Und (k)ein Ende in Sicht?

    In Büchern und Zeitschriften liest man ja immer dasselbe zu den Wechseljahren: Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen, Änderungen der Lust, trockene Schleimhäute ... Und dann die Philosophierereien, wie schön das doch ist (Kinder aus dem Haus, gesteigertes Selbstbewusstsein, finanzielle Sicherheit, Sex ohne Verhütungsmittel ...). Freiheit pur. Iss klar.


    Ich find aber nix Verwertbares über den zeitlichen Verlauf.


    Ich bin 51 und ohne wirklich schlimme Beschwerden. Nach jahrzehntelang sehr unregelmäßiger und seltener Periode, kommt sie jetzt gerade regelmäßig alle 24-27 Tage. Die Blutung ist nicht stärker oder schwächer und leider auch nicht kürzer geworden. Also bin ich eigentlich (noch?) recht gut dran. Aber es nervt. Und das seit 39 Jahren.


    Hat jemand Ähnliches wie ich zurzeit erlebt und kann mir Hoffnung auf ein baldiges Ende der Indianerüberfälle machen?