Christine61, Andrea A

    Christine61 ...hatte vor der OP angst danach keine richtige frau mehr zu sein, aber das ist wirklich nur eine kopfsache!!!!!!!!!


    Mit welcher Selbstverständlichkeit schreibst du so etwas...


    Sicher ist es bei einigen "NUR EINE KOPFSACHE", selbst wenn, hat niemand das Recht das so einfach abzutun.


    Was ist mit den Frauen bei denen es nicht "mit dem Kopf getan ist"?


    Manche sollten sich mal überlegen das damit manche Frau noch mehr verunsichert wird.


    Andrea A ... es gibt doch einen " Gebärmutterentfernung"Pfad. Wende dich doch dorthin. Dort gibt es eine Menge Frauen die gute Erfahrungen gemacht haben.


    Ruhigen Abend noch Fussel

    Komplett-Kastration - GM-Entfernung

    Ich finde, hier verwechseln einige etwas:


    Bei einer Kastration werden die Eierstöcke mitenfernt, was heißt, dass die weibliche Hormonproduktion komplett eingestellt wird. Da kann ich mir vorstellen, dass Frauen massive Probleme haben und außerdem sofort in die WECHESLJAHRE kommen, wenn sie keine künstlichen Hormone zu sich nehmen.


    Bei einer alleinigen Gebärmutterentfernung wird die Hormonproduktion nicht eingestellt. Man kommt nicht automatisch in die Wechseljahre. Einige haben wohl damit Probleme, einige nicht.


    Doch das Thema dieses Fadens ist: Kastration.


    Für Frauen, die "nur" eine GM-Entfernung hatten, ist dies sicherlich nicht der richtige Thread und der Austausch wäre an andere Stelle sicherlich informativer.


    *:)*:)*:)

    hallo an alle

    ich bin auch erst in kategorie -gb-entfernung gewesen-. ich habe sie seit 10.01.07 los. im august 06 wurde überraschend pap4a (carzinoma in situ) festgestellt, es folgte koni und es sollte nachgeschnitten werden, da die gesunden ränder nur 2mm aufwiesen. darauf verzichtete ich, und wollte lieber das meine gb rauskommt. mein schwiedervater starb 1 jahr zuvor an krebs und es war grauenvoll. das wollte ich so nicht durchmachen. also nun fast 3 monate sind vergangen plagen mich des nächtsend schweisausbrüche, ich bin richtig klatschnaß am oberkörper. auch der rücken tut weh, nicht doll aber es nervt. ich habe nun wieder angst das da was nicht in ordnung ist. beim lesen hier, schreiben aber viele von rücken oder körperschmerzen. zum teil bin ich schon etwas beruhigt, aber trotzdem ist dieser mist ständig im hinterkopf. ich muß dazusagen es wurde weder bei der koni krebszellen gefunden, noch waren welch in der gb. was habt ihr für erfahrungen gemacht?


    viele grüße

    Mann oh Mann, hier fliegen die Fetzen...

    Mein Gott Mädels was ist hier bloss los?


    Ich bin sehr der Meinung, dass man sich genaustens befragen muss! Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Denn wenn Du erst auf dem Tisch liegst, bist Du nicht mehr fähig, die Dinge zu beeinflussen. Als ich 18 war, stellte man bei mir eine Zyste am Eierstock fest. Ach das ist nicht weiter schlimm, könnte maximal sein, dass dieser entfernt werden muss, praktisch 'n Eingriff für den Pförtner, haha... . Vorher sollte eine Bauchspiegelung zeigen, wie man vorgehen wollte. Tja, im Vorgespräch habe ich angegeben, dass meine Mutte auch in diesem Alter operiert worden war, auch wegen einer Zyste und da ist etwas nicht alltägliches gefunden wurde. Hier eine Erklärung von Wikipedia:


    Bei der Dermoidzyste, eine Sonderform der Zyste, handelt es sich um ein gutartiges Geschwulst, das vorwiegend an den Eierstöcken auftritt. Im Gegensatz zur Zyste, die während des weiblichen Regelzyklus entsteht und sich zumeist von selbst zurückbildet, ist die Dermoidzyste eine angeborene Fehlbildung, die unaufhörlich wächst und operativ entfernt werden muss. Innerhalb der Dermoidzyste kann es zur Ausbildung von Gewebestrukturen wie Muskulatur, Knorpel, kleinen Knochen, Haaren und auch völlig ausgebildeten Zähnen kommen.


    Soweit, so gut. Ich wurde "aufgeklärt" wie so eine Bauchspiegelung abläuft und musste unterschreiben, dass man auch operieren darf, wenn sich dies als notwendig erweisen sollte.


    Ironischerweise habe ich meinen damaligen Gynäklologen gefragt, ob ich mit der OP nicht warten und nicht erst über ein Kind nachdenken soll. Er meinte nur, ich soll wegen "sowas" nicht so ein Tamtam machen. Doch mein Bauch hat rebelliert und ich hatte ein ungutes Gefühl.


    Als ich nach der OP aufgewacht bin wusste ich sofort was geschehen war, mir hat es niemand gesagt, doch ich wusste es!


    Ich habe nach einem Artz verlangt und dieser sagte dann (O-Ton): Wir haben alles rausgenommen, wir vermuten, sie haben Krebs. Spach's und verschwand. Peng! Das hatte gesessen. Eine Woche später dann das Ergebnis: eine Dermoidzyste!!! Nix weiter, nix. Dafür ein junges Leben verpfuscht, Eierstöcke, Gebärmutter, alles weg. Niemals ein Baby bekommen. Ich weiss heute nicht, wie ich das damals gemacht habe. Wahrscheinlich war ich noch zu jung, um das ganze Ausmass zu checken. Totaler Zusammenbruch des Hormonsystems, zwei Jahre später Diabetes, Gewichtszunahme, Wechseljahrbeschwerden, Probleme mit der Schilddrüse, von der seelischen Belastung ganz zu schweigen.


    Mädels, wenn Ihr Euch operieren lassen müsst, weil Ihr Schmerzen habt, ist das völlig in Ordnung, aber wenn was unklar ist, befragt Euch, holt mehrere Meinungen ein und gebt nicht blind Eure Zustimmung zu "wenn-wir-denken,-dass-es-besser-ist,-machen-wir-gleich-weiter-wenn-sie-einmal-in-Narkose-sind". Seid nicht wie unterwürfige Hühner, die paralysiert alles hinnehmen, was die Halbgötter in Weiss von Euch fordern, denn was einmal geschehen ist, lässt sich nie wieder umkehren. Bei mir hätte eine simple Gewebeprobe gereicht, um für Aufklärung zu sorgen. Aber nur weil ein fünfköpfiges Ärzteteam unfähig war, oder zu faul, im Ernstfall noch einmal zu operieren, haben sie alles "in einem Aufwasch" erledigt. Auf meine Frage, warum meine Gebärmutter rausgeschnitten wurde, sagte der Chefarzt: wenn es wirklich Krebs gewesen wäre, hätten wir sie eh nochmal aufschneiden müssen und die Gebärmutter nutz Ihnen ohne Eierstöcke sowieso nichts, sein sie doch froh, sie brauchen sie doch nicht. So ein ignorantes Schwein!!!!!! Ich hätte ihn am liebsten erwürgt. Sorry, aber es ist so. Es fällt mir allerdings oft auf, wenn ich mit den Leuten spreche, wie mit ihnen umgegangen wird. Unpersönlich, nicht die Angst beschwichtigend, die einen quält, emotionslos - einfach grauenvoll. Jeder Arzt sollte einen Psychologiekurs belegen, bevor man ihn auf die Menschheit loslässt.


    Und noch was zur Orgasmusfähigkeit: es ist nicht umbedingt wie vorher. Einen Orgasmus wie im Liebesroman beschrieben wird, habe ich vorher gehabt, hinterher jedoch nie wieder. Die Kontraktionen die die Gebärmutter macht, um den Samen "zu schlucken", gibt es leider nicht mehr. Wenn man jedoch beim Sex etwas ändert und der Partner darauf eingeht, kann man durchaus eine erfüllte Sexualität haben. Und hört auf, Euch "nicht als Frau zu fühlen". Was denkt Ihr, was Ihr seid? Ihr seid immernoch Frauen, es kommt nur auf Euch an. Ihr seht aus wie Frauen, Ihr verhaltet Euch wie Frauen, Ihr seid Mütter, Partnerinnen und Geliebte, egal ob mit, oder ohne die inneren Organe. Ihr seid ganz besondere Menschen, einzigartige Individuen, wie vorher auch.


    Nach nunmehr 17 Jahren bin ich eine glückliche Frau, verheiratet mit dem Mann, der damals noch mein Freund war, wir haben ein wundervolles Kind adoptiert, wie wir es selbst nicht besser zustande gebracht hätten. Kein Mensch sieht es mir an, selbst mein jetziger Gynäkologe sagt mir immer wie schön meine Haut aussieht, obwohl das nach dieser Sache eigentlich kaum sein kann. Aber ich fühle mich auch als Frau, tue zwar auch sehr viel dafür, pflege mich vielleicht sogar mehr als vorher und das zeige ich auch. Ich kann immernoch alles tun, um mein Leben zu geniessen. Und wenn einer Euch weissmachen will, dass Ihr keine Frau mehr seid, setzt ihn, oder sie einfach auf die Abschussliste und trennt die Spreu vom Weizen. Solche Menschen sind nicht eine Sekunde Eurer Aufmerksamkeit wert.


    Übrigens: die Klinik habe ich verklagt und es hat sogar funktioniert.


    Heute ärgere ich mich, dass ich nicht mehr gefordert habe, es war eigentlich ein Spaziergang. Von dem Geld habe ich mich selbständig gemacht und bin heute noch glücklich damit und bringe mittlerweile sogar ein paar Mitarbeiter in Brot und Geld.


    Ich kann nur raten, seid Euch bewusst, wer Ihr seid und sagt auch einmal NEIN, wenn Euch etwas nicht geheuer ist, denn es ist verdammt nochmal Euer Körper und Euer Leben, über das Ihr und nur Ihr entscheiden solltet und der Arzt nur beratend zur Seite stehen soll. Ja sagt Ihr. Ja zu Euch und zum Leben.

    Weitere 'Nebenwirkung'

    Eine frühzeitige Entfernung beider Eierstöcke birgt für Frauen das Risiko, eher zu sterben als ihre Altersgenossinnen. Das gilt besonders dann, wenn sie nach der Operation nicht mindestens bis zum 45. Lebensjahr das Geschlechtshormon Östrogen erhalten. Das berichten Forscher um Walter Rocca von der Mayo Clinic College of Medicine in Rochester im Fachjournal Lancet Oncology.


    Dass sich der Eingriff negativ auf die Lebenserwartung auswirkt, entdeckten Rocca und seine Kollegen in ihrer Untersuchung an 1 091 Frauen, denen zwischen 1950 und 1987 beide Eierstöcke entfernt worden waren - zum Beispiel wegen gutartiger Geschwulste. Die Forscher verglichen Sterberate und Todesursachen der Frauen mit nicht operierten gleichaltrigen Frauen bis heute. Die Sterberate war bei den operierten Frauen gegenüber der Vergleichsgruppe auf das 1,7-fache erhöht. Bei Frauen, die nicht mindestens bis zum 45. Lebensjahr Östrogene erhalten hatten, war sie sogar um den Faktor 1,9 erhöht. Die Frauen starben überdurchschnittlich häufig an bösartigen Tumoren, die in ihrem Wachstum von Östrogenen abhängig sind wie Brust- und Gebärmutterkrebs. Aber auch Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führten bei den operierten Frauen häufiger als in der Vergleichsgruppe zum Tod.


    Die Forscher können die erhöhte Sterberate nicht erklären. Sie vermuten eine schützende Wirkung körpereigener - und möglicherweise auch künstlicher - Östrogene auf Herz-Kreislauf-System und Gehirn. Die Effekte der Östrogene scheinen altersabhängig zu sein: Vor dem Eintreten der Wechseljahre sind sie offenbar nützlich.

    Bei mir wurde vor ein paar Jahren nur eine Konisation durchgeführt - im Prinzip nix schlimmes. Allerdings wurde ich vorher von den Ärzten so massiv unter Druck gesetzt (wenn Sie das nicht machen lassen, haben Sie in zwei Jahren Krebs...usw) und das in einem unglaublich herablassenden Tonfall, als hätte ich schon mit meiner Frage, was passiert, wenn ich das nicht machen lasse ?, ein Ungeheuerlichkeit begangen. Ich stimmte also zu. Zu diesem Zeitpunkt war ich 45 Jahre alt und hatte drei Monate vorher mein letztes Kind geboren.


    Ich musste dann ein Formular unterschreiben, auf dem ich zustimmte, das bei medizinischer Notwendigkeit meine GB gleich mit entfernt wird. Schon diese Unterschrift habe ich als Nötigung angesehen, entweder du bist einverstanden, ggfs. erheblich operiert zu werden, oder du hast eben Pech gehabt. Die GB wäre per Bauchschnitt rausgeschnippelt worden, die Vagina wäre verkürzt worden, da auch der Gebärmutterhals weg wäre.


    Das mag für eine Frau, die ihren Orgasmus durch klitorales Fummeln bekommt, vielleicht ja noch ok, aber für eine, die durch GV kommt, sieht das schon ganz anders aus.


    Nun auch noch die Keimdrüsen entfernt zu bekommen - weil es irgendwann mal dort Krebs geben könnte - wäre dann der Super-Gau. Wohlmöglich noch mit so einer erzwungenen Unterschrift wie bei mir.


    Hier ist dringend Aufklärung über die Folgen einer solchen OP nötig, die man natürlich Kastration nennen kann - bei einer Hauskatze nennt man es auch so.


    Mein Vertrauen in ärztliche Aussagen hat durch diese ganze Sache massiv gelitten, ich habe den Gyn gewechselt und vermeide Besuche dort, wenn es irgendwie geht.


    Papillon, auch wenn es heisst, das sei alles Kopfsache - das glaube ich nicht. Jede Frau ist anders, empfindet anders, liebt anders, sext anders. Wenn Du nun ein Problem hast oder auch die anderen betroffenen Frauen, dann finde ich es völlig legitim, auch hier darüber zu sprechen und zu schimpfen.


    Ich hoffe, ihr könnt es irgendwann überwinden und mit der neuen beschi...... Situation klarkommen.


    :)*

    Anne Declos

    Deine Erfahrungen mit den (Frauen)ärzten kann ich leider bestätigen :-/ Ich bin etwas in Deinem Alter, habe 2 Kinder und seit ein paar Jahren Myome: Sofort geht da bei den Ärzten die Klappe runter und ich werde gedrängelt die Gb entfernen zu lassen.


    Ich habe mich deshalb im Internet schlau gemacht und eine sehr gute mailing-Liste zu diesem Thema gefunden. Dort wurde immer wieder eine Chefärztin eines KH in Heidelberg erwähnt und empfohlen.


    Ich war also am 06. März zu einer Untersuchung dort.


    Die Ärztin hatte kaum den US angeschaltet, sagte sie schon: "Ahja, da haben wir schon den Übeltäter" Ich hab wirklich gestaunt, wie schnell sie das erkannt hat (ein Profi halt). Sie meinte, dass bei mir


    höchstwahrscheinlich wohl nur ein einziges Myom für die Schmerzen und die heftige Blutung verantwortlich ist. Die anderen wären harmlos.


    Sie machte mir den Vorschlag, eine Hysteroskopie zu machen und dabei per Schlinge dieses Myom zu entfernen. Dann ein paar Monate abwarten, ob sich alles normalisiert. Sollten meine Probleme dann nicht behoben sein, könnte man sich immer noch über Alternativen (z.B. Embolisation) Gedanken machen. Von einer Entfernung war überhaupt nicht die Rede.

    Kestra

    Da sieht man es mal wieder - es geht auch anders.


    Mich hat diese Sache damals furchtbar mitgenommen, durch die erzwungene Unterschrift hab ich mich fast vergewaltigt gefühlt.


    Und das ist keine Übertreibung, das mir auch das durchaus real mal passiert ist.


    Hinterher habe ich Wochen gebraucht, um mich von dieser OP seelisch zu erholen. Ich habe mich gefühlt wie ein Stück Fleisch, an dem man beliebig 'rumschnippeln kann, völlig einem arroganten, widerlichen Arzt ausgeliefert.


    Wie muss man sich da erst in Papillon Situation fühlen - gar nicht auszudenken.

    Die Frau eines langjährigen Freundes ist inzwischen ohne GM. Sie sagt, ihr geht es besser als zuvor. Ich kann das nicht bestätigen. Sie wird immer sensibler, ernster und komplizierter und mein Freund leidet immer mehr in der Beziehung.


    Wenn man den beschriebenen Eingriff nicht als Kastration bezeichnen darf, ist es eine Art Zensur bzw. Tabuisierung oder Verfremdung für einen bestimmten Zweck. Schutz? Selbstschutz? Es gibt sicher viele Begründungen für diese Reaktion.


    VG

    verschiedenes u.a. FSH - und 17ß- Estradiolwert

    hallo,


    finde gut, daß dieser faden eingerichtet wurde - bin auch eine betroffene - die sache fing vor vielen jahren an mit einer op


    vllt. irgendwann mehr


    im moment habe ich gerade wieder ziemliches herzklopfen (ein symptom was ich in ganz verschiedenen varianten habe) - dachte gestern abend, daß es an den eiseninfusionen liegt, die ich mir zum erstenmal geben ließ, da die eisentabletten zu durchfall führen, und somit keine wirkung zeigen, bzw. die wirkung negativ ist -


    habe seit 2001 starke mensblutungen: dachte die ursache ist sehr großes myom, das die hälfte der gm eingenommen hatte - allerdings nachdem mir das myom im april 2006 entfernt wurde gingen die starken blutungen weiter wie bisher - dazu werde ich nochmal was schreiben, was da wieder abgelaufen ist


    - jetzt habe ich wahrscheinlich vor mir die gm entfernen zu lassen


    (das hätte schon letzten april passieren sollen - eigentlich.....-


    ich sage nur: manche chirurgen/ ärzte...)


    nächste woche habe ich mal wieder einen U-termin in einer gyn-abteilung, um zu schauen, wie das mit gm weitergeht, diese blutungen und der hickhack mit den auswirkungen wegen eisenmangel/ eisenpräparaten kostet meine ganzen nerven:


    habe auch etliche symptome wie starker haarausfall/ vergesslichkeit etc. viele eisenmangelsymptome


    denke allerdings mittlerweile dass zusätlich diese östrogenwerte /gelbkörperhormonwerte ne rolle spielen können bei meiner symptomatik


    die gyn. hat mir jetzt 2 mal blut abgenommen, das 1. mal vor ca. 2 wochen - FSH-Wert 45,0 - also hoch, weil referenzwert für frauen außerhalb der Wechselj. ist 8-25, für frauen in den WJ 25 - bis 110 - aufgrund meiner symptomatik (viele versch. symptome)


    habe ich sowieso manchmal das gefühl, daß ich in den WJ bin, bloß


    verdränge ich das manchmal , weil ich so ein bild im kopf habe, sowas kommt mit 45+ - allerdings aufgrund meiner geschichte, habe ich schon vor jahren daran gedacht, daß ich früher in die WJ


    komme als andere frauen


    - auf jeden fall hat sie mich nach dem ergebnis gestern noch mal einbestellt, um eine 2.blutprobe zu nehmen um östradiol 17 messen zu lassen - damit sie noch weiter abklären kann, was jetzt los ist - vllt. kann ich das dann "offiziell" als WJ bezeichnen -


    denke ich bin da schon seit jahren drin - irgendwie


    kann mir jdm. von euch noch was zum FSH-Wert sagen, also theoretisch oder aus eigenen erfahrungen, wie hoch der bei euch ist - und was es mit dem 17ß-Estradiol-Wert auf sich hat?


    nimmt jdm. von euch im moment östrogenhormone oder andere hormone und wer hat erfahrung mitf: ceracette (ne art pille- ne junge frau hat gemeint, ihr geht es gut damit, und blutung bleibt aus - blutung bleibt aus: das möchte ich auch gerne)


    so viel erstmal


    gruß :)*

    just imagine

    Kastration ist der medizinisch korrekte Ausdruck, wenn neben der Gebärmutter auch die Eierstöcke mit entfernt werden, ansonsten spricht man von einer Hysterektomie....


    Ich selber habe auch keine GM mehr, meine Eierstöcke sind aber noch da... und auch "aktiv" - also nach wie vor Eisprung und "launen" vor den "Tagen" (die ja nicht mehr kommen). Ich selber sage auch, dass ich ein Stück Lebensqualität zurückgewonnen habe... wenn ich gewusst hätte, wie "leicht" diese OP war (bei mir wurde im übrigen gleichzeitig eine Beckenbodenplastik gemacht), dann hätte ich den Schritt schon eher gemacht. Eine Verallgemeinerung sollte man daher nicht so einfach vornehmen.... wer weiss, welche "Gründe" es für die "angebliche" Veränderung der Frau von Deinem Freund gibt....


    Ist ja auch die einfachste Lösung, dass auf die OP zu schieben....


    Im übrigen kommen die Frauen, die nach der Gebärmutterentfernung noch ihre Eierstöcke haben, ganz normal in die Wechseljahre..... abrupt passiert das nur, wenn bei einer OP die Eierstöcke entfernt werden....

    mahue

    hallo,


    also das hat mir halt so ne junge frau letztens gesagt, als wir auf meine probleme diesbezüglich zu sprechen kamen.


    sie sagte, daß ihr die gynäkologien die empfohlen hat, und sie (diese frau) denkt aber das ist gar keine "pille" - sie denkt, daß ist halt so ne hormongabe


    auf jeden fall hat sie erzählt, daß es ihr mit diese cerazette sehr gut geht, und bei ihr nach einigen monaten mit wenig blutungen, die blutung ganz aufgehört hat - und sie nimmt sie schon seit 3 jahren -


    wenn es bei deiner tochter anders ist, heißt das, daß es bei verschiedenen menschen (frauen) verschieden wirken kann - und es evtl. ne ausprobiersache ist -


    hat deine tochter dann auch sehr wenig blutung?