das grenzt ja schon an fanatismus

    was du hier betreibst maxi. lass es gut sein.


    [Bezieht sich auf zwischenzeitlich gelöschte, am Thema immer mehr vorbeigehende Beiträge]


    du verunsicherst mehr als dass du hilfst. such dir ein eigenes forum, da kannst du dich austoben, ohne jemandem schaden zuzufügen. es reicht!!! echt! auf wiedersehen!!! und nimm deine ganzen bücher gleich mit!

    Maxi.48

    Könntest du dich vielleicht mal in die Faden-Eröffnerin einfühlen? Sie suchte hier Erfahrungsaustausch mit Frauen die die selbe Oparation wie sie gemacht haben. Sie hat die OP bereits gemacht. Was nützt es ihr deine negativen Zitate hier zu lesen? Sie kann die OP nicht mehr rückgängig machen, sie wird sich sehr wahrscheinlich durch deine Zitate hier sogar noch schlechter fühlen! Ist es dass was du möchtest? All deine Antworten verfehlen das Thema und denke bitte mal an Papillon.

    Maxi

    *:) Nu hackt doch nicht alle auf Maxi rum. Sie will doch nur zeigen, dass sie des Lesens mächtig ist und das ist doch durchaus positiv zu werten. Auch ihre PC-Kenntinisse mit all den Links und Zitaten sind nicht zu verachten. Ich bin darin nicht so firm.


    Wohl aber kenne ich als Betroffene mich mit GM-Entfernug aus und dem dazugehörigen Leidensdruck. Deshalb melde ich mich auch zu Wort. Nun laßt Maxi doch lesen, zitieren und schreiben und wir befassen uns mit den Dingen, die wir durch Erfahrung weitergeben können. Wobei ich in diesem Faden auch nicht wirklich mitreden kann, da meine Eierstöcke erhalten gebleiben sind. Dafür allerdings bin ich auch sehr dankbar, da ich die Folgen als sehr viel umfangreicher einschätze.


    Übrigens, ihr wißt doch, dass es Menschen gibt, die brauchen Aufmerksamkeit um jeden Preis. Wenn es gard keine positive gibt, ist negative auch recht. Da hilft nur ignorieren. In disesem Sinne alles Gute den Betroffenen!


    lg Bine@:)

    faden trennen

    Hallo,


    ich sehe, dass es hier eine Pro und Kontra-Fraktion gibt. Ich fände es gut, wenn man einfach sich in unterschiedlichen threads findet.


    Klar, ich kann niemandem, der ein Organ warum auch immer, verloren hat, dieses wieder einreden. ABER... der eine findets gut und ist positiv drauf, der andere hat Probleme.


    Hätte ich nun Probleme, wäre es mir unangenehm, wenn ich von allen lesen müsste, wie toll es doch ohne dies zu leben ist, ich selber es aber nicht hinkriege.


    Von daher fände ich es geschickt, wenn die einen sich im "lieber ohne" die anderen im "leider ohne" thread austauschen. Natürlich kann man auch mal springen, aber bitte unter Berücksichtigung der Richtung.


    Oder fändet ihr es toll, wenn ständig jemande im losen thread rumflennt wie schlimm es ist. Genauso ist es hier.


    Findet aulina mit LG

    Aulina

    *:)Im Prinzip ist es richtig was du vorschlägst. Nur geht es hier ja gar nicht um positives und negatives im Rahmen der GM-Entfernung. Hier soll sich ja um die zusätzlich entfernung der Eierstöcke ausgetauscht werden. Und da können eh die wenigsten von uns mitreden.


    Aber laßt euch von meiner Meinung nicht beeinflußen. Ich hab meine Eierstöcke noch und maße mir deshalb nicht an in die eine oder andere Richtung mitzureden. Ich habe mich nur mal wegen Maxi eingeklingt, die ja nun gelöscht ist. Alles Gute jeder einzelnen von euch!@:)


    Bine

    @bine

    Hallo,


    ich habe noch alles, in sofern dürfte ich gar nicht mitreden.


    Ich will es mal an einem weniger explosivem Körperteil erklären. Als ich Kind war, wurden Mandeln ratzfatz entfernt, weil man damals Mandeln auch keinen Sinn gönnte. Im zarten Alter von ca. 9 Jahren wurde mir erklärt, dass meine Mandeln nix taugen und sowieso bald rausmüssen. Ich hatte damals Ohrenschmerzen, aber ein HNO guckt sich halt auch HN und nicht nur O an.


    Ich habe meine Mandeln heute noch. Ich hatte auch noch nie Probleme damit. Wäre ich nicht am Wochenende mit Ohrenschmerzen zum Notarzt gekommen, wären sie gewiss schon draußen. Heute misst man Mandeln mehr Anerkennung zu. Man kann zwar gut ohne leben, aber mit ist besser.


    Und genauso sehe ich es in der Gynäkologie. Man ist einfach zu schnell am Entfernen dabei. Man sieht die Organe zu schnell als überflüssig.


    Aber überflüssig ist keines unserer Organe. Natürlich gibt es Anzeigen, wo eine Entfernung der einigste Weg ist. Aber so wird nicht gehandelt, aus welchen Gründen auch immer. Und das ist falsch. Ich wünsche mir, dass jede Frau, die Probleme hat, auch eine Antwort findet. Und nicht als einzigsten Weg sieht "raus damit, ist ja für nix mehr nütze". Ich wünsche mir, dass Frauen von den verschiedenen anderen Methoden erfährt, die es ggf. gibt. Bei Krebs wüsste ich persönlich jetzt keine. Aber es ist nicht immer notwendig alles zu entfernen. Und selbst, wenn es notwendig war, kann Frau doch Probleme haben.


    Darf man dann nicht sagen... ich fühle mich schlecht, mir geht es nicht gut?


    Muss frau immer so leidensfähig drauf sein, auch wenn es ihr schlecht geht, zu bejubeln?


    Bei uns sagt man zu dieser OP... die wurde ausgeräumt.


    Ich kenne eine Frau, die große Problem hatte. Ihr wurden zwar "NUR" die Eierstöcke entfernt, aber sie hatte mit unentdeckten Blutergüßen wahnsinnige Probleme.


    Darf man denn nicht sagen, dass man probleme hat?


    Das sollte man dann aber schon erwähnen, im Untertitel.


    grüße


    aulina

    aulina...,


    es geht nicht darum, dass eine Frau nicht sagen darf, wenn es ihr nach einer OP nicht gut geht. Es geht hier in diesem Faden auch nicht um GM raus oder nicht, sondern darum, dass wirklich eine Total-OP stattgefunden hat. Dass man sich als Frau danach anders fühlt als nach einer "Nur-GM-OP", liegt wohl auf der Hand. Es geht den meisten hier einzig und allein um die polemischen Beiträge von maxi, die für keine der Frauen einen Rat hat, sondern immer nur die negativen Folgen einer GM-Entfernung aufzeigt. Fragen nach eigenen Erfahrungen beantwortet sie grundsätzlich nicht. Sie lässt nichts gelten, was nur ansatzweise für die OP spricht. Und männliche Ärzte sind ihrer Meinung sowieso das Allerletzte :(v:(v. Papillon und anderen Betroffenen ist mit den Beiträgen von maxi sicher nicht geholfen worden. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Frauen schon eine Menge Lektüre hiner sich haben, um sich schlau zu machen. Hilfreich ist m.M. einzig der Austausch mit anderen Frauen. Und da wäre wohl die Eröffnung eines neuen Threads hilfreich. Auch wenn das Wort "Kastration" viele abschreckt: Es ist, wenn die Eierstöcke entfernt worden sind, leider zutreffend. Und wenn du im Faden "Gebärmutterentfernung vaginal" liest, dann weißt du, dass viele Frauen nach Alternativen suchen und sich nicht mal eben so die GM entfernen lassen. Und auch da schreiben Frauen von Problemen, die sie haben. Dafür ist der Faden ja auch da.

    Zitat

    Ich kenne eine Frau, die große Problem hatte. Ihr wurden zwar "NUR" die Eierstöcke entfernt, aber sie hatte mit unentdeckten Blutergüßen wahnsinnige Probleme.

    Ich nehme mal an, dass die Probleme nicht nur durch die Blutergüsse verursacht werden. Mit dem Entfernern der Eierstöcke hätte ich auch sehr große Probleme. Das kann mit der Entfernung der GM m.E. nicht verglichen werden.


    Ich finde es immer schade, dass Frauen, denen die GM entfernt wurde, nicht zugestanden wird, dass sie über diese OP froh sind. Viele empfinden die GM nur noch als Belastung, die ihnen ein lebenswertes Leben verwehrt. Wenn sie sich dann zu einer OP entscheiden, ist es ihre Angelegenheit. Leider wird den Frauen dann eingeredet - und meistens von Leuten, die mit der GM keine Beschwerden haben :-/ -, dass ihnen ein wichtiges Teil fehlt, um als Frau glücklich zu sein. Vertraut einfach mal den Frauen, dass sie verantwortungsvoll mit ihrem Körper umgehen. Sicher geht nicht jede OP zur Zufriedenheit aus; aber das ist mit allen OP's so, nicht nur im gynäkologischen Bereich.


    LG Petra

    @ :)

    Man sollte jede Frau mit Ihren Problemen oder Ihrer Erleichterung annehmen.


    Die Entfernung der Ovarien ist in der Tat nicht mit der der GM zu vergleichen. Die resultierenden Probleme können in beiden Fällen massiv sein, sind aber unterschiedlicher Natur.


    Es ist gut und schön, wenn eine Frau nach der Entfernung eine Verbesserung ihrere Lebensqualität verspürt. Genauso muss man es respektieren, wenn andere darunter leiden. Es sind nunmal nicht alle gleich und nicht bei jedem verläuft der Eingriff gleich problematisch oder unproblematisch.


    Mir widerstrebt die Verallgemeinerung hier. Man sollte jede Frau mit Ihrem Problem als Individuum ernst nehmen

    ariane,

    Zitat

    Mir widerstrebt die Verallgemeinerung hier. Man sollte jede Frau mit Ihrem Problem als Individuum ernst nehmen

    Ich weiß nicht, wen genau du meinst. Ich bin der Meinung, dass die von dir genannte Verallgemeinerung jedenfalls aus meinem Beitrag so auch nicht hervorgeht.


    Gruß Petra

    :-o:-o:-o:-o:-o:-oWas ist denn hier los? Bin vor einem Jahr op worden und mir geht es seid dem gut.Wusste vorher vor schmerzen nicht mehr was ich machen sollte. Nun dachte ich seh hier auch mal rein aber hier gehts ja ab.......schnell wieder weg zu den anderen.:=o:=o:=o*:)*:)*:)*:)*:):-o:-o:-o>:(

    sunnygirl2

    entschuldigt wenn ich mich hier einklinke, aber die aussage von sunnygirl2 hat mich aufgeschreckt.


    meinst du das jetzt positiv oder negativ? was ist denn anders? gravierend?


    mir wurde die GM vor vier wochen entnommen.........


    über eine antwort würd ich mich freuen - DANKE :)^


    hoellenweib

    Ein Problem hier ist auch das kein klarer Unterschied gemacht wurde, wenn nur die Gebärmutter entfernt wurde, oder wenn die Eierstöcke entfernt wurden.


    Eine Entfernung der Eierstöcke zieht bei vielen Patientinnen massive Beschwerden mit sich, da nunmal die ganze dort stattfindende Hormonproduktion zusammenbricht. Gerade Östrogenmangel führt zum Beispiel zu Depressionen. Es treten schlagartig Wechseljahrsbeschwerden auf und das nicht wie sonst allmählich, sondern schlagartig.


    Wer unter hohem körperlichem Druck die GM entfernen läßt wird froh sein die Beschwerden los zu sein. Für manche Frauen bedeutet es einen psychischen Druck, die GM verloren zu haben. Ich würde das für mich anders sehen, da ich mit der GM nicht die Weiblichkeit verbinde, sondern es für mich schlicht ein Organ ist und hormonproduzierende Organe für mich eine viel höhrere Gewichtung haben, da sie tatsächliche Auswirkungen auf das Geschehen im gesamten Organismus haben. Die weiblichen Hormone haben auf mich stärkeren Einfluss.


    Auch würde ich mehr drunter leiden, wenn man mir die Brust entfernen wollte, da es für mich ein sichtbares Zeichen meiner Weiblichkeit ist - das ist aber lediglich meine Einstellung zu meinem Körper und ich erwarte nicht, das andere Frauen das auch für sich so sehen.


    Und trotzdem finde ich,das man die Frauen, die eben unter der GM Entfernung leiden unterstützen sollte. Jede Frau hat ein Recht mit ihren Sorgen und Ängsten ernst genommen zu werden.