Ovarektomie das Leben danach

    Hallo liebe Frauen denen die Eierstöcke oder die Gebärmutter fehlen ,ich hatte eine 2017 Ovarektomie gesunde Eierstöcke aus Krebsangst entfernen lassen die Angst haben mir die Ärzte eingeredet ,in der Vorgeschichte Brustkrebs im März 2017 ich konnte die antihormonelle Therapie mit Tabletten nicht vertragen von daher man hat mir dazu geraten die Eierstöcke entfernen zu lassen wegen dem Hormonentzug, ich habe leider den Ärzten vertraut die mir Angst machen vor Krebs, und habe es machen lassen seitdem ist mein Leben nicht mehr so wie es war ich bin seit einem Jahr krankgeschrieben starkes Schwächegefühl im ganzen Körper, Depression, Herz-Kreislauf-Beschwerden an Schlaf ist nicht zu denken ich bin so schwach auf den Beinen das ich mein geliebtes Nordic Walking(war voher eine sehr sportliche Frau nicht machen kann zur Reha kann ich aufgrund der körperlichen Schwäche nicht ich würde das nicht schaffen geschweigeden arbeiten) jetzt wird das alles von den Ärzten runter gespielt ich wäre doch sowieso schon bald 50 Wechseljahre sind mit Kastration überhaupt nicht zu vergleichen ,ich bin nur noch ständig in irgendwelchen Arztpraxen weil ich sehr viele Beschwerden dadurch bekommen habe die ich vorher nie hatte mein Leben ist seitdem ein Alptraum, voher vor dem Eingriff ging es mir gut ich hätte sofort wieder arbeiten gehen können nach der Bestrahlung der Brust .Obwohl ich mich sehr bemühe dass es irgendwie besser wird, die Hoffnung habe ich langsam aufgegeben zu viele Ärzte bin ich gegangen habe um Hilfe gebeten auch privat ärztliche was soll ich sagen niemand hilft mir der Arzt hat mir das eingebrockt jetzt stehe ich da und kann nicht mehr arbeiten und fühle mich jeden Tag beschissen obwohl ich immer wieder versuche das beste draus zu machen Hormone darf ich aufgrund des Krebses nicht nehmen ,hätte ich vorher gewusst was auf mich zukommt hätte ich dieser OP nie zugestimmt aber man hat mich nicht ausreichend aufgeklärt ich habe den Ärzten vertraut das war mein ganz großer Fehler .Jetzt muss ich mir ständig anhören es wäre ja alles psychisch, es ist einfach nur eine Unverschämtheit wie man mit den Frauen umgeht denen es danach schlecht geht es gibt natürlich Frauen den es sehr gut geht danach) aber es gibt auch die anderen Frauen die nicht ernst genommen werden es wird alles herunter geredet und beschönigt liebe Frauen ich suche euch die genauso" geschädigt "worden sind ,um uns auszutauschen um uns gegenseitig Mut zu zusprechen damit wir nicht das Gefühl haben damit allein gelassen zu sein . Den Frauen die Glück hatten und denen es nach so einer Op gut geht ,ich freue mich für euch ich möchte trotzdem hier weder angefeindet werden(wie ich schon in einem älteren Thread mit einem ähnlichen Thema gesehen habe für so etwas habe ich keine Zeit und auch keinen Nerv mich damit zu beschäftigen darauf werde ich in keinster Weise eingehen, das gerade Frauen so verständnisslos reagieren finde ich nicht in Ordnung , Leute die am Boden liegen da noch drauf zutreten braucht man das ,nein! Alle anderen die sich mit dem gegenseitigen nötigen Respekt mit dem Thema beschäftigen möchte und bitte von Sprüchen wie du musst nur "Positiv" denken geschreibsel absehen(was vormachen muss man sich auch nicht davon ist noch keiner Gesund geworden) ich freue mich auf Post von euch ,Lg Silke

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  • 11 Antworten

    Wenn du wieder schreibst, mach Absätze. Kann man nicht lesen.


    Davon mal ab: du reitest die Schiene, die Ärzte sind schuld. Aber dazu entschlossen hast

    D U dich. Also übernimm Verantwortung.


    Du übernimmst komplett die Rolle des armen Opfers, weist aber die Aussage der Ärzte, es sei psychisch, komplett von dir.


    Geh in eine psychosomatische Klinik. Da triffst du Menschen, denen es ähnlich ergeht, die aber auch nicht mehr über den Tellerrand blicken können und dies neu lernen müssen.


    Du kannst die nächsten 50 Jahre jammern oder Dinge in die Hand bekommen, die helfen.

    Vielleicht wäre auch ein Versuch mit TCM bei wirklichen chinesischen Ärzten hilfreich .


    Hier haben solche Ärzte aus China Heilpraktikerpraxen, weil sie nicht gewillt sind, das deutsche Examen der westlichen Medizin noch einmal zu machen. Aber sie bringen ihr ganzes fernöstliches Wissen mit. Zungendiagnose, Pulsdiagnose, Schröpfen, Heiltees....


    Es kommt entscheidend darauf an, eine neue Einstellung zu finden.


    Sonst sind die nächsten Jahrzehnte nur ein einziges (seelisches) Leiden.

    Genauso so ein Text sollten sich Frauen einfach schenken wenn du es nicht Lesen kannst dann lass es doch einfach (anscheinend ja doch, sonst hättest du nicht geantwortet;-)Dir alles Gute und Liebe:-))

    Davon mal ganz ab. Du hattest wahrscheinlich Krebsängste im Kopf, weshalb du die OP wolltes oder ihr zugestimmt hast.


    Vielleicht hast du verdrängt, was man dir gesagt hat. Kein Arzt - zumal er gesetzlich dazu verpflichtet ist und du das anschließend unterschreiben musstest - operiert ohne Aufklärung.

    Dir war vielleicht nur wichtig: raus damit, damit kein neuer Krebs kommt. Hast nicht darauf geantwortet, als man dich in der Aufklärung fragte: haben sie noch Fragen dazu.


    Eine Aufklärung muß gewesen sein, gerade bei so einer "freiwilligen" Operation.



    Ist aber alles Banane, bringt ja nichts, die Chose ist gelaufen und nun gilt es ein Konzept zu finden, damit zu leben. Das ist das Einzige was voranbringt. Gerade in psychosomatischen Kliniken wird man super aufgefangen, man bekommt Rückenstärkung, neue Sichtweisen werden aufgezeigt.


    Nutze diese Möglichkeiten.

    Wenn du nicht schreiben kannst, ohne Absätze, machst du Menschen das Lesen superschwer. Danke für so wenig Verstädnis.


    Es ist Kritik an der Schreibweise, nicht an deiner Person. Aber wenn du auf alles so reagierst, zeigt es weiter, wie die Einstellung ist....


    Nämlich: andere haben schuld. Und sich schon wieder als Opfer zu sehen.


    Man kann sich das Leben echt schwer machen.


    Ich habe 40 Operationen hinter mir, bin auch gehandicapt, aber ich tue genau das, was ich durch professionelle Hilfe neu erlernen durfte. Jedenfalls habe ich keine Zeit zum jammern.


    Ich habe mich entschlossen, mit den Handicaps zu leben, gut sogar, das ist ein Entschluss, mein Programm. Der Schalter dazu muß im Kopf angeknipst werden, dauerndes Einschlagen in immer die gleiche Kerbe des Elends nützt rein nüschte.


    Viele Dinge funktionieren heute für mich anders, aber sie funktionieren.


    So einen Weg der Sicht wünsche ich dir hier von ganzem Herzen.

    Zitat

    Kein Arzt - zumal er gesetzlich dazu verpflichtet ist und du das anschließend unterschreiben musstest - operiert ohne Aufklärung.Jeder Arzt hat eigene finanzielle oder die Karriere betreffende Interessen. Von Vornherein auszuschließen, dass Ärzte die Angst der Menschen vor Krebs nicht auch ausnutzen, ist dann doch ein bisschen naiv. Ärzte sind auch nur rational-ökonomisch denkende Menschen und keine Götter in weiß - unterschriebene Aufklärungen hin oder her, diese werden eh meist nur beiläufig zur Unterschrift vorgelegt.


    Zitatkorrektur:

    BenitaB. schrieb:

    Vielleicht hast du verdrängt, was man dir gesagt hat. Kein Arzt - zumal er gesetzlich dazu verpflichtet ist und du das anschließend unterschreiben musstest - operiert ohne Aufklärung.

    Schokischokolade schrieb:

    Kein Arzt - zumal er gesetzlich dazu verpflichtet ist und du das anschließend unterschreiben musstest - operiert ohne Aufklärung.

    Es werden nur die Risiken der OP und Narkose besprochen.

    Was der Wegfall der Hormone anrichten kann, ist nur selten Thema bei einem Arzt.

    Hätte aber nachgehakt werden können.


    Auch schon vorher mit Gynäkologen.


    Eigentlich googeln sich Menschen schon vorher alles hoch und runter. Hier wurde es unterlassen?


    Gerade, wenn ich doch schon Krebs hinter mir habe, mache ich mir doch ein Bild von dem, was auf mich zukommen könnte. Da fragt man eigentlich Löcher in den Bauch.


    Ein Anästesiearzt bespricht ja auch nur die Narkose, der Rest wäre Sache von FA oder eventuell noch ein Endokrinologe.


    Aber das nützt nun gar nichts mehr. Fakt ist, sich um ein besseres Befinden zu kümmern.

    Siehe oben.

    Engel119 schrieb:

    ich habe leider den Ärzten vertraut die mir Angst machen vor Krebs, und habe es machen lassen seitdem ist mein Leben nicht mehr so wie es war

    Die Angst ist immer ein schlechter Ratgeber.

    Damit geht ja auch das Vertrauen in deinen Körper verloren.


    Engel119 schrieb:

    Jetzt muss ich mir ständig anhören es wäre ja alles psychisch

    Das ist wirklich eine Frechheit.

    Jeder Arzt sollte wissen, dass die Geschlechtshormone sehr vielfältige Aufgaben im Körper haben und nicht allein für die Fortpflanzung zuständig sind.

    Auch das Wohlbefinden der Frau hängt maßgeblich von den Geschlechtshormonen ab.


    Benita hat irgendwo recht (auch wenn sie das sehr ruppig rüberbringt) - du musst die Situation jetzt akzeptieren und versuchen, das Beste draus zu machen.

    Vor allem musst du das Vertrauen in deinen Körper wiederfinden.


    Hast du schon mal daran gedacht, ein paar Gespräche mit einer Therapeutin zu führen, um deinen Schock aufzuarbeiten?


    Und dann würde ich auch alternative Heilmethoden ausprobieren.

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der klassischen Homöopathie gemacht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass deine Beschwerden damit ausgeglichen werden können.


    Dafür müsstest du dir einen richtigen klassischen Homöopathen suchen.

    Keinen einfachen Heilpraktiker oder Arzt, der nebenbei etwas Homöopathie macht.

    Das sind keine Spezialisten in der Homöopathie.

    Die TCM ist genauso gut wie die klassische Homöopathie.

    Man muss aber auch da einen guten Behandler finden, der eine fundierte Ausbildung hat.


    Vielleicht findest du auf dieser Seite noch Hilfe:


    http://www.totaloperation.com/40917/home.html#top

    Engel


    Aber was wäre denn die Alternative?


    Bei Dir muss offenbar das Krebswachstum durch Eingriffe ins Hormonsystem ausgebremst werden. Und Hormontabletten hast Du nicht vertragen.


    Ist es nicht wichtig, dass Du den Krebs besiegst?