• Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

    Man sagt ja immer: 1/3 der Frauen hat gar nix, 1/3 so mittelmäßig und das letzte Drittel starke Beschwerden. ich zähle wohl eher zum letzten Drittel. :-/ : Schwindelanfälle Panikattacken Übelkeit Herzrasen- und stolpern Gewichtszunahme >:( Vergesslichkeit Trockene Haut Hitzewallungen Schlafstörungen Erschöpfung psychische Instabilität Muskel- und…
  • 16 Antworten

    guten Morgen TestARHP


    das mit den Hascherln ist nicht einfach und der Kollege tut sein übriges.

    Aber wie sagte ich immer so schön, stur lächeln und winken;-D

    Dann erledigt sich vieles von selbst..und der Rest ist oftmals leichter zu stemmen.


    Die Familie ist wirklich beliebt wie Krätze im Ort.

    Ausziehen ist leichter gesagt als getan, wir hatten damals unser Haus neu gebaut und die bauten erst nach uns., Wir hatten den -Spaß also fast 20 Jahre lang täglich life und in Farbe...


    Die Krankenkassen machen bei uns zumindest null Probleme mit der Krankheit meines Mannes. Die haben noch nie nachgefragt wegen den Kosten o.ä.

    Wir haben erst letzes mal mit dem HA drüber gesprochen. Er sagte viele seiner Kollegen

    sagen von vorne herein, das ist der Kasse sicher zu teuer, oder das zahlt die Kasse nicht.

    Stimmt oft so gar nicht Man muss es aber richtig begründen, z.B. Vitamin D messen , genauso wie viele andere Sachen auch.


    Sämtlicher Pfusch wird auch anstandslos bezahlt. Wir haben hier grad ein akutelles

    Beispiel.


    Der 90 jährige der bei uns gestürzt ist hat nach Oberarmbruch eine Platte bekommen.

    War 2 Wochen im Krankenhaus und 3 Wochen auf Reha. Er klagte stets über sehr starke Schmerzen. 4 Tage vor Reha ende wurde auf Drängen meines Mannes ein Röntgenbild gemacht, :( Mein Mann fragte die Ärztin dort aber schon nach einer guten Woche, ob das mit den ständigen Schmerzen die gar nicht weniger werden richtig sein kann)

    Es waren alle 6 Schrauben locker und die Platte fast 1 cm vom Knochen entfernt. Die Reha wurde noch fertig gemacht??? und für weitere 5 Tage später ein Termin beim Operateur, gemacht erneutes Röngten, Platte und Schraube noch lockerer.

    3 Tage später erneute OP, jetzt wieder 2 Wochen Krankenhaus und 3 Wochen Reha. Lapidarer Kommentar. oh da haben wir wohl einen morsches Knochenstück erwischt.

    Der Mann hat einen Witwenbuckel, schweren Vitamin D Mangel und es merkt keiner, im OP dass das nicht halten kann, weil die Knochen total porös sind?

    Dummerweise ist er jetzt höchstwahrscheinlich Opiat/ Codeinsüchtig, denn er bekommt seit mittlerweile 6 Wochen täglich ne ordentliche Menge Das Krankenhaus hat ohne mit der Wimper zu zucken die Dosis der Reha fortgeführt und auch der Hausarzt (der sonst so gegen viel Tabletten im Alter ist) meinte, das wäre nicht so schlimm, er soll sie halt nicht so lange nehmen und hat ihm gleich ne Großpackung verschrieben...

    Deswegen bin ich der Meinung,wenn man wirklich Medikamente braucht, sollte man da

    mit Nachdruck drauf bestehen und auch druchaus mit der Kasse verhandeltn wenn es Sinn macht und auch die Ärzte sollten sich da auf dei Hinterfüße stellen.


    Dir einen wunderschönen Tag, viel Erfolg beim Malen und lasst es euch gut gehen*:)*:)

    Hallo toke,


    Gereiztheit, Agressivität und bei jedem Schmarnn hochzugehen wie da HB Männchen

    gehört leider auch manchmal zu den Wechseljahren. Noch dazu nervt es gewaltig,

    wenn man so wie du dauernd Blutungen hat.

    3 Wochen bis zum Arzttermin ist jetzt eine Überschaubare Zeit und wir hoffen alle mit dir,

    dass er/sie dann eine Lösung für dich findet.

    Bis dahin bleibt leider nur sich immer wieder zusammenreißen und durchhalten.

    Die Familie kann zwar einiges dafür tun, dass es entspannter abläuft, aber manchmal platzt selbst dem friedlichsten der Kragen mit uns Wechselweibern, das ist wohl fast überall mal der Fall. Also alles ganz normal..


    Auch dir einen schönen Samstag *:)

    toke

    Immerhin hattest du schon mal 5 Tage deine Ruhe vor der roten Erna. Nimm die Sachen einfach weiter- in 3 Wochen kann sich die Sachlage schon wieder gebessert haben.

    Und diese gereizte Stimmung ist leider wirklich normal. Bevor du deine Familie anschreist, sag dir: Es sind nur die Hormone, die anderen können nichts dafür- mach dann einfach eine Pause, er klär den anderen, was los ist, versuch, dich mal kurz zurückzuziehen, dann gehts wieder besser. Und nicht vergessen: das hört ALLES, ALLES bald komplett auf!!!:)^:)z:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    morgana

    Ja die Hascherln sind halt so, wie sie sind, da bin ich ziemlich schmerzfrei. Was mir eher Sorgen macht, ist der übereifrige Kollege, und ich muss seine Aktionen ausbaden, und am Ende werd u. U. ICH deswegen entlassen, weil der Kollege nur teilweise bei uns arbeitet. Wenn er sowas noch mal bringt, muss ich ihn mal ernsthaft auf den Pott setzen und ich hab eigentlich NULL Böcke, nicht nur die Hascherln, sondern auch noch den Kollegen zu erziehen. Denn der bleibt, die Hascherln gehen, und genau in ersterem liegt die Schwierigkeit. Demnächst kriegen wir eine neue Psychologin die einen handfesten Eindruck macht, die ich aber nach einem Vorstellungstermin naklar noch nicht einschätzen kann.

    Aber auch das ist ein Klassiker. Chefetagen packen immer total unharmonische Teams zusammen, damit diese auf keinen Fall eine einheitliche Front gegen die Chefetage bilden.

    Oft nehmen die meisten Leute solche Sachen wie gestern, persönlich, und gehn dann evtl auch noch beim Chef petzen, wenn sie mal von jmd wie mir nen Einlauf oder Nachhilfeunterricht kriegen. Also war ich gestern vorsichtig und hab versucht, taktvoll zu bleiben.

    Na gut. Ich hab jetzt mein WE und am Montag werde ich ja sehen, was passiert.

    ICH werde jedenfalls auf keinen Fall Abschlussberichte durchwinken, die zur Folge haben, dass das AA den Hascherln Arbeitsunwilligkeit unterstellt und denen dann die Stütze kürzt, weils dann richtig bergab mit denen geht, dann kommt von denen keiner mehr nach vorne.

    Die haben nicht die Power dazu, und dann tauchen sie ab - das hab ich dem Kollegen auch gesagt. Soll er mal ein bisschen an sich arbeiten. Er hat es mit halb Behinderten zu tun, die man nicht mit den Leistungs- Maßstab messen kann, den man bei gesunden und unbelasteten Leuten ansetzen kann. Vor allem sind die unfreiwillig bei uns und natürlich leisten sie Widerstand, das ist sogar sehr gesund - und das unterschätzt der gewaltig, er glaubt, mit ein bisschen Hokuspokus kann er das überspielen und dann selbst das Ruder in die Hand nehmen. Kann er aber nicht, denn die haben gute Instinkte und Reflexe. Das muss ich ihm vermutlich noch ein paarmal beipuhlen.

    Dann sieht er das "interessante Spannungsfeld" unseres Jobs, mit dem nach aussen hin oft geworben wird]:D]:D]:D]:D]:D]:D]:D

    Nicht zuletzt ist der Job für mich auch ein Experiment und auch ich hab meine Probezeit bis Ende Februar noch nicht überstanden und könnte immer noch jederzeit gefeuert werden, auch wenns gut läuft. Das Malefiz Spiel läuft eh weiter, weil ich nur einen Jahresvertrag habe. Wenn ich da weiterarbeiten will, bleibts eh immer spannend, weil es sein kann, dass sies nicht verlängern. Dann bin ich wieder so schlau wie im Juli, bevor ich jetzt da anheuerte...

    War also ganz gut, dass ich gestern gleich weiter gemalt habe, es wird immer besser. Vllt mach ich heute noch ein bisschen weiter.

    Eurem 90jährigen wünsch ich von ferne gute Besserung! Tja der Murks kommt, weil im KH aufgrund von Personalmangel alles zackzack gehen muss. Hach, da haben sie halt ne morsche Stelle erwischt...:=o:=o:=o:=okann ja jedem passieren... und das stimmt sogar, vor allem wenn man in Eile ist. Hoffentlich kriegt der arme Kerl die Sache wieder hin und passt in Zukunft schön auf, dass er nicht wieder hinfällt:)*:)*:)*:)*:)*:)*

    20 Jahr so eine Crash Family als Nachbarn, das ist ja mega- fies. Bei uns in der Gegend wechseln sie wenigstens immer mal, mal brüllt hier wer, mal da, mal tagsüber, mal nachts, immer der Reihe nach. Ich wohn mitten im BS- Kiez, hier ists ziemlich rustikal. Hier haust viel chaotisches Volk...:=o:=o:=o

    Ich wünsch dir noch einen netten Samstag*:)*:)*:)

    Hallo allerseits,


    Morgana bei mir habt die KK auch nie etwas erhoben, obwohl ich Botox injiziert bekam, dazu diese Pens gegen Migräne, das kostet auch einige Hundet Euronen, es ist mein Lufa der sich in die Hose sch... aber mit Dampf machen meinerseits geht es hoffentlich bald zur Therapie.

    Du hast recht die KK zahlen viel Müll für nichts und meistesn zu überteuert, man sieht es an deinem Beispiel mit dem aten Mann.

    Einfach weiter dosiert gerade bei Opiaten kann dies schnell zur Sucht werden.

    Hirnlos, auch die Ärzte die ihn behandelten, der alte Mann ist echt arm dran.


    Tesi, der Kollege ist auch nicht einfach, schießt quer und macht dir den Job schwer.

    Ich stelle mir immer vor, wie das auf mich wirken würde, so ein ununterbrochener Schwall an Worten, puh und das andere noch dazu, als Hascherl hätte ich auch keinen Bock drauf.

    Hallo Illy,


    ich habe auch das Gefühl dass dein Lufa die Hosen voll hat:_D

    Er muss es begründen, aber das sollte in deinem Fall nicht schwer fallen.

    Es wurde viel probiert und nichts hat so richtig geholfen, allenfalls Symptome gelindert.

    Sollte also kein Problem sein. Hast du dich schon entschieden ob Infusion oder Subkutan?

    Ich glaube die Entscheidung solltest du selbst treffen, der Lufa wird da nicht wirklich sicher sein, was er machen soll.


    Ich würde dir empfehlen erstmal ein paar Infsuionen mit der kleineren Menge,

    also max. 200 ml Infsuionslösung mit 20 g Immunglobulinen und

    schauen wie sich die Sache aufbaut. Vor der ersten Infusion Immunglobuline messen

    und direkt VOR der nächsten wieder. Das ist dann der Talwert.

    Dieser Wert sollte langsam und kontunierlich steigen. Der Zeitpunkt an dem du weitestgehend Infektfrei bist, ist der Talwert der nötig ist und nicht mehr unterschritten werden solle. Wobei man den noch etwas erhöhen sollte, denn wir haben festgestellt,

    wenn mal wieder ein Infekt auftritt, nehmen die Immunglobuline stärker ab in dem Zeitraum der Erkrankung, als wenn man nichts hat.

    ( Bei meinem Mann ist es leider so schlimm, dass sich pro Infusion grad mal 10 /mol aufbauen, der Rest wird wieder abgebaut, deswegen dauerte es Jahre bis die Werte dauerhaft hoch genug waren)

    danach ist subkutan durchaus eine gute Alternative, vor allem wenn man nicht soviel substituieren muss und den Spiegel ohne viel Aufwand konstanter halten kann.


    Das mit dem alten Mann ist echt schlimm. Seine Frau ist 92 aber noch recht fit.

    Mit den Ärzten usw ist total überfordert. Mein Mann hat eigentlich nichts zu sagen, aber

    er versucht es halt mit ihr zusammen. Dieses WE war sein Sohn samt Schwiegertochter (Betriebsärztin) da, die waren grade mal 20 Minuten zu Besuch beim Vater. Die Mutter meinte sie soll mal die Medis durchsehen und was ihre Meinung ist.. Antwort: Die Kollegen werden schon wissen was sie machen, das würde sie nie anzweifeln...aha...


    Vorhin haben wir mit ihm Telefoniert, er wirkt total sediert. klar bei den Mitteln..Keiner von den Ärzten will was über die Opiate hören,

    er kommt ja wieder auf Reha, also denken die Ärzte die werden das schon wieder ausschleichen...die wissen doch genau, dass der jetzt schon Entzugserscheinungen hätte.


    Schönes Wochenende*:)

    Hallo Testi,


    ich als Heimwerker denke ganz pragmatisch, Wenn ich in morsches Holz schraube, dann merke ich das doch. Also meine ich ein Chirurg, der zig Ops macht sollte das

    doch während der Op merken und richtig handeln.

    Dann noch die Reha, die wochenlang alles ignoriert, aber Opiate wie Bonbons verteilt.


    Naja hingefallen ist er nur, weil er nicht aufgepaßt hat. Er hat in der Weltgeschichte rumgeschaut, die Stufe übersehen und ist gestolpert.

    Sowas passiert einfach, aber dass nachher so gepfuscht wird ist schon krass.


    Manchmal hat uns diese Chrash Family amüsiert, die saßen oft beim Frühstück, hatten die Türe auf und haben sich die tollsten Sachen an den Kopf geworfen.

    Wir haben sogar manchmal direkt gelauscht;-D:_D

    Da kamen dann so Sätze zum Sohn... Du hast keine Freunde, und du findest auch keine.

    Du bist einfach zu blöd. zu faul, zu fett

    5 Minuten später erzählte sie beim Bäcker wie beliebt ihr Sohn doch ist und

    wias er alles tolles mit seinen Freunden unternimmt

    Der Sohn nannte seine Schwester grundsätzlich fette Sau und der Vater hieß alter Depp.

    (da waren die so 14-15 Jahre)

    Der Junior sollte mal im Verein Fußball spielen, die Mutter hat ihn schon beim FC Bayern gesehen und überall rumerzählt, wie toll er doch ist und sicher bald entdeckt wird.


    Dummerweise kannte ich den Trainer im Nachbarort gut und der erzählte mir, dass er ihn nach 2 Einheiten rausgeworfen hat, weil er kein Sozialverhalten hat und den Ball nicht hergab und einfach auf´s Tor stürmte.auch wenn es das eigene war, ;-D

    Das war aber nur das was man schreiben kann, da ging zum Teil noch ganz anders die Luzie ab. Die Kinder wurden psychisch fertig gemacht, und auch geschlagen.

    Es ging so laut zu, dass vorbeifahrende Radfahrer das Jungedamt informierten.

    Hat aber auch nichts gebracht. Es wurde erst besser als die Kids in die Lehre kamen.


    Ganz viel Spaß beim malen...*:)*:)

    Oha Morgana,


    das war ja eine Familie mit sehr guten Benimmregeln ( Achtung Ironie) das ist schon arg wenn die dann die Türen offen ließen und hatte man quasi Assi-TV live.

    Kann man gut drauf verzichten.


    Was die Tochter des alten Mannes betrifft ist auch schon frech.entweder ist sie überfordert oder was weiß ich.

    Als meine Mutter so schwer Krebkrank war habe ich immer die Medis durchgesehen und nachgefragt bei den Ärzten, wenn ich dann dort war.

    Meine Mutter hatte zur Zystostatika Therapie auch hochkalorische Ernährung bekommen, da sie sehr ausgemergelt war und nicht viel Essen konnte, ohne die Tüten und Säckchen hatte sie Medis bis unter die Zimmerdecke, mein Vater sagte zu dem Zeitpunkt, ich vertraue den Ärzten die wissen schon was sie machen tze.

    Und was das alles gekostet hat, wahnsinn, als meine Mutter gestorben ist, hatte mein Vater noch einiges an die KK abzubezahlen.


    Ich glaube mir ist das subkutane lieber. Erstmal werde ich wohl in der Lungenambulanz eingestellt, schätze ich mal und das sie mir das alles zeigen bis ich es selber kann

    Ich bin immer mehr angeschlagen, meine Nase ist intern schon blutig, es bröclet beim schneuzen mit blutigem Zeugs, wähhh, dazu ist der re Lympfknoten am Hals leicht geschwollen. Wenn es bis Montag nicht besser sit, dann bekomme ich AB, was ich abe rnicht möchte.

    Werde nochmal inhalieren und Emser Tabletten lutschen.


    Mein Mann hat heute gekocht, Karfiollaibchen, sind in DL Blumenkohlbällchen oder Blumenkohl-Frikadellen, mit einer Schnittlauch Sauce, sehr sehr lecker.

    Hallo Illy,


    wenn du subkutan machen willst, bekommst du natürlich eine genaue Einweisung.

    Die Handhabung wird dir gezeigt und erklärt und die ersten male machst du das dort vor Ort.oder zumindest zusammen mit jemandem der das kann und dir zu Seite steht.

    So wird es zumindest bei uns angeboten.

    Erst wenn alles klappt, machst du es zu Hause alleine.

    Eingestellt wird da nichts. Du bekommst die Menge die die Ärzte für richtig halten

    und auch den Abstand zwischen den Immunglobulingaben gesagt. man muss erst rausfinden wie dein Körper reagiert und die Immunglobuline aufnimmt.

    Es gibt keinen vorgefertigen Wert..das ist try und error.

    Auch die Sache mit dem Antibiotika wirst du anders sehen lernen (müssen)

    Es gehört zu den Behandlungsleitlinien bei CVID Antibiotika zu geben.

    Das ist leider so. Auch mit der Substitution von Immunglobulinen. Natürlich werden die Infekte damit um ein zigfaches weniger. Mein Mann hatte vorher 10-12 mal Antibiotika pro Jahr. Jetzt noch 1 mal im Schnitt. Aber ganz ohne geht es nicht.


    Über die 4 Kinder von den alten Leutchen rege ich manchmal auch richtig auf.

    Aber es nützt nichts, wenn man was sagt, bekommt man nur zu hören, wie sehr sie sich freuen, dass sie mal vorbeikommen und dass die doch alle soviel zu tun haben und sich entspannen müssen wenn sie schon mal frei haben.

    Die jammern alle schon zur rechten Zeit, damit die Eltern nicht auf die Idee kommen,

    dass die was übernehmen könnten.


    Wir haben bei der Krebserkrankung meiner Mutter sämtliche Behandlung abgelehnt.

    Keine Op, Chemo Bestrahlung. Auch die Suche nach dem Primärtumor haben wir abgebrochen. Worin sollte da der Sinn sein, wenn Darm, Leber, Lunge und die Knochen voller Krebs und Metastasen sind.

    Sie selbst wollte es so und wir haben sie unterstützt. Zum Glück hatte sie keine Schmerzen und konnte bis zum letzten Tag selber essen. Dafür bin ich heute noch dankbar.

    Sonst wäre das alles natürlich nicht möglich gewesen.
    Dafür wurden wir massiv bedrängt und sogar bedroht, . Von Ärzten, von Angehörigen und von Leuten denen es gar nichts angeht.

    Dass wir gar nicht wollen, dass sie wieder gesund wird usw. Das war richtig heftig.


    Ich bin neulich mit dem Hund an der netten Familie vorbeigegangen, da haben sie wieder mal gestritten wie die Wahnsinnigen. Unser Hund war total erschrocken, der wollte gar nicht mehr weitergehen..dachte mir, das läuft ja immer noch???

    Hallo Morgana.

    Der Arzt hat mir das mit dem AB am Donnerstag so erklärt.

    Erstmal wird geschaut ob man den viralen Infekt mit natürlichen Mitteln weg bekommt

    Dann, wenn es nicht besser wird, gibt man noch mal etwas dazu. Wenn es innerhalb einer Woche nicht weg ist, dann beginnt er mit der AB-Keule.


    Ich habe heute in der Tageszeitung und im Radio gehört, das hier in Österreich Engpässe zwecks Medikamenten ist. Ob es einfache Mittel sind wie Aspirin oder Medikamente die schwerer zu bekommen sind, Klasse oder?


    Meine Mutter und mein Vater wollten alle moeglichkeiten ausschöpfen um den Krebs zu besiegen.

    Sie hatten beide eine sehr starke Hoffnung, das, sie wieder gesund wird, daher hat sie sehr viel an Medikamenten probiert. Zudem war sie lange Zeit in dem Krankenhaus wo ein Bruder eine Station als Krankenpfleger leitet, er hat sie auch noch mal bestarkt. Da ich ja sehr weit weg wohne, konnte ich nur die Medikamente sehen und mit den Ärzten reden, ich war aber oft dort vom normalen Spital Aufenthalt, dann auf die palliative, wo ich vorgesrochen habe, damit ich ruhigen Gewissens abreisen konnte

    Hallo Illy,


    stimmt so macht man das im Normalfall. Wir haben das auch so gemacht am Anfang.

    und versuchen es jetzt noch immer wieder. Leider funktioniert es zu 95% nicht.

    Am Anfang denkt man 2-3 Tage. super, diesmal kriegen wir das so in Griff.

    Es scheint eine Besserung zu geben. aber dann verschlechtert es sich meist doch wieder.

    Und wie gesagt, bei CVID gelten ganz andere Vorgaben für Antibiotika als bei in der Hinsicht gesunden Menschen. Es gibt nicht wenige mit CVID die sogar eine durchgängige Antibiotikaprophylaxe trotz Immunglobuline erhalten, weil es ohne einfach nicht geht.

    Wir warten max.2-3 Tage und wenn dann nicht eine signifikante Besserung eintritt gibts Antibiotika. Es nützt nichts, man schädigt nur die Bronchien und Lunge weiter, wenn man abwartet. Ich kann verstehen, dass das für dich schwierig zu akzeptieren ist..

    da es überall heißt Antibiotika ist schlecht und man sollte es meiden

    wenn es irgendwie geht.


    Bei uns sind schon seit längerer Zeit Medikamente nicht vorrätig.

    Ich hatte neulich ein Rezept für Antibiotische Augensalbe...nicht lieferbar.

    Selbst Globuli für den Hund habe ich nicht gleich bekommen.

    Ibuprofen hatte einen Engpass usw.


    Deine Eltern sind den für sie richtigen Weg gegangen. und das ist auf jeden Fall richtig.

    Sie hatten Hoffnung und das war in ihrem Fall das wichtigste.

    morgana

    Das ist ziemlich heftig, wie es mit deiner Mutter gelaufen ist:°_:°_:)_:)_:)_

    Ich kann absolut nachvollziehen, was mit solchen Sachen angesagt ist - ich hab beide Eltern, meinen Schwager und auch die Schwiegereltern sowie einige andere durch Krebs verloren.

    Ab einem bestimmten Stadium (eben wenn man schon mit Metastasen vollsteckt) halte ich es auch für sinnlos, sich da noch die strapaziösen und ach gefährlichen (!) Behandlungen und OPs anzutun, wenn man das Unvermeidliche eh nicht mehr verhindern kann. Ich würde lieber meine Lebensqualität bis zuletzt erhalten wollen, und wenn ich bis zuletzt selbst essen und das geniessen kann, ist das wertvoller, als mich mir diesen Behandlungen abzuplagen, deren Ausgang eh ungewiss ist. Besser ists dann wohl, wenn man auf dem letzten Meter seine Ruhe hat...:)-

    Zitat


    Dass wir gar nicht wollen, dass sie wieder gesund wird

    Diese seltsamen Reaktionen der Leute hab ich auch schon erlebt:)z

    Ich glaube, einige Leute reagieren so, weil sie das Thema nicht ertragen können. Die können nicht ertragen, dass das Leben auch in unserer modernen Welt endlich ist und die Medizin Grenzen hat.

    Diese "du musst kämpfen" oder "Bitte bleib bei uns" Parolen finde ich in solchen Fällen unerträglich, und würde selbst sowas nicht hören wollen. Was soll man kämpfen, wenn es keinen Sinn hat? Ist es dann nicht besser für einen Kranken, einfach nur Beistand zu haben und nen Doc, der dafür sorgt, dass man nicht leidet?

    Gut, dass ihr eurer Mutter Beistand geleistet hab und sie unterstützt habt, denn damit sind ihr viele sinnlose Strapazen erspart geblieben:)z:)_:)*:)- und die anderen Leute sollten einfach mal genauer über sowas nachdenken.

    Illy

    Ich glaube, jeder hat seine eigene Art, im Fall einer Krebserkrankung mit so der Situation umzugehen. Wer Hoffnung hat, dem sollte man seine Behandlungswünsche auf keinen Fall verweigern. Jede Art, damit umzugehen, ist richtig, das ist ja auch immer von der Person abhängig.

    Meine Mutter war zuletzt auch in einem Hospiz, und da hatte sie es sehr gut. Man hat sich unglaublich lieb und gewissenhaft um sie gekümmert, sie hatte einen Pfleger allein für sich. Er und seine Ablösungen haben ihr die Wünsche von den Augen abgelesen! So hätte ich es selbst NIE hingekriegt.

    Und mich hätte sie in der Sit. auch nicht wirklich begrüsst, sie wollte weder mir noch meinen Geschwistern zur Last fallen. So war die Situation immer wenigstens halbwegs normal, wenn wir sie besucht haben.

    Das hat viel dazu beigetragen, dass ich kein schlechtes Gewissen habe, es ist alles schon traurig genug, gell... ich hoffe, dass du auch kein schlechtes Gewissen hast:)*:)*:)*:)*:)*:)-:)-:)-

    Und die böse Nase? Es hilft, wen man sich in der Apo eine Nasensalbe zur Befeuchtung bestellt, dann geht das mit dem Schorf weg:)zBei mir hilft das sehr gut, ich hab das öfter mal allergiebedingt, so eine verschorft/blutige Nasenschleimhaut...:-p

    guten Morgen TestARHP


    ich war manchmal total wütend auf die Leute die uns so angegangen sind.

    Dann dachte ich mir, die wissen es halt nicht besser oder sind hilflos.
    Wir haben uns auf solche Gespräche nicht mehr eingelassen.

    Es war auch keine lange Zeitspanne, denn wir haben niemandem gesagt, dass sie Krebs im Endstadium hat. Sie war 1 Woche im Krankenhaus, mit Verdacht auf Entzündung. Das hatte jemand beim Besuch mitbekommen und wir haben es dabei belassen.


    Sie wurde dann in ein anderes Krankenhaus verlegt, und als sie mit meinem Mann dort ankam, traf er einen Arzt mit dem er früher schon Rettungsdienst gefahren ist.

    Nachdem er sich alle Befunde angesehen hatte nahm er ihn beiseite und sagte, nimm deine Schwiegermutter mit nach Hause.

    Es macht gar keinen Sinn irgendwas zu operieren oder was auch immer.

    Wenn irgendwelche Komplikationen auftreten sollten, könnt ihr jederzeit Tag und Nacht sofort kommen, aber sonst macht ihr eine schöne Zeit.

    Das sage ich dir als Freund, als Arzt darf ich es nicht. Rede mit ihr, ich komme 20 Minuten wieder vorbei, dann besprechen wir zusammen was das beste sein wird.


    Erstaunlich war einige hatten später sogar den Mumm mir zu sagen, dass es falsch war was sie uns vorgeworfen haben und dass wir total richtig gehandelt haben.:)^

    Auch unser Hausarzt äußerte manchmal leichte zweifel. 6 Jahre später bekam sein eigener Bruder Darmkrebs mit 52. Sie zerrten ihn durch alle nur möglichen Behandlungen, leider erfolglos. Vor kurzen sagte der Doc.. Ihr hattet vollkommen recht bei eurer Mutter, wir wollten oder konnten das beim Bruder nicht einsehen., von den 5 Monaten die ihm noch blieben war er 4 entweder im Krankenhaus, bei der ambulanten Chemo oder er hing über der Kloschüssel vor lauter Übelkeit.

    Mutter verweigerte jegliche Medikamente, ihre grauste einfach davor.

    Sie würgte schon, wenn sie die nur sah und hatte auch ohne keine größeren Probleme.

    Also haben wir es gelassen. Wir haben sie überall mitgenommen wo sie mitwollte.Haben sie dorthin gefahren wo sie gerne nochmal hinwollte Sie bekam zu essen und zu trinken was ihr gerade schmeckte. Sie wollte an dem Tag als sie friedlich einschlief zu Mittag mit meinem Mann zusammen eine Maß Bier trinken. Das haben sie dann auch gemacht...

    Und bis heute sagen wir , wir haben alles richtig gemacht und hatten noch eine schöne Zeit zusammen an die wir gerne zurückdenken auch wenn sie schon so krank war.


    Schönen Sonntag und viel Spaß beim malen...ich habe gestern abend mal reingeschaut, es wächst und gedeiht dein Wandgemälde...und es sieht schon super aus*:)*:)