Dauerblutung Wechseljahre

    Hallo,


    ich bin 47 und seit ca. 3-4 Jahren extrem im Wechsel. Dauerblutung ca. 4-6 Wochen lang teilweise sehr stark mit Schleimhautabsonderung und Kloakel. Laut meinem FA immer alles im grünen Bereich. Ende Dezember 2015 war Schluss mit der Menstruation, komisches Gefühl, ungewohnt, denn man findet sich damit ab und lernt im Alltag mit den Dauerblutungen umzugehen. Nach 8 Wochen ohne Blutung dachte ich mir juhuuuu endlich alles hinter dir. Vorfreude zu groß. Anfang September ging es wieder los, mein FA wie immer alles im grünen Bereich. Hatte die letzten Tage sehr starke Blutungen und hab mir Styptysat Plus zur Blutstillung besorgt. Nach einem Tag merkte ich die Blutung wird schwächer. Kann das sein? Wirken die so schnell? Hat jemand Erfahrung mit Styptysat Plus?


    Liebe Grüße


    DannUsch

  • 11 Antworten

    Ich würde es gar nicht zulassen, so lange zu bluten.


    Hatte das auf mal. Dazu einen idiotischen FA. Der quakte auch davon, da ist alles ok.


    War es nicht . Immer schön übersehen: winziger Polyp, der nett vor sich hinblutete.


    Man kann den Uterus spiegeln lassen, dann die Schleimhaut veröden lassen und dann ist wirklich Sense mit Blutung. Welch eine Erleichterung....

    Hallo *:)


    ich wurde ja paar mal untersucht. Warum irgendwelche Hormone oder Chemiebomben zu mir nehmen, oder unnütze Eingriffe, wo mir gesagt wird dass es danach auch nicht 100% vorbei ist.


    Ich hab nun mal das Problem, jeder durchlebt die Wechseljahre anders...Ich nehme das volle Programm mit.


    Das Styptysat wurde mir als alternative zu einem chemischen Blutstiller von meinem FA empfohlen, hätte dies keine Wirkung gezeigt, hätte ich ne Ausschabung bekommen.


    Ich werde mir aber noch eine zweite Meinung einholen, schaden kann das nie. :)^


    Was den Eisenmangel betrifft, ist es so, dass ich mich schon immer sehr gesund ernähre und auch sehr viel eisenhaltige Nahrung zu mir nehmen, incl. Eisenblut zur Nahrungsergänzung, da ich einen sehr anspruchsvollen Job habe der mir viel Power kostet.


    Liebe Grüße


    DannUsch @:)

    Denk bitte mal über eine Entfernung der Eierstöcke nach. Dauerblutung ist nicht nur lästig, sondern kann richtig krank machen und muss nicht sein. Es sei denn, man verweigert alle medizinische Maßnahmen. Es gibt soviele Diabetiker oder Schilddrüsenkranke - die leben nur noch dank künstlicher Hormone. Und das ist nur ein Teil der Leute, die Hormone benötigen. Ich schließe mich BenitaB. an.

    Hallo...ich bin jetzt circa 6..7 Jahre in den Wechseljahren...meine Blutung ist noch nie ausgeblieben..Habe mit knapp 40 mein Kind bekommen...Seit 3..4 Monaten habe ich perverse Gelenkschmerzen..Vor allem im Hüftbereich..nunja..Diesen Monat dann 4 Tage meine Tage gehabt..mich gefreut..hey es wird weniger...6 Tage Pause..und nun blute ich seit 6 Tagen wieder und es sieht nicht nach einem baldigem Ende aus...ich lasse mir Montag Blut abnehmen und werde auch meinen Frauenarzt aufsuchen...Ängste plagen mich...vor Allem..Nachdem ich hier so Einiges gelesen habe.. %-| Werde bald 46 und sehne mir die Blutungspause herbei...weil durch die WJ mein Immunsystem auch im Keller ist..LG

    Hallo zusammen,


    ich bin auch der Meinung, man kann sich helfen lassen, wenn die Beschwerden einfach zu belastend werden. Jedoch würde ich das nur mit Absprache meines Gynäkologens tun.


    Meine Beschwerden waren vor allem diese lästigen Hitzewallungen, die manchmal alle halbe Stunde gekommen sind. Vor allem nachts war das schrecklich. Beim nächsten Termin bei meinem Gyn haben wir dann ausführlich darüber gesprochen. Zuerst versuchte ich es mit pflanzlichen Produkten wie Mönchspfeffer, Rotklee und Soja. Leider war der Erfolg mäßig und hilt nicht lange an.


    [(...) Werbung]


    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Termin am Montag. Nur keine Angst, Hormone sind nicht so schlimm wie ihr Ruf!


    Viele Grüße

    Ich würde an deiner Stelle auch mal das Thema "Ausschabung" in Betracht ziehen. Derart langwierige Blutungen sind nicht gesund für deinen Körper. Finde auch die Aussage deiner FA, es wäre "alles im grünen Bereich" ziemlich bedenklich. Evtl. mal über einen Arztwechsel nachdenken?