• ARGE besteht auf Zahnsanierung

    Die zuständige ARGE Sachbearbeiterin besteht darauf, das ich mich einer Zahnsanierung unterziehe, anderfalls sperrt sie mein Geld Ich bin Langzeitarbeitslos die Sachbearbeiterin sieht den Grund dafür, in meinen schlechten FrontZähnen Vor zwei Wochen hatte ich einen Termin bei ihr, hinterher wurde ich in einen Raum geführt In diesem waren dann andere…
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    Eigentlich wollte ich zu dem Thema ja gar nix mehr schreiben, aber der letzte Beitrag von Terminator1983 war so unrühmlich, dass ich doch nicht an mir halten kann.

    @ Terminator

    Du wirfst hier in überzeugtem Brustton mit Behauptungen um dich bzw. widerlegst energisch die Aussagen von Sheep und wirfst sogar noch mangelnde Information vor, dabei strotzt dein Beitrag geradezu vor naivem Idealismus, der so fernab der Realität ist, wie nur möglich. Falls du dich tatsächlich für besser informiert hälst, solltest du deine Quellen nochmal etwas kritischer hinterfragen.

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    Eine gesellschaftliche und arbeitsmarktrelevante Regel ist die Gesundheits- und Körperpflege. Wenn man sich nicht an diese Regeln hält, gibt es Konsequenzen.

    Hier gehts doch schon los. Gesellschaftliche und arbeitsmarktrelevante "Regeln" sind eben nur dem Wandel der Zeit unterliegende moralische "Regeln" die keine rechtliche Relevanz haben - daraus alleine können niemals rechtlich relevante Konsequenzen für irgendjemanden hergeleitet werden (sofern sie nicht ausnahmsweise irgendwo gesetzlich normiert sind). Der Entzug von Arbeitslosengeld ist eine rechtlich relevante Konsequenz, da sie gesetzlich für bestimmte Fälle normiert ist. Der auslegungsbedürftige Hauptfall ist dabei die Verletzung der Mitwirkungspflichten. Mitwirkungspflichten können aber nur soweit gehen, wie die verfassungsmäßigen Grundrechte gewahrt bleiben (wer in voller Überzeugung von sich gibt, er fände Zwangszahnarztbehandlungen gut, sollte sich mal mit Art. 1 und 2 GG und deren Kommentierungen genauer befassen - und ja, Grundrechte gelten auch für Alg II-Empfänger (Art. 3 Abs. I GG)).


    Das heißt, bei dem Verlangen danach, gewaschen und gekämmt zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen, gibt es diesbezüglich nichts auszusetzen, da die Verhältnismäßigkeit der Einschränkung der persönlichen Freiheit im Vergleich zur Gegenleistung gewahrt ist, da waschen und kämmen jedem zumutbar sind. Bei dem Verlangen nach körperlichen Eingriffen oder wie du gar forderst "Gesundheitspflege" hört es aber auch auf. Unter Gesundheitspflege gehören neben der täglichen Zahnpflege übrigens auch die gesunde Ernährung, das Vermeiden von Übergewicht, regelmäßiger Sport, Verzicht auf Rauchen und Alkohol usw.. Das sind alles Sachen, die niemand, auch nicht die Arge, von einer Person verlangen kann und deshalb auch keine Konsequenzen haben können. Die Arge darf aber gerne darauf hinweisen, dass die schlechten Vermittlungschancen am Gebiss oder sonstwie am Äußeren liegen könnte. Mehr aber auch nicht.

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    In irgendwelchen Minijobs rumkrebsen bringt auf Dauer nix. Das hilft weder ihr noch der Gesellschaft.

    Dennoch kann man sich meines Erachtens nicht komplett von seiner Verantwortung drücken und den Staat alles zahlen lassen. Wenn es die Möglichkeit gibt seine Haushaltskasse mit einem Minijob aufzubessern, besteht die Möglichkeit der Kürzung von den staatlichen Leistungen. Somit entlastet man den Staat und demnach unsere Gesellschaft. Das macht deutlich, dass deine Behauptung, es bringe nichts und es helfe nicht der Gesellschaft, in keiner Weise stimmt.

    Solche Füllwörter wie "keiner Weise" sind nur dafür da, dem anderen völlige Planlosigkeit zu unterstellen und daher nicht besonders angebracht. Davon mal abgesehen, dass sheep sich insbesondere auf dein Zeitungsbeispiel bezogen hat und ansonsten vorher von 1 Euro-Jobs die Rede war (und da liegt sie mit ihrer Aussage zu 100% richtig), lohnt sich der Minijob für den Staat erst, wenn er die Stelle nicht auch noch bezuschusst und das, was bei dem Minijob für den Arbeitnehmer rumkommt, über dem abzugsfreien Selbstbehalt liegt. Ansonsten ist es eine Milchmädchenrechnung. Dazu gehört aber kein Zeitungsaustragejob und auch sonst ist es ja nicht so, dass man sich vor 400-Euro-Job-Angeboten kaum retten könnte. Aber mit ein bisschen Mühe findet man zumindest in größeren Städten sicherlich was, auch wenn es eher eine typische Studentendomäne ist.

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    Erschreckend, dass 900.000 offene Stellen nicht von 6.180.000 Menschen besetzt werden können.....

    Würde mich auch erschrecken, wenn es sich bei den 900.000 Stellen um Jobs handeln würde, die allesamt von niedrigqualifizierten Leuten besetzt werden könnten. Dem ist aber nicht so. Schonmal was vom vielpropagierten Fachkräftemangel gehört? Es ist für eine Arbeitgeber schlichtweg niemand zu bekommen, der die für die offene Stelle nötigen Fachkenntnisse mitbringt, weil es an einer entsprechenden Ausbildung oder überhaupt an einer Ausbildung mangelt. Man muss sich doch das Hauptklientel der Langzeitarbeitslosen mal vor Augen führen. Das setzt sich überwiegend zusammen aus schlecht bis gar nicht qualifizierten Leuten, die teilweise noch nichtmal einen Schulabschluss haben. Ein anderer Anteil ist über der "gesellschaftlich-akzeptierten" Altersgrenze angekommen und daher bei Arbeitgebern auch nicht der Bewerber Nummer 1. Wenn die Jobs von Langzeitarbeitslosen ausgeübt werden könnten, dann wäre die Arge schon hinterher und nicht zuletzt haben Arbeitgeber auch noch ein Wörtchen mitzureden, wen sie anstellen. Die Rechnung 1 freier Job + irgendein arbeitswilliger Arbeitsloser = neuer Arbeitnehmer geht meist nicht so einfach auf.

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    Marktwirtschaftlich hat die Besetzung der 900.000 offenen Stellen positive Folgen: Es würden NEUE offene Stellen entstehen!

    Der kausale Zusammenhang erschließt sich mir nicht. Das erklär mir mal bitte.


    Teil 2 meines Beitrags an dich folgt sofort gleich...

    @ Terminator1983

    Weiter gehts...

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    Es gibt schon genug ehrenamtliche Tätigkeiten. Dazu braucht es keine 1€-Jobs. Die zerstören nur reguläre Arbeitsplätze, genauso wie die 400€-Jobs.

    Auch hier bist du nicht ausreichend informiert. In vielen Bereichen fehlt es an ehrenamtlichen Helfern. Dass damit reguläre Arbeitsplätze zerstört werden, ist arbeitswirtschaftlich nicht nachvollziehbar und bisher gibt es auch keine Hinweise.


    Auch hier muss ich leider sagen, dass deine Behauptung ein typisches Arbeitlosen-Argument ist....

    Der letzte Satz disqualifiziert dich ehrlich gesagt schon fast als ernstzunehmenden Diskussionsteilnehmer und ist schlimmer, als jede platte Stammtischparole (noch dazu so unpassend gesetzt, unpassender gehts gar nicht). Und auch ansonsten liegt bei deine Aussage hier einiges im Argen. Zunächst ist ein 1 € - Job keine ehrenamtliche Tätigkeit. Und ehrenamtliche Tätigkeiten zerstören selbstverständlich genauso wie die 1 € - und 400 € Jobs reguläre Arbeitsplätze. Wieso das für dich arbeitswirtschaftlich nicht nachvollziehbar ist, erschließt sich mir nicht. Da braucht man nur mal logisch Nachzudenken und sich auf die Arbeitgeberseite denken. 1 € -Jobs sind dabei noch das schlimmste Übel, denn dafür bezahlt der Arbeitgeber überhaupt nichts, sondern die Arbeitsagentur bezahlt dafür, dass der AG einen solchen Arbeitnehmre "einstellt" und übernimmt dazu auch noch die Aufwandsentschädigung (ist ja offiziell kein Gehalt) des Arbeitnehmers... Na wenn das nicht wahnsinnig praktisch und attraktiv für die Arbeitgeber ist... Da macht einer meine anfallende Arbeit für mich, ohne dass ich dafür Lohn und Sozialabgaben zahlen muss... da bin ich doch nicht bekloppt und stell eine teure eigene Arbeitskraft ein. Ja, ja, auch unter den Arbeitgebern gibt es die von dir zitierte "Mitnahmementalität" (wie zuletzt bei den Kurzarbeiterbetrugsfällen gesehen). Also und jetzt sag mir, wieso das arbeitswirtschaftlich nicht nachvollziehbar sei. Und zu diesem arbeitsplatzvernichtenden Effekt gibt es mittlerweile genügend bestätigende Untersuchungen. Eine diesbezügliche Leselektüre mit Quellenangabe findest du hier.


    Bei ehrenamtlichen Tätigkeiten genau das gleiche. Ich bekomme eine kostenlose Arbeitskraft, die Aufgaben übernimmt, die gemacht werden müssen, wofür ich aber eine eigene Lohnstelle einsparen kann, solange ehrenamtliche Mitarbeiter dies übernehmen. Das ist kein Plädoyer gegen Ehrenamtlichkeit, aber die sollte an anderen Stellen eingesetzt werden, zB Vorlesen in Kindergärten, Horts oder Altenheimen oder andere solche Unterhaltungssachen. Aber nicht für andere Arbeiten.

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    Maßnahmen und Kurse werden nur dann vom Leistungsbezieher als willkürlich betitelt, wenn der Leistungsbezieher keinen Sinn in den Maßnahmen und Kursen sieht. Meiner Meinung nach ist das Vorgehen der Arge nur dann willkürlich, wenn man sich als Leistungsbezieher willkürlich behandeln lässt.

    Aha. Spätestens hier verhärtete sich mein Verdacht, deiner diesbezüglichen Lebensfremdheit. Zu deinem ersten Satz zitiere ich mich mal selbst aus einem anderen Faden: Viele der von der Agentur/ Arge angebotenen Maßnahmen sind ja auch nützlich oder zumindestens nicht schlecht, um wieder eine gewisse Struktur in den Alltag zu bringen. Es ging mir darum, dass gerne auch mal Fachleute in Grundkurse ihres Faches geschickt werden, nur um sie zu beschäftigen - die Buchhalterin, die 30 Jahre in der Buchhaltung gearbeitet hat, bekommt als erstes einen Buchhaltungskurs. Eine Bekannte von mir sitzt derzeit in ihrem 3. Computerkurs, der sich von den vorhergehenden nicht unterscheidet. Dann gab es mal eine Zeit, in der fast jede Frau, die auf dem Arbeitsamt ankam, unabhängig von ihrem eigentlichen Ausbildungsberuf eine "Umschulung" zur Bürokraft bekam, obwohl der Markt der Bürokräfte aus allen Nähten platzte. Es wird einfach unüberlegt eine beachtliche Menge Steuergeld rausgeworfen, statt gezielt vorhandene Fähigkeiten auszubauen. Die Beispielsliste ließe sich noch um einige Beispiele erweitern. Man darf den statistischen Effekt solcher Maßnahmen nicht unter seinem Wert beurteilen - Arbeitslose, die in einer Maßnahme stecken, sind in der Zeit aus der Arbeitslosenstatistik rausgenommen. Ein hübsches Frisiermittel, das viel Geld kostet.


    Über die Willkürlichkeit der Arge könnte man im Übrigen einen eigenen Thread starten. Wer sich nicht so behandeln lässt, wie gewünscht, hat schnell kein Geld mehr auf dem Konto! Du stellst es ja geradezu so dar, als hätte man tatsächlich ein ernsthaftes Vetorecht, wenn es darum geht, in eine Maßnahme vermittelt zu werden.


    Und da ich annehme, dass dir nun förmlich die Frage unter den Fingern juckt, ob ich arbeitslos bin und Arbeitslosengeld beziehe - nein.

    Ich habe nicht alles jetzt durchgelesen


    aber ich werde jetzt erst mal abwarten, was bei LVA rauskommt,ob bewilligt wird oder nicht


    Wohnort zwischen Passau und Zwiesel (Niederbayern)


    ich würde gerne arbeiten ,durch meine Vergangenheit die ich selbst verschuldet habe wird es erschwert.


    Mehre Vorstrafen, wegen Verstöße gegen BtMG (Betäubungsmittelgesetz),Versandhausbetrug und Kleinkram


    Eidesstattliche Versicherung die ich alle drei Jahre auffrische


    Insolvenzverfahren was noch 5 Jahre läuft und einen Insolventsverwalter vom Amtsgericht


    bis vor kurzen hatte ich noch einen Bewährungshelfer der von ARGE oder Arbeitgeber jedens Mon. einen Bericht wollte


    normaler Hauptschulabschluß durchschnitt 3,4


    machen die Sache nicht leichter Arbeit zufinden .


    Zum Beispiel :Zeitungsaustragen


    Ich habe mal 8 Wochen ausgetragen hat auch super geklappt, durch die Beilagen war der Tagesverdienst unterschiedlich. Für mich kein Problem für das Lohnbüro schon die mussten jeden Tag einzeln mit dem Herrn vom Amtsgericht abrechen. Jede Lohnrechnung lief erst über das Gericht wegen Lohnpfändungen. Ich habe zwar nie den Freibetrag überschritten, aber für das Lohnbüro war es auf Dauer nicht tragbar/machbar und ich wurde entlassen.


    Dem künfigen Arbeitgeber der mich einstellt würde, dem erwartet zusätzliche Aufgaben wie Berichte anfertigen, Lohnabrechnungen abrechnen mit Behörden .Es gibt Seiten des Gerichtes Auflagen, was ich tun darf und was nicht, wo ich als Arbeitskraft eingesetz werden darf und wo nicht.


    ZB darf ich nicht in der Altenpflege eingesetz werden oder als Putzfrau in Praxis oder Apotheke wo ich zu Medis zugang haben könnte.


    So einen Arbeitgeber muß man erst finden, mich einstellen heißt intensiv Betreuung gegenüber einen Arbeitnehmer 08/15.


    zu der Frage der Bezüge ich bekomme jetzt


    die Miete (1 1/2 Zimmerwohnung) bezahlt 198€ den Regelsatz von 351€ davon werden Festkosten abgezogen zB Internet,Strom,Insolventsverfahren ,Strafen,Gerichtskostenanteile usw was übrig bleibt wird mir wöchendlich ausbezahlt das sind jeden Montag 31,50€


    Da ich sehr sparsam lebe(nur Aldi.Lidel,Norma) und manchmal längere Zeit (3-4 Wochen )nicht aus Wohnung gehe. Habe ich dann auch manchmal mehr Geld zu Verfügung und kaufe mit schon mal eine DVD oder CD


    Für Lebesmittel brauche ich kaum Geld zB 1 Pä.Toastbrot,1 Nogatcreme ,3 Pä.Puddigpulver und 3 Milch reichen mir für eine Woche aus. Obst ,Gemüse sowas esse ich ja nicht so gerne und Fleisch da kaufe ich Hackfleich für 2€


    Also jammern kann ich nicht, ich komme mit dem aus was ich habe.


    Jetzt warte ich ab, was LVA macht und dann sehe ich weiter .


    Wen ich den Termin für Untersuchung habe poste ich ihn und wie es ausgegangen ist auch

    :=o und da machst du dir allen Ernstes Sorgen um die Zähne?? ich hätte da ganz andere Sorgen um ehrlich zu sein

    @ betnic

    :)^ toller Beitrag, erspart mir die Tipperei ;-)


    Mir standen bei der geistigen Nullnummer von Terminator auch die Haare zu Berge

    Zitat

    Derzeit gibt ca. 900.000 offene Stellen..

    dagegen stehen ca. 5Mio Arbeitslose,ich sage lieber Erwerbslose.


    Hier gegen Langzeitarbeitslose anzustinken finde ich schon sehr polemisch.


    Eigentlich müßten die Langzeitarbeitslosen Geld bekommen damit sie KEINE Arbeit wollen.


    Denn, es gibt sie nicht.


    Und warum soll so ein Langzeitarbeitsloser 1 Euro Jobs oder ehrenamtliche Tätigkeiten machen. Damit Leute die so denken wie du Terminator, befriedigt sind?


    Gib doch deinen Job auf wenn du meinst daß ein Langzeitarbeitsloser so ein tolles Leben führt.


    Und ja, 1 Euro Jobs und Ehrenamtliche Tätigkeiten vernichten reguläre Arbeitsplätze.


    Ich hoffe jeder Langzeitarbeitsloser der zu einem 1 Euro Job genötigt wird, wehrt sich mit allen Mitteln dagegen.

    mich wollte man nach 1 jahr auch in ein 1 € job stecken. 1 woche davor hab ich ihm mein vertrag auf den tisch geknallt... :=o


    aber es spricht nichts gegen einen 400 € job. man kann da wenigstens wieder ein "bisschen" einsteigen und auch erfahrungen sammeln die man in der heutigen arbeitswelt braucht. ich hab damals auch einen 400 € job gemacht (klar hat arge das geld mitangerechnet weil man ja nur einen bestimmten satz dazuverdienen darf). aber ich hab wenigstens so wieder an erfahrungen und qualifikation gewonnen und das wirkt sich auch aus. wenn die arbeitgeber sehen. ok...lange zeit "arbeitslos" aber hat trotzdem nebenher was gemacht dann steht man schon wieder besser da als wenn man gar nichts macht. :=o

    p.s. hab nochmals nachgerechnet. ich war nicht einmal 1 jahr arbeitslos sondern 7 monate... und 4 monate davon hab ich nebenher gearbeitet. also 400 € job...

    aber sind nicht 900tsd freie stellen und 6mio arbeitslose schlimmer als 800tsd freie stellen und 5,9 Mio Arbeitslose?


    mit dem Argument, dass "nur" 900 tsd frei sind, das klingt so als müsste man die dann auch gar nicht versuchen zu besetzen, weil sie reichen ja eh nicht....


    wenn nur 100tsd davon besetzt werden haben wir nicht nur 100tsd Hilfeempfänger weniger, sondern auch 100tsd Einzahler MEHR... oder?


    Aber das nur zu dem Thema...


    Grinsebär, du lebst in 1 woche von nem Toastbrot, nem glas Nutella und 1,5 litern Pudding... na bravo... :[]

    Zitat

    aber sind nicht 900tsd freie stellen und 6mio arbeitslose schlimmer als 800tsd freie stellen und 5,9 Mio Arbeitslose?

    öhm,


    ich will dich wirklich nicht kränken aber bist du so dumm oder tust du nur so.


    Meinst du diese 900tsd freie Stellen werden nicht mehr besetzt?


    Meinst du wirklich die 900tsd Stellen die heute frei sind sind morgen und übermorgen auch noch frei tztztztz


    Es gibt immerhin auch noch ALG 1 Bezieher und genau diese ALG 1 Bezieher werden in den 1. Arbeitsmarkt vermittelt.


    Langzeitarbeitslose werden so gut wie nicht in den 1. Arbeitsmarkt vermittelt. Soll ja Kommunen geben wo das praktiziert wird, ich kenne bis jetzt keine.


    Langzeitarbeitslose werden wenn überhaupt in Trainingsmaßnahmen wie 6 Monate Bewerbungstraining, Verpackertraining od. ähnliches vermittelt


    und natürlich in 1 Euro Jobs. Da allerdings nicht nur in kommunale od. caritative Tätigkeiten sondern auch an Industriebetriebe oder die gute alte GEZ.


    Wobei die Angaben über freie Stellen völlig unglaubwürdig sind weil ja Pseudostellenausschreibungen der Leiarbeitsbuden und längst besetzte Stellen bei der BA auch immer mitgezält werden.

    Termin...,


    dein nick ist vermutlich bewusst gewählt: zu"terminieren" = zu töten.


    Daraus könnte man auf deine persönliche Strukturierung schließen. Ich tue es nicht, habe nur beim Überfliegen deiner Texte reichlich Naivität herausgelesen.

    Zitat

    Ich finde, dass nicht gut.

    hoffentlich musst du dich mit diesen Schreibkünsten nicht auch irgendwann einmal neu bewerben.

    Zitat

    Ich finde, dass nicht gut.

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    hoffentlich musst du dich mit diesen Schreibkünsten nicht auch irgendwann einmal neu bewerben.


    RFichte

    mei bist du bäääääs