@ Bernadett

    Wenn der Zahnarzt schon sagt, dass es ein tiefes Loch sei, würde ich unbedingt betäuben lassen.


    Ich selbst habe den Bohrschmerz immer als entsetzlich empfunden, hatte aber in Kindheit und Jugend eine ZÄ, die grundsätzlich beim Bohren von Löchern nicht betäubt hat, selbst auf Nachfrage nicht.


    Fazit für mich: lieber zehn Stunden eine taube Wange als zehn Sekunden diesen furchtbaren Schmerz.

    Ich hab üblste Angst immer, hab das aber auch schonmal machen lassen an nem Frontzahn ne kleine Füllung. Das ging auch ganz gut :)


    Mittlerweile mach ich das aber nicht mehr, ich hätte sonst einfach zu viel Angst und würde den Mund gar nicht mehr aufmachen...


    Vor der Spritze habe ich dagegen keine Angst, da weiß ich das ist ne Spritze, ein Pieks und dann wirkt das ja schon langsam.


    Mir tuts auch manchmal mit Spritze noch weh, dass der ZA zwischendrin absetzen muss weil ich mein Pfötchen hebe. ;-) Fast aufm Nerv rumbohren lassen ohne Spritze würd ich mir auch nicht... :=o (siehe "großes Loch"). Wurzelbehandlung geht ohne Spritze, weil der Zahn ja dann schon tot ist, aber wenn der Nerv erst noch raus muss, dann natürlich mit Spritze...

    Zitat

    Bei mir geht das bis zum Unterlid und die Nasenspitze wird auch noch taub und das hält dann bis zum Abend an wenn ich um 9°° bei der Behandlung war, obwohl mein ZA sagt dass er bei mir eh nur 1/3 der Menge spritzt die er sonst verwendet.

    Oha, nee, sowas hatte ich noch nicht, obwohl ich das Gefühl hab bei mir nehmen die immer die 3fache Menge. :-o (ich hab schon oft mittendrin trotz Betäubung noch Schmerzen gehabt – meine "Erwartung" ist aber auch: KEINE Schmerzen, kein bisschen, das MUSS möglich sein ]:D – und dann nochmal was nachgespritzt bekommen). Das ist immer nach 3 Stunden wieder weg und sabbern war bei ersten Mal, aber mittlerweile finde ich das nicht so schlimm. Natürlich war damals ohne Spritze noch besser, aber auch mit Spritze liege ich nicht den ganzen Tag flach, also von daher nehme ich sowas gerne.

    Zitat

    keine Angst aufbauen und das ist schon die halbe "Miete"

    Ja, da mag was dran sein. Man kann sich auch Schmerzen einbilden, z.B. Schmerzen an einem toten Zahn... hab ich schon alles hinbekommen. ;-)

    Zitat

    Ziehen eines total gebrochenen Zahnes

    :-o Oh mann, wie kann man auf die Idee kommen, das ohne Betäubung machen lassen zu wollen? Wenn das hinterher sogar noch 3 Tage wehtut... :|N nein, ich glaube der ZA hätte sich dann vorher auch die Hand betäuben müssen, da hätt ich nämlich reingebissen. ]:D

    ich hatte auch letztens mein erstes loch, mein arzt hat gesagt dass das loch relativ tief ist und hat es direkt betäubt.


    ich hatte keine taube backe und musste auch nicht sabbern!


    was hauen eure ärzte euch denn für ein mittel darein, dass alles taub wird?? :[] ;-)

    Ich würde NIE ohne Betäubung bohren lassen! :|N


    Ich liege sogar mit Betäubung da und bin total verkrampft und manchmal tut es ein bisschen weh, so dass ich zucken muss...


    Bin da echt ein Angsthase.


    Die taube Backe danach find ich eigentlich gar nicht so schlimm... schlimmer ist, dass ich oft danach Herzrasen bekomme und die ganze Nacht nicht schlafen kann. Das liegt wohl an dem Adrenalin in den normalen Betäubungsspritzen, hab mir deshalb auch schon Betäubungen ohne Adrenalin geben lassen, die vertrage ich wesentlich besser, aber leider wird es ohne Adrenalin oft nicht taub genug... :-/

    beim bohren kommt es auch drauf an, wie tief das loch ist...


    ist es nur oberflächlich kann man natürlich die spritze weg lassen.


    wenn das loch tief ist liegen die nerven frei, und das ist seeehr unangenehm, wenn der zahnarzt daran rumdoktort!


    so wie man, bei einer oberflächlichen op oder z.b. beim entfernen von glasscherben aus der haut auch mal keine betäubungsspritze kriegt...


    wenn einem allerdings jemand aufschneiden muss und in einem drinnen operiert, sollte man schon die betäubung wählen ;-)

    Hatte bisher nur eine Betäubung beim Entfernen der Weisheitszähne, beim Beschleifen für eine Krone und beim Einpassen einer Krone. Da war es laut ZA notwendig.


    Bohren geht ohne Spritze und tut nicht wirklich weh. Bei Zähnen mit gereiztem Nerv ist es sehr unangenehm und ziehend, ansonsten habe ich relativ wenig gespürt. Der Bohrer wird manchmal warm, was den Nerv teilweise "blitzen" lässt, bzw. es zieht wie bei einem Kältetest. Auch tiefe Löcher habe ich schon ohne Spritze bohren lassen. Das geht wenn man sich zusammenreisst und sagt das es in 5 Minuten vorbei ist und von da an besser wird.

    Hey,


    also ich lasse immer mit Betäubung bohren, wenn es mal nötig sein sollte.


    Beim letzten Besuch war das nötig. Ich wurde betäubt, aber auf der einen Seite war es nicht richtig betäubt. Da spürte ich den Bohrer ziemlich deutlich. Obwohl mein Zahnarzt meinte, ich solle Bescheid geben, wenn es wehtut hab ich nichts gesagt. Jedenfalls das bohren ist sehr unangenehm. Es zieht und tut auch teils ziemlich weh, je nachdem welchen Bohrer er nimmt. Am schlimmsten sind die kleinen.


    Für mich ist Betäubung besser. Zahnärtze sind auch nur Menschen. Wenn die mal ausversehen ans Zahnfleisch kommen oder an die Wurzel, dann schreit man.


    So schlimm ist die Betäubung nicht. Bei mir dauert es meist 2-3 Stunden bis die Betäubung gut nachgelassen hat.


    Viele Grüße:


    Helmspalter

    @ TE:

    Zitat

    da ich nicht wehleidig bin und keine taube backe möchte!

    Haha okay gut. Ne Taube Backe ist dann aber doch irgendwann zuviel des Guten was? ;-)

    @ Topic:

    Bisher immer mit Spritze. Werde es demnächst (kleines Loch) aber zuerst mal ohne Probieren. Da ich mir selbst mit Spritze manchmal ein Hölzchen zwischen den Zähnen wünsche, interessiert es mich, ob die Spritze bei mir nicht das tut, was sie soll oder ob ich ein Hasenherz habe in dieser Hinsicht.


    Ich denke aber das schlimmste ist der langsam drehende Bohrer zum aufrauhen.


    Adieu

    In meiner Jugend hatte ich eine Zahnärztin die nicht richtig betäuben konnte. Das hat mir ne nette Zahnarztphobie eingebracht, so dass ich lange nicht hin bin.. irgendwann dann Wurzelentzündung.. die nächste Zahnärztin konnte auch nicht betäuben und ich wär ihr bei der versuchten Wurzelbehandlung fast vom Stuhl gesprungen. Der nächste konnte es dann richtig und seitdem lass ich nie mehr ohne Spritze bohren ^^ (und siehe da auch keine Angst mehr).

    Also ich weiß nicht, heute hatte ich mir 2 Löcher bohren lassen müssen. Der ZA bestand mehr oder weniger auf die Spritze, da er dann eben sauberer Arbeiten kann. Na gut.


    Was mich aber wundert (wie so oft): Trotz Spritze fuhr es mir doch trotzdem ziemlich ins Gesicht beim Bohren, so, dass ich irgendwann mit Übelkeit / Schwarz-werden-vor-Augen kämpfen musste. Zwar kann man sowas überbrücken, aber ich frage mich allen Ernstes: Wirkt die Spritze bei mir nicht oder fliegt man ohne selbige ins Koma?!?


    Gruß

    Ich brauche leider immer eine starke Betäubung was auch immer gemacht wird beim Zahnarzt. Ich bin so schmerzempfindlich,dass meistens mehrere "Ladungen" benötigt werden. Nicht auszudenken ohne Bohren :|N Selbst die Zahnärztin meinte letztens "das kann doch nicht sein" ]:D