• Trotz Pflege schlechte Zähne – kaum Zahnpflege gute Zähne

    Hallo, will hier mal was schildern, was ich erlebt hatte. Also erstmal zu mir : trotz 2 bis 3 mal am Tag Zähne gründlich putzen, wie man es von klein auf gesagt bekommt - halbjährlicher zahnarztbesuch, etc, gibts bei mir doch immer was zu tun. Kaum ein zahn ist bei mir noch in Ordnung, meist Amalgamfüllungen, Weißheitszähne und 1 Backenzahn gezogen,…
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    ich muss sagen das ich mir auch selten die zähne putze. jetzt wird jeder denken, ihh wie eklig. ich habe aber keinerlei schäden, löcher, mundgeruch o.ä.. ich habe tip top zähne. gehe 2 x im jahr zum zahnarzt.


    meine schwester arbeitet beim zahnarzt und als ich ihr sagte ich putze mir die zähne nicht oft rümpfte sie auch erst mal die nase aber sie hat selber gesehen das meine zähne in einem guten zustand sind.


    wenn ich mir die zähne regelmäßig putze bekomme ich zahnfleischbluten und sie werden empfindlich. ich putze sie zur zeit ca. jeden 2.-3. tag abends.

    ach ja, ich war bis vor 3 jahren ca. 20 jahre nicht beim zahnarzt weil ich angst hatte. meine zahnärztin fand auch nach so langer zeit kein einziges loch. ich wollte dann eine professionelle zahnreinignung machen lassen und als die dame anfangen wollte fragte sie mich was sie denn da reinigen soll weil meine zähne keinerlei belag hatten.

    Ich glaube, dass viel auch mit der Ernährung etc. während der Bildung der bleibenden Zähne zusammenhängt. Entweder bekommt man da schon gute Zahnsubstanz, die halt robuster ist – oder nicht.


    Und es hängt auch von der Ernährung ab...


    Ich habe mir übrigens durch zu viel Putzen bzw. zu festes/intensives Putzen einiges an Zahnschmelz von meinen Schneidezähnen geschmirgelt. Und Putzen direkt nach vielen Speisen (v.a. säurehaltig) ist auch ein Fehler...


    Ich putze mittlerweile 2x am Tag (sanft!); nehme Fluorgel; vermeider Zucker; spüle nach Säuren den Mund mit Wasser; kaue zuckerfreies Kaugummi.


    Da meine bleibenden Zähne als Kind shcon tiefe Fissuren hatte und mein damaliger Zahnarzt sie NICHT versiegelt hat, habe ich in ALLEN Kauflächen der größeren Backenzähne Füllungen. Seit 15 Jahren keine neue Kariesstelle mehr, aber halt mehr Amalgam als Zahn im Mund. Überspitzt formuliert! ]:D

    @ Candys:

    Nimm's mir nicht übel – aber die Vorstellung finde ich nicht sehr angenehm. D.h. ja nur 2-3x pro Woche Zähneputzen! %:| Gerade morgens, wo man oft mit so einem unangenehmen Geschmack im Mund aufwacht, finde ich Zäneputzen wirklich erfrischend...

    ich habe aber auch morgens keinen unangenehmen geschmack im mund. und auch habe ich keinen morgendlichen mundgeruch. mein mann zum beispiel putzt sich 2 mal am tag die zähne und riecht am morgen total unangenehm das er nicht in meine richtung sprechen darf.

    und übrigens putze ich die zähne am frühen abend und ess und trinke danach wir gewohnt weiter. wenn ich mir die zähne spätabends putze und nicht mehr esse und trinke habe ich morgens blut an den zähnen kleben und einen widerlichen geschmack und geruch.

    Ich habe dasselbe Problem: Zahn- und Mundpflege zum Niederknien, Zähne zum Weglaufen. Bin schon ziemlich traurig darüber.


    Mein Freund putzt auch zwar regelmäßig Zähne, schubbert aber nur zweimal total fest drüber.


    War 10 Jahre nicht beim ZA.


    Nun hab ich ihn gezwungen hinzugehen und siehe da: Zwei winzige MINI-Löcher.

    Googelt mal nach der "Ölzieh-Kur", nicht nur sehr gut für die Zähne, auch gegen viele Krankheiten. Ein altes Heilmittel aus der russischen Volksmedizin. Leicht anzuwenden.


    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lkur

    Bei mir waren es 12 Jahre die ich mal einen Zahnarztpause gemacht habe ... 2 Zähnen Karies hat er gefunden sonst nichts


    Dann nur 3 Jahre Pause und nichts ... konnte mir die 10 Euro wieder beim Empfang abholen

    Hallo, :-)


    ich würde empfehlen das Vitamin D, Phosphor und Calcium testen zu lassen. Der Zahnschmelz besteht aus Calciumapatit und nicht aus Fluor.


    Vitamin D-Mangel ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Deshalb wird das Calcium nicht richtig eingelagert. Phosphor und Calcium müssen im richtigen Verhältnis im Blut vorhanden sein, sonst können die Zähne leiden.


    http://www.deam.de/heilp/beitrag/vitamin.htm

    Zitat

    Vitamin D reguliert den Kalzium- und Phosphathaushalt im Körper. Somit ist es wichtig für die Härte von Knochen und Zähnen.

    Ich war vor fünf Jahren bei einer Zahnärztin und die hat mir mein Gebiß komplett versaut.


    Davor war ich achtzehn Jahre nicht und mußte dann wegen einer Vereiterung doch hin. Dann kam noch ein Loch im Weisheitszahn dazu. Der Weisheitszahn wurde gezogen und danach hat mir die Olle das Gebiß 'saniert'. >:( Aus den großen Backenzähnen hat sie mir den seit dreißig Jahren inaktive Karies rausgebohrt und schön fett mit Amalgam verfüllt. Natürlich ohne es mir vorher mitzuteilen. Danach hat sie mir die Keramikfüllungen oben statt unten reingemacht (unten sind sie empfindlicher, darum wollte ich dort was nicht leitendes). Daraufhin konnte ich über ein Jahr nichts kaltes oder heißes und nichts mit Säure zu mir nehmen.


    Früher habe ich nicht geputzt, weil ich zu faul war, heute putze ich nicht mehr, weil mir sonst tagelang die Zähne weh tun. Nicht mal mehr Kaugummi kann ich ohne Schmerzen kauen. :-(


    Zwei Plomben sind natürlich schon längst im Eimer und an einem Zahn was abgesplittert. Aber mit Zahnärzten habe ich es jetzt gar nicht mehr. {:(


    Also schön vorsichtig, wenn ihr nach etlichen Jahren mal wieder zum Zahn'arzt' geht. :-/

    Ach so, bei uns war´s üblich, daß Schulkinder eine Packung Fluortabletten bekamen. Die habe ich ab und zu genommen und als Kind auch sehr abwechslungsreich gegessen (Grünzeug, viel Meeresfisch, wenig Fleisch). Außerdem hat meine Mutter ebenfalls gute Zähne (über siebzig und noch alle Zähne da). Ich habe schon oft gesehen, daß Karies ansteckend ist und es unterschiedlich aggressive Stämme geben muß.

    Ein kleiner Trost,


    Ich bin 60 Jahre und habe allerhand schon gesehen und selbst erlebt.


    Ganz scheinbar aus heiterem Himmel waren bei manchem die guten Zähne, die nie Probleme machten, plötzlich locker und konnten nicht erhalten werden. Die Leute mit einigen Plomben und Kronen hatten die Zähne oft letztlich länger.


    Bei meinen Vorfahren und Eltern von Freunden erlebte ich auch, dass die intakten Zähne schon mit etwa Mitte 40 locker wurden und ausfielen.


    Davor hatte ich auch Angst. Ich habe aber mit den Spätfolgen zu vieler und zu schlechter Restaurationen zu kämpfen. Was ich an Zähnen habe, ist fest und blutet nicht , wenigstens nicht alles ist mies.


    Wenn ich nicht naschte, gab es so gut wie keine Karies. Leider schmeckten mir Süßigkeiten zu gut und abends war ich oft zu müde zum Zähneputzen ( in jungen Jahren).Neue Karies habe ich jetzt so gut wie keine mehr, was wohl auch an meiner peniblen Zahnreinigung liegt und dem mäßigen Naschen. :p>


    Hilda