@kullerkeks

    :°_:°_:°_:°_,das ist ja heftig, ganz dolle drück, ich vertehe nur nicht die aussage der ärzte, klingt so unkonkret, lasse dich bitte beraten oder frag noch mal nach, als patient hat man da die rechte dazu!!!


    Und vor allen dingen bald, nicht dass du, wenn ein patient ausfällt, ohne auskunft auf dem Op liegst.


    Aber ich wünsche dir alles alles gute, wenn es vorbei ist, dann bist du wahrscheinlich froh, dass du keine blutungen mehr hast:°_@:)@:):)*:)*:)*

    @chanel4

    Ich schreibe hier auch im Forum "Gebärmutterentfernung-Vaginal" . Eine Forumleserin ist dabei, der ging es ähnlich wir mir. Als ich das gelesen habe und als ich auch den Befund D39.1, der so auf der Einweisung steht, rausbekommen habe, habe ich heute morgen mein FA angerufen. Er bestätigte mir noch einmal das es kein Krebs sei. So steht es im Krankenhausbericht. Aber diese Zellen und dieses komische Hormon was da produziert wird, führt zu Krebs.


    Ich bin froh, wenn ich das alles hinter mir habe. Ich kann mich auf nichts richtig konzentrieren, mein Herz rast und ich zittere immer so. Ich habe total Angst.....das einzige KEINE ÜBERRASCHUNG MEHR IM SLIP und darauf freue ich mich.


    Dir geht es nun auch wieder mies....gute Besserung! :°_:°_:°_:)*:)*


    Ganz liebe Grüße


    Kullerkeks

    ... lasse dich mal trösten:°_:°_:°_:°_, hab eben auch gegoogelt, was das d39.1. bedeuten könnte, hört sich so an, als wenn du aus sicherheit operiert werden sollst, ich drück dir ganz feste die daumen:°_:°_:°_


    ... vaginal wirds wohl nicht gehen, oder, weil der eierstock mit raus muss, oder


    Welcher ist es denn?


    Du tust mir so leid, eigentlich wäre es jetzt besser, wenn du früher drankämst, dann hättest du es hinter dir und kannst wieder nach vorne schaun.


    Unsere sekretärin hatte auch probleme, ich weiß nicht genau was, aber sie hat die Gm und den Eiserstock vor einem Jahr rausbekommen, es ging ihr nachher relativ schnell wieder gut und sie ist glücklicher denn je, da sie vorher starke blutungen hatte!


    Kopf hoch, aber ich kann dich so gut vertehen:°_@:)

    Danke für euren Trost *:)


    ....ich lese das auch, das es vorsorglich gemacht wird, aber trozdem habe ich Angst.....vor allem!


    Den rechten Eierstock haben sie mir doch am 27.12. rausgenommen nun ist die GM und der Linke dran.


    Ob das nur per Bauchschnitt geht weiß ich gar nicht. Mein FA meint es wird mit Buchschnitt gemacht. Ich werde das alles am 23.01. erfahren und hoffe das es doch anderes geht.


    Chanel......hoffentlich geht es dir besser @:)

    Danke Chanel :-)


    An dem Eierstock war ein Zyste von 8 cm Durchmesser. Nach einer groben Untersuchung von dem Ding wurde nichts bösartiges gefunden, so sagte mir die Oberärztin bevor sie mich entlassen haben. Die Pathologen hatten noch Urlaub und so konnte die das erst im neuen Jahr untersuchen und da habe die dann im Feingewebe was gefunden, was da nicht hin soll. Mir wurde das so gesagt, das ein Hormon produziert wird, das Krebs auslöst. Und somit der Rest auch noch raus muß. In der GB selber hatte ich ein Polypen, der aber bei der OP gleich mit weg gemacht wurde. Ein Myom habe ich auch noch, aber das weiß ich schon länger und laut Aussage meines FA ist das nicht so schlimm.


    Ob das mit Hashimoto zu tun hat weiß ich leider nicht.


    Weißt du, ich habe gar keine Angst ohne GB und Eierstöcke leben zu müssen. Ich werde jetzt 48 und die Wechseljahre tun sich auch schon auf. Dann habe ich endlich Ruhe und nie wieder Blutugen und keine Angst vor GB-Krebs oder Eierstockkrebs. Das tröstet mich sehr! Wenn nur diese OP nicht wäre und die Angst vor dem Erbrechen danach, das ist der Horror für mich.....:-(


    LG


    Kullerkeks*:)

    Kullerkeks,

    hatte ich dir, glaube ich, schon vor der Ausschabung geschrieben: sprich mit dem Narkosearzt darüber, Erbrechen kann man verhindern.


    Hast doch nach der Ausschabung auch nicht brechen müssen, oder?


    Ansonsten: :°_

    Hallo buddleia

    Nein, ich brauchte nicht brechen und nach der Eierstock-OP brauchte ich auch nicht brechen......mir ging es überraschend gut :-) Und der Narkosearzt weiß ja Bescheid, ich habe auch vorher was bekommen.


    Weißt du, bei mir ist das wie ein Phobie. Mein Vater war sehr krank und als Kind war mein Zimmer direkt neben dem Bad und er mußte sehr oft brechen und ich habe mich immer unter der Decke verkrochen, aber die Geräusche habe ich trotzdem gehört, immer dieses würgen.......ich fing dann auch oft an zu würgen und mußte brechen, das war grauenvoll. :-( Und wenn ich brechen mß, dann hör ich so schnell nicht wieder auf. Ich habe vorne einen toten Zahn, den wollte ich schon soooooo lange machen lassen, aber wegen diesen blöden Abdruck laufe ich so rum......ich muß würgen wenn die den Abdruck machen wollen.


    Ich habe auch Angst, das meine Bettnachbarin im Krankenhaus brechen muß, dann geht das bei mir nämlich auch los......


    :-(


    LG


    Kullerkeks

    ... auch von mir alles gute, es gibt mittlerweile echt gute narkotika, ich wurde am zwerchfell operiert, da ich einen zwerchfellbruch hatte, da darfst du nach der Op auf keinenfall brechen.


    Damals hatte ich eine narkose mit propophol(glaube so hieß das) und ich musste nicht brechen. der nachteil ist, dass du sofoert nach de Op wieder wach bist und eben auch alle schmerzen spürst. das fand ich damals nicht so lustig, habe dann schmerzmittel bekommen.


    Ich drück dir die daumen@:)@:)@:)