Mönchspfeffer hat mir auch nicht geholfen (der letzte "heiße" Tipp meines Frauenarztes). Hab demnächst Termin. Wir müssen schauen. Zeitweise geht es einigermaßen, zeitweise gar nicht: Schwindel, Schlaflosigkeit, Hitzewallungen ... Lag heute ab 02:00 Uhr wach. Toll, wenn man 06:30 Uhr auf Arbeit sein muss und den ganzen Tag funktionieren soll :°( :(v .

    hi


    an die Wechseljahre habe ich bis gestern auch nicht gedacht bis mein Schwiegersohn meinte, weil ich dort war und bei denen es so warm war, ob ich nicht in die WJ wäre??


    Aber wenn ich jetzt so nach und nach überlege. Vor 4 Jahren habe ich die Gebährmutter raus bekommen und danach auch mal einen Test gehabt wegen WJ weil ich zugenommen habe aber nicht mehr abgenommen.


    Jetzt habe ich seit Februar meine Ernährung umgestellt (verzichte viel auf KH bzw. 5 Tage die Woche ganz) und jetzt klappt die Gewichtsabnahme wieder.


    Knochen/Muskeln habe ich auch seit letztes Jahr das ich mich nicht mehr bewegen kann. Verdacht schon auf Bandscheibe aber auf WJ sind wir nicht gekommen.


    Gut, mein Leben ist sehr stressig weil ich mich beruflich weiter bilde und hier sehr stark gefordert bin.


    Aber nun kommt der Hammer. Ich bin seit einem Jahr in Gefühlsschwankungen. Sex würde ich gerne haben aber mein Mann nicht. Würde also wahrscheinlich für meiner Seite her WJ nicht sprechen.


    Ich habe aber seit diesem Jahr Stress mit der Familie wegen "Ordnung" wie ich es mir vorstelle etc. Ich komme mit der Familie nicht mehr klar. Die gehen mir auf die Nerven. Ich möchte am liebsten nur noch um mich kümmern. Alleine sein und mein Ding machen (Beruf, Weiterbildung ohne alles andere). Sind dies evtl. die Auswirkungen von WJ als Gefühlsschwankungen /Depressionen?


    Vor 6 Jahren hatte ich nach einem Unfall schon mal Depressionen und seit gestern weiss ich, das ich wieder kurz davor stehe. (durch Familiären Streitigkeiten).


    Hitzewallungen habe ich zur Zeit abgehackt. Auch wenn man gerade duschen war und direkt danach wieder nach Schweiss stinkt. Die Nacht kann ich so weit schlafen. Lege mich hin und schlafe. Sollte ich mal wach werden, gut kann oft nicht mehr weiter einschlafen oder ich bin ab 5-6 Uhr automatisch war. Was demnächst gut ist, weil ich so früh auf muss.


    Wegen Kopfschmerzen bin ich lieber draußen statt irgendwo im Haus/Auto, weil dort extreme Kopfschmerzen bekomme.


    Aber die andere Frage die sich bei mir aufdängt. Habe ich jetzt WJ Stimmungsschwankungen und ich setze meine Familie aufs Spiel oder ist wirklich hier nicht mehr als i.O.?


    Sollte es wegen den WJ sein dann hätte ich alles aufs Spiel gesetzt ohne wirklich was dafür zu können. Oh man ist das Leben ab und an schwer.


    Gruß

    hi


    an die Wechseljahre habe ich bis gestern auch nicht gedacht bis mein Schwiegersohn meinte, weil ich dort war und bei denen es so warm war, ob ich nicht in die WJ wäre??


    Aber wenn ich jetzt so nach und nach überlege. Vor 4 Jahren habe ich die Gebährmutter raus bekommen und danach auch mal einen Test gehabt wegen WJ weil ich zugenommen habe aber nicht mehr abgenommen.


    Jetzt habe ich seit Februar meine Ernährung umgestellt (verzichte viel auf KH bzw. 5 Tage die Woche ganz) und jetzt klappt die Gewichtsabnahme wieder.


    Knochen/Muskeln habe ich auch seit letztes Jahr das ich mich nicht mehr bewegen kann. Verdacht schon auf Bandscheibe aber auf WJ sind wir nicht gekommen.


    Gut, mein Leben ist sehr stressig weil ich mich beruflich weiter bilde und hier sehr stark gefordert bin.


    Aber nun kommt der Hammer. Ich bin seit einem Jahr in Gefühlsschwankungen. Sex würde ich gerne haben aber mein Mann nicht. Würde also wahrscheinlich für meiner Seite her WJ nicht sprechen.


    Ich habe aber seit diesem Jahr Stress mit der Familie wegen "Ordnung" wie ich es mir vorstelle etc. Ich komme mit der Familie nicht mehr klar. Die gehen mir auf die Nerven. Ich möchte am liebsten nur noch um mich kümmern. Alleine sein und mein Ding machen (Beruf, Weiterbildung ohne alles andere). Sind dies evtl. die Auswirkungen von WJ als Gefühlsschwankungen /Depressionen?


    Vor 6 Jahren hatte ich nach einem Unfall schon mal Depressionen und seit gestern weiss ich, das ich wieder kurz davor stehe. (durch Familiären Streitigkeiten).


    Hitzewallungen habe ich zur Zeit abgehackt. Auch wenn man gerade duschen war und direkt danach wieder nach Schweiss stinkt. Die Nacht kann ich so weit schlafen. Lege mich hin und schlafe. Sollte ich mal wach werden, gut kann oft nicht mehr weiter einschlafen oder ich bin ab 5-6 Uhr automatisch war. Was demnächst gut ist, weil ich so früh auf muss.


    Wegen Kopfschmerzen bin ich lieber draußen statt irgendwo im Haus/Auto, weil dort extreme Kopfschmerzen bekomme.


    Aber die andere Frage die sich bei mir aufdängt. Habe ich jetzt WJ Stimmungsschwankungen und ich setze meine Familie aufs Spiel oder ist wirklich hier nicht mehr als i.O.?


    Sollte es wegen den WJ sein dann hätte ich alles aufs Spiel gesetzt ohne wirklich was dafür zu können. Oh man ist das Leben ab und an schwer.


    Gruß

    Hallo 4ABcUrs,


    mir gehts sexuell ziemlich genau wie dir. Seit ich 48 bin / jetzt bin ich 50 / habe ich Lust auf Sex , aber nicht mit meinem Mann. Ich habe in dem Jahr auch auf einmal Panikattacken bekommen, Herzrasen, Schwindel, unendliche Blutungen, Selbstmordgedanken. Ich wollte auch nur am liebsten für mich selber sein. Alleine wohnen und Sex haben mit wem ich will, das wäre das Absolute für mich gewesen. Ich bin etwas runtergekommen von dem Gedanken, denn ich kann gar nicht alleine leben, glaube ich. Mich haut immer was Anderes um. Ich treibe Sport, esse super gesund, pflege mich etc. Aber irgendwas hab ich immer. Entweder wahnsinnige Unterleibschmerzen für Wochen, Sturzblutungen, Rückenprobleme, Magenprobleme durch die Tabletten für die Unterleibschmerzen, Haarausfall, Angstattacken, Meniskusläsionen an den Knien. Wie soll ich da allein Leben. Ehrlich gesagt hatte ich aber zwischendurch ein paar Affären, die sehr sehr befriedigend waren/sind. Am Anfang hat mich das schlechte Gewissen zerfressen. Ich bin seit 32 mit meinem Mann zusammen. Aber mittlerweile ist es für mich und meinen Körper so erquickend, ich kann nicht mehr ohne Affäre leben. Bei den Möglichkeiten die sich durch das Internet bieten auch kein Problem. Trotzdem kenne ich mich seit 2 Jahren selbst nicht mehr. Irgendwas hat mich TOTAL verändert, Hormone oder ich weiss nicht. Wie lange das so mit den Affären noch geheim bleiben kann weiss ich nicht. Aber ich lebe nur einmal und meinem Mann nehme ich dadurch nichts weg. Wir hatten die ganzen Jahre sowieso nur 3 mal im Jahr Sex . in Missionarstellung 3 Minuten und Ende. ICh hätte nie gedacht zu solchen Gefühlen fähig zu sein, wie ich sie in meinen Affären erlebe.


    Ja das Leben ist so schwer geworden. Jede Falte die ich neu entdecke bringt mich an den Rand des Wahnsinns. Die Angst nicht mehr attraktiv genug für eine Affäre zu sein, ist da ja auch. Aber man glaubt ja nicht, wieviele Männer schon jahrelang in der Ehe nach Sex betteln und dann auf diversen Portalen landen. Ja es ist verlogen, aber im Grunde die normalste Sache der Welt. Nur keiner will das wahrhaben.


    Im Grunde sind es die Wechseljahre, der Wechsel nicht nur der Hormone, sondern auch der Einstellung. Nicht immer nur geben, geben, geben, ich will auch mal nehmen, sonst werde ich evtl. richtig krank.


    Aber ich habe mich entschieden bei meiner Familie zu bleiben. Da gehöre ich hin.


    LG


    Himbeere

    bin bald 52 u. froh, einem wütenden gynäkologen folge geleistet zu haben, nämlich KEINE hormone zu nehmen (jener hat seine frau an krebs verloren u. denkt, daß het schuld sei.)


    viele beschwerden müssen halt als naturgegeben vorübergehend hingenommen werden.


    vor wenigen jahren hatte ich gräßliche muskel&/gelenkschmerzen. habe mein auto verkauft, fahre täglich viel fahrrad, das half.

    Ja oger,


    meine Mutter ist auch mit 50 an Brustkrebs gestorben. Davor habe ich auch Angst. Deshalb kommen Hormone sehr ungern in Frage. Heute geht es mir auch wieder so schlecht. Heule aus heiterem Himmel, Unterleibschmerzen, Hitzewallungen und Probleme mit den Gelenken. Dein Tip mit dem Fahrrad ist nicht schlecht.


    GLG

    Ich (47) melde mich als TE auch mal wieder zu Wort. Die für mich unangenehmsten Auswirkungen der Hormonumstellung - die Schwindelattacken - davon bin ich seit einiger Zeit verschont geblieben - toi toi toi. Dafür habe ich nun seit einigen Monaten was neues: undefinierbare Unterleibsbeschwerden, die ich früher NIE hatte - zu keiner Zeit im Zyklus. Es handelt sich um ein äußerst unangenehmes Ziehen im linken Leistenbereich, teils mehr Richtung Hüfte, teils mehr Richtung Schambereich. Ich habe seit drei Monaten alles durchchecken lassen, war bei der FÄ, beim Internisten (Verdacht auf Divertikulitis, wars aber nicht), beim Chirurgen wegen Verdacht auf Leistenbruch. Ich war im CT, hatte eine Rektoskopie, wurde mehrfach abgetastet. Vaginal-Ultraschall......... NIX! Okay, Ovarialzysten beidseits, aber das wäre angeblich nicht die Ursache. So habe ich mich vor 12 Tagen einer Leistenbruch-OP unterzogen, es war tatsächlich einer, ABER: die Beschwerden sind geblieben. :-( komisch ist: wenn ich sitze oder stehe, ist das Gefühö am unangenehmsten, bewege ich mich, z.B. Laufen durch die Stadt, dann wandelt sich das schmerzhafte Ziehen um in ein juckendes Gefühl, allerdings innerlich. ":/


    Das mit dem Sex ist mir auch nicht unbekannt: Ich könnte mir das viel öfter vorstellen, aber meine bessere Hälfte (53) -> :|N Er ist auch gesundheitlich angeschlagen und nutzt dies offensichtlich gern als Entschuldigung für seine Unlust. Aber das war auch vor seiner Erkrankung schon so..................... Und wir sind erst 7 Jahre zusammen!


    Was meine Arbeit betrifft, da könnte ich auch gut drauf verzichten, da es mir nach einer Zwangsversetzung einfach nicht mehr gefällt. Eigentlich arbeite ich wirklich gern, aber so.............

    Hallo Leidensgenossinnen

    Das ging nun wieder monatelang so: Nicht schlafen, Schwindel, ein Gefühl, innerlich zu platzen, Herzrasen, Kraftlosigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Aufgaben standen wie ein nicht zu bezwingender Berg vor mir, Gefühlsschwankungen, das Gewicht geht nur nach oben,

    . Ich hatte das Gefühl, mich irgendwie zu verlieren. Selbst schöne Dinge sind nur noch an mir vorbeigezogen. Manchmal war ich eine Zumutung für mich und meine Umwelt, ??die Libido ist in letzter Zeit komplett verkümmert?? ..... Ich war an einem Punkt angelangt, an dem ich einfach nicht mehr konnte. So wolllte ich nicht weiterleben. Alles pflanzliche Zeug und auch eine positive Einstellung, um die ich mich immer bemüht habe, ich bin ein sehr aktiver Mensch, haben nichts geholfen. Letzten Donnerstag war ich beim Gyn und habe ihn regelrecht um Hilfe angefleht. Er hat Blut genommen auf Hormone und den Mineralstoff- und Vitaminstatus bestimmt. Freitag Mittag war der Befund schon da. Blut super, auch Eisen. Östrogen noch hoch aber das Progesteron (der Gegenspieler) im Verhältnis viel zu niedrig. Das ist oft zu Beginn der Wechseljahre so und bei jüngeren Frauen kurz vor der Periode (prämenstruelles Syndrom). Er hat mir Uterogest Weichkapseln verordnet. Das ist natürliches Progesteron. Ich nehme jetzt eine Kapsel am Abend. Bis zu 6 täglich könnte man wohl nehmen. Wie sagte mein Arzt so schön: Sie wirken auch schlafanstoßend. Und was soll ich Euch sagen: Seit Freitag kann ich nachts einschlafen. Mir auch egal, wenn es die Psyche ist, mein Unterbewusstsein, welches mir sagt: Dir wird jetzt geholfen, Du kannst schlafen. Und ich fühle mich sofort innerlich ruhiger, ausgeglichener.


    Ich wollte nie, nie und nochmals nie Hormone nehmen. Meine Mutter ist mit 53 an Brustkrebs gestorben. Aber es ging einfach nicht mehr. Erstens muss ich diesen Krebs überhaupt nicht bekommen, zweitens achte ich auf mich und bin ich im Gegensatz zu meiner Mutter in engmaschiger Überwachung (das Komplettprogramm mit Untersuchungen einschl. Vaginalultraschall, Mammographie und Ultraschall der Brust. Drittens denke ich, dass der Krebs meiner Mutter nicht hormoninduziert war, sie hat nie die Pille o. andere Hormone genommen. Und viertens: Was


    nutzt mir im Endeffekt ein 10 oder 15 Jahre längeres Leben, in dem ich mich nur rumquäle.


    Mein Gyn meinte, wir sollten uns erstmal auf ca. 2 Jahre Einnahmedauer einigen. Zwischendurch kann ich mal 1 Woche Pause machen. Nach dieser Zeit langsam ausschleichen und gucken, wie es mir geht. Wenn der Östrogenwert absackt, gibt es heute bereits niedrig dosierte Präparate, die man auch über die Haut nach Bedarf geben kann.


    Bingo: Das passt: Gerade läuft im Radio "Alles rot" von Silly. Der Song wurde für uns geschrieben, Mädels !

    @ marie-jana

    Uih, da erkenne ich mich auch in einigem wieder. Jaja, die Brüste............... ich habe langsam das Gefühl, die dominieren die komplette Figur. Okay, ich bin auch so nicht unbedingt der "Reh-Typ", aber die Dinger lassen einen in jeder Garderobe chronisch schwanger aussehen. Und ich war nie schwanger ;-D Ich bin von Kleidergröße 42 auf 46 - in 3 Jahren! :°( ich wollte ja auch nie nie nie Hormone nehmen, aber ich muss arbeiten und morgens früh raus, das wäre nicht mehr gegangen. Diesen Herbst habe ich auch 2 Jahre HET rum, vielleicht probiere ich auch mal, das abzusetzen. Ich gehe auch alle 2 Jahre zur Mammographie, alle 6 Monate FÄ incl. Vaginalultraschall, 1x pro Jahr Brustultraschall.................Ich nehme übrigens ein künstliches Gestagen - Dydrogesteron.

    Hallo ich habe all eure beiträge bzgl. wechseljahre gelesen, nun ich 46 verhüte noch mit nuvaring habe seit ca. 1 monat brustsekret aber nur auf druck, ich bemerkete es als ich die brust untersuchte und dann leicht an der warze drückte, erstmals kam nichts nur nach 3-4 mal drücken, klar und perlmutt farbe. dann war ich zum Fa er machte ein Ultraschall was unauffällig war. er sagte ich solle nicht drücken , denn das fördert die bildung des sekrets. habe eine latente Schildrüsenunterf. , meine frage kann es durch die wechseljahre sein? ab und an drücke ich noch um zu schauen ob was kommt und nach 3 mal kommt ein tropfen.


    Danke

    Vicky

    Leider kann ich Dir nicht sagen, ob das von den WJ kommen kann. Das habe ich ehrlich gesagt, auch noch nirgends gelesen oder gehört. Was sagt denn Dein Gyn zu den möglichen Ursachen ?

    Merlinchen

    Hat Dir das Gestagen denn geholfen ? Auch figurtechnisch ? Stimmt, was Du schreibst zur Erscheinungsform der Figur ??bei großer Oberweite. Sieht ja auch noch anders aus als bei jungen Mädels?? :°( Da ist es immer ziemlich knifflig, was Vorteilhaftes zum Anziehen zu finden.


    Hab heute Nacht übrigens wieder super geschlafen, trotz einer Nachricht zum Aufregen am Telefon gestern Abend. Und diese innere Grundruhe ist auch noch da. Frau ist ja schon mit diesen wenigen Dingen glücklich mittlerweile.

    Ach so, Merlinchen:


    Bloß nicht plötzlich absetzen, langsam ausschleichen ! Mir gehts wie Dir, wenn ich nicht arbeiten würde, hätte ich das Progesteron nicht genommen, glaube ich. Aber so ? Um 4 einschlafen und um 5:25 Uhr wieder aufstehen geht nicht lange gut ! Wenn man sich seinen Tagesablauf selbst gestalten kann, nicht so früh aufstehen muss, sich evtl. mittags noch mal hinlegen kann ist das eine ganz andere Kiste.


    Hab gestern noch mal bisschen recherchiert. Man liest eigentlich nur Gutes über natürliches Progesteron (Selbstberuhigung :-/ ).

    Na wenn ich das lese, ihr macht mir Mut :-( Bin gerade 42 und habe jetzt schon Hitzewallungen ohne Ende und kann mir absolut nichts mehr merken. Das macht mich wahnsinnig und dann berichtet ihr noch von sooo vielen anderen Dingen! Mein Mitgefühl und ich hoffe es geht euch bald besser @:) @:)