Wurzelbehandlung unnötig gewesen??

    Hallo allerseits,


    ich habe immer mehr Zweifel daran, dass mein Zahn 2-4 wirklich hätte wurzelbehandelt werden sollen.


    Nachdem ich vor 4 Wochen erst eine Füllung da rein bekommen hatte und plötzlich letzte Woche heftige Schmerzen verspürte, meinte eine (Vertretungs)-Zahnärztin, dass sich wohl der Nerv entzündet hatte und daher eine WB in dem Zahn nötig wäre.


    Nach der 1. Behandlung (Aufbohren, Ausspülen des Zahnes, Medikament) bekam ich am Tag darauf eine mega dicke Backe, die Schwellung ging hoch bis zum Auge. Und die Schmerzen waren nach wie vor grausam. Ich bekam zusätzlich AB (clinda saar). Die Entzündung hatte sich zu allem Übel dann auch noch auf den Kieferknochen ausgebreitet. Die AB habe ich nun alle genommen, die Schmerzen sind endlich zu 99% weg. Heute hatte ich die 2. WB-Sitzung. Wieder ausgespült etc. Röntgen, um die Länge zu bestimmen. Mein ZA meinte es sei noch eine kleine Entzündung da. Ich fragte ihn, ob es sein kann, dass die WB evtl. unnötig war und ein quasi noch lebender Zahn nun getötet wird?!?!? Er wusste leider nichts Konkretes zu sagen, meinte gar, ob nicht erst durch die eingeleitete WB die Entzündung hervorgerufen wurde :-o


    Nun bin ich maßlos enttäuscht und wütend. Ich habe langsam das Gefühl die Ärzte wollen nur noch schnelles Geld machen mit iwelchen Behandlungen. :(v :°(


    Ich spüre den Zahn immer noch, heißt dass, dass er noch lebt/ vital ist?! Nächste Woche wäre dann die 3.Behandlung fällig... Man kann die WB nicht mehr rückgänig machen, richtig? :°( :°(


    An wen könnte ich mich ggfs. melden zwecks Pfusch? Oder ist wohl doch alles korrekt gelaufen und die WB notwendig gewesen aufgrund meiner heftigen Schmerzen vorher?

  • 26 Antworten

    Eine Wzb kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.


    Ob sie notwendig war, kann man eventuell auf einen Röntgenbild, welches deine Zahnärztin hoffentlich gemacht hat sehen.


    Hat sie keines gemacht und dir den Nerv herausgetan, kann man nur den Kopf schütteln.


    Schuldansprüche sind in einen solchen Fall zwecklos.


    Alles Gute

    Zitat

    ob nicht erst durch die eingeleitete WB die Entzündung hervorgerufen wurde :-o

    Das kann passieren, bedeutet aber auch nicht, dass die WB deswegen unnötig gewesen wäre.


    So eine Entzündung kann auch z.B. ein Jahr später noch mal auftreten.

    Zitat

    Ob sie notwendig war, kann man eventuell auf einen Röntgenbild, welches deine Zahnärztin hoffentlich gemacht hat sehen.

    Genau. :)z Ist normalerweise auch für Laien relativ gut erkennbar.

    Hallo,


    danke für eure Antworten.


    Ja, es wurden zig Röntgenbilder gemacht in den letzten 4 Wochen. Ich glaube ich wurde insgesamt 6x geröngt. Unglaublich, oder? Juckt aber niemanden. Eine Entzündung war wohl zu sehen. Die Bilder werden nur kurz angesehen und weg. Ich hatte nicht mal die Gelegenheit selbst richtig zu schauen.


    Ich werde das Röntgenbild, welches vor der WB gemacht wurde anfordern + das Bild mit den Nadeln gestern und damit zum Kieferchirurgen gehen.


    Vorhin beim Kaugummikauen und Draufbeißen mit dem Problemzahn jagte wieder der schlimme Schmerz durch meinen Körper. Ich dachte nur: Das kann wirklich nicht mehr wahr sein. Geht das Theater wieder von vorne los oder wieso tut es wieder weh?!?


    Bis gestern nach Einnahme der AB und vor der 2. WB Sitzung war ich endlich schmerzfrei und konnte auf der Seite auch endlich wieder nromal essen und kauen. Aber warum tut es denn jetzt schon wieder weh?? Kann das eine Reaktion auf das ekelhafte Medikament sein, welches da reingetan wird? Oder kämpft der arme Zahn ums Überleben? Wenn er doch "tot" ist, sollte es doch nicht mehr so weh tun. Auch wenn ich drüber gehe tut er noch etwas weh. Das Zahnfleisch um den Bereich ist auch ganz komisch rot.:[] So etwas habe ich bisher echt noch nie erlebt. Die WB damals am 2-6er ging vollkommen komplikationslos vonstatten.


    Was kann das nur sein? :( :°(

    Zitat

    Ich werde das Röntgenbild, welches vor der WB gemacht wurde, anfordern

    Kannst Du natürlich machen. Aber selbst wenn darauf nichts zu sehen ist, heißt das nicht, daß die WB nicht hätte stattfinden dürfen. Nicht jede Pulpitis ist im Röntgenbild erkennbar - kann aber trotzdem vorhanden sein und starke Schmerzen verursachen. (Genau diesen Fall hatte ich vor ein paar Jahren am Zahn 16...)

    Zitat

    Oder kämpft der arme Zahn ums Überleben?

    Nein, tut er nicht.... Es ist aber sicher noch eine Entzündung vorhanden (vor allem in der Umgebung der Zahnwurzeln, von denen der Zahn 24 oft zwei hat, manchmal sogar drei) und verursacht die Schmerzen.


    Um die begonnene Wurzelbehandlung jetzt so gut wie möglich zum Abschluß zu bringen, würde ich tendenziell dazu raten, zu einem spezialisierten Zahnarzt zu gehen ("Endodontologe"), der so etwas unter dem Mikroskop durchführt. Kieferchirurg dürfte aber auch eine Option sein.

    Ich werde wirklich noch wahnsiinig. war gerade wieder bei meinem ZA. Habe ihn auf die heute wieder aufgetretenen Schmerzen angesprochen. Er meinte, ich soll halt nicht auf der linken Seite kauen. Ja toll! Wie lange denn bitte? Auch mein Zahnfleisch ist ganz komisch dunkelrot und weich. Er wollte dann ganz schnell aufschneiden, meinte da sei wohl eine Eiterblase drin und müsse raus. Ich sagte "Nein" habe gleich Weihnachtsfeier und mega Angst vor so einem fast schon operativen Eingriff. Nun werde ich am Montag zu nem Kieferchirurgen als Notfall (hätte eigtl erst Donnerstag nen Termin). Mein ZA ist langsam auch ratlos. Er meinte iwas mit Wurzelspitzenresektion. Oh Gott. Habe nur Horrorstories darüber gelesen. Ich hoffe so sehr, dass der Chirurg mir helfen kann.


    Die Eiterblase macht mir nun mega Sorgen. Wollte aber nicht wieder irgendwelche Behandlungen überstürzen. Kann man da selbst was gegen machen? Das Zahnfleisch tut zum Glück nicht weh.


    Ich verzweifle langsam wirklich.


    Die WB im Zahn 26 hat er damals komplett ohne Probleme durchgeführt.. Was ist denn nun los? :( :°( :°( :°(

    man steckt da leider nicht drin in so nem Zahn. Heißt: manchmal kann man schon beim 2. Termin die Wurzelfüllung fertig machen.. und bei manchen Patienten/Zähnen muss man da öfters dran. Das ist kein verschulden des Zahnarztes.


    So wie du erzählst wird es wohl oder übel auf eine Wurzelspitzenresektion rauslaufen. Das ist aber nicht dramatisch :)


    Wegen dem Zahnfleisch: trotzdem gut hinputzen (natürlich nicht schrubben wie blöd!!) und eine Chlorhexamed Spülung aus der Apotheke holen (diese aber nur Kurweise anwenden und nicht als DAuerspülung

    Ich habe schon Zähne aufgebohrt bekommen, wo auf dem Röntgenbild nix zu sehen war, die Suppe aber stinkend entgegenkam.


    Und hier war doch eine Entzündung erkennbar.


    Eine Wurzelbehandlung sollte von einem Endodentologen gemacht werden, wenn der aufmacht, kann der elektronisch ausmessen wie lang der Wurzelkanal ist, er kann feststellen, wie viele Verzweigungen es gibt und ob er in alle reinkommt.


    Und wenn das nicht der Fall ist, bleibt nämlich der entzündete Nerv zurück, gammelt weiter vor sich hin um macht Schmerzen. Und gegen Gammel hilft höchstens lebenslänglich AB. Wer will das schon. Man muß den Nerv komplett ausräumen.


    Offensichtlich ist das hier nicht gelungen. Und das liegt wohl eher an der Entscheidung, nur beim "Zahnarzt" und nicht beim Facharzt behandelt worden zu sein. Kostet ja auch mehrere Hundert Euro.


    Aber wenn die Nerven gut entfernt sind, es keinerlei Entzündungen mehr im Zahn gibt, ist die Chance aur Erhaltung des Zahns sehr groß und wo kein Herd mehr ist, macht auch der toteste Zahn keine Probleme,

    Zitat

    Und das liegt wohl eher an der Entscheidung, nur beim "Zahnarzt" und nicht beim Facharzt behandelt worden zu sein. Kostet ja auch mehrere Hundert Euro.

    Na ja.... viele Leute wissen nicht, daß es Endodontologen gibt. Ich habe früher auch 2 oder 3 Wurzelbehandlungen vom "normalen" ZA machen lassen, mir wäre gar nicht in den Sinn gekommen, dafür nach einem Spezialisten zu suchen. Wusste das eben nicht.


    Es ist ja auch nicht so, daß der normale ZA nichts von WB verstünde. Je nach Schwierigkeitsgrad kann das schon auch gut werden. Aber generell halte ich das Risiko, daß Keime im Zahn zurückbleiben und früher oder später für Probleme sorgen, für geringer, wenn ein erfahrener "Endo" die WB macht. Der Aufwand, den diese Leute heute meistens betreiben (OP-Mikroskop, rotierende Spezialfeilen etc.), hat schon seinen Sinn.


    Für gesetzlich Versicherte kann, wie schon erwähnt, die WB beim Endodontologen eine erhebliche private Zuzahlung bedeuten.

    Wenn ein Zahn direkt nach einer neuen Füllung muckt, kann sich das wieder geben. Wenn ein Zahn jedoch erst keine Probleme direkt nach der Füllung macht, aber dann nach mehreren Wochen plötzlich schmerzt, ist das schonmal ein schlechtes Zeichen.


    Bei leichten Beschwerden kann man es dann nochmal mit einer Heilfüllung probieren (Bisherige Füllung wieder raus, stattdessen Zinkoxid-Eugenol-Zement rein) probieren. Aber da du aber bereits heftige Schmerzen hattest, wäre das keine gute Alternative. Der Nerv war entzündet und da fackelt man nicht lange bei so einer Vorgeschichte. Dich mit den Schmerzen wegschicken hätte dich mit Sicherheit auch nicht befriedigt und der Folgetag zeigt auch, dass das Vorgehen des Arztes absolut richtig war:


    Wenn du an Tag 1 nach der Behandlung bereits einen entzündeten Kiefer hattest und eine fette Schwellung aufkam, dann war die auch schon vor der Wurzelbehandlung im Anmarsch. Dein Zahnarzt hat sich schlecht ausgedrückt oder du hast was in den falschen Hals bekommen, aber diese Behandlung kann (durch das Rumwühlen im Knochen) erstmal die Schmerzen verstärken, es kann aber nicht binnen eines Tages zu einer Entzündung mit Abszess führen. Da waren schon vorher Bakterien. Deshalb auch die Schmerzen. Der Nerv war schon tot oder hat seine letzten lauten Seufzer gemacht.


    Außerdem können sich Gase in den Kanälen befinden, die sich aufstauen und schmerzen. Die müssen raus. Dafür kann es sein, dass man den Zahn mehrfach öffnen und provisorisch füllen muss - manchmal auch mal in der ersten Woche täglich. Oder man lässt ihn erstmal offen und verschließt ihn nur mit Watte. In schlimmen Fällen ist das das einzige, was hilft (und ja, es kommen dann Bakterien rein, aber die sind eh schon drin und werden minimiert, wenn das Akute erledigt ist)



    Auf einem Röntgenbild kann man eine Nervenentzündung NICHT sehen. Was man sehen kann, ist eine Knochenaufweichung an der Wurzelspitze, was die Folge davon ist. Dann ist der Fall klar. Diese erkennt man aber erst nach einer Weile (Wochen bis Monate). Es kann also auch sein, dass der Nerv irreversibel geschädigt ist und raus muss, auch bereits Bakterien in den Kieferknochen gewandert sind, man im Röntgenbild aber noch nichts sieht.


    Insofern:


    Sichtbare Wurzelentzündung = Fall eindeutig


    Keine sichtbare Wurzelentzündung = schließt eine Entzündung nicht aus und spricht nicht per se gegen Wurzelbehandlung, kann trotzdem schon alles bakterienbesiedelt sein und genau so klingt es hier.

    Zitat

    . Er meinte, ich soll halt nicht auf der linken Seite kauen. Ja toll! Wie lange denn bitte?

    Der Arzt kann nun wirklich nichts dafür, kein Grund grantig zu werden. Du hast eine fette Entzündung, das braucht seine Zeit. Es kann nötig sein den Zahn wochenlang in Ruhe zu lassen und erstmal nicht direkt darauf rum zu beißen.

    Zitat

    Auch mein Zahnfleisch ist ganz komisch dunkelrot und weich.

    Dunkelrot spricht für Entzündung, auch das kann sehr wehtun. Lass dir eine Salbe dafür in die Zahnfleischtaschen geben oder fahr deine gewöhnliche Hygiene etwas hoch (Zahnseide, Interdentalbürstchen, Spülungen, ggf. Chlorhexamed).

    Zitat

    Er wollte dann ganz schnell aufschneiden, meinte da sei wohl eine Eiterblase drin und müsse raus. Ich sagte "Nein" habe gleich Weihnachtsfeier und mega Angst vor so einem fast schon operativen Eingriff.

    Naja, dann musst du dich nicht wundern. Eine Eiterblase sollte sofort entfernt werden, wenn alles schief läuft verbreitet sich der Spaß im Körper, dann liegst du stationär.


    Das Aufschneiden ist nur theoretisch ein "operativer Eingriff", praktisch merkst du davon nix. Oberflächliche Betäubung, bisschen anschlitzen und schwupps - der ganze Siff läuft raus und dann ists gut. Danach kann man auch auf Weihnachtsfeiern gehen. Ich würde das unverzüglich morgen erledigen lassen.

    Zitat

    Er meinte iwas mit Wurzelspitzenresektion.

    Erstmal sollten die Wurzelkanäle mehrmals aufbereitet, gespült und mit einer medizinischen Einlage (jeweils 1-3 Wochen Liegedauer) versehen werden. 3x bezahlt die Kasse, in besonderen Fällen auch noch weitere Male. Dann sieht man weiter. So kurz nach der Wurzelbehandlung ist nun wirklich nicht das letzte Wort gesprochen, hab ein wenig mehr Geduld.



    Bzgl. "Pfusch" hast du keine Chance, an deiner Stelle würde ich mir da jegliche Energie sparen. Es kann vorkommen, dass nicht alles perfekt läuft. Medizinische Fehler sind nicht erkennbar.


    Zu häufigem Röntgen ohne konkreten Sinn und Nutzen darf man als Patient übrigens widersprechen ;-)

    Zitat

    Eine Wurzelbehandlung sollte von einem Endodentologen gemacht werden, wenn der aufmacht, kann der elektronisch ausmessen wie lang der Wurzelkanal ist, er kann feststellen, wie viele Verzweigungen es gibt und ob er in alle reinkommt.

    Das kann manchmal die einzige Lösung sein, es kann aber auch völlig unnötig sein. Das entscheidet der Einzelfall. Und zwar nicht nach einer Woche, da kann so eine massive Entzündung auch vom Endo behandelt noch Probleme machen.

    Zitat

    Und wenn das nicht der Fall ist, bleibt nämlich der entzündete Nerv zurück, gammelt weiter vor sich hin um macht Schmerzen.

    Das kann passieren, den Nerv komplett zu ziehen bekommt aber für gewöhnlich auch ein "normaler" Zahnarzt hin.

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    Offensichtlich ist das hier nicht gelungen.

    Nein, das ist absolut nicht "offensichtlich nicht gelungen". Ob hier noch Nervenreste vorhanden sind, die für die Schmerzen verantwortlich sind, kann man nicht beurteilen. Dafür müsste die TE erstmal aufhören die notwendige Behandlung der Eiterblase zu verweigern. Ein gezogener Nerv bringt wenig, wenn man die bereits vorhandene Suppe weiter spazieren trägt. Dort ist alles voller Eiter, den bekommt man nur durch Schneiden weg, selbst wenn der Nerv bereits super gründlich ausgeräumt wäre.

    Zitat

    Aber wenn die Nerven gut entfernt sind, es keinerlei Entzündungen mehr im Zahn gibt, ist die Chance aur Erhaltung des Zahns sehr groß und wo kein Herd mehr ist, macht auch der toteste Zahn keine Probleme,

    Auch wenn die Nerven komplett entfernt sind, ist die Entzündung noch da. Das braucht seine Zeit.


    Der Knochen kommt ohnehin erst "komplett" wieder, wenn der Zahn endgültig mit Wurzelfüllung dicht gemacht wurde. Die Verlaufskontrolle, bei der man sieht, wie der Knochen sich immer mehr erholt und ausheilt, erfolgt über Monate. Innerhalbe dieser Zeit hat man keine Schmerzen mehr. Die weit verbreitete Annahme, sobald der Schmerz weg sei, sei auch eine Entzündung nicht mehr da, ist aber falsch.

    Zitat

    meinte gar, ob nicht erst durch die eingeleitete WB die Entzündung hervorgerufen wurde :-o

    Ich vermute er meint damit, dass dadurch die Entzündung erstmal weiter aufgeflackert ist. Dadurch erst entstanden ist sie sicher nicht.

    Hallo allerseits,


    wow, ich danke euch vielmals für die rege Beteiligung an meinem Leid. Mir hilft es sehr eure Beiträge zu lesen und alles etwas besser zu verstehen:)

    @ BenitaB.:

    Zitat

    Ich habe schon Zähne aufgebohrt bekommen, wo auf dem Röntgenbild nix zu sehen war, die Suppe aber stinkend entgegenkam.

    Zitat

    gammelt weiter vor sich hin um macht Schmerzen.

    Das Merkwürdige ist, dass bei mir bisher nichts übel gerochen hat, nachdem der ZA da rumgestochert hatte. Das fand er auch rätselhaft.


    Was die Eiterblase betrifft: die ist zum Glück nicht schmerzhaft. Ich habe auch das Gefühl, dass es etwas besser geworden ist und nicht mehr so dunkelrot. Ich gurgle morgens und abends mit Meersalz. Habe mir nun auch extra eine Schallzahnbürste zugelegt und GC Tooth Mousse. Meine Zahnpflege ist eigtl immer ganz gut gewesen. Habe so schöne, große, helle Zähne. Nur der Schein trüt leider :-(


    Ich werde Montag zum Kieferchirurgen. Ich hoffe so, dass es nicht auf eine WSR hinausläuft. Habe gehört, dass eine Wurzelkanalrevision zunächst in Erwägung gezogen werden sollte.


    Bzgl. Kosten: Ich hatte nun meine 2. Sitzung mit Medikament. Bisher auch keine Kosten angefallen, außer geringe Kosten für das Vermessen der Kanäle. Bei 3 und mehr Sitzungen zahlt die gestezliche KK nicht mehr?? :-o

    Dann wart mal ab, wie die Eiterblase riechen wird. Ich hoffe sie entleert sich nach Außen, denn damit rumzulaufen ist gefährlich, da hilft auch Mundhygiene nichts.

    Zitat

    Bei 3 und mehr Sitzungen zahlt die gestezliche KK nicht mehr??

    Regulär nicht - wenn es nötig ist im Ausnahmefall schon.


    Einlagenwechsel kostet aber auch nicht die Welt.


    allerdings ist eine Liegedauer vin wenigen Tagen pure Verschwendung. Die meisten Wirkstoffe können zwischen 1 bis 3 Wochen drin bleiben und schön 'durchziehen', ohne an Wirkung zu verlieren und gewechselt werden zu müssen.