Ich lasse immer ohne Spritze bohren, wenn das tatsächlich gemacht werden muss (habe nur 3 Füllungen von denen 1 aber mal erneuert wurde). Aus meiner Sicht war das nicht sehr schmerzhaft, aber es hängt halt vom persönlichen Schmerzempfinden ab und natürlich auch davon, was genau der Zahnarzt behandelt.


    Mich persönlich stört das Geräusch des Bohrers viel mehr. Das ist für mich wirklich unangenehm.

    Ich habe mich beim Bohren noch nie Einspritzen lassen - es ist sicherlich nicht angenehm- aber zum Aushalten. Es tut ja nur für den Moment weh - und wie schon erwähnt - Kinder kriegen ist schlimmer :)

    Bohren ohne Spritze käme für mich nie in Frage. Wahrscheinlich könnte man (ich) den Schmerz aushalten, aber es gibt für mich heutzutage absolut keinen Grund, das zu tun. Denn die Betäubung ist so gut, dass sie meist recht schnell nach der Behandlung weg geht und diese Vorstellung mit sabbern und so, kann ich absolut nicht bestätigen. Es ist ja nicht der komplette Mund betäubt. Aber Respekt, dass es Leute gibt, die sowas aushalten möchten und können :)= :-)

    Oh nein, Kinder kriegen ist ein Spaziergang dagegen. Ich habe drei Kinder. Und wenn ich an einige meiner Zahnarzterfahrungen zurückdenke...ich bekomme lieber noch drei, als sowas nochmal mitzumachen. MIT Betäubung, wohlgemerkt. ;-D

    Ich lass auch immer betäuben.


    Das war als Kind noch nicht so möglich und deshalb hatte ich auch richtig angst vorm Zahnarzt.


    Warum sollte ich die schmerzen aushalten wenn es so viel einfacher geht...und bei aller Liebe gesabbert hab ich mit ner Betäubung noch nie.

    Also wenn dein Zahn schon so wehtut und das hinten ein tiefes Loch ist, dann tut das höllisch weh, vielleicht tut das sogar mit Spritze weh. Da ist ja der Nerv schon offen oder zumindest bohrt der Zahnarzt dann da in der Nähe rum. Würd ich immer mit Spritze machen. :-o


    Ich hab mal an einem vorderen Zahn eine kleine Stelle ohne Spritze bohren lassen, das tat weh aber war erträglich.

    Ich habe bereits Wurzelbehandlungen und Zahnziehen ohne Betäubung überstanden. Ist nicht gerade erheiternd, aber wenn man dann aus der Praxis kommt, ist man wie berauscht. Der Körper schmeißt eigene Morphine auf den Markt.

    Mein erstes Loch im Kindesalter hab ich ohne Betäubung gebohrt bekommen. Ging gut, war halt auch nicht tief. Das nächste Loch wollte ich dann natürlich auch wieder ohne Betäubung, weil ich keine Spritze wollte. Der Zahnarzt meinte dann, das Loch sei so tief, ohne Spritze mache er das nicht. Hat dann überhaupt nicht weh getan, also gabs das für mich nur noch mit Spritze. Hab aber, wenn ich mich recht erinnere, nur viermal bohren müssen in meinem Leben.


    Natürlich kann mans ohne Spritze machen. Aber irgendwann haben wir die Zeit der Barbiere hinter uns gelassen, ich weiss nicht, warum man sich unnötig solchen Schmerzen aussetzen sollte. Die taube Backe geht rasch vorbei, und gesabbert hab ich nie deswegen. Ist ja nicht so, dass alles betäubt ist.

    Zitat

    Ich habe bereits Wurzelbehandlungen und Zahnziehen ohne Betäubung überstanden. Ist nicht gerade erheiternd, aber wenn man dann aus der Praxis kommt, ist man wie berauscht. Der Körper schmeißt eigene Morphine auf den Markt.

    dito :=o

    Zitat

    Ich habe bereits Wurzelbehandlungen und Zahnziehen ohne Betäubung überstanden. Ist nicht gerade erheiternd, aber wenn man dann aus der Praxis kommt, ist man wie berauscht. Der Körper schmeißt eigene Morphine auf den Markt.


    BenitaB.

    Wurzelbehandlungen sind immer ohne Betäubung. Der Zahn ist tot und wenn man betäuben würde, ließe es sich schlechter für den ZA arbeiten, weil dann wohl unten im Zahn alles anschwillt oder so. So wurde es mir erklärt.

    Zitat

    Wurzelbehandlungen sind immer ohne Betäubung.

    wurde bei mir zwar auch ohne spritze gemacht, aber daß das generell so sein sollt ist mir neu. kann ich mir auch nicht vorstellen..


    im normalfall wäre das nicht auszuhalten