Hallo Bummelfee!


    Im Netz gibt es eine ganze Reihe Selbsttests zum Thema Wechseljahre – google doch mal, vielleicht hilft Dir das ja weiter. ich persönlich fand den [Werbung durch die Moderation gelöscht] ganz gut und aussagekräftig. Klar ersetzt so ein Test keinen Arztbesuch. Aber bis es soweit ist, verschafft er Dir eventuell einen ersten Überblick.


    Liebe Grüße!


    Reni

    Entschuldige Reni, diese Selbsttests sind, auf deutsch gesagt, für die Tonne :(v Selbst wenn die Verschiebung der Mens bei der TE den Beginn der WJ einläutet (dieser Prozess dauert bei den meisten Frauen Jahre), muss man durch Websites, die ein bestimmtes Produkt vermarkten wollen, nicht Ängste schüren. Die Beschwerden, die auf dieser Seite genannt werden, können auch ganz andere Ursachen haben.


    Die von dir verlinkte Seite führt wieder einmal zu dem, von dir schon oft angepriesenen Produkt. Bekommst du irgendeine Art von Provision dafür?

    @ silberbraut

    Mich hat damals ein Selbststest im Internet in meinem Wechseljahres-Verdacht bestärkt und das war für mich persönlich sehr hilfreich. Es hat mich beruhigt und ich konnte meinen FA direkt auf meinen Verdacht ansprechen. Und die verlinkte Seite finde ich persönlich einfach gut – deshalb empfehle ich sie gern weiter. Ich hab hier einiges über die Wechseljahre erfahren, das ich noch nicht wusste – gebe aber gern zu, dass ich kein so ein Wechseljahres-Crack bin, wie es hier im Forum einige gibt. Ich habe weder tonnenweise Bücher noch einschlägige Internetseiten zu diesem Thema durchforstet, sondern lebe einfach mit meinen Wechseljahren und sammle meine Erfahrungen. Eine davon ist eben die sehr positive mit [plumpe Werbung gelöscht]. Und da so ein Forum ja dem Erfahrungsaustausch dient, teile ich die hier eben mit. Ich bin immer sehr aufgeschlossen für neue und hilfreiche Tipps und wollte selbst ebenfalls einen weiter geben. Mehr nicht.

    Ich hab mir die Seite gerade mal durchgelesen, gut, wenn man sich mit den Wechseljahren noch gar nicht befasst hat kann es vielleicht helfen. Ansonsten kann der Test nicht groß weiterhelfen. Nur weil man ein/ zwei Fragen mit ja beantworten kann heißt es ja nicht, dass man in den Wechseljahren sein muss usw.....


    Bei der Temperaturmethode konnte ich auch ein paar Fehler feststellen, also verlassen sollte man sich darauf wirklich nicht.

    Wie gesagt – mir hat einer dieser Tests damals einfach Sicherheit gegeben. Ich sag ja auch nicht, dass die Dinger eine präzise Diagnose liefern. Aber manchmal gibt es einem einfach ein gutes gefühl, zu merken, dass man in die richtige Richtung denkt und sich nichts einbildet. So war es damals jedenfalls bei mir. Und ich fand die Seite was die Basisinformationen angeht einfach hilfreich. Deshalb der Tipp. Ich will hier ja auch niemandem etwas aufschwätzen und hab die Seite auch nicht gemacht – war nur als Empfehlung gedacht. Amyle, was hast Du denn für Fehler feststellen können? Hab mich mit dem Thema noch nicht weiter beschäftigt. Stimmt es denn, dass die Basaltemperatur Aufschluss über die Wechseljahre geben kann? Ich frage mich ohnehin, ob diese Messungen generell so verlässlich sind. Was meinst Du?

    Zitat

    Ich frage mich ohnehin, ob diese Messungen generell so verlässlich sind. Was meinst Du?

    Verlässlich ? WOfür ?


    Man kann anhand der Temperaturmethode nicht 100%ig feststellen, ob du einen ES hattest oder nicht, dazu sollte immer der Zervixschleim / Muttermund genommen werden.


    Für mich ist NFP ideal, da meine Zyklen eben nicht mehr regelmäßig sind, ich aber den ES erkennen kann und dann weiß, wann meine Mens kommt. Wenn ich denn bald in den 'richtigen' Wechseljahren bin, weiß ich eben, dass ich nicht schwanger bin, wenn keine Mens auftauchen sollte und somit bin ich wesentlich entspannter.


    Bis du bereits in den Wechseljahren ?

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    Hallo Bummelfee,


    du hast mit einiger Sicherheit Beschwerden, die die WJ ankündigen.


    Die WJ haste erst nach der Menopause, wenn die Hormone dauerhaft auf "zyklusfrei" umschalten.


    Bis es soweit ist, schraubt sich die Hormonproduktion nach und nach runter. Dadurch entsteht immer mal wieder ein hormonelles Ungleichgewicht und dadurch kommen diese Beschwerden zustande – und können genau so wieder verschwinden :)z .


    Bei mir ging das mit 43 los, (bin jetzt 52) und da kriegte ich als erstes sehr unregelmässige Zyklen. Später stellte sich dann ab ES bis zur Menses ein fieses Brustziehen ein, auch mal dolle Stimmungsschwankungen und mit Ende 40 gab es ein paar lästige Zwischenblutungen!


    Das hab ich alles mit verschiedenen Mittelchen bedoktert und bin damit ganz gut gefahren.


    Bei Zyklus- Unregelmässigkeiten hilft Mönchspfeffer (Agnus castus), und gegen das Brustziehen sowie auch die ZBs half


    Cimicifuga(Traubensilberkerze). Das gibts alles rezeptfrei in der Apotheke, man sollte es über einige Zyklen einnehmen und dann mal testen, ob es wieder ohne die Sachen klappt.


    Ohne Mönchspfeffer hauts mit der Regelmässigkeit bei mir nicht mehr hin, Cimicifuga brauchte ich nach 5 Zyklen nicht mehr.


    Musst du ausprobieren, das ist bei jeder Frau anders.


    Das Smptomdurcheiander kann ganz schön irritieren :-o !


    Die Beschwerden sind mal da, mal wieder weg, dann kommt mitmal was Neues auf.


    ich kann neuerdings auch schlechter schlafen und schwitze oder friere(!) oft ganz plötzlich.


    Auch PMS hab ich stark und finde es super lästig.


    Wenn du starke Blutungen hast, empfehle ich dir, es mal statt Tampons mit einem Menstruations- Cup zu versuchen. Das ist eine Monatshygiene, die die Flüssigkeit auffängt, ohne die GM zu berühren oder zu reizen.


    Ich habe hier schon von vielen anderen gelesen, dass die Blutung dann langsam schwächer und auch kürzer wird- das war bei mir auch so. Auch Krämpfe haben sich bei mir gebessert.


    Brows mal auf Diva- Cup oder MeLuna!


    Es ist einen Versuch auf jeden Fall wert, und Tampons vermiss ich auch nicht gerade ]:D


    NFP habe ich mal lange getestet, aber es hat nicht geklappt, weil meine Temperaturkurven zu chaotisch waren und sicherlich auch noch sind.


    Von Hormonen halte ich nichts, sondern verhüte durchgehend mit Diaphragma. Das ziehe ich durch, bis ich ein Jahr keine Menses mehr hatte UND ein Hormontest anzeigt, dass die Sache rum ist!


    Meine FÄ meinte zu mir, dass frau sich bzgl. des Verlaufes der WJ und auch das Alter, wo die Menopause einsetzt, an der Mutter orientieren kann.


    Denn das wird von der Mutter auf die Tochter vererbt.


    Meine Mutter hatte ihre letzte Menses Anfang/Mitte 50 wie sie mal sagte. Bei meiner Schwester hat es mit Ende 51 für einige Monate mit sehr langen Zyklen angefangen, mit 52 hatte sie nur noch 3 Zyklen im Jahr und dann war Schluss.


    Womit ich davon ausgehe, dass es bei mir ähnlich verlaufen wird.


    Hat/hatte deine Mutter Beschwerden, wie war es bei ihr?


    Das könnte dir eine gewisse Orientierung geben, wie es sich bei dir entwickelt.


    Also, sieh es als eine Art Pubertät an, die rückwärts geht!


    Und lass dich in Sachen Verhütung ggf. nicht von längeren mensesfreien Phasen unter einem Jahr Dauer täuschen ;-) :=o .


    *:) *:)