Zähne werden immer lockerer und Knochen geht zurück

    Hallo,


    ich bin ziemlich geschockt. Meine Zähne (total gesund/ohne Füllung,etc.) werden immer lockerer. Ich kann sie bereits mit der Zunge leicht bewegen und es knackt immer leicht. Unten im Kiefer ist auch bereits der Knochen zurückgegangen. Mehr als die Zähne mit dieser Zahnrandbürste und Zwischenraumbürste zu reinigen kann ich nicht machen (lt. Aussage meines Zahnarzt). Was ist beispielsweise mit einer speziellen Ernährung, damit die Zähne und die Haltebänder auch beansprucht werden?


    Das Zahnfleisch ist fast bei jedem Zahn soweit zurückgegangen, dasss der Kronenrand zu sehen ist (der besonders empfindlich ist).


    Ich bin für jeden Tipp sehr dankbar, da mir der Gedanke meine Zähne in ein paar Jahren zu verlieren furchtbar ist.


    Vielen Dank!

  • 17 Antworten

    Hi Teatime,


    Wenn Du 1970 geboren bist, also um die 36 Jahre alt bist, wird es sich wahrscheinlich um eine aggressive Form der Parodontitis handeln, die sehr selten ist und rasch verläuft. Ich würde dringend einen Zahnarzt suchen, der eine echte Ausbildung für Parodontologie gemacht hat, und nicht nur einfach ne Prophylaxe-Assistentin beschäftigt, die Zahnstein entfernt. Die Aussage, dass man da nur putzen kann, ist nicht ganz richtig, es gibt zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, wie zb Knochenaufbau und/oder intensive Behandlung mit Antibiotika.


    Die aggressive Form der Parodontitis gehört rasch behandelt, im Gegensatz zur chronischen Par., die mit zunehmendem Alter fast bei der Hälfte der Bevölkerung auftritt, ist das Problem, dass sie sehr schnell verläuft und man dann irgendwann mit 45 keine Zähne mehr hat.


    Vielleicht wendest Du Dich am besten an eine Universitätszahnklinik, die eine eigene Abteilung für Parodontologie führt.


    Ich wünsche Dir alles Gute!


    Vielleicht hälst Du uns weiter auf dem Laufenden.


    Dentalguy

    Hallo, das kenn ich irgendwoher!!

    Ich habe das gleiche Problem, wie du, allerdings bin ich erst 22!!! Habe schon eine Parodontose-Behandlung inklusive Antibiotika hinter mir!! Der Knochen hat sich bei mir überall so 1-2 mm abgebaut. Ich frage mich jetzt, ob ich überhaupt eine Chance habe, meine Zähne noch bis ins hohe Alter zu behalten, oder ob, wenn das in dem Alter schon so weit fortgeschritten ist, auf jeden Fall mit 40 die Zähne ausfallen!! Ich bin mir nicht sicher ob und wie viel meine Zähne schon wackeln, ich meine, wenn ich mit der Zunge dran rummache kann ich auch alle bewegen, allerdings dachte ich, dass das normal wäre *angsthab*! Ich war deswegen auch schon in der Uniklinik München, dachte die müssten sich da auskennen, die haben aber gemeint, es wäre nicht schlimm und ich hätte kaum Knochenabbau, allerdings sehe ich selber bei mir schon die schwarzen Dreiecke zwischen den Zähnen und weiß, dass ich Knochenabbau habe. Ein anderer Zahnarzt meinte, dass ich auf jeden Fall früh meine Zähne verlieren werde und dass ich das Gebiss eines 40-jährigen hätte. Bin total verunsichert!!!

    @Teatime1970

    Wie weit fortgeschritten ist denn bei dir der Knochenabbau? Hast du auch diese schwarzen Dreiecke zwischen den Zähnen und wenn ja, wie lange hast du das denn schon? Hat es bei dir auch schon so früh angefangen?


    Liebe Grüße

    Hallo Chemiestudentin,


    Von wem stammt die Aussage, dass sich der "Knochen um 1-2 mm zurückgezogen hat"? Von der Uniklinik? Oder hast Du das verwechselt mit den Taschentiefen? Weil würd mich interessieren, wie man in Milimetern einen Knochenabbau diagnostieren kann. Eine Taschentiefe von 1-2 mm ist absolut normal und perfekt.


    Die schwarzen Dreiecke ("black triangles" in der Fachsprache - kannst ja mal googeln) müssen nicht unbedingt die Ursache im Knochenrückgang haben, das kann auch nur das Zahnfleisch sein - das kann man auch parodontal-chrirurgisch behandeln.


    Ich würd mir einige weitere Meinung einholen!


    Alles Gute,


    Dentalguy

    Waren nicht die Taschentiefen

    Also es war so, dass die Taschentiefen von ungefähr 6 verschiedenen Zahnärzten gemessen wurden und ich hatte zwischen 3 und 4 bei den einen und zwischen 3 und 5 bei anderen. Aber sie waren sich einig, dass das Zahnfleisch nicht ganz in Ordnung war. Allerdings war es wohl ein Zustand genau zwischen Gingivitis und Parodontitis, also wollte lange erstmal keine ne Parodontose-Behandlung machen. Nach 5 Zahnreinigungen und etlichen Zahnarztwechseln hab ich dann meinen jetzigen Zahnarzt gefunden, der einen Bakterientest gemacht hat und es waren tatsächlich ein paar bösartige Bakterien da. Nicht sooo viele wie er meinte, aber man sollte die ausmärzen, wofür ich ihm total dankbar bin, da ich jetzt das Gefühl habe, dass das Zahnfleisch wenigstens besser ist. Allerdings war es halt vorher angeschwollen und ist jetzt durch das Abschwellen zurückgegangen.


    Warum kann man keine Angabe über den Knochenabbau machen? Man sieht ja an manchen Stellen, dass der Knochen noch weiter da ist, als an anderen und da, wo auch das Zahnfleisch noch nicht zurückgegangen ist, ist der Knochen auch noch weiter oben und auf dem Röntgenbild ist der Knochen da glatt an der Oberfläche und an anderen ist er das eben nicht sondern sieht halt irgendwie angegriffen aus... ich hätte ein recht aktuelles Röntgenbild, auf dem man nicht alles so gut erkennt aber zumindest etwas, das könnte ich dir schicken, wenn du magst, bin für jede Meinung sehr dankbar und du scheinst ja Ahnung zu haben ;-)


    Achja, diese schwarzen Dreiecke waren vor der Behandlung nicht da, erst seither und das nervt ziemlich. Was meinst du mit Parodontal-Chirurgischer Behandlung??? Ich dachte was weg ist, ist weg!!!


    Ganz liebe Grüße und danke schonmal

    Hallo :-)


    Man kann schon Angaben über den Knochen machen, aber nicht in Milimetern aus dem einfachen Röntgen heraus :-) Das hab ich gemeint. Du kannst mir das Bild gerne zuschicken: hugo_boss10002003@yahoo.de


    Das ist normal, dass die schwarzen Dreiecke nach der Behandlung auftauchen - vorher wird dort Zahnstein gewesen sein und das füllt eben das Loch, aber der Zahnstein muss natürlich weg, weil er zu den Entzündungsursachen gehört.


    Paro-Chirurgie setzt sich erst in den letzten Jahren vermehrt durch, und leider gibt es nicht viele Zahnärzte, die darüber informieren. Früher galt: wenn das Zahnfleisch weg ist, ist es weg. Aber heute kann man durch plastische Deckungen den Defekt wieder herrichten. Allerdings ist die Prognose nicht 100%, ich würde sie je nach Ausmaß des Defektes bei 30-50% ansetzen, dass es klappt, also weit entfernt von einer Garantie. Man schneidet dabei Schleimhaut aus anderen Bereichen der Mundhöhle heraus (meist harter Gaumen) und näht es an den Bereichen des Zahnfleisches an, wo es gebraucht wird. Ist aber keine grosse OP oder so, nicht schlimmer als eine chirurgische Weisheitszahnentfernung unter Lokalanästhesie. Musst halt schauen, wo das angeboten wird, bei uns in Wien macht man das. Natürlich zahlt die KK nichts.


    Herzliche Grüße,


    Dentalguy

    Vielen Dank für das reichhaltige Feedback.


    Ich war bereits in der Uniklinik. Die haben damals nur teilweise eine Taschentiefe von 3-4 mm festgestellt. Kein Anlass zur Sorge war die Aussage und ich wurde nach Hause geschickt.


    Mein Zahnarzt hat einen Bakterientest durchgeführt - ohne Befund.


    Mein Zahnfleisch blutet auch nicht. Allerdings bin ich fast weltmeisterlich im Zähneknirschen (Schiene habe ich). Gibt es einen Zusammenhang zwischen Stress und Knochen- Zahnfleischabbau?

    @ dentalguy:

    Danke für Deinen Beitrag. Gibt es in Deutschland eine Klinik oder Praxis, die auf dem Gebiet federführend ist. Ich würde die Reise auf mich nehmen.

    @ chemiestudentin:

    Was nennst Du die schwarzen Dreiecke. Meinst Du die Lücken zwischen den Zähnen, bei denen das Zahnfleisch bereits zurückgegangen ist? Das habe ich schon fast zwischen allen Zähnen-insbesondere im Frontbereich. Der Knochen ist bei den Zähnen im Unterkiefer rechts und links von der Mitte.


    Vielen für weitere Informationen. Vielleicht kann ich ja doch noch meine Zähne retten!

    Hi Teatime,


    Naja Taschentiefe von 3-4 mm ist schon ok (ideal sinds 1-2mm), aber ab welchem Messpunkt ist die Frage! Wenn der Messpunkt die Schmel-Zement-Grenze ist (von da wird normal immer gemessen), ist das ok. Aber wenn schon eine Rezession von 5 mm da ist (Rezession ist wenn sich Zahnfleisch und Knochen unterhalb der Schmelz-Zement-Grenze zurückgezogen haben), dann hast du eigentlich eine "Taschentiefe" von 8-9 mm (auch wenn keine Tasche vorliegt- wichtig ist der "Attachmentverlust", das Haften des Zahnes im Zahnhalteapparat).


    Du sagst, deine Zähne wackeln schon - das ist sicher ein Hinweis darauf, dass der Knochenverlust schon massiv ist.


    Ein weitere deutlicher Hinweis (den ich beim ersten Mal überlesen habe leider), ist, dass du schreibst, dass deine Zähne vollkommen gesund und ohne Füllung sind!! Das ist klassisch ein Zeichen für die aggressive Parodontitis! --> Der Knochen zieht sich zurück, obwohl die Mundhygiene ok ist, obwohl keine schlechten Füllungen gelegt wurden und auch keine Karies vorliegt.


    Leider bin ich in Wien (Student auf der Zahnklinik im letzten Jahr) und kann Dir leider nicht weiterhelfen was die Parodontologie in Deutschland betrifft. Falls Du nach Österreich kommen magst: http://www.meduniwien.ac.at/zahnklinik/


    Allerdings dauert die Therapie sehr lang und Du müsstest sicher öfter im Jahr vorbei kommen.

    Sorry ich vergaß:


    >"Stress und Knochen- Zahnfleischabbau?"


    Ja absolut! Stress gehört zu den Hauptursachen für das Knirschen.


    Das Knirschen belastet die Zähne sehr stark, vor allem wenn eine oder mehrere Zahnfehlstellungen vorliegen, dann entsteht ein gewaltiger Druck auf den Zahn, der nicht gut für den Knochen ist (abgesehen davon, dass das natürlich voll auf die Zahnsubstanz geht).


    Also: unbedingt abklären lassen. Wechsle so oft den Zahnarzt bis Du einen findest, der das Problem nicht runterspielt!

    Guten tag,


    habe mit grossem Interesse dieses Thema hier im Forum gefunden.


    Ich habe ebenfalls ein Problem mit meinen Frontzähnen im Unterkiefer.


    An den beiden Vorderzähnen hat sich das Zahnfleisch zurückgebildet, die allgemeine Aussage von verschiedenen Ärzten über nunmehr fast 15 Jahre war allerdings, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche, weil der Knochen ok ist. Das hat mich immer gewundert, weil die Zähne teilweise gelockert waren.


    Während meiner jetzigen Schwangerschaft bekam ich jedoch eine Zahnfleischentzündung in genau diesem Breich und die Zähne wurden noch lockerer.


    Ich habe ebenfalls kein Zahnfleischbluten und keine Füllungen.


    Ich habe daraufhin nochmals den Zahnarzt gewechselt und bin dieses mal offensichtlich bei einer Ärztin gelandet, die sich ein bisschen mehr Gedanken gemacht hat.


    Zunächst mal hat sie zugegeben, dass es schwierig ist, dieses Problem in den Griff zu bekommen


    (Vielleicht ist das auch der Grund, warum so viele andere Ärzte lieber nichts unternommen haben.)


    Sie hat dann auch sofort nachgefragt, ob denn kein anderer Arzt einen Aufbau des Knochens, bzw. eine Transplantation von Gaumengewebe an die entsprechende Stelle vorgeschlagen hat.


    Sie meinte, damit könnte man enorme Erfolge erzielen. Sie selbst macht es nicht, arbeitet aber mit einem Kieferchirugen zusammmen, der diese Eingriffe vornimmt. Sie meinte, damit könnten wirklich gute Resultate erzielt werden.


    Da ich zur Zeit immer noch schwanger bin, kann kein Eingriff vorgenommen werden, bis das Baby da ist.


    Dafür habe ich eine ganz dünne Schiene von ihr bekommen, die nach einem Abdruck angefertigt wurde. Diese Schiene ist ein dünner Metallbogen, der innen an den Zähnen mit Kunststoff verklebt wurde, undzwar von den Eckzähnen über die Schneidezähne bis zu den nächsten Eckzähnen. Dadurch können die Zähne nicht mehr wackeln und wir können sie zunächst mal "bewahren" bis aktuelle Röntgenaufnahmen bzw. ein Eingriff möglich ist.


    Sie hat mir nicht versprochen, dass ich meine Zähne behalten kann, aber sie meinte die Chancen wären ganz gut.


    Ich kann zwar deswegen noch keine wirklichen Erfoge vermelden, aber ich habe das erste Mal das Gefühl, mit meinem Problem in den richtigen Händen zu sein. Selbst, wenn diese Zähne mir nicht erhalten bleiben, kann vielleicht weiterem Zahnverlust vorgebeugt werden.


    Angefangen haben diese Probleme bei mir nämlich schon mit Anfang 20 !


    Bei Interesse an der Adresse der Zahnärztin einfach PN an mich. Soviel darf ich aber wohl verraten, dass sie in Hamburg sitzt?

    @happy19

    ich habe ein ähnliches problem wie du, auch schon seitdem ich so 19 bin. seit dem letzten jahr bin ich bei einem zahnarzt in behandlung, der auf parodontitis spezialisiert ist. seit dem habe ich keine probleme mehr (vorher haben sich die zähne gelockert, verschoben und das zahnfleisch war entzündet).


    ich finde es ein wenig bedenklich, dass dein zahnarzt nichts unternimmt, wenn du wirklich parodontose hast. die bakterien sind nämlich für den ganzen organismus sehr gefährlich, können zu schlaganfall und herzinfarkt führen und bei schwangeren sogar zu fehlgeburten! mein arzt meinte deswegen, dass ich im falle einer schwangerschaft unbedingt alle 2-3monate zur behandlung kommen müsse...


    aber vielleicht habe ich das jetzt auch nur falsch vestanden und du hast ein anderes zahnproblem?


    lg aralis

    Hallo,


    Folgendes wird finde ich oft übersehen: Zähne und Kieferknochen sind Teil eines ganzen Systems - des Körpers.


    Wichtige Faktoren sind Stress,Übersäuerung und Stoffwechselstörungenz.B. in Form genetischer Defekte (z.B. Calciumsverwertungsstörung)


    Wie ich gelernt habe, wird der grösste Anteil an Calcium im Kiefer gelagert - und von dort abgezogen,wenn im Organismus ein Mangel an diesem Stoff besteht!


    Man kommt also in vielen Fällen von Knochenschwund nicht um Aufbau der Mineralstruktur herum.


    Also: Calcium,Caciumphosphat,Silicium und Magnesiumphosphat sind die anteilsmässig wichtigsten Mineralien.


    Calciumeinnahme einfach so bringt wohl nicht viel,da es nicht gut aufgenommen wird.Zumindest Vit.C,Magnesium, Silicium und auch Vit.B6 müssen auch ausreichend vorhanden sein.


    Eine Überprüfung des Mineralstatus im Körper könnte da weiterhelfen.


    Ich selbst hatte nie Vorteile von zahnärztlicher Behandlung.


    Meine Versuche sind jetzt monatelanges Trinken von Zinnkrauttee (enthält viel Silicium,welches wiederum die Calciumaufnahme fördert) und zeitweise ein Präparat,dass sich "Calcio Care" nennt - natürliches Korallencalcium mit Pflanzenstoffen,die die Calciumaufnahme fördern.


    Aufbau der Knochenstruktur zieht sich i.d.R. über längere Zeit hin.


    Die Gründe für mein "Thema" sind Übersäuerung,Stress und ein genetischer Defekt im Calciumhaushalt.


    Hab viel geschwätzt jetzt - ich hoffe ich kann jemandem damit weiterhelfen.


    Herzliche Grüsse.


    arnki

    Hallo Freunde,


    ich habe auch so ähnliche Problem. Ich habe eine Brücke als Frontzähne. Fast jedes Jahr kriegte ich trotz regelmäßige Reinigung (Zahnseide) an der Brücke Zahnfleischentzundung. Das letzte Mal wars so schlimm dass sie mir eine Röntgenbild gemacht haben. Ist rausgekommen das bei der Brücke eine schlimme Knochenabbau entstanden ist. Die Taschentiefen sind 11 bis 13 mm. Es ist bestimmt über viele Jahr her wurde mir bei der jetzt behandelnden Arzt gesagt, das ich dieses Problem habe. Meine Zahnarzt hatte es nie überprüft.


    Auch an den hinteren Zähnen habe ich 5 mm Taschentiefe. Es hieß mit einer Knochensubstanz kann es wieder an der Stelle (Frontzahn Brücke) Knochen entstehen. Mit einer Operation wird der Zahnfleisch aufgemacht und die Knochensubstanz kommt rein. Es kann bis zu 9 Mon. dauern bis da der Knochen entsteht, versprechen tuun sie aber nicht. Allerdings dauert es bis dahin sehr lang. Erstmal haben sie meine Zähne professionell gereinigt, 2x. Die Termine kriegte ich alle zwei Wochen. Es hieß die Zeit dazwischen muss sein damit die Mundhygiene sich widerhestellt. Heute wurde eine Bakterientest durchgeführt, Ergebnis kommt in zehn Tagen. Je nach dieser Testergebnis wird die Behandlung weiterlaufen, evt. mit Antibiotikum. Meine Frage ist, ist es normal dass ich die Termine alle 2 Wochen kriege? Wenn es so lang dauert habe ich Angt dass sich ich diese betroffene Knochen verliere, dann verliere ich meine Brücke, weil bei der vordere Brückenteil ist kein Knochen, d. h. drunter habe ich keine geschliffenen Zahn. Wenn ich die Brücke verliere, müsste ich meine Eckzahn schleifen lassen für eine neue Brücke. Das kostet haufen Geld. Außerdem verlangen Sie nur für diese Knochensubstanz 500 - 600 €? Ist es sehr schlimm ein Taschentiefe von 12 mm? Die Entzündung die am Anfang da war ist schlimmer geworden. Meine Brücke wackelt schon bischen. Wird die Brücke fester wenn am Zahnfleisch wider Knochen entsteht? Ist diese Behandlung richtig oder gibt es eine bessere Behandlungsmethode und Wo? Wohne in München. Warte auf eure Antwort.