als aleinerziehende müsstest du eigentlich wie ich auch als härtefall gelten und überhaupt nix bezahlen müssen, schon gar nicht wenn bei dir keine spritze wirkt.


    bei mir wurde damals alles komplett bezahlt.


    liebe grüsse, gaby

    Kleiner Tip

    Geh zu deinem Hausarzt und lass Dir von ihm bescheinigen, dass aus diesen und jenen Gründen (Spritzenunverträglichkeit, starke Angst etc.) eine Vollnarkose NOTWENDIG ist. Bitte darauf achten, dass diese Formulierung drin ist! Und eine Überweisung zum Narkosearzt brauchst Du auch. Diese beiden Dinge nimmst Du dann mit zum ZA, dann wird die Vollnarkose komplett von der Kasse übernommen! War bei mir auch so! Ich wohne auch in NRW, nicht weit von Dir weg. Welche KK hast du denn?


    LG,


    Skye

    hallo skyflower

    ich bin bei der tkk ist ja im moment nichts akutes denke halt drüber nach mir meine zähne einmal komplett machen zu lassen,weil halt immer ohnmacht,schweissausbruch und starkes zittern dabei ist wenn ich in den behandlungsraum komme.


    lg


    claudia

    Hi!


    Die Krankenkasse muß eine Vollnarkose bezahlen,


    wenn diese von einem Leistungserbringer (Zahnarzt, Oralchirurg, Kieferchirurg) als "ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich"


    eingestuft wird. Eine Vollnarkose ist keine "Wunschleistung"- sie wird ärztlich verordnet.


    Eine reine "Wunschbehandlung" muß ein Patient aus eigener Tasche bezahlen- ganz unabhängig von den finanziellen Gegebenheiten


    (zB Härtefall) des Patienten.


    Vermutlich handelt es sich auch um mehrere Zähne die behandelt werden müssten? Eventuell noch Weisheitszähne vorhanden, die auch noch gezogen werden müssten? Dann steigen die Chancen für die Kostenübernahme.


    Die Kosten belaufen sich übrigens bei 300 Euro - oder sogar mehr!


    Wenn die Frage erlaubt ist: was passiert, wenn nach 1 Jahr nochmals Füllungen fällig werden? Nochmal Vollnarkose?


    Dann zahlt die Krankenkasse mit Sicherheit nicht, weil der Arzt das nicht mehr begründen kann!


    Das Zauberwort heisst: Vorsorge!


    Regelmäßige Kontrollen sind auch für Angstpatienten Pflicht!


    Ebenso pingelige Mundhygiene- denn: wer gut Pflegt bekommt auch keine Löcher!!!! (kann man sich beim Zahnarzt in einer Prophylaxe-Sitzung alles zeigen und erklären lassen!!!)


    Ausserdem: will ja leider auch keiner höhren: Vollnarkose ist ja auch so bequem... aber hat schon mal jemand daran gedacht, dass


    JEDE Vollnarkose massive gesundheitliche Risiken birgt?!!!!!


    Das man vielleicht nicht mehr aufwacht? etc..


    Ich will das jetzt nicht schlecht reden, worauf ich hinaus will ist


    folgendes: das Übel sollte an der Wurzel gepackt werden.


    die ANGST!


    Angstpatienten sollten sich bei ihrer Krankenkasse beraten lassen und eine Therapie in Anspruch nehmen: die wird bezahtl!


    Das Ziel sollte sein: ohne Angst auf den Behandlungsstuhl steigen-


    und erleichtert wieder gehen- weil der Zahnarzt Dank meiner guten


    Mundhygiene nichts gefunden hat!!!!!!!!!


    Vorbeugen ist besser als heilen!


    In diesem Sinne

    @schorschi-4

    Lieber Schorschi-4, offensichtlich weißt Du nicht (und das ist jetzt nicht böse gemeint), was bei Angstpatienten wirklich abgeht! Manchmal hilft auch die beste Pflege nichts mehr und die Zähne sind trotzdem kaputt. So war es bei mir und ich habe eine wahnsinnige Odyssee von einem Zahnarzt zum anderen hinter mir. Geholfen hat es nicht. Ich musste schon mit 23 Abschied nehmen von 17 Zähnen (inklusive der 4 Weisheitszähne), und zwar unter Vollnarkose!!! Kannst du mir mal erklären, wie man SOWAS ohne aushalten soll?! Und glaub mal, eine Vollnarkose macht niemand auf WUNSCH mit!!! Ich glaube, jeder weiß, dass Vollnarkosen nicht "ohne" sind, aber gerade heute wurde mir wieder erklärt, wie risikoarm die mittlerweile sind! Marcos-Mama will bestimmt nicht deine Horrorphantasien hören, denn Angst hat sie schon genug! Zumindest lese ich das aus ihren Beiträgen raus. Gerade für Angstpatienten ist eine Vollnarkose manchmal die letzte Lösung! Und danach hat man Ruhe! Glaubst du allen Ernstes, alle Angstpatienten würden auch automatisch ihre Zähne nicht pflegen? Das Gegenteil ist der Fall! Sie tun doch alles dafür, NICHT zum Zahnarzt zu müssen! Und meist geht es nicht darum, sich hier und da ein kleines Löchlein flicken zu lassen, sondern es geht um viel größere Dinge! Denk mal drüber nach, es geht hier schließlich nicht um eine Schönheits-OP auf Wunsch!


    Gruß,


    Skye

    Ich glaube, es täte allen gut, weniger Angst zu haben, und wenn man schon Ängste therapieren versuchen kann, Frage: liegt's am Therapeutenmangel (für dieses Gebiet, welche, die selber keine Angst haben), an der Kostenübernahme, oder weil die Patienten sich nicht trauen, diese Angst loszuwerden? Oder liegt's an zuvielen nicht einfühlsamen, oder sogar schlechten (vor allem in der Vergangenheit) Ärzten für Zahn(heil?)kunde??


    Dafür gibt es auch Zahnärzte, die sich wirklich jeden Tag von morgens bis abends anstrengen, und hoffentlich keine Angst vor den Patienten haben;-)

    ähm...

    ...ich glaube es ist euch entgangen WARUM Marcos mama angst hat - weil keine Spritze gewirkt hat. Und wer läßt sich schon gern ohne Betäubung eine Wurzelbehandlung machen oder gar einen Weisheitszahn ziehen (so war es bei mir übrigens)


    Wie soll man das bitte therapieren? :-/

    Ja, freilich,


    ... ich hätte da AAUCCHH Angst!!! (Man müßte mich festbinden:-|), nein, im Ernst, ne' Vollnarkose im Krankenhaus macht man ja auch aus Schmerzgründen, und Mittelalter, das ist hoffentlich (auch bei den Zahnärzten) endlich vorbei!!!

    es ärgert mich hier lesen zu müssen das noch immer viele denken das löcher aus mangel an hygiene entstehen oder angst was mit übertreiben etc zu tun hat!


    wer meinen beitrag richtig gelesen hat weis das meine angst begründet ist! ich war immer zur vorsorge!ich brauchte nie eine spritze weil ich nie probleme mit den zähnen hatte..bis auf diese blöde wurzelbehandlung habe ich nie schlechte erfahrungen gemacht.wer von euch hatte denn schon eine wurzelbehandlung ohne betäubung??? das sind schmerzen die man kaum aushält! ich bekomme lieber noch 40 kinder!therapie?ich weis das angst im kopf passiert!das brauch mir niemand erklären!ich verliehre bei jedem besuch beim arzt das bewusstsein..erklär mir wie ich das abstellen soll?


    lg


    claudia

    Marcos-Mama

    1. Schmeiß den Zahnarzt raus.


    Zahnärzte, die kein Verständnis für Angstpatienten haben, können zur Bundeswehr gehen und werden früher oder später eine erhebliche Einbuße an Patienten verzeichnen müssen.


    Zahnärzte gibts genug, geh einfach auf die Suche.


    2. Ignoriere Leute, die meinen, dass Karies was mit mangelhaftem Zähneputzen zu tun hat.


    Dummköpfe gibts überall.


    3. Ich verstehe nicht, warum du bei einer Wurzelbehanldung oder beim Zahnziehen irgendwelche Schmerzen haben konntest.


    Wurzelbehanldungen werde normalerweise mit "Leitungsanästhesie" durchgeführt, das heißt, das Anästhetikum wird in die Umgebung der Nervenleitung gespritzt, sodass die komplette Pipeline ausgeschaltet wird. ;-) Alles, was Schmerzen leiten kann ist dann als schlafen gelegt worden.


    Auch wenn ein Patient beim Zahnziehen was merkt, hat der Zahnarzt gepfuscht.


    Ich glaube, du hattest bisher einfach die falschen Zahnärzte.

    schorschi

    Zitat

    denn: wer gut Pflegt bekommt auch keine Löcher!!!!

    Ein weit verbreitetes Märchen, welches sich seit ca. 100 Jahren hält.


    Weitere Märchen:


    - Zucker ist schädlich


    - Spinat enthält viel Eisen


    - Zähneputzen beseitigt Zahnbelag


    und wie gesagt:


    - Zahnbelag verursacht Karies


    Analysieren wir mal:


    "Zähneputzen beseitigt Zahnbelag"


    Würde das stimmen, würden bei allen Menschen die Zahnzwischenräume wegfaulen. Dort kommt nämlich keine Büste hih. Auch kein Bürstchen. Bestenfalls Zahnseide. Und wieviele machen das? Nur wenige. Bei allen Anderen müssten sich in den Zwischenräumen Karies bilden.


    "Zahnbelag verursacht Karies"


    Würde das stimmen, wäre die ganze Welt bis vor 15 Jahren mit verfaulten Gebissen rumgelaufen und mit spätestens 3o hätte keiner mehr einen Zahn im Mund gehabt.


    Komisch, dass das nicht so war, was? ;-) Obwohl bis dahin keine Sau "Zähne geputzt" hat, weils das einfach noch nicht gab.


    Ob ein Mensch kariesanfällig ist, ist keine Frage der Zahnhygiene, sondern primär der Veranlagung. Der Zustand und die Resistenz der Zahnsubstanz ist genetisch bedingt, wie die Figur. Menschen die zum Dickwerden neigen, werden damit immer zu kämpfen haben. Menschen mit einem guten Stoffwechsel hingegen können lebenslang fressen was und so viel sie wollen.


    Praktische Beispiele:


    Ich habe einen Kumpel, der ist 28 und putzt sich immer nur früh die Zähne. Abends hat der einfach keinen Bock. Das macht der seit seiner Kindheit so. Hat keine einzige Plombe.


    Ein anderer Bekannter (den man guten Gewissens als "Assi" bezeichnen kann), putzt sich überhaupt nur ein paar Mal im Monat die Zähne. Der hat mit seinen 37 Jahren genau eine kleine Füllung im Backenbereich.


    Ich kenne auch genug Menschen, die sich zweimal täglich die Zähne putzen und bei denen dennoch nahezu jeder Zahn saniert ist.


    Zusammenfassung:


    Sicher beherbergt Zahnbelag schädfliche Bakterien, die entfernt werden müssen. Und ebenso sicher zerstört Zähneputzen das Millieu dieser Bakterien erheblich.


    Aber es ist völliger Unsinn, zu sagen, dass Zähneputzen Karies verhindert, oder Karies auf mangelnde Zahnpflege zurückzuführen ist.


    Wer ein "Pferdegebiss" hat, muss das nicht putzen. Oder schlimmstenfalls, damit er nicht stinkt.


    Wer ein anfälliges Gebiss hat, kann schrubben wie er will, er wird Karies kriegen.


    'Im Grunde müsste jeder umsichtige Zahnarzt seine jugendlichen Patienten nach dem Zahzustand ihrer Eltern befragen und wenn beide Probleme haben, dem Patienten gleich eine Zusatzversicherung nahelegen. Denn die wird er früher oder später gut brauchen können.

    Ich muß heulen!!! Und dreimal dürft ihr fragen warum:


    Niemand, aber auch absolut niemand(!!!)versteht, warum ich mit 17 Jahren das Zähneputzen fast aufgegeben habe. Ich habe niemanden gehabt, der mir gesagt hätte, daß Zähneputzen wirklich was bringt. Und: (laut Zuckerwerbung): Zucker ist ja ein ganz normales Lebensmittel. Von wegen, er ist reine Chemie. Zucker macht Zähne kaputt. Eben, weil die Bakterien so schnell sich vermehren können. Mit meinen Zähnen (und Zunge) könnte ich genau feststellen, wieviel Zucker/Weißmehl oder hochwertige Nahrung im Essen/Trinken ist. Nur, gegen Zucker darf keiner was sagen, weil die Macht (!!) auf Seiten der finanzstarken Zuckerindustrie ist. Und: Man tut halt Kuchen essen, süßen, und sich trösten/verwöhnen mit Chemie, und das mit unausrottbarem, traurigen Erfolg.


    Mein Mann hat auch sehr gesunde Zähne, mit morgens 1xputzen gehabt, aber er aß früher nur gelegentlich mal ne Schokolade, und benutzte Süßstoff in den Tee. Und dann: Zucker im Kaffee, mehrmals täglich, zuckerhaltige Bonbons, und siehe: mit knapp 40 neben der einen 3 weitere Füllungen, besonders an den ZAHNZWISCHENRÄUMEN.:-/


    Und warum ich heule: Man muß ENTWEDER supergesund essen ODER nach jeglicher Mahlzeit mit Zahnseide 100% putzen, oder >:( vornehmen, die nächsten 2-3 Jahre zu sterben, (dann isses ja nicht mehr so wichtig, ob man sich mit 80 Jahren sich zwischen Zahnarztstuhl und Breikost bewegen muß), oder man wartet so lange, bis man aus Fehlern gelernt hat, oder sich mit Leid und Frust abfindet. Ich war mal so irritiert und habe (wie andere auch) geglaubt, man kann nichts tun, nur: die Früchte erntet man erst nach ein paar Jahren:)D