Fakten die mich fassungslos machen

    Ich kann das hier gar nicht mehr kommentieren - wurde selbst geschädigt, unnötig operiert- laboriere seit Jahren an den Folgen - und das weiß anscheinend eh jeder, dass solche Dinge in den Krankenhäusern im deutschsprachigen Raum üblich sind!


    2002: Qualitätssicherungsstudie wurde von Bundesregierung in Auftrag gegeben,


    die die Gynäkologie und die Geburtshilfe betraf.


    Ergebnis:


    jede zweite Gebärmutterentfernung und mindestens 25 Prozent der Eierstockentfernungen in Deutschland nach diesem von


    Seehofer in Auftrag gegebenen Qualitätssicherungsgutachten überflüssig.


    Da geht es für mich auch um die


    Frage der Menschenwürde und um die Frage der


    Rechtsverletzungen, die damit einhergehen.


    http://dip.bundestag.de/btp/14/041/14049041.90.pdf.


    Russisches Roulette: Entweder es erwischt Dich, dann haste halt Pech gehabt! Oder Du kommst zu humanen GynäkologInnen - aber das kriegste erst raus - wenn es zu spät ist!


    Ich habe nicht mal Tränen mehr um darüber zu weinen ...


    jeanne d'arc


    \:°(:°(:°(:°(:°(

    Einnahmequelle

    Gebärmutterentfernungen sind für die Frauenärzte eine Einkommensquelle von großer Ergiebigkeit - auch wegen der vielen gynäkologischen Probleme, die danach entstehen.


    Vorausgesetzt, die Frauen lassen sich erfolgreich zu einer Gebärmutterentfernung motivieren.


    In seinem kritischen Buch "Die bevormundete Frau - oder die Macht der Frauenärzte" beschreibt Gerhard Amendt die verschiedenen "Taktiken" von Gynäkologen, um die Frauen zu Gebärmutterentfernungen zu "überreden":


    "Wie jeder gute Handelsvertreter weiss der Gynäkololge in kürzester Zeit, ob er der Frau eine Gebärmutterentfernung "verkaufen" kann...,


    z.B. bei gutartigen, beschwerdelosen Myomen:


    "Ich würde ihr erklären, dass die Myome in der nächsten Zukunft größer werden könnten, sie könnten Probleme verursachen, und wenn sie jetzt die Operation vornehmen lassen würde, dann wäre es eine leichte chirurgische Arbeit, vaginal könnte es geschehen." (Seite 44 u. 45)

    Gebärmutterentfernung und Co.

    Was glaubt Ihr denn, warum in der Regel Rechtsanwaltsgattinen und Arztehefrauen ihr Gebärmütter behalten? Weil die meisten OP´s dieser Art unsinnig sind und die Ärzte Angst haben, verklagt zu werden. Die Gebärmutter ist auch in den Wechseljahren keineswegs unnütz, sie bildet einen Stoff, der vor Brustkrebs schützt.


    )Der Arzt muss ja aber leben und sieht das Organ bei der alten Frau als unnütz an, er lässt sich bestimmt nicht eines seiner Geschlechtsorgane entfernen!!)


    Es schützt auch keineswegs vorn Krebs,die Gebärmutter zu entfernen, dann tritt der Krebs eben woanders auf. Krebs ist keine örtliche Erkrankung, sondern ein Gesamtgeschehen eines geschwächten Körpers.Jede OP schwächt den Körper erst recht.


    Wer sehr starke Regelblutung hat, sollte eine Entgiftungskur machen z.B.mit HEEL-KIT oder DERIVATIO H und reglemäßig Vitamine einnehmen.


    Das hilft auch gegen Wechseljahresbeschwerden und vor Muttermundveränderungen.


    Die Gebärmutter besteht aus Schleimhaut. Vitamin A schützt die Schleimhäute.


    Eien Freundin hatte so eine massov trockene Scheide, dass sie nicht mehr sitzen konnte. Der Arzt verschrieb ihr die Pille, obwohl sie schon mal ein Stück Danm( Krebs) rausgenommen hatten. ich sagte, oh Gott, das setzt DIch ja, weils die auch schon gutartige Knoten in der Brust hatte, noch mehr der Krebsgefahr aus.


    Ich empfahl ihr, regelmäßig Vitamin A-Kapseln mit Gelatinehülle in die Scheide einzuführen und einzunehmen.


    Erfreut war ich zu hören,dass ihre sämlichen Beschwerden nach einem haöbem Jahr verschwunden waren.


    Es geht also auch ohre radikale Massnahmen.


    Siehe Buch " Männermacht Medizin" " Alechmilla... ( Naturheilkunde für Frauen) mit gyn.Problemen


    Lieben Gruss


    TS


    Orthomolekulartherapeutin


    http://www.preventnetwork.com


    http://www.F-O-M.de

    ** Wechseljahre nach GME und Ovarienentfern.


    Hallo wie lebt ihr damit


    Was ist mit HORMONTHRAPIE


    Wr kennt sich damit aus???


    Wie sieht es mit Körperlicher Fitness aus??


    Ich bin seit der OP immer sooooooooo müde, der halbe Tag ist vorbei, bevor ich "RUND" laufe, habe Schwierigkeiten beim Abnehmen etc.etc. etc.,


    und


    abends komm ich nicht ins Bett.


    Ich habe von meiner FÄ ein Hormongel verschrieben bekommen.


    ESTREVA 0,1% GEL -- Wer kennt sich damit aus


    Oder was bekommt ihr??


    Würde mich gerne mit euch austauschen,


    *:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)


    Freue mich auf Reaktionen von euch Gleichgesinnten,


    bis dahin, liebe Grüße von


    engelchen

    Kastriert mit 21-heute bin ich 41 und habe bis heute überleb

    :)*Liebe Mitbetroffene!


    Ich beziehe auch Die Heeren der Schöpfung mit ein,denn Ihnen kann das gleiche passieren.(Nur in anderer Form)


    Auf der Suche nach Hilfe fand ich diese Seite von med1:


    1983 begann das Drama bei mir.


    Ich war gerade 17 Jare alt.Ein Gynäkologe aus Jever stellte bei mir ein sog."Stein-Leventhal-syndrom"fest.


    Was wusste denn ich !?


    Dr.K.riet mir schnellstens zu einer Op denn am rechten Eierstock befand sich ein Tumor von der Größe zweier Männerfäuste.-


    Da ein paar Monate vorher, ein Gynäkologe in WHV, eine dieser Cysten zerdrückt hatte und ich anschließend einen Schock bekam gleichzeitig völlig alleingelassen wurde,bekam ich es mit der Angst zu tun:


    Dr.K. operierte mich 3X-dann war vom rechten Eierstock nichts mehr übrig.!-


    Voller Hoffnung neu starten zu können,zog ich nach Süddeutschland um wenigstens nicht auch noch arbeitslos zu sein.Ich bekam Arbeit,heiratete,wurde schwanger(juchu!!!)


    DOCH der "Tumor" war schneller!-


    Das Kind ging verloren.-


    Kein Gynäkologe konnte mir helfen!es folgten 7 weitere OP's


    -dann war es soweit-gerade 21 Jahre alt und KASTRIERT-


    Vorbei war es mit Kinderwunsch,Familie und einem erfüllten


    Sexualleben.


    Angestachelt von Kollegen mit Komentaren wie:"Was willst du mit einer kastrierten Frau" ,zu mir:"halt dich da raus,du bist keine Frau mehr!"(es ging um Kinder)


    duldete ich jahrelang das mein Mann eine Zweite Fam.gründete.


    Nahm ich es nicht wahr oder duldete ich es ,weil ich glaubte schuldig zu sein,das wir keine eigenen Kinder haben;vielleich beides?-


    Da ich 1981 schon meine beiden Eltern verloren hatte -wer gab mir halt?


    Dr.W. aus Stuttgart verschrieb mir Hormone (Kliogest)und damit hatte sich der Fall.


    Auch im Marienhospithal in Stuttgart gab es keine psychologische Hilfestellung.


    Niemand nahm sich meiner an und erklärte mir was mit mir los war.Ich war und bin es bis heute übersensiebel,dicht am Wasser gebaut,vereinsamt(mein Mann trennte sich 96 und verstarb 2004)


    In meiner Rest-und- Schwiegerfamilie war ich vom Moment der Kastration an kein Mensch mehr.Zu Feiern wurde ich ausgeladen,oder es wurden böse Schertze mit mir getrieben


    (Ochsenhochtzeit)


    Abgesehen von diesen zwischenmenschlichen Nettigkeiten


    habe ich enorm mit körperlichen Schwierigkeiten zu kämpfen dazu gehört eine von Medizinern nicht erklärbare Muskelschwäche,Chron. Muskelschmerzen,Antikörper gegen Gliazellen und Serotonin,fehlende Libido,und für alle sichtbare 110 Kilo,die zu neuen Gemeinheiten, auch seiten der Ärzteschaft,Anlass geben.-


    Ich wünsche mir Menschen-die begreifen-helfen-zuhöhren


    Ideen haben-wie man ,als Kastrierte Frau-das leben trotzdem


    irgendwie genießen kann.-


    Allen Betroffenen wünsche ich viel Kraft und Mut


    Mara Fee

    Die Aggressivität der männlichen Gynäkologen

    Meines Erachtens lohnt es sich, mal grundätzlich über die dahinterstehenden Motive dieser vielen unnötigen Operationen nachzudenken.


    Ich zitiere hierzu aus Gerhard Amendt "Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte", S. 58:


    Eine Fachärztin:


    "Die Aggresivität von Gynäkologen gegen Frauen habe ich zum erstenmal erlebt, als ich in der Anästhesie arbeitete. Am Vorabend der Operation habe ich mit der Patientin über die notwendige Prämedikation gesprochen. Die Patientin hatte eine Geschwulst an der Brust, und es stand ihr eine schwere Operation bevor. Die Frau machte sich auch Gedanken, wie es nach der Operation weitergehen würde. Die Patientin hat in jeder Hinsicht gelitten und war auch psychisch in einem labilen Zustand.


    Nach einem langen Gespräch am Vorabend der Operation kannte ich so ein bißchen die Frau. Und am nächsten Morgen, nachdem ich die Vollnarkose im Operationssaal gemacht hatte, näherte sich der Operateur der Frau mit den Worten: "Schnipp und Schnapp die Brust ist ab!"


    Da habe ich zum ersten Mal begriffen, dass bei Gynäkologen noch etwas anderes dahintersteckt, als Arzt zu sein, der hilft."


    Mein Kommentar hierzu:


    Sicherlich kann und darf man einen solchen Einzelbericht NICHT verallgemeinern.


    ABER:


    In Ihrem 2002 erschienen Buch "An heymlichen Orten - Männer und der weibliche Unterleib - eine andere Geschichte der Gynäkologie" schreibt die promovierte Historikerin Marlene Faro in ihrer Einleitung auf Seite 7:


    "... Aus Interesse ist Fassungslosigkeit geworden, und viel zu oft hat die Autorin angesichts der Schilderungen grausamster Fälle das dringende Bedürfnis nach wenigsten eine paar Schritten an der frischen Luft verspürt...


    ... erschreckende Tatsache ist, dass ausgerechnet Gynäkologen, also jene Ärzte, die mit den intimsten und ureigensten Leiden und Nöten der Frauen befaßt waren, sich immer wieder voller Kälte und Verachtung über ihre Patientinnen geäußert haben."

    Hormontabletten nach Totaloperation vor 10 Jahren

    Hallo mir wurden vor ca. 10 Jahren Gebärmutter und Eierstöcke entfernt. Seither nehme ich die Hormontablette Kliogest. Ich würde sie gerne absetzten. Kann mir jemand seine Erfahrung mitteilen, wie es ohne Tabletten ist, bekommt man dann noch Hitzewallungen usw. Ich werde demnächst 60 Jahre. Ich bedanke mich im voraus für eure Nachricht.

    Eure Berichte erschüttern mich - aber ich bin nicht überrascht.


    Ich habe in meinem Leben schon so viele Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen erlebt, dass ich am liebsten überhaupt NIE MEHR zu einem Arzt gehen möchte.


    Einen Buchtipp habe ich da auch noch: Eva Schindele "Pfusch an der Frau".


    Im übrigen denke ich, dass viele hier ein TRAUMA haben.


    Bei schwerwiegenden, in den Körper stark eingreifenden, und die Identität erschütternden Operationen entsteht ein Trauma und zwar auf zwei Ebenen. Im psychischen Bereich und im körperlichen Bereich, im Körpergedächtnis.


    Wenn also irgend möglich, sollten alle Betroffenen eine Traumatherapie, Traumabewältigung machen. Das möchte ich Euch dringend ans Herz legen!!!@:)


    LG

    Hilfe annehmen

    Hallo, ich habe einzelne Beiträge gelesen (nicht alle) aber bei eingen Schreibern fällt mir auf, dass sie sehr negativ gegenüber ihrer Behandlung mit Hormonen bzw. anderen Medikamenten - in diesem speziellen Fall mit Antidepressiva - eingestellt sind. Der entsprechende Beitrag ist schon im letzten jahr geschrieben worden. Wegen Depressionen nach der OP hatte eine Schreiberin Anti- depressiva verschrieben bekommen. Da es lt. Beipackzettel angeblich die Fahrtüchtigkeit herabsetzen sollte, wurde das Medikament gar nicht erst a u s p r o b i e r t. Dieses Problem zieht sich durch ganz viele Beiträge! Ich habe den Eindruck, dass wenn jemand negativ gegen ihm verordnete Medikamente eingestellt ist, bzw. sehr negativ zu seinem persönlichen Schicksal steht, dann geht es ihm schlechter, als wenn er versuchen würde, sich mit seinem Leben und seinem Körper nach der OP zu arrangieren. Auch ohne Eierstöcke und Gebärmutter ist man doch eine richtige Frau!!!


    Um noch einmal auf die nicht genommenen Depressiva zurückzu- kommen:


    Ich hatte auch Depressionen, habe die mir verordneten Medikamente im Gegensatz zu der Schreiberin jedoch einge- nommen und - hatte kaum Nebenwirkungen! Also, meine Meinung ist, man sollte wenigstens mal v e r s u c h e n sein Leid oder seine Krankheit zu verbessern. Insbesondere vielleicht sogar mithilfe einer Psychotherapie. Es ist doch besser, man versucht sich mit seinen körperlichen Unzulänglichkeiten zu arrangieren und trotzdem positiv zu denken. So ist das Leben gleich viel lebenswerter!!


    LG Coddy

    Hallo zusammen, auch ich habe mit Depressionen zu

    kämpfen.


    Ich nehme Cymbalta 40 mg morgens und Mirtazapin 15 mg abends.


    Sonst komme ich mit meinem Leben nicht mehr klar.


    :°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(:°(


    Ich habe auch, kaum mit Nebenwirkungen zu tun,


    habe auch gedacht, ich brauche sie ( die Medis ) nicht mehr .


    Habe sie schleichend abgesetzt und alles war wieder da!!


    Tiefe Traurigkeit, sozialer Rückzug usw. usw. ihr wißt,


    die betroffen sind, was ich meine.


    Dazu meine ungewollte Kinderlosigkeit, mit allem was dazu


    gehört.


    Nach der GM + Ovarienentfernung am 06.07.2007, war alles,


    was mich belastet hat und was ich "im Griff" glaubte,


    wieder da und es kochte hoch.


    Ich kann nur jedem raten, wo es der Arzt empfiehlt,


    Anti Depressiva zu versuchen, probiert es wenigstens aus.


    Mir jedenfalls helfn sie und mit dn paar Nebenwirkungen komme ich besser klar,


    als mit dem REST!!


    LG engel

    @papillon und alle anderen

    Hallo Ihr Lieben, ich bin neu hier und zwar, weil ich in letzter Minute auch ,dank dieses Threads, dem Gynäkologen vom OP-Tisch gehüpft bin.


    Mein Frauenarzt hat auf eine "richtige Indikation" mir zur Hysterektomie geraten - und er ist ein Arzt, der Frauen unter 40 gar nicht gerne operiert. Ich aber hatte ein akutes Blutungsgeschen durch Myome und die Lage wurde kritisch.


    Mein Alter 48 ist eine Indikation zur Hysterektomie. Als gelernte Krankenschwester folgte ich der Logik meines Frauenarztes, den ich besonders wegen seiner fachlichen Kompetenz schätze


    Mein Arzt wollte einen weiteren Blutverlust vermeiden. Aus logistischen Gründen wurde meine OP auf den 10.3.2008 gelegt. Das gab mir Zeit. Und dann suchte ich aber nach Alternativtherapien wie Myomembolisation. Mein Frauenarzt riet mir massiv davon ab. Aber ich merkte, ich muss diesen Weg gehen, da ich mit einer Hysterektomie nicht so leicht zurecht gekommen wäre.


    Bei mir hat sich herausgestellt, dass ich für Myomembolisation in Frage komme mit 5 Myomen! Und ich bin dankbar auch für kritische Artikel. denn ich hörte immer nur die Lobeshymne auf Hysterektomie.

    Total Op und was dann ?

    Ich werd in 4 Tagen operriert. Hab jetzt schon damit zu kämpfen. Ganz gewaltig sogar. Es wirt alles entfernt und ich frage mich ob ich dann noch was empfinde mit meinem Mann? Bin ich dann keine richtige frau mehr ? Wie werd ich mich verändern ? Weiß jemand Rat ?

    @ ginnyschnuppe:

    Muss die Total-OP wirklich sein? Hast Du Dir da auch mindestens noch eine zweite Meinung eingeholt? Und soll alles entfernt werden, also auch die Eierstöcke? Und wieso hat man Dich im Vorfeld nicht aufgeklärt über die Konsequenzen, die eine solche Operation hat???


    Ich empfehle allen Frauen die Lektüre des Buches von Eva Schindele "Pfusch an der Frau" !!!


    Noch ist es nicht zu spät, nochmal darüber nachzudenken, Infos einzuholen, für Dich.


    Zu Deinen Fragen: Wenn wirklich alles entfernt wird, bist Du von heute auf morgen in den Wechseljahren.


    Du bleibst sexuell empfindungsfähig (die Ärzte müssen aber sauber arbeiten und dürfen nicht wichtige Nerven verletzen).


    Ich weiss nur eins: Männer würden bei ihresgleichen niemals so schnell kastrieren, wie sie das bei Frauen tun. Das ist eine Tatsache.


    Es gibt kaum ein Land auf der Welt, wo so viele unnötige Operationen durchgeführt werden, wie Deutschland.


    Du hast nicht gesagt, weshalb man Dich operieren will, also welche Erkrankung Du hast, insofern ist guter Rat schwierig.


    Nochmal: Infomiere Dich gründlich und umfassend, noch ist Zeit (auch evtl. die OP zu verschieben...).


    LG

    @ Die_ Wolke

    Hallo, bin aufgrund eines Faktor 5 Leidens schon seid 7 Jahren sterilisiert.


    Habe immer sehr sehr starke Blutungen und Schmerzen.Dann kamen meine mTage 3 Monate garnicht mehr. Im Kkh bei der Voruntersuchung zur Ausschabung wurde dann eine ca.10cm große Zyste am Eiertock gefunden. Habe nur noch einen Eierstock! Es wurde ein CT gemacht und dann kam die Oberärztin und sagte alles müsse raus. Am Freitag wird es mit Bauchschnitt gemacht. Danach soll ich auch sofort Hormone kriegen.

    AUFKLÄRUNG VOR TOTALOPERATION IST PFLICHT!

    Hallo Ginyschnuppe,


    Das musst Du VOR der OP wissen! Nachher ist es zu spät!


    Hier kannst Du lesen, was die führenden GynäkolgInnen Frankreichs über die TotalOP sagen- wie die aufklären:


    Und Du wirst viel hören, was Dir bei uns vielleicht NICHT gesagt wird!


    Alles Gute- pass auf Dich auf und wäge gut ab! Die Vorteile und die Nachteile! An und für sich darf so eine schwere OP nur bei Lebensgefahr (Krebs) gemacht werden!


    ….Die chirurgische Menopause ist eine schwere Prüfung, vor


    allem auf psychologischem Niveau. Für die Frauen hat sie NICHTS


    mit der natürlichen Menopause zu tun.


    Die chirurgische Menopause ist unerwartet.


    Sie ist eine Krankheit.


    Die chirurgische Menopause wird noch viel schlimmer erlebt als


    die frühzeitige Menopause, denn sie bedeutet seinen Uterus und


    die Ovarien zu verlieren, den Sitz der Weiblichkeit.


    Aber die Konsequenzen sind auch physisch, die sehr brutal zu Tage kommen. Die chirurgische


    Menopause bedeutet die definitive Sterilität, und oft Osteoporose,


    kardiovaskuläre Probleme, Rückgang der Libido, Hitzewallungen,


    Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Gewichtszunahme.


    Die chirurgische Menopause mischt die Karten völlig neu, das ist


    also ein Schock, der mit einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit


    einhergeht bezüglich dieser "gestohlenen" Jahre.


    Dr. Michèle Lachowsky, Gynäkologin, Vizepräsidentin der franz. Menopausengesellschaft


    http://www.medspe.com/site/tem…surlignage=1&PHPSESSID=ad


    Wenn eine Frau mit der möglichen Notwendigkeit der chirurgischen Menopause konfrontiert wird, werden sich die Frauen Fragen stellen und werden nicht immer dieselben Antworten von Seite des Chirurgen und von der Seite der medizinischen Gynäkologen. Daher ist es unentbehrlich dieselbe Botschaft zu überbringen. Die technischen Antworten müssen genauso gegeben werden, wie darüber was die Zukunft ohne Uterus und Eierstöcke für sie bedeuten wird. Die Lebensqualität der Patienten nach der Hysterektomie hängt in großem Maße von den Gesprächen ab, die dem Eingriff vorangegangen waren, und die Rolle dessen der sie ausführen wird ist die Hauptsache.


    Man muss die Patienten darauf vorbereiten, damit sie wissen, was die Entfernung der Eierstöcke für sie bedeutet, punkto Sexualität und punkto ihres Körperbildes.


    Ihre Ängste müssen gehört werden und dürfen nicht banalisiert werden. Das Gespräch ist unerlässlich (zwingend) damit es den Frauen möglich ist, sich klar zu werden wie sehr dieser Akt akzeptierbar und wichtig ist.


    Es ist wichtig mit ihnen über die Vorgangsweise vorher zu sprechen, was es bedeuten wird, vor allem wegen der Narbe und der Zeit im Krankenhaus.


    Für einige, kann die Hysterektomie eine richtige Erleichterung sein, aber für viele, unabhängig vom Kinderwunsch, stellt die Hysterektomie einen Verlust des Symbols der Weiblichkeit dar.


    Chirurgische Menopause/Kastration


    "Es ist, als ob mein Körper erlöschen würde."


    Jede zweite Frau klagt über Rückgang der


    Libido, schweres psychisches Leid nach einer


    chirurgischen Menopause- auch wenn sie


    mit Östrogenen substituiert wird. Den Frauen


    auf ihre Klagen hin zu sagen,


    "Madame, das ist im Kopf”, wie es lange Zeit


    Gepflogenheit war, ist eine Blödheit, bekräftigt


    Dr. Sylvain Mimoun,Gynäkologe, Androloge, Psychiater, Paris


    http://www.lefigaro.fr/science…la_libido_des_femmes.html