Gelenkschmerzen

    Vor ca. 1 Jahr fing es an. Mir schmerzten zuerst die Hüften, dann nach einiger Zeit ein Knie, seit ca. 2 Monaten sind noch die Schultern dazugekommen. Jetzt kann ich nicht mehr auf der Seite einschlafen. Ich bin weiblich und 48 jahre alt. kann das vielleicht mit den Wechseljahren zusammenhängen? Da hab ich nämlich auch seit ungefähr diesem Zeitraum Probleme. Hab Hormone verschrieben gekriegt und vertrag sie nicht. Übelste Nebenwirkungen.


    Hat jemand Tipps, was ich tun kann?

  • 13 Antworten

    begin

    ich habe genau das gleiche problem wie du mit den gelenken. es fing alles erst harmlos an, wurde dann immer schlimmer, mittlerweile tut mir so gut wie alles weh. ich kann nachts auch oft nicht schlafen, weiß nicht wie ich liegen soll. ich denke aber auch, dass es durch die wechseljahre gekommen ist, in denen ich jetzt seid geraumer zeit stecke. mein arzt wollte mir auch so ein hormonpräparat verschreiben, hab ich aber gar nicht er genommen. ich nehme im moment nichts, ausser schmerztablette, wenn ich es mal einen tag kaum aushalten kann:-/

    Hormone ---

    --- helfen wahrscheinlich nicht bei Gelenkschmerzen. Ich selber muss (einer Krankheit wegen) seit 20Jahren Oestrogen einnehmen und habe dennoch Gelenkschmerzen. Bin jetzt 58 Jahre alt und die WJ sollten eigentlich schon durch sein...


    Ich vermute, dass "abgenützte" Gelenke diese Schmerzen verursachen und das Ganze gehört auch in den rheumatischen Formenkreis.


    Mir hilft: vor dem Zubettgehen ein heisses Vollbad. Der ganze Körper entspannt sich wunderbar und ich schlafe wie ein Herrgöttchen.


    Ferner besuche ich wöchentlich eine Gymnastikstunde, die speziell für Leute mit Gelenkschmerzen ist. Schön durchbewegte Gelenke, deren Muskeln nicht schlaff werden, tun weniger weh.


    Ich bin drauf wie der Teufel, dass ich kein Übergewicht bekomme - damit meine Gelenke nicht noch (zuviel) Fett herumtragen müssen. (Bin mit 1.65 und 68Kg hart an der Grenze, die ich tapfer verteidige...)


    Und wenn ich "ganz arm dran" bin und an den Schmerzen verzweifle, mache ich "eine Kur" mit Tabletten (Wirkstoff Brufen), die mir der Arzt verschreibt. Das ist ein- oder zweimal im Jahr.


    Grauamsel

    Wenn es Arthrose sein sollte

    dann empfehle ich aus eigener Anschauung eine Behandlung mit Trinkgelatine. Meine Frau hatte lange Jahre Arthrose iim Knie- und im Schultergelenk. Sie trank (und trinkt heute noch) jeden Tag ein Glas mit Trinkgelatine. Es wirkt Wunder!

    Holt euch doch mal Rheumatropfen Nestmann 150 in der Apotheke, das ist ein homöopathisches Mittel und hilft mir ganz gut, wenn ich mal Muskel- und Gelenkbeschwerden habe. Außerdem wird es besser, wenn ich das Heilwasser Hirschquelle trinke.

    ihr müsst die Trinkgelatine ungefähr drei Monate mit täglich einem Glas trinken, bevor eine Wirkung eintritt. Dann täglich ein Glas, das reicht. Wenn jemand die Marke wissen will, schick einfach ne PN, dann gibt es Antwort.

    Also das mit der Gelatine habe ich auch eine Zeit lang probiert. Anfangs hat es geholfen, aber irgendwann nicht mehr.


    Ich bin dann einen unüblichen Weg gegangen und habe mir das homöopathische Mittel Vermiculite besorgt. Das hilft sehr gut. Mir jedenfalls. Vermiculit (ein Mineral mit sehr interessanten Eigenschaften, guckt mal bei Tante Wikipedia) wird in der Tiermedizin schon seit langem gegen Gelenksachen benutzt. Daher dachte ich, als homöopathische Zubereitung probier ich es mal aus. (das gibts bei http://Remedia.de)


    Noch ne Bemerkung zu "Hormonstatus bestimmen": Das ist eher eine zweifelhafte Diagnostik, weil der Hormonpegel ständig schwankt. Er ist morgens anders als abends und heute anders als morgen. Das sagt nicht viel aus (dient aber oft als Argumentation, um Hormone zu verordnen...)


    LG

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