und zwar ein

    SteppBrett, weil ich steppen liebe. Doch auch das meide ich momentan. Ist gerade echt schlimm bei und mit mir. :°(

    Übrigens liebe ich auch das radeln. Ich habe ja ein Rad, mit dem ich letztes Jahr und dieses Frühjahr noch viel gefahren bin. Und dann fingen die Probleme und auch die körperlichen an...

    Aber ich will das anpacken!

    zwergelf

    Versuch einfach mit irgendeiner körperlichen Betätigung anzufangen, erstmal wieder mit dem Fahrrad eine kleine Strecke fahren, oder die halbe Std. flott spazieren gehen. Das kann echt gut tun. Ich weiss wie es ist, in so einem Trauerloch zu stecken.

    Ein bisschen körperliche Bewegung tut einfach gut, und sich nicht zu bewegen, macht nichts besser. Trauern tut man übrigens eh, auch wenn man arbeiten geht und sich zeitweise davon ablenkt. Das Unterbewusstsein arbeitet ununterbrochen daran und das macht einen so kopfmüde und dadurch auch lustlos, was zu tun. Versuches einfach mal, ein bisschen mit Kopfhörer drauf flott spazieren gehn. Mit Musik geht vieles besser! Radeln mit Kopfhörer würd ich nicht, da wär ich zu abgelenkt, das kann ich nur auf meinem Ergo.

    Das wird bestimmt klappen:)z:)_:)^:)*:)*:)*:)*

    zwergelf


    Also Depri und Panikattacken kenne ich ausreichend. So richtig hat es mich vor 3 Jahren zusammengehauen, ein Burn Out vom Feinsten. Ich habe nicht lange genug ausgesetzt, ein halbes Jahr weiter gearbeitet, mir einen neuen ( noch beschisseneren Job) gesucht, und dann kam der zweite Zusammenbruch mit aller Macht.

    Also habe ich mich wieder zusammengeflickt und den Arbeitsbereich gewechselt.

    Viel weniger gearbeitet.

    Die letzte Zeit war sehr unschön, genau wie bei Dir ein Todesfall, meine Eltern, die ich nicht wirklich mag brauchten monatelang massiv Unterstützung, und mein neuer Job wurde frustig, bis hin zu nichtssagend.

    Und bämmm, seit 10 Tagen Panikattacken.

    Langsam entwickle ich die Theorie, dass man irgendwann einfach sein Quentchen voll hat. Dann erwischt es einen. Leider.

    Früher hatte ich auch schon Panikattacken, da dachte ich, es ist der Kreislauf. Irgendwann fiel mir auf, dass das immer nur an der Kasse im Supermarkt ist. Hmmmmm. Ich habe es ignoriert, ging wieder weg.

    Dann habe ich durch die ganzen Theras erfahren, dass das Panik ist. Stellt sich die Frage, ob das jetzt besser ist zu wissen. Gezwungenermaßen setze ich mich dann dauernd mit meiner Psyche auseinander. Und ich HASSE das. Overthinking nennt man das.

    Naja. Dann bist Du hier bei uns ja goldrichtig!?

    isa

    Es ist gut, wenn man weiss, dass es NUR Panik ist, auch wenn es noch so unangenehm ist, Panik zu schieben:)z.

    Mich hat es übrigens in einer ähnlichen Sit. zersemmelt wie dich: meine Mutter erkrankte an Krebs und ich trennte mich vom Damaligen, der mich nicht unterstützte, sondern eher belastete. Mein Job wurde trotz Versprechungen nicht verlängert, und das hats mir auch ganz schön besorgt, obwohl ich zu dem Zeitpunkt schon viel zu fertig war, um da über haupt noch Vollzeit weiterzumachen.

    Mitmal traute ich mich nicht mehr aus dem Haus, und war ich draussen, traute ich mich nicht mehr hinein. Zum Schluss hatte ich ständig Panik und Dauer- Depri, konnte wochenlang nicht mehr vernünftig schlafen, ich kriegte kein Essen mehr runter, nahm dolle ab, schwächelte und und war komplett runtergerockt. Da hab ich eine Bekannte angerufen und gesagt, ich glaub ich bin nicht mehr normal! Sie hat mich zum Doc gefahren und nach 3 Monaten hatt ich einen ambulanten Therapieplatz. In der Wartezeit hab ich leichte AD genommen, aber richtig geholfen hat mir vor allem die Therapie. Die AD hab ich relativ bald abgesetzt, die brachten mir nichts und geschlafen hab ich nur wenig besser.

    Ich hab mich mit Hilfe der Therapie meiner eigenen Gedanken angenommen und abgehorcht, was in meinem Hinterkopf so abläuft, Ich wurde mächtig fündig, wo die Panik herkam:

    aus einem uralten, miefigen Sumpf von lauter dämlichen Durchhalte- und Benimm-, aber auch Moral- Parolen, die - schon fast vergessen - ein bis dahin unbekanntes Eigenleben führten. Es ist sowas von erstaunlich, welchen Datenmüll man jahrzehntelang mit sich herumschleppt und was dieser anrichtet. Ich hab die allermeisten Parolen gesichtet, jede Einzelne immer wieder nach eingehender Prüfung für Müll erachtet und versucht, sie durch was Besseres zu ersetzen.

    Das sind ja alte Sachen und die Zeit, die seit der Therapie vergangen ist, zeigt immer mehr, wie müllig das alles heutzutage wäre, wär ich immer noch so drauf wie damals:-o.

    Irgendwann wacht man dann auf und tut und denkt NUR noch eigene und für gut befundene Sachen.

    Depri und Panik hatte ich wie gesagt, schon als Kind, in immer neuen Formen.

    Ich wollte das irgendwann einfach nicht mehr, es MUSSTE anders werden und wurde es auch, und ich hab hart daran gearbeitet.

    Bis heute muss ich gut auf mich auspassen, damit ich nicht "rückfällig" werde.

    wenn man sowas einmal hatte, bleibt es erhalten und man muss halt aufpassen, dass man sich vor bestimmten Belastungen hütet.

    Hallo zusammen,


    ich habe nicht lange gewartet auf die Untersuchung und das Gespräch.

    Da ich zudem keinen Termin hatte, war ich nach knapp 45 Minuten oder weniger im Arztzimmer.

    Das Medikament musste auh in der Apotheke bestellt werden, so das ich es ab morgen vormittag holen kann.

    Ich muss eit Mai keine Medikamente mehr zahlen, meine Ärztin hat auf den Rezepten vermerkt, das ich befreit bin.

    Kann auich sein, das ich schon über den bestimmten Satz der Zahlung drüber bin, da ich ja die Op hatte, plus das Preven-Paket und die vielen teuren Medis, die ich seit Beginn des Jahres einnehmen musste.

    Es ist eine Spritzampulle, die ich noch nicht kenne.

    Die gebe ich in die Außenseite des Oberschenkel.

    Was das gute an dieser Methode ist, das Medikament ( Imigran) wirkt wesentlich schneller als die Tablette und muss nicht den Weg über den Magen-Darm-Trakt nehmen, was mir gut gefällt.

    Es wanderneh genug Medis über diesen Weg.

    Heute am Abend habe ich nochmal ein Triptan genommen, das nun wirkt.


    Isa,


    das tut mir leid mit den Panikattacken, ich hoffe das du diese mit der Therpaie in den Griff bekommst.

    Testi hat ja schon gute nsätze gegeben.


    Auch zwergelf, arg das mit deinem Bruder:)_


    Ich gehe bald wieder mehr auf eure Themen ein, wenns ma besser geht@:)